July 03, 2018

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In der Ursprungsversion des Surface Book verbaut Microsoft recht alte Hardware: Als Prozessor kommt ein Dualcore-Chip mit 15 Watt der Skylake-Generation mit bis zu 16 GByte RAM und 1 TByte NVMe-Speicher zum Einsatz, und in der Tastatur rechnet eine Geforce 940M mit 1 GByte GDDR5. Im Herbst 2016 folgte die Performance Base mit größerem Akku und einer Geforce GTX 965M mit 2 GByte GDDR5. Dadurch stiegen Laufzeit und Leistung.

Das Surface Book ist mit dem neuen Core i7-8650U (Kaby Lake Refresh) ausgestattet und hat daher vier Kerne mit acht Threads statt nur halb so viele. Obendrein darf der Quadcore kurzfristig bis zu 35 Watt und dauerhaft bis zu 25 Watt an Energie aufnehmen, was der Geschwindigkeit sehr zugute kommt. Die CPU ist bei leichten Workloads doppelt so schnell wie im Surface Book, bei langer Last immer noch 50 Prozent flotter. Das Beste daran: Microsoft kühlt den Core i7-8650U mal eben passiv statt wie zuvor per Lüfter. Im einstündigen Video-Encoding-Test (4K30 mit 10 Bit) reicht das für durchschnittlich 2,4 GHz und schwankende Temperaturen zwischen 70 und 90 Grad Celsius.

Bei der Grafikeinheit setzt Microsoft auf eine aktuelle Geforce GTX 1050 (ohne Ti-Suffix) mit 2 GByte GDDR5. Doppelter Videospeicher würde bei wissenschaftlichen Anwendungen und für höhere Textur- sowie Schattendetails in Spielen helfen. Verglichen mit der Geforce 940M/GDDR5 ist die neue Nvidia-Grafik meist doppelt so schnell, egal ob in aktuellen Games oder beim Rechnen etwa an Path-Tracing. Läuft ein Programm auf der Geforce, muss es beendet werden, bevor das Tablet entnommen werden kann. Ein nahtloser Übergang klappt nicht. Die CPU- und dGPU-Werte gelten im Netzteil- und im Akkubetrieb, da jeweils der Energiestatus 'Empfohlen' voreingestellt ist.

Obacht bei voller Leistung
Wer aus dem Surface Book 2 mehr Performance herausholen will, kann auch 'Bessere Leistung' oder 'Beste Leistung' nutzen. Vorsicht: Der Prozessor taktet dann deutlich höher und die Geforce legt von etwa 1,3 auf 1,5 GHz Takt zu. Das leert den Akku viel schneller als 'Empfohlen', und auf der höchsten Stufe reicht gar das 95-Watt-Surface-Netzteil nicht aus. Stattdessen wird die Batterie des Detachables langsam geleert und wieder geladen, was für die Akkuhaltbarkeit schwerlich zuträglich ist. Mangels USB-C-Netzteil mit deutlich über 95 Watt können wir nicht sagen, ob sich das Problem so umgehen lässt.


Abseits von viel mehr Leistung läuft das Surface Book 2 auch länger als die Urversion, was unter anderem den 75 (57+1 Wattstunden statt 69 (51+1 Wattstunden zu verdanken ist. Wir erreichen bei 150 Candelda pro Quadratmeter an Helligkeit (entspricht 60 Prozent) im Powermark Productivity gute 12:29 statt 10:35 Stunden. Der Wert für das alte Surface Book wurde nach dem großen Firmware-Update (siehe Nachtest) ermittelt, zuvor waren es nur 9:45 Stunden. Das Tablet streamt Filme bei 150 cd/m² vier Stunden.

Im Office-Betrieb und beim Web-Browsing ist das neue Detachable lautlos, in Spielen im 'Empfohlen'-Modus recht leise. In den beiden höheren Modi wird der Lüfter in der Tastatureinheit aber schnell laut. Noch kurz etwas zur restlichen Hardware: Das Surface Book 2 unterstützt Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN, aber LTE fehlt. Als NVMe-SSD kommt eine PM961 von Samsung zum Zug.

Microsoft verkauft das Surface Book 2 grundsätzlich in zwei Versionen - mit und ohne dedizierte Grafikeinheit in der Tastatur. Die Basisversion ohne zusätzliche GPU kostet 1.750 Euro, sie verfügt allerdings nur über einen Dualcore-Prozessor (Core i5-7300U) mit 8 GByte RAM und einer 256 GByte großen SSD. Wer die dedizierte Geforce GTX 1050 möchte, muss mindestens 2.250 Euro investieren. Dafür gibt es einen Quadcore (Core i7-8650U) mit 8 GByte und 256 GByte. Für 2.850 Euro beziehungsweise 3.450 Euro erhalten Käufer mehr Speicher, nämlich 16 GByte RAM zusammen mit 512 GByte oder 16 GByte kombiniert mit 1 TByte. Der beim Vorgänger noch mitgelieferte Surface Pen kostet 110 Euro.

Das Surface Book 2 ist wie sein Vorgänger ein einzigartiges Detachable: Kein anderes 2-in-1-Gerät mit 13,5-Zoll-Display liefert derart viel Flexibilität und Leistung. Dank vier statt zwei CPU-Kernen rechnet das entnehmbare Tablet richtig schnell, obendrein wird es nun lautlos gekühlt. Die Geforce-GTX-1050-Grafikkeinheit im Tastatur-Dock erreicht die doppelte Performance des ersten Surface Book und die Akkulaufzeit steigt im Alltag um 20 Prozent.

Nach wie vor überzeugt der tolle Touch-Bildschirm im 3:2-Format und die Einführung einer USB-C-Buchse begrüßen wir. Leider war Microsoft nicht konsequent, denn weder gibt es volle USB-3.1-Gen2-Geschwindigkeit noch die Option, per Thunderbolt 3 eine eGPU anzuschließen. Dass das Netzteil unter Volllast zu schwach ist, dem Tablet ein Ständer fehlt, der Display-Öffnungswinkel gering ausfällt, sich der Kopfhöreranschluss an einer unpraktischen Stelle befindet und ein LTE-Modem fehlt, das sind alles Kritikpunkte, die schon beim Vorgänger vorhanden waren.

Wer sich damit arrangieren kann, der erhält ein sehr teures, aber exzellentes Detachable mit der gewissen Optik. Für die dritte Version des Surface Book wünschen wir uns mehr Konsequenz bei Neuerungen und ein wenig Mut - denn den hat Microsoft ja, das zeigt schon das Scharnier des Gerätes.

Mit der Gnarbox, die aus einer Kickstarter-Kampagne hervorgegangen ist, können etwa CompactFlash-Karten oder SD-Cards gesichert werden. Die erste Generation der Gnarbox kostet 299 Dollar und verfügt über einen Prozessor, WLAN-Modul verschiedenen Slots und 128 GB internen Speicher. Das Gerät, das ungefähr so groß wie ein Smartphone ist, soll zudem stoßfest und wasserfest sein.

  1. http://s15.zetaboards.com/kleinen2/forum/5260529/
  2. https://note.mu/kleinen2
  3. https://kleinen2.quora.com/

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Akku Dell tg226 pcakku.com

Die kommende Gnarbox 2.0 ist ebenso so groß wie ein Smartphone, verfügt aber über eine verbesserte Ausstattung und Speicherplatz von bis zu einem TB zu einem Preis von 699 Dollar. Gesteuert werden die Gnarboxen mit einer Smartphone-App. Das ist zwar einerseits praktisch, andererseits muss man eben auch ein Smartphone inklusive aufgeladenen Akku mitführen. Sanho bietet mit dem HyperDrive Colorspace UDMA3 ein ganz ähnliches Device, nur dass das Sanho-Speichergerät zusätzlich über einen Bildschirm verfügt. Dieser ist 3,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 320x480 Pixel. Der verfügbare Speicherplatz reicht bis zu zwei TB.

Das HyperDrive verfügt über einen USB-3-Anschluss und einen USB-2.0-OTG-Port. Über das integrierte WLAN-Modul können Daten auch kabellos transferiert werden. Die Preise reichen von 379 Euro mit 160 GB Speicherplatz bis 1099 Euro mit zwei TB.
Western Digital hat mit dem My Passport Wireless Pro ein ähnliches aber wesentlich günstigeres Gerät im Portfolio. Es verfügt ebenso über USB-Ports, einen SD-Card-Slot und integriertem WLAN-Modul. Ein Display gibt es bei My Passport Wireless Pro nicht. Die 1-TB-Version kostet bei Amazon 154 Euro, die 4-TB-Version 263 Euro. Einen anderen Ansatz verfolgt Sunvalley mit dem RAVPower FileHub Plus, welches praktisch ein portables NAS ist. Es verfügt über einen 6000mAh-großen Akku, USB-Ports sowie SD-Card-Slots. Es kann außerdem per DLNA Daten streamen und agiert wie ein portabler Router.

An den FileHub können auch externen Festplatten angeschlossen werden, sodass Daten von einer SD-Card auf eine externe Festplatte kopiert werden können. Auch der Akku eines Smartphones lässt sich damit laden. Der RAVPower FileHub Plus ist auf Amazon für 40 Euro zu haben.Das durch sein leichtes Gehäuse aus Aluminium bekannt gewordene Linux-Notebook InfinityBook Pro bietet Tuxedo ab sofort auch mit einem 14 Zoll großen Bildschirm an. Laut Webseite liegt das Grundgerät mit Intel Core i7-8550U und der eigenen Linux-Distribution „Tuxedo Budgie 18.04 LTS" ab morgen zum Preis von 995 Euro auf Lager.

Die erstmals Anfang 2016 vorgestellte Notebook-Baureihe InfinityBook gibt es mittlerweile in dritter Generation. Deshalb heißt das neue Linux-Notebook auch InfinityBook Pro 14 v3. Laut Tuxedo-Geschäftsführer Herbert Feiler hätte das Unternehmen den neuen Laptop schon früher vorstellen können, auf Intels neueste Prozessorgeneration habe Tuxedo aber noch warten wollen. In puncto CPU ist das Grundgerät für 995 Euro bereits mit dem Core i7-8550U (Test) ausgerüstet, der mit vier Kernen und acht Threads in der Basis 1,8 GHz bietet und im Turbo auf bis zu 4,0 GHz steigt. Es geht aber auch günstiger: Ab Ende Juli können Interessenten eine Variante mit Core i5-8250U bestellen, die 895 Euro kostet. Beide Geräte sind ab Werk mit einem matten IPS-Display mit 14 Zoll und Full-HD-Auflösung ausgestattet.

Die Grundkonfiguration bietet darüber hinaus 1 × 8 GB DDR4-RAM von Crucial mit 2.400 MHz sowie eine 250 GB große M.2-SSD des Typs Samsung 860 Evo. Maximal lässt sich das Notebook mit 2 × 16 GB RAM für 281 Euro Aufpreis sowie einer 2 TB großen Samsung 960 Pro für 1.193 Euro bestücken. Weitere Konfigurationsoptionen des InfinityBook Pro 14 v3 sind auf der Webseite von Tuxedo einzusehen. Dazu zählen eine zweite Festplatte oder SSD, verschiedene Tastaturlayouts, ein LTE-Modem und unterschiedliche WLAN-Adapter.

Das Gehäuse aus Aluminium ist 329,8 × 225 × 18,8 mm groß (B×T×H) und wiegt 1,4 kg, es ist 100 Gramm schwerer als jenes des InfinityBook Pro 13 v3. Es bietet folgende Anschlüsse: 2 × USB 3.1 Typ-A Gen1, 1 × Thunderbolt 3, 1 × Mini DisplayPort 1.3, 1 × HDMI 1.4b, 1 × Kopfhörer, 1 × Mikrofon, 1 × Gigabit-LAN und 1 × Kensington.Tuxedo hebt wie bei allen InfinityBooks die Laufzeit des neuen Modells hervor. Der auf den ersten Blick mit 36 Wh nicht besonders groß dimensionierte Akku soll laut Herstellerangabe dennoch für eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden gut sein.

Auf das InfinityBook Pro 14 gibt Tuxedo eine zweijährige Pick-Up-and-Return-Garantie, wobei Akku und Netzteil auf sechs Monate Garantie begrenzt sind. In mehreren Stufen sind bis zu fünf Jahre Garantie für einen Aufpreis von 349 Euro erhältlich. Tuxedo bietet mit dem InfinityBook 14 (ohne Pro) eine lüfterlose Alternative an, die dünner, aber nicht leichter ist. Dieses Modell kommt mit der 4,5-Watt-CPU Core i5-7Y54 und startet bei 791 Euro. Leichter (1,3 kg) ist erst das InfinityBook Pro 13 v3.

Aktuelle Großserien-Elektroautos sind meist erst seit einigen Jahren auf der Straße, bislang gibt es daher kaum verlässliche Langzeiterfahrungen zur Haltbarkeit der Technik. Der ADAC will mit einem eigenen Dauertest mehrerer Stromer-Modelle für Fakten sorgen. Nun gibt es ein Update.Der Automobilclub fährt und analysiert seit mehreren Jahren die Modelle Nissan LEAF, BMW i3 und Opel Ampera. Der seit September 2014 eingesetzte Elektroauto-Kleinwagen i3 hat 78.000 Kilometer abgespult – "und erweist sich als zuverlässig”, berichtet der ADAC. Die zu Testbeginn mögliche Reichweite von 106 Prüfstands-Kilometern sei durch die Abnutzung des Akkus bisher auf 99 Kilometer gesunken.

Beim Nissan LEAF stellte der ADAC nach 92.500 Kilometern fest, dass nur noch 20,1 kWh der ursprünglich 24,4 kWh fassenden Batterie wieder aufgeladen werden. Die Reichweite sinke dadurch um 11 Prozent. "Das schmerzt umso mehr, als der LEAF der ersten Generation ohnehin keine große Praxisreichweite (ca. 100 Kilometer) hatte”, so die Tester. Sie haben zudem ein Nachlassen der Rekuperationsenergie festgestellt.Der älteste Stromer im Dauertest des ADAC, der teilelektrische Opel Ampera, hat mittlerweile 169.000 Kilometer auf dem Tacho. Das bisherige Fazit: "Die Leistung der Antriebsbatterie lässt kaum nach.” Wegen eines Defekts am Kühlsystem ließ sich die Batterie allerdings zweimal nicht laden – bei rund 90.000 Kilometern war zu wenig Kühlflüssigkeit im Hochvoltsystem, nach knapp über 150.000 Kilometern streikte der Füllstandssensor Batteriekühlung.

  1. http://www.godry.co.uk/profile/wwwnotebooksnetzteilcom#.WysjMaiWaUk
  2. https://www.deviantart.com/kleinen2/journal/
  3. http://brooklynne.net/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom

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July 02, 2018

Akku Samsung q460 akkus-shop.com

Im Februar 2016 veröffentlichte Microsoft ein einzigartiges Detachable, also ein Notebook mit abnehmbarem Display. Im Test des Surface Book schrieben wir, es sei tatsächlich schon fast der ultimative Laptop, als der es von Redmond beworben wurde. Nun ist das Surface Book 2 verfügbar, wenngleich in Deutschland nur die 13,5 Zoll große Variante. Wir haben das Topmodell getestet und sind abgesehen von einigen Details der Ansicht, dass das Surface Book 2 noch besser ist als sein Vorgänger.

Wie so viele Nachfolgegeräte unterscheidet sich das neue Convertible in vielen Punkten nicht vom Erstling: Das ikonische Scharnier, das sogenannte Fulcrum-Gelenk, gibt es weiterhin, und die Maße fallen mit 312 x 232 x 23 mm bei 1.647 Gramm nahezu identisch aus. Die Tablet-Einheit entspricht äußerlich der des ersten Surface Book, da Microsoft keinerlei Ports geändert oder hinzugefügt hat. Wir finden das schade, eine USB-C-Buchse wäre eine willkommene Schnittstelle gewesen. Der Öffnungswinkel des Bildschirms beträgt nur 130 Grad, und das Kabel eines Headsets baumelt von oben rechts herab, wo sich die 3,5-mm-Kopfhörer-Buchse befindet. Das Tablet selbst hat keinen Ständer.

Die Basiseinheit, sprich das Tastaturdock, weist wie gehabt zwei USB-3.0-A-Ports, einen flotten SD-Kartenleser mit halber Tiefe und den Surface-Connector auf. Den Mini-Displayport hat Microsoft durch eine USB-C-Buchse ersetzt. Die überträgt Daten allerdings nur mit 5 GBit/s anstelle von 10 GBit/s (USB 3.0 statt USB 3.1 Gen2). Immerhin können wir das Surface Book 2 darüber optional laden statt nur per Stromanschluss am Tablet, und auch ein Display kann darüber angeschlossen werden. Mangels Zugriff auf das Intel- und das Nvidia-Treiber-Panel konnten wir bei unserem 4K-Bildschirm keine 3.840 x 2.160 Pixel ansteuern. Sinnvoll wäre Thunderbolt 3 gewesen, aber offenbar gibt es technische Hürden.

Vom Touch-Display des Surface Book 2 sind wir erneut sehr angetan: Das mit 3.000 x 2.000 Bildpunkten auflösende IPS-Panel leuchtet mit 404 cd/m² sehr hell und erreicht mit 1.823:1 einen satten Kontrast. Die Darstellung wurde exzellent kalibriert. Das 3:2-Seitenverhältnis ist zum Arbeiten überaus angenehm, bei viel Licht stören jedoch die Spiegelungen auf der Glare-Beschichtung. Auf der Rückseite des Displays schießt die bekannte 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus passable Fotos, das 5-Megapixel-Modell vorne eignet sich für Voice-Chats und wird von einem Infrarotsensor für Windows Hello unterstützt.

Die Chiclet-Tastatur gehört zu den besseren am Markt, da die Tasten einen angenehmen Hubweg aufweisen und straff auslösen. Die mehrstufige weiße Hintergrundbeleuchtung ist angesichts der silbernen Kappen leider nur in ziemlich dunklen Umgebungen hilfreich. Die Fn-Taste befindet sich weiterhin rechts neben der Strg-Taste, so wie es sein soll. Generell gibt es am Layout keine Änderungen. Unter der Tastatur, bei der Hardware, hat sich dagegen sehr viel getan: Leistung und Laufzeit wurden deutlich verbessert.

Das Lenovo Yoga 920 ist ein High-End-Convertible, das die Nachfolge des Yoga 910 antritt. Der chinesische Hersteller hat einige Nachteile des Vorgängers beseitigt, bessere Hardware verbaut und neue Funktionen integriert. Doch kann das 2-in-1-Notebook damit vollends überzeugen? Genau das verraten wir euch im Testbericht des Lenovo Yoga 920.Bereits bei der Präsentation auf der IFA 2017 in Berlin hat uns das Design des Lenovo Yoga 920 begeistert. Entsprechend positiv ist auch der erste Eindruck im Video ausgefallen. Nachfolgend erfahrt ihr, ob sich das auch im Alltag bestätigt hat.

Das Lenovo Yoga 920 hat uns im Test sehr gefallen. Es sieht schön aus, ist hochwertig verarbeitet und kommt nun mit einem Stylus, der handschriftliche Eingaben erlaubt und eine unglaublich hohe Präzision besitzt. Der aktuelle Intel-Prozessor der 8. Generation mit vier Kernen leistet in Kombination mit der blitzschnellen SSD hervorragende Arbeit. Das 360-Grad-Scharnier hält das 4K-Display in Position. Obwohl uns die Schärfe des hochauflösenden Panels beeindruckt, hat diese einen Nachteil: die Akkulaufzeit. Im Vergleich zum Lenovo Yoga 910, das wir im letzten Jahr mit Full-HD-Display getestet haben, fällt die Laufzeit hier mit etwa 8 bis 9 Stunden im normalen Betrieb spürbar geringer aus. Damals waren etwa 12 Stunden drin. Wem das nicht reicht, kann zu einem Modell mit 1080p-Panel greifen. Optional auch mit einem Intel Core i5. Unser Testgerät ist mit einem Intel Core i7 ausgestattet. Immerhin: Das Lenovo Yoga 920 kann zügig wieder aufgeladen werden. Die Schnellladefunktion pumpt die Energie nur so rein in den Akku, sodass dieser in etwa zwei Stunden wieder voll ist. Das dauert also kaum länger als bei einem Smartphone.

Technisch hat Lenovo ordentlich aufgerüstet und das Yoga 920 zu einem der leistungsstärksten 2-in-1-Notebooks gemacht. Das recht kantige Gehäuse des Vorgängers wurde abgerundet und die von uns getestete Version in Kupfer sieht einfach nur schön aus. Ebenfalls praktisch ist die kleine Halterung für den Stylus, die man in den USB-Port auf der rechten Seite steckt. Leider verdeckt der Stift dann den Powerbutton. Optimal ist die Lösung also nicht. Es fehlt uns zudem weiterhin ein SD-Kartenslot, genau wie beim Vorgänger. Besonders bei einem so hochpreisigen Notebook möchte man nicht mit Adaptern hantieren. Genug Platz an den Seiten des Yoga 920 wäre vorhanden, obwohl es mit 13,95 mm im zugeklappten Zustand sogar noch dünner geworden ist. Der Vorgänger kommt auf 14,30 mm.

Ansonsten ist das Lenovo Yoga 920 im Vergleich zum Yoga 910 eine gelungene Evolution, die neue Funktionen bringt und einige Probleme löst. Der Preis für unser Testgerät beträgt 1.900 Euro. Es gibt aber auch günstigere Versionen, die bei unter 1.500 Euro liegen*. Wer also nicht direkt einen Core i7 und eine 4K-Auflösung benötigt, kann zu einem günstigeren Modell greifen.

Optisch ist das Lenovo Yoga 920 ein echter Leckerbissen. Die scharfen Kanten des Vorgängers wurden entfernt und es ist noch etwas dünner geworden. Nachfolgend zeigen wir euch das Design etwas genauer und gehen auf die besonderen Eigenheiten des 2-in-1-Notebooks ein. Lenovo verbaut im Yoga 920 die neuen Quad-Core-Prozessoren von Intel der 8. Generation. Unser Testgerät arbeitet mit dem Intel Core i7-8850U, der mit bis zu 3,9 GHz pro Kern taktet. Dazu besitzt unser Yoga 920 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Kombination der drei schnellen Komponenten sorgt dafür, dass in jeder Lebenslage genug Leistung zur Verfügung steht.

  1. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php
  2. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/
  3. http://www.bloghotel.org/kleinen2/

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Akku Samsung N150 akkus-shop.com

Wer sein Notebook oft auf Reisen mitnimmt, freut sich über jedes eingesparte Gramm. Aber lohnen sich Aufpreise von mehreren hundert Euro für ein bisschen Leichtigkeit? FOCUS Online verrät, wo Sie nicht nur am Gewicht sparen.Am leichtesten ist Asus‘ Zenbook 3, das erst im Juli auf den Markt kam. Allerdings ist der Bildschirm hier auch nur 12,5 Zoll groß. Der Akku hält fast zehn Stunden im Office-Betrieb, das Full-HD-Display überzeugt, die Tastatur ist beleuchtet und das Gerät lässt sich mit einem Fingerabdrucksensor entsperren.

Insgesamt gibt es trotzdem nur durchwachsene Noten in der Bestenliste von Chip.de. Das liegt erstens daran, dass Asus bei der Ausstattung knausert und etwas nur einen USB-Port eingebaut hat. Zweitens ist der Preis mit mindestens 1.286 Euro auch sehr hoch.as alte Notebook hat ausgedient und ein neues muss her. Teuer darf es aber nicht sein – ist das Fujitsu Lifebook A555 für rund 500 Euro da eine gute Wahl? Das klärt der Test von COMPUTER BILD.

Im Fujitsu Lifebook A555 steckt der Intel-Prozessor i3-5505U und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Leistung reicht locker für Office-Anwendungen, allerdings ging das Notebook bei großen Excel-Tabellen in die Knie. Da hatten Konkurrenten wie das Medion Akoya S3409 durch einen stärkeren Prozessor und doppelten Arbeitsspeicher die Nase vorn. Schade: Im Lifebook steckt eine Festplatte, die das Gerät ausbremst. Zwar lassen sich auf dem 466 Gigabyte großen Speicher viele Dokumente und Musik speichern, allerdings dauert der Zugriff auf die Daten spürbar länger als bei Notebooks wie dem Acer Aspire 5, das für knapp 100 Euro mehr mit einer flotteren SSD aufwartet.
Wer die Leistung des Fujitsu Lifebook mit zusätzlicher Hardware verbessern will, hat gute Chancen. Das Notebook hat Wartungsklappen, hinter denen sich die Festplatte sowie der Arbeitsspeicher verbirgt. So lassen sich beispielsweise eine SSD und bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher einfach nachrüsten. Gut: Sollte der Akku mal kaputt gehen, lässt sich auch der problemlos austauschen.

Im Notebook-Vergleichstest konnte der Akku vom Lifebook zudem durch eine ordentliche Laufzeit punkten. Bei der Wiedergabe von Videos hielt das Testgerät beispielsweise fünf Stunden und 34 Minuten durch, bevor es ans Netz musste. Damit schlägt das Lifebook sogar deutlich teurere Geräte wie das Lenovo Yoga 510. Nicht mehr zeitgemäß ist das Gewicht des Fujitsu mit 2,3 Kilogramm. Da sind die meisten 15-Zoll-Modelle inzwischen spürbar leichter. Mit der Tastatur des Lifebook ließ es sich im Test präzise und komfortabel tippen. Auch gut: Das 15,5-Zoll-Display (39,3 Zentimeter Bildschirmdiagonale) ist entspiegelt. Das reduziert nervige Reflexionen, etwa wenn man mal an einem sonnigen Tag am Fenster sitzt. Das Fujitsu Lifebook A555 ist allerdings nichts für lärmempfindliche Nutzer. Schon im Normalbetrieb machen sich die Lüfter bei einer Lautstärke von 1,3 Sone bemerkbar und unter Vollast wird das Fujitsu 3,5 Sone laut – das nervt.

uch wenn Tablet-PCs immer mehr Möglichkeiten bieten – ein Notebook können sie nicht komplett ersetzen: Wer Bilder bearbeiten, Collagen anfertigen, Präsentationen und Tabellen erstellen oder Texte tippen will, hat es mit einem Notebook viel komfortabler. Aber auch Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei Stunden die Lichter aus. Das passiert mit diesen Modellen nicht: COMPUTER BILD hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln und wie Sie die Betriebszeit erhöhen.

Aber welche Notebook-Komponenten sind eigentlich die größten Stromfresser im Notebook? Je nach Größe und Ausstattung unterscheidet sich das natürlich gewaltig. Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirm-Technik und Auflösung. Hat das Notebook ein DVD-Laufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent den Stromfresser-Rang zwei. Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut 7 Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp 7 Prozent), der Chipsatz (gut 6 Prozent), die Festplatte (gut 6 Prozent) und der Grafikchip (knapp 5 Prozent).

Aber wie lässt sich die Akkulaufzeit eigentlich erhöhen? Dem Tempo und dem Akku hilft es, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden. Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie es nicht benötigen.

Notebook-Stromverbrauch: SSD statt Festplatte
Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku. Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechsmal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.
Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Medion Akoya P3401T vier Stunden und 52 Minuten durch, musste anschließend aber drei Stunden und 41 Minuten an die Steckdose. Dass dies aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Microsoft Surface Laptop (Ladezeit: 2:40 Stunden) oder das Fujitsu LifeBook A555 (Ladezeit: 2:11 Stunden).

Unschlagbar in diesem Vergleich war das Microsoft Surface Book 2: Der Akku stellte beim Arbeiten Energie für acht Stunden und 32 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es sogar neun Stunden und 5 Minuten. Das Beste: Die Ladezeit bewegte sich mit 2:41 Stunden auf einem erträglichen Niveau. Das war auch beim Zweitplatzierten der Fall: Exakt zwei Stunden und 35 Minuten dauerte es, bis der Akku gefüllt war. Und auch die Akkulaufzeit des Acer Aspire 5 A515 bewegte sich auf einem sehr hohen Niveau (6:20 Stunden/7:22 Stunden). Das gilt auch für das auf dem dritten Rang platzierte Microsoft Surface Laptop (6:10 Stunden/7:26 Stunden).

  1. http://kriterium4.huarenblog.com/
  2. https://www.evernote.com/shard/s615/sh/a24c9a9d-c07f-453d-a075-6c51748235d5/e5fad96e34b95c01643600c959a60aaf
  3. http://kleinen2.cafeblog.hu/

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Akku HP HSTNN-XB73 pcakku.com

Ansonsten gibt es nicht viel zu kritisieren, die Porsche-Designer haben durchweg gute Arbeit geleistet. Bestnoten gibt es vor allem für die Ausstattung. So finden sich an den Geräteseiten gleich vier schnelle USB-Anschlüsse (je zwei im Typ-A- und Typ-C-Format), einer davon mit Thunderbolt-3-Unterstützung. Auch ein Kartenleser ist mit an Bord, ein mitgelieferter Adapter stellt die Verbindung zu HDMI her. Einen Fingerabdruckleser sucht man vergebens, aber den braucht das Book One auch gar nicht: Die biometrische Windows-Hello-Anmeldung erfolgt per Gesichtserkennung mithilfe einer Infrarotkamera, die sich neben der 5-Megapixel-Webcam befindet.

Beeindruckt hat uns darüber hinaus das helle und kontraststarke, in QHD+ auflösende Touch-Display, das sich auch über den mitgelieferten Wacom-Stift bedienen lässt. Die Eingabegeräte sind ebenfalls makellos, etwas ungünstig ist nur der geringe Kontrast zwischen der silberfarbenen Tastatur und der hintergrundbeleuchteten, ebenfalls hellen Tastenbeschriftung.

Die weiteren Hardware-Komponenten sind standesgemäß: Das gilt sowohl für den hochwertigen Intel-Core-i7-Prozessor der siebten Generation als auch für die üppige Speicherkapazität (16 GB RAM, 512 GB SSD). In dieser Kombination produziert das Book One eine mehr als ausreichende Systemleistung, auch die Grafik-Performance kann sich sehen lassen. Dank der beiden 45 und 25 Wh starken Akkus verfügt das Design Book zudem über eine sehr beachtliche Ausdauer. Einziger Wermutstropfen: Im reinen Tablet-Betrieb ist die Batterie bereits nach rund drei Stunden leer.

Alles in allem lieferte das Book One im Test eine überzeugende Vorstellung ab. Mit dem Lenovo Thinkpad X1 Carbon kann es allerdings nicht mithalten. Wie eingangs erwähnt, gehen die „weichen" Faktoren" wie die optische Erscheinung jedoch nicht in die Testwertung ein, weil sie hochgradig subjektiv sind. Und gerade hier dürfte das Designer-Convertible bei der anvisierten Zielgruppe entscheidende Pluspunkte sammeln. Die Frage, ob der erste Laptop von Porsche Design sein Geld wert ist, lässt sich deshalb kaum allgemeingültig beantworten.

Leichtes und schickes Metall-Gehäuse, ausdauernder Akku, augenschonender Bildschirm mit Full-HD-Auflösung und ultraschneller Prozessor: Mit solchen top ausgestatteten Notebooks werben die Hersteller gern. Die Geräte kosten aber schnell anderthalb- oder gar zweitausend Euro. So viel wollen die meisten Käufer nicht ausgeben, auch weil sie die teure Technik im Alltag meist nicht brauchen. Das wissen die Hersteller und bieten inzwischen auch in der Klasse bis 600 Euro Modelle an, die sich nicht nach Verzicht anfühlen. Wer ein paar Abstriche bei Geschwindigkeit, beim Display und beim Gewicht machen kann, landet auch mit einem günstigen Gerät einen Treffer.

Für 500 bis 600 Euro gibt es Notebooks, die flott genug für die meisten Alltagsaufgaben sind. „Office-Arbeiten, Bilder und Filme anschauen, im Internet surfen – das geht alles. Das einzige, wo man Abstriche machen muss, sind 3D-Spiele", sagt Florian Müssig vom Computermagazin c’t. Für aufwendige Spiele seien teure Grafik-Chips nötig, die bei den günstigen tragbaren Computern nicht verbaut werden. Im Technik-Gewirr der Datenblätter finden auch Laien eine wichtige Information ganz schnell: Welcher Prozessor arbeitet im Gerät? In der Regel setzen die Hersteller auf Prozessoren von Intel. „Unsere Faustformel ist, es sollte aktuell mindestens ein Core-i-5 sein. Das ist so die Mittelklasse von Intel", empfiehlt unser Experte. Core-i-3-Prozessoren seien im Vergleich spürbar langsamer.

Laut unserem Experten ist das Display immer noch das teuerste Bauteil eines Notebooks. Entsprechend müssen Käufer günstiger Geräte auch beim Bildschirm oft Abstriche machen. Die Displays sind im Vergleich weniger hell als bei teuren Notebooks, spiegeln im Sonnenlicht und die Farben leuchten nicht so stark. „Die Bildschirme sind meist auch blickwinkelabhängig. Wenn man von der Seite reinschaut, dann verschieben sich die Farben etwas", sagt Florian Müssig. Laut Tests von Computerbild (Stand: Dezember 2017) gibt es aber in der Klasse unter 600 Euro durchaus einzelne Modelle mit richtig guten Full-HD-Displays (1.920 x 1.080 Bildpunkte). Die Tester überzeugte der Bildschirm eines günstigen Medion-Notebooks. Das Display spiegelte nicht und gab Farben genau wieder. Auch bei der Größe der Bildschirme müssen Käufer bei günstigen Notebooks Abstriche machen: Wer besonders kleine 13-Zoll-Displays oder besonders große 17-Zoll-Bildschirme will, muss meist mehr als 600 Euro ausgeben. Standard in der Günstig-Klasse sind meist 15,6-Zoll-Displays.

Im Preissegment von 500 bis 600 Euro gibt es inzwischen auch genug Modelle mit SSD-Laufwerken (kurz für: Solid State Drives, ohne bewegliche Teile). Bei diesen Laufwerken kann der Computer sehr viel schneller auf die gespeicherten Daten zugreifen als bei klassischen Festplatten. Entsprechend schnell startet beispielsweise das Betriebssystem Windows. „Mindestens 128 Gigabyte, eher schon 256 Gigabyte sollten es sein", rät Florian Müssig. Dann bleibe auf dem Laufwerk noch genug Platz für persönliche Daten. Einen Selbst bei vielen Günstig-Geräten ist Windows 10 in der Regel schon ab Werk drauf. „Man findet aber bei allen Herstellern quer durch die Bank auch bei teureren Geräten immer noch Ausstattungsvarianten ohne Windows", sagt unser Experte. Biete ein Hersteller besonders gute Hardware für einen günstigen Preis, sollten Käufer unbedingt im Datenblatt nach den Informationen zum Betriebssystem suchen.

Auch Notebooks für unter 600 Euro können echte Dauerläufer sein. Im Computerbild-Test schaffte etwa ein Modell von Acer im Filmbetrieb eine Laufzeit von sieben Stunden. „Man kann so als Faustformel sagen, so unter fünf Stunden bekommt man heute kein Notebook mehr. Eher sind so acht Stunden üblich – mit Ausreißern nach oben", sagt unser Experte. Verliere der Akku über die Jahre Leistung, könne das aber zum Problem werden: Nur bei sehr wenigen Modellen lässt sich der Energiespeicher auswechseln.

Laute Geräte in allen Preisklassen
Laute Lüftergeräusche aus dem Laptop können beim Arbeiten, Onlineshoppen oder Filmeschauen extrem stören. Unter Last kann aber der kühlende Lüfter sehr schnell hochdrehen und nervt ähnlich wie ein Fön. Inzwischen gibt es auch günstige Modelle, die selbst unter Volllast die Ohren schonen. Ein Grund: Manche Hersteller verzichten ganz auf die Lüfter, weil die langsameren Prozessoren nicht aufwendig gekühlt werden müssen. Wenn das Gerät läuft und man gar nichts machen muss und dann geht schon der Lüfter an, dann sollte man überlegen ob einem das auch für zu Hause passt", sagt Florian Müssig. Zudem sind viele Geräte in der Zeit nach dem Kauf vergleichsweise leise. Der Lüfter beginnt häufig erst nach einigen Monaten oder Jahren zu stören, wenn sich viel Staub im Notebook abgesetzt hat.

  1. http://www.getjealous.com/kleinen2
  2. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/
  3. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/

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Akku HP HSTNN-UB72 pcakku.com

Im Allgemeinen halten Batterien von E-Autos um die acht bis zehn Jahre. Danach gehen sie nicht einfach kaputt, sondern verlieren nur an Ladekapazität - und daraus folgend Reichweite. Dies geschieht schrittweise, sodass sich die Kapazität nach einigen Jahren auf 70 bis 80 Prozent verringert.

Akku richtig pflegen: So verlängern Sie die Lebensdauer
Besonders wichtig für den Akku ist es, dass extreme Ladestände vermieden werden. Zwar enthalten viele Batterien bereits Systeme, die das vollständige Entladen verhindern, doch unter 20 Prozent sollte der Akkustand nicht fallen.

Der Vorteil von Elektroauto-Batterien im Vergleich zu Verbrennern ist übrigens, dass sie nur wenig Wartung brauchen, da sie fast keine Verschleißteile generieren. Trotzdem sollten Sie einmal im Jahr einer Inspektion unterzogen werden, um eine reibungslose Funktion zu garantieren.Wie bereits erwähnt, bestimmt die Ladekapazität die Reichweite eines Elektro-Autos. Die Fahrzeuge von Tesla sind dabei momentan Spitzenreiter: Die Modelle der Serie S fahren zwischen 400 und 600 Kilometer weit, bevor die Batterie wieder aufgeladen werden muss. Jedoch schießt dadurch auch der Preis extrem in die Höhe - das Fahrzeug gibt es ab einen Preis von 70.700 Euro aufwärts.

Ein BMW i3 mit 300 Kilometern Reichweite ist hingegen ab einem Basispreis von 37.550 erhältlich und der e-Golf von VW ab 35.900 bei gleicher Reichweite. Hier finden Sie eine Übersicht aller E-Autos und ihrer technischen Daten.Die Ladezeit von Elektroauto-Batterien lässt sich nicht pauschal bestimmen: Sie hängt von der Kapazität der Batterie, der Ladeleistung der Steckdose und der Ladetechnik des Fahrzeugs ab. Richtwerte geben jedoch an, dass das Aufladen an der normalen Haushaltssteckdose zwischen acht und 14 Stunden dauern kann. Bei einer öffentlichen Schnell-Ladestation sind es nur 30 bis 60 Minuten. Allerdings ist nicht jedes E-Auto für diese Ladesäulen geeignet. Ausführlichere Infos zu den Ladezeiten der Batterien finden Sie hier.

Wie können Elektroauto-Batterien recycelt werden?
Wenn die Batterie eines Elektroautos ausgedient hat, ist die Ladekapazität oft noch so hoch, dass sich die Akkus weiterverwenden lassen: Das Stichwort lautet "Second Life". Der Autokonzern BMW arbeitet zum Beispiel mit dem Zulieferer Bosch und dem Energiekonzern Vattenfall zusammen, um Altakkus aus BMW i3-Fahrzeugen zu einem großen Speicher zusammenzuschalten.

Dieser kann als Zwischenspeicher beziehungsweise Puffer dienen, wenn Strommengen aus erneuerbaren Energien schwanken. Das funktioniert, indem er überschüssigen Strom aufnimmt, um ihn zu einem späterem Zeitpunkt wieder ins Netz einzuspeisen.

Doch das ist nur eine Möglichkeit - in puncto Recycling gibt es bezüglich Lithium-Ionen-Batterien jedenfalls schon einige Ideen auf dem Markt. Dennoch zählt es bis jetzt noch zu den Materialien, die sich nicht so leicht wiederverwerten lassen. Laut dem Online-Portal Guardian werden momentan nur fünf Prozent der Batterien tatsächlich recycelt - herauskommt meistens nur noch ein Abbauprodukt von Lithium, aus dem man zwar die reine Version extrahieren kann, aber nur unter enormen Aufwand.

Deshalb arbeiten zum Beispiel das US-amerikanische Unternehmen EnZinc an einer speziellen Nickel-Zink-Batterie. Zink ist nämlich noch reichlich als Rohstoff vorhanden und außerdem leichter wiederzuverwerten. Bis zur Marktreife vergehen allerdings noch zwei bis drei Jahre.

Die Designschmiede des gleichnamigen Sportwagenherstellers hat neben Mode, Brillen, Uhren und anderen hochwertigen Accessoires auch Technikprodukte in ihrem erlesenen Bauchladen. Unter anderem haben die Schwaben das Huawei Mate 9 zu einem Luxus-Smartphone veredelt. Mit einem multimodalen Convertible versucht man sich nun auch im Mobile-Computing-Segment.

Und der Name des Geräts ist Programm: Laut Hersteller verkörpert das Book One nichts Geringeres als „die kompromisslose Neuinterpretation des 2-in-1-Konzepts". Ähnlichkeiten mit dem Surface Book von Microsoft sind aber keineswegs zufällig. Denn das Book One entstand in enger Kooperation mit dem amerikanischen IT-Konzern; es wird unter anderem auch über den Microsoft-Store vertrieben.

Das Gehäusekonzept ist dennoch einzigartig. Es handelt sich sozusagen um ein doppeltes 2-in-1- Modell. Denn zum einen verfügt das Book One über 360-Grad-Scharniere, mit denen sich das Gerät komplett um die eigene Achse drehen lässt, was ergänzend zum Notebook-Betrieb zusätzliche Nutzungs- varianten (Stand-, Zelt-, Tablet-Modus) ermöglicht. Zum anderen lässt sich das Display auch komplett von der Basiseinheit abtrennen. Die Entriegelung erfolgt – analog zum Surface Book – elektrisch über eine spezielle Taste.

Dank dieser Konstruktion ist der mobile Windows-PC im Tablet-Betrieb sehr viel handlicher als „normale" 360-Grad-Convertibles, die ihre Tastatureinheit immer im Schlepptau haben. Da das Display eine eigene Stromversorgung mitbringt, verfügt das Book One somit über zwei Akkus. Allerdings sind mit dieser eigenwilligen Bauart auch ergonomische Schwächen verbunden. Denn die im Displaydeckel untergebrachten Komponenten sorgen für einen ungünstigen Schwerpunkt des Geräts.

Die Folge: Ab einem bestimmten Neigungswinkel klappt der Bildschirm automatisch zu oder kippt mit dem ganzen Gerät nach hinten. Außerdem ist das Book One für einen 13-Zöller der Oberklasse schlicht zu schwer geraten. Zum Vergleich: Obwohl es einen größeren Bildschirm hat, ist das Thinkpad X1 Carbon​ um ein Viertel leichter als das Edel-Convertible aus Ludwigsburg.

  1. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog
  2. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog
  3. http://kleinen2.smackjeeves.com/

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Acer Aspire 4551 Netzteil notebooksnetzteil.com

Trotz aller Bemühungen des USB IF ist allerdings zu befürchten, dass sich so mancher Hersteller noch Zeit lassen wird, um eine Zertifizierung durchzuführen. Das alte USB-Charger-Logo taucht erst jetzt auf Produkten auf und wurde im Jahr 2016 angekündigt. Zudem gibt es auch jetzt noch genug Netzteile im Handel, die selbst den Anforderungen des alten Logos nicht genügen würden. Aber richtige Beschriftungen sind bei USB Typ C ohnehin ein großes Problem.

Auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker. In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.

Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.

Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich. Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.

Das Qi-Ladegerät RAVPower RP-PC066 konnte im Test vor allem durch seine exzellente Ausstattung und simple Bedienung überzeugen. Außerdem lädt es nicht nur iPhones, sondern auch Android-Smartphones schnell kabellos auf. Der Hersteller schickt sogar ein Quickcharge-Netzteil mit. Etwas enttäuschend ist der recht hohe Stromverbrauch des ansonsten hervorragenden Qi-Ladegerätes.

Das RAVPower RP-PC066 liegt in der Gesamtwertung der besten Qi-Ladegeräte vorne: Im Test hat es das Samsung Galaxy S8 Plus in 3:13 Stunden aufgeladen. Die Ladezeit eines iPhone 8 Plus und eines iPhone X lag im Test bei knapp unter 4 Stunden. Beides gehört zwar nicht zu den schnellsten Ladezeiten, ist aber dennoch sehr gut.

In der Ausstattungswertung setzt das RAVPower-Ladegerät den Bestwert: Der Hersteller liefert alle notwendigen Kabel sowie ein Netzteil mit. Außerdem ist das Ladegerät mit 85 Gramm so leicht, dass Sie es einfach transportieren können. Als praktisch erweist sich nicht zuletzt die Status-LED am Gerät. Diese informiert Sie darüber, ob der Ladevorgang noch läuft.

Einzig der hohe Energieverbrauch hat uns im Test überrascht. Das können andere Ladegeräte besser, benötigen dann zum Aufladen oft aber auch länger. Allerdings betragen die Mehrkosten im Jahr – je nach Gebrauchshäufigkeit – in der Regel nur rund einen Euro.

Apples iPhone 8, 8 Plus und iPhone X sind die ersten Smartphones des Unternehmens, die kabellos laden. Viele Android-Handys unterstützen die neue Lademethode schon seit einiger Zeit. Die meisten verwenden den Qi-Ladestandard, so dass drahtlose Ladegeräte sowohl für das iPhone als auch für Android funktionieren. Hier listen wir einige der besten kabellosen Ladegeräte auf, die Sie auf Amazon erwerben können.

Welche Telefone verfügen über eine kabellose Aufladung?
Das drahtlose Aufladen von Smartphones ist aber nicht neu. Neben den drei neuen iPhones haben Samsung-Geräte bis zurück zum Galaxy S6, Google Nexus 4, 5 und 6, LG-, Motorola-, Lumia- sowie einige Blackberry-Smartphones die Qi-Ladetechnik schon integriert.

Es gibt eine ganze Reihe von kabellosen Ladegeräten, so dass es vielleicht nicht einfach zu entscheiden ist, welches man letztendlich kaufen soll. Einige Geräte haben eine Schnell-Ladefunktion, aber nicht jedes Smartphone mit der Qi-Ladetechnik unterstützt diese Funktion. iPhone 8 und 8 Plus beispielsweise unterstützen derzeit bis zu 5 Watt, erhalten aber noch in diesem Jahr ein Update auf bis zu 7,5 Watt (wie das iPhone X). Einige Samsung Handys unterstützen bis zu 15 Watt.

Die meisten drahtlosen Ladegeräte behaupten, "schnell" zu sein, aber es lohnt sich, die tatsächliche Leistung zu überprüfen. Achten Sie auf 7,5 Watt oder mehr für den schnellsten Ladevorgang. Allerdings werden einige ältere oder billigere Handys mit 7,5 Watt auch nicht schneller als mit 5 Watt aufgeladen.

Aber darüber hinaus sind alle weitgehend ähnlich, so dass der entscheidende Faktor der Preis sein sollte. Einige können mehrere Geräte gleichzeitig aufladen, andere haben zusätzliche Funktionen wie einen Ständer oder eine Autohalterung.

Apple arbeitet an seinem eigenen kabellosen Ladepad namens Airpower, das groß und intelligent genug ist, um ein iPhone, eine Apple Watch und Air Pods gleichzeitig aufzuladen. Wann die Apple-Ladestation erscheinen wird, ist noch nicht sicher. Zudem wird sie sicherlich nicht ganz billig sein.

Anker ist einer der bekanntesten Namen für erschwingliche Ladetechnik. Dieses kabellose Qi-Ladegerät ist jedoch etwas teurer als einige der anderen Beispiele in unserer Liste. Warum ist das so?

Toll am Anker Powerwave ist, dass Sie die Watt-Zahl variieren können. So unterstützt das Gerät sämtliche Ladegeschwindigkeiten: die 7,5 Watt drahtlose Aufladung für die neuesten iPhones, aber auch die schnellere 10-Watt-Aufladung einiger Android-Handys wie von Samsung.

  1. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/
  2. http://www.kleinen2.de.rs/blog
  3. http://kleinen2.jugem.jp/

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Acer Aspire 3820TG Netzteil notebooksnetzteil.com

Bei der Schnellladefunktion des iPhone 8 und des iPhone 8 Plus gilt wohl eigentlich das Motto "Zeit ist Geld": Um das Feature nämlich nutzen zu können, hieß es bislang, dass Ihr ein USB-C-Netzteil und ein entsprechendes Ladekabel erwerben müsst – für insgesamt mehr als 80 Euro. Offenbar ist das nicht zwingend notwendig. Ähnlich schnell gehe es auch mit einem einfachen iPad-Netzteil.

Der Software-Entwickler Dan Loewenherz habe mit verschiedenen Netzteilen getestet, wie lange das iPhone 8 Plus benötigt, um beim Aufladen einen Akkustand von 50 Prozent zu erreichen. Die Ergebnisse hat er nun via Twitter veröffentlicht. Mit dem beim iPhone 8 beiliegenden 5-Watt-Ladegerät hat es demnach 80 Minuten gedauert, ehe das Smartphone zur Hälfte geladen war – das komplette Auffüllen des Energiespeichers dauere sogar knapp drei Stunden.

Deutlich flotter geht es wohl mit einem USB-C-Netzteil, das eine Leistung von 29 Watt hat – und 59 Euro kostet. Bis zur Marke von 50 Prozent habe es mit diesem nur ungefähr 33 Minuten gedauert. Mit einem 61-Watt-Ladegerät, das zum Preis von 79 Euro erhältlich ist, seien es sogar nur 29 Minuten. Mit einem herkömmlichen iPad-Netzteil, das 12 Watt besitzt und bei Apple für 25 Euro zu haben ist, soll das iPhone 8 Plus aber ebenfalls nur 37 Minuten benötigt haben.

Das Aufladen via iPad-Netzteil ist damit offenbar nur wenige Minuten langsamer als mit den USB-C-Netzteilen, die eigentlich für die Nutzung der Schnellladefunktion notwendig sein sollen. Auch beim Laden bis zum maximalen Akkustand von 100 Prozent sei das 12-Watt-Netzteil nur einige Minuten langsamer als der 29-Watt-Charger, der knapp zwei Stunden dafür brauchen soll. Sofern die Werte von Dan Loewenherz stimmen, müsst Ihr also nicht unbedingt zur teureren Lösung von Apple greifen, um viel Zeit beim Aufladen zu sparen.

Mit Power Delivery 3.0 bekommen die Hersteller von Hardware mehr Flexibilität zum Laden von Geräten per USB Typ C. Die ersten Ladegeräte und auch Akkupacks soll es bald geben, wie uns das USB-Forum sagte.

Mit USB Power Delivery 3.0 (PD 3.0) soll sich bald die Ladesituation über USB Typ C verbessern, wie uns das USB Implementers Forum (USB IF) auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona sagte. Dafür wird zunächst einmal das 2016 eingeführte Charger-Logo erweitert. Ein USB Fast Charger unterstützt dabei Power Delivery 3.0, während das USB-Charger-Logo nur Power Delivery 2.0 unterstützt. Technisch ist das ein bisschen unsauber, denn auch PD 2.0 kann mit 100 Watt Geräte sehr schnell aufladen. Daran ändert sich eigentlich nichts.

Die neuen Ladegeräte mit dem Logo setzen aber nur noch aus Kompatibilitätsgründen auf Power-Profile. Mit PD 3.0 lassen sich Spannung und Stromstärke feiner definieren, so dass etwa Smartphone-Hersteller ihre eigenen Ladestrategien besser umsetzen können. Laut dem USB IF gibt es mit PD 3.0 keinen Grund mehr für proprietäre Ladestrategien. Der Weg ist also frei für ein Netzteil für alle mobilen Geräte. Dem Forum zufolge läuft die Überzeugungsarbeit gut. Es gibt aber immer noch Hersteller, die sich nicht anpassen wollen.

Das Logo ist zudem nicht nur für Ladegeräte zulässig. Auch Akkupacks können es tragen. USB-C-Powerbanks mit Power Delivery verbreiten sich immer mehr. In unserem Test einer USB-C-Powerbank zeigte sich diese als sehr nützlich, ist allerdings nicht mit allen Geräten kompatibel.

Einzelne Spannungen müssen ab einer bestimmten Wattangabe unterstützt werden
Mit dem neuen wie alten USB-Lade-Logo werden zudem klare Spannungen definiert. So muss ein 45-Watt-Ladegerät etwa die 20-Volt-Schiene unterstützen. Wer ein 45-Watt-Netzteil mit dem Logo kauft, hat damit eigentlich ein Universalnetzteil. Das ist insofern wichtig, als es immer noch viele Geräte gibt, die Power Delivery nicht komplett unterstützen. Zuletzt fiel uns das bei einem Fujitsu-Notebook auf.

Apple und Google wurden nicht zum Vorbild
Damit habe das USB Forum auch nicht gerechnet, wie man uns sagte. Als Apple und Google mit ihren ersten Geräten auf den Markt kamen, hoffte man noch auf die Signalwirkung. Beiden Herstellern war im Prinzip egal, was per Power Delivery geliefert wurde. Hauptsache, es wurde korrekt geliefert. Selbst ohne Power Delivery lässt sich etwa ein Macbook noch per USB Typ C aufladen. Doch die klassischen PC-Hersteller sahen diese Flexibilität nicht als Vorbild. Einige Hersteller wollen zwingend eine festgelegte Spannung, andere überprüften gar die Hersteller-ID des Netzteils und blockierten alle anderen Netzteile. Dank Firmware-Updates und eines Umdenkens der Hersteller soll sich das aber erheblich gebessert haben. Zumal das USB-Forum davon ausgeht, dass die Ladeinfrastruktur in größeren Endgeräten ohnehin auch mit anderen Spannungen zurechtkommen würde. Das Forum versucht es mit viel Überzeugungsarbeit, hat allerdings nur ein begrenztes Budget.

Hilfe kommt aber laut dem USB IF auch von anderer Seite. Netzbetreiber bestehen dem Forum zufolge teilweise auf der USB-Zertifizierung von Ladegeräten und der Kompatibilität der Smartphones. Das ist etwa in Japan der Fall, wie uns das Forum sagte. Dort ist das Verkaufen von Netzteilen ein Zusatzgeschäft. Wer schon einmal einen Nintendo 3DS gekauft hat, weiß das: Es liegt kein Netzteil bei. Damit das Geschäft aber funktioniert, wollen Netzbetreiber zertifizierte Ware für ihre Läden haben.

Bis Mitte des Jahres 2018 erwartet das Forum, dass die ersten zertifizierten Ladegeräte mit dem Fast-Charge-Logo auf den Markt kommen. Gleichzeitig sollen auch Ladegeräte mit mehr als einem USB-C-Port üblicher werden. Aus Sicht des Forums gibt es keinen Grund gegen Multiport-Ladegeräte, denn der Standard spezifiziert das Verhalten mit einem Power-Budget. Trotzdem sind Ladegeräte mit zwei USB-C-Buchsen immer noch äußerst selten. Google bietet etwa ein solches 22-Watt-Ladegerät an, das allerdings kein Power Delivery beherrscht. Wer also mehr als einen Power-Delivery-Port braucht, muss noch ein bisschen auf die Produkte warten.

  1. http://www.pearltrees.com/kleinen2
  2. https://kleinen2.kinja.com/
  3. http://kleinen2.mee.nu/

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July 01, 2018

Akku Lenovo Thinkpad l512 akkus-shop.com

Laptop-Besitzer können dank BATExpert schnell einschätzen, wie lange ihr Akku noch durchhält - leider funktionierte das Auslesen der Daten in unserem Test nicht immer ganz zuverlässig, sodass mitunter einzelne Informationen nicht angezeigt wurden. Ein vergleichbares Programm gibt es mit BatteryBar Basic, das in der kostenpflichtigen Pro-Version sogar eine Benachrichtigungsfunktion enthält.
120 Hertz, Nvidia G-Sync und eine GTX 1060 Max-Q - das HP Omen 15-ce002ng glänzt im Test mit vielen Highlights, die es von anderen Gaming-Notebooks abheben. Die verbaute Hardware ist durchdacht und gut aufeinander abgestimmt. Dementsprechend gefällt das HP Omen dank toller Gaming-Performance, üppiger Ausstattung und schöner Bildqualität. Kleinere Macken - insbesondere die extrem schwache Akkulaufzeit - trüben den positiven Gesamteindruck zwar ein wenig, können aber an dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis wenig rütteln.

Ein auffälliges, extravagantes Design ist bei aktuellen Gaming-Notebooks scheinbar fast so wichtig die verbaute Hardware. So auch beim HP Omen 15, das mit einem kantigen, etwas futuristischen Gehäuse daher kommt. Das Cover aus Kunststoff ist teilweise mit einer Riffelung überzogen und legt den Fokus auf das rote Omen-Logo in der Mitte. Die Tastaturumgebung besteht aus gebürstetem Aluminium, das zwar anfällig für Fingerabdrücke ist, aber ansonsten einen hochwertigen Eindruck hinterlässt. Gleiches gilt für die Verarbeitung an sich, an der es nichts auszusetzen gibt. Insbesondere ist das Display in jeder Neigung stabil und wackelt nicht.

Die Tastatur mit 26-Key-Rollover (erlaubt 26 parallele Tasteneingaben) überzeugt mit knackigem Gegendruck, klar abgrenzbaren Tasten und gutem Hubweg - perfekt für Shooter, MMOs und für die ein oder andere Schreibarbeit nicht unangebracht. Das Layout ist aufgrund der ungewöhnlich kleinen Enter-Taste allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Im Vergleich zu anderen Gaming-Notebooks wie dem Gigabyte Sabre 17 fällt auch die Tastaturbeleuchtung etwas mau aus. Statt einer RGB-Beleuchtung gibt es hier nur zwei Stufen: entweder erstrahlt alles in rot oder es werden nur die Tasten WASD weiß beleuchtet. Schade ist auch, dass sich die Helligkeit nicht anpassen lässt. Im Test fanden wir die Hintergrundbeleuchtung gerade bei Spielsessions in komplett abgedunkelten Räumen etwas zu stark. Das dürfte allerdings sehr vom persönlichen Geschmack abhängen.

Kommen wir zu dem Teil, der das Gamer-Herz höher schlagen lässt: der Hardware. Im HP Omen 15 kommen ein Intel Core i7-7700HQ (Quad-Core mit bis zu 3,8 GHz), 16 GByte DDR4-RAM und eine Nvidia GeForce GTX 1060 Max-Q zum Einsatz. Letztere sorgt dafür, dass das HP Omen mit 25 Millimetern vergleichsweise dünn bleibt. Die Power reicht aus, um aktuelle Top-Games wie Assassin's Creed Origins, The Witcher 3 oder Ghost Recon Wildlands mit höchsten Grafikeinstellungen in Full-HD flüssig spielen zu können. Zwar schafft die GTX 1060 nicht immer konstante 60 FPS, dank der G-Sync-Technik, die die aktuellen Bilder dem Hertz-Wert des Monitors anpasst, fallen die kurzen Framerate-Einbrüche aber nicht auf. QHD- und 4K-Gaming ist nicht sinnvoll möglich.

In unseren Benchmark-Tests erzielt das Omen 15 ebenfalls starke Ergebnisse. Bei 3DMark Cloud Gate stehen am Ende sehr gute 23.713 Punkte. Damit liegt der Laptop knapp hinter dem ähnlich teuren Konkurrenten Gigabyte Sabre 17. Beim Bechmarktest PCMark 8, der die Alltags-Gesamtperformance bewertet, erreicht das HP Omen gute 6.930 Punkte.

Der verbaute Lüfter ist ein treuer, aber nerviger Begleiter durch lange Spielesessions. Dieser kühlt das Notebook zwar effektiv herunter, sodass sich das Gehäuse kaum spürbar erwärmt, ist dabei aber sehr laut. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie beim Zocken Gaming-Kopfhörer oder drehen Sie die Lautsprecher des HP Omen richtig auf. Die klingen selbst über Zimmerlautstärke sehr satt und kaum blechern.

Eine echte Überraschung ist das 15,6 Zoll große Display des HP Omen. Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD) auf und glänzt mit einem hohen Schachbrettkontrast von 219:1. Die Maximalhelligkeit fällt mit 298 Candela pro Quadratmeter zwar nur leicht überdurchschnittlich aus, was aber bei Sonneneinstrahlung aufgrund der entspiegelten Oberfläche kaum stört.

Die wahren Highlights sind die 120-Hertz-Rate und die unterstützte G-Sync-Technik. Erstere gewährleistet ein deutlich flimmerfreieres Bild als gängige 60-Hertz-Monitore, letztere verhindert durch die Synchronisierung von Bildausgabe der Grafikkarte und der Wiedergabe auf dem Display störende Tearing-Effekte. Der Inputlag ist dabei im Vergleich zu V-Sync deutlich geringer, weshalb sich die Funktion auch für Shooter eignet. Wer einen externen Monitor mit G-Sync-Unterstützung besitzt, kann die Technik auch auf diesem nutzen. Zwar unterstützt theoretisch jede aktuelle Nvidia-Grafikkarte G-Sync, jedoch wird das Feature in Notebooks ohne entsprechendes Display meist deaktiviert, sodass es sich trotz passendem Monitor nicht verwenden lässt.

Bei der sonstigen Ausstattung legt HP im Vergleich zum Vorgänger ordentlich zu. So verfügt das Omen 15-ce0002ng über insgesamt vier USB-Ports (3x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ C), an die sich externe Festplatten, Controller und Gaming-Mäuse anschließen lassen. Externe Monitore finden per HDMI und Mini-DisplayPort Platz. Thunderbolt 3, Gigabit-LAN und ein SD-Kartenleser runden die Anschlussvielfalt ab. Gefunkt wird per Bluetooth 4.2 und WLAN-ac. Für die perfekte Mischung aus Performance und Speicherplatz sorgen eine 256 GByte große M.2-SSD und eine zusätzlich verbaute HDD mit 1 TByte.

Während die Hardware überzeugt, fällt die mitgelieferte Software vergleichsweise mau aus. Erwähnenswert ist lediglich das vorinstallierte Omen Command Center, über das sich die Auslastung des Systems überwachen und Tastenkombinationen einrichten lassen. Weitere sinnvolle Einstellungen, etwa zur Lüftersteuerung wie beim Asus ROG GX501, lassen sich nicht vornehmen. Unverständlich also, weshalb das Command Center sogar eine eigene Taste auf der Tastatur bekommen hat.

Dass Gaming-Notebooks unter Vollast kaum mehr als eine Stunde ohne Stromversorgung auskommen, ist kein Geheimnis. Dass sie jedoch wie das HP Omen 15 im normalen Office- oder Multimedia-Betrieb nach rund drei Stunden schlapp machen, ist ungewöhnlich. Der Grund für die miserablen Akkulaufzeiten ist die Kombination von Nvidia-Grafikkarte und G-Sync-Display. Dadurch lässt sich die energiesparende Funktion Nvidia Optimus nicht nutzen.

Optimus sorgt bei Notebooks dafür, dass im Desktop-Betrieb automatisch auf die stromsparende interne Grafikkarte (der Intel-CPU) gewechselt und die dedizierte Grafikkarte tatsächlich nur bei 3D-Spielen aktiviert wird. Beim Omen 15 lässt sich hingegen weder automatisch noch manuell zwischen den Grafikeinheiten hin und her wechseln. Die Folge: Das Notebook greift immer auf die Nvidia GPU zu, was den Akku binnen kurzer Zeit leer saugt. Eigentlich schade, da sich der 15-Zöller aufgrund des relativ geringen Gewichts von 2,6 Kilogramm auch zum Arbeiten unterwegs geeignet hätte. Das klobige Netzteil mit seinen 818 Gramm lädt hingegen nicht zum Transport ein.

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/kleinen2
  2. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/
  3. http://imissyou.jp/user/kleinen2

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Akku Lenovo ThinkPad Edge E520 akkus-shop.com

Eine womöglich abschreckende, oder zumindest irritierende Einschränkung ist Windows 10 im S-Modus. Das ist weniger schlimm, als es sich im ersten Moment anhört. Denn Windows 10 S ist (abgesehen davon, dass Microsoft es schon abgeschrieben hat) zwar auf die alleinige Nutzung von Apps aus dem Microsoft-Store beschränkt. Sie können das Betriebssystem aber auf Windows 10 Home umstellen. Lediglich ein Wechsel zurück zu Windows 10 S ist dann nicht mehr möglich.

Bei einem Preis von 299 Euro und einem Jahresabonnement für Office 365 Personal (Preis: 69 Euro bei Microsoft) würden Sie für die Hardware nur 230 Euro bezahlen. Würden wir mit einem sehr guten Office-„Straßenpreis" von 30 bis 40 Euro rechnen, wäre der Preis für den Medion Akoya E4254 immer noch gut. Dafür bekommen Sie am Ende ein modernes, zwar in der Hardware einfaches, aber insgesamt sehr gut ausgestattetes Notebook im schlanken Alugehäuse (1,3 Kg).

Günstige 2in1-Geräte mit Windows bieten große Flexibilität zum kleinen Preis: Sie lassen sich als Tablet und als Notebook verwenden - entweder, indem Sie den Bildschirm von der Tastatur abziehen (Detachable) oder das Display komplett auf das Gehäuse legen (Convertible). Der Nachteil: Diese Billig-Systeme arbeiten mit einem rechenschwachen Prozessor und langsamen eMMC-Speicher, sodass ihre Leistung sehr deutlich unter der eines Core-Notebooks liegt.

Das Primebook C13 macht den Umstieg auf ein Windows-Convertible sehr günstig: Selbst mit dem nicht unbedingt notwendigen SSD-Upgrade liegt sein Preis noch unter 400 Euro. Hohe Rechenleistung und überzeugende Bildqualität dürfen Sie für diesen Preis nicht erwarten - aber einen zuverlässigen mobilen Begleiter für Alltagsaufgaben.

Trekstor bietet beim Primebook C13 aber ein einfaches Tempo-Upgrade: Das Windows-Convertible mit 13,3-Zoll-Full-HD-Bildschirm besitzt einen freien M.2-Schacht auf der Unterseite. Dort können Sie eine SSD im Format M.2 2242 einsetzen, die Trekstor mit Kapazitäten von 64, 128 sowie 256 GB für 49, 79 respektive 109 Euro anbietet. Zum bequemen Einbau legt Trekstor dem SSD-Modul einen Mini-Schraubendreher und eine Upgrade-Anleitung bei. Außerdem ist auf dem Primebook die Imaging-Software Acronis True Image 2018 vorinstalliert. Mit der beigelegten Seriennummer können Sie das Programm 90 Tage kostenlos nutzen.

Die SSD ist wie der ab Werk eingebaute eMMC-Speicher 64 GB groß: Sie müssen das System-Image also für die 64-GB-SSD nicht anpassen. Nach dem Einbau des Flash-Moduls können Sie per "Laufwerk klonen" alle Daten von der eMMC auf die SSD übertragen. Nach einem Neustart ist die SSD dann das Systemlaufwerk.

Der Umstieg auf die SSD bringt tatsächlich etwas mehr Tempo - Geschwindigkeits-Wunder sollten Sie aber nicht erwarten, denn die Trekstor-SSD mit SATA-6G ist an sich nicht besonders schnell. Im Crystaldiskmark ist die sie je nach Test doppelt bis viermal so schnell wie der eMMC-Speicher. Aber der System-Test PC Mark 10 beweist, dass der Prozessor dieses Tempo-Plus in der Praxis fast immer schluckt und die höhere Geschwindigkeit der SSD kaum zur Geltung kommen lässt. Nur beim eindeutig speicherabhängigen Test "Anwendungen starten" arbeitet das Primebook mit der SSD 15 Prozent schneller. Ansonsten liegt der Tempogewinn höchstens im einstelligen Bereich. Immerhin ist das Primebook C13 mit seinem Celeron N3350 schneller als ein günstiges 2in1-Geräten mit einem Intel Atom aus der x-Serie wie das Asus Transformer Mini T103 .

Das Convertible sieht besser aus als es der günstige Preis vermuten lässt: Das Gehäuse in hellgrauer Aluminium-Optik mit Metalldeckel und Kunststoffkörper ist solide verarbeitet. Wie bei vielen 2in1-Geräten stört im Notebook-Modus die kopflastige Gewichtsverteilung: Haben Sie den Bildschirm weit geöffnet, kippelt das Notebook bei jeder Berührung des Touchscreens.

Alle wichtigen Schnittstellen sind vorhanden, der HDMI-Ausgang allerdings nur als Micro-Buchse und der Micro-SD-Kartenleser ist intern nur per USB 2.0 angebunden, was schnellere Speicherkarten deutlich ausbremst. Dafür haben Sie zwei USB-3.0-Anschlüsse in Standardgröße sowie einen Typ-C-Port, der USB-3.0-Tempo liefert sowie Bildsignale an einen 4K-Monitor ausgibt. Power Delivery unterstützt er ebenfalls, allerdings passt das beigelegte Netzteilkabel des Primebook nur in dedizierten Stromanschluss.

Helligkeit und Kontrast des Full-HD-Bildschirms sind allenfalls mittelmäßig: Farben stellt der Bildschirm zwar natürlich und ausgewogen, aber wenig eindrucksvoll dar. Auch fürs Arbeiten draußen ist der spiegelnde Bildschirm wegen seiner niedrigen Leuchtdichte kaum geeignet.

Im Akkutest erzielt das Primebook ein ordentliches Ergebnis: Es hält knapp sieben Stunden beim WLAN-Surfen durch und knapp zehn Stunden im Office-Test des Mobile Mark 2014. Allerdings arbeitet das Convertible dabei nicht sparsamer als ein Ultrabook mit Core-Prozessor - dafür aber deutlich langsamer.

Mit der Tastatur lässt sich durchaus arbeiten: Hub und Druckpunkt der Tasten sind noch okay, die Tastatur ist stabil eingebaut und auch bei schnellem Tippen leise. Das leicht veränderte Tastatur-Layout fordert eine kurze Umgewöhnungsphase für Vielschreiber: Die Enter-Taste ist nur einzeilig, die Tasten Bild auf/ab, Pos1, Ende liegen beim Primebook in einer Spalte rechts außen, nicht wie üblich in der Zeile der Funktionstasten. Weniger Freude macht das sehr griffige Touchpad: Der Mauszeiger lässt sich dadurch nicht sehr flott bewegen, Mehrfinger-Gesten werden nur verzögert umgesetzt oder gar nicht erfasst.

BATExpert (1.11.0.17) zeigt Nutzern von Laptops detaillierte Informationen zum verbauten Akku an. Dazu gehören neben dem aktuellen Ladestand und der geschätzten verbleibenden Laufzeit auch Angaben zum Hersteller und Gesundheitszustand des Akkus.
Somit verrät die Freeware deutlich mehr Details über den Laptop-Akku, als es die Bordmittel von Windows tun. Auf der übersichtlichen Oberfläche sind Angaben zum aktuellen Ladestand, der Spannung und Leistung sowie eine geschätzte verbleibende Laufzeitangabe zu finden.

Ferner nennt BATExpert den Herstellernamen, Akkutyp, die momentane Temperatur und die bisherige Anzahl an Ladezyklen. Auf Grundlage der gesammelten Daten schätzt das Tool zusätzlich den Gesundheitszustand des Akkus ein und kann so Aufschluss darüber geben, ob demnächst ein Austausch erforderlich wird.

  1. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php
  2. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/
  3. http://www.bloghotel.org/kleinen2/

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HP pavilion dv6t Netzteil notebooksnetzteil.com

Die schnellste Methode ein iPhone 8 komplett aufzuladen, bietet wie zu erwarten das Macbook-Netzteil. Nach 30 Minuten sinkt der Ladestrom aber rapide und erst nach 90 Minuten ist der Akku komplett befüllt. Durch die sinkende Ladeleistung bei steigender Kapazität ist deshalb das 12-Watt Netzteil nur 15 Minuten langsamer, ebenso lange dauert das Aufladen per USB-C-Kabel am iMac. Nutzt man dagegen das drahtlose Belkin-Gerät oder das mitgelieferte Netzteil, muss man ganze 150 Minuten warten.

Fazit: Mit einem starken Netzteil kann man das iPhone 8 innerhalb von 30 Minuten halb aufladen: Deshalb ein Apple-Netzteil und das erforderliche Ligthning-auf-USB-C-Kabel zu kaufen ist aber nach unserer Meinung nur begrenzt sinnvoll und sehr kostspielig: Das Netzteil kostet im Apple Store 59 Euro , das USB-C auf Lightning-Kabel 29 Euro. Und beim kompletten Aufladen ist das Netzteil kaum schneller als das 12W-Netzteil. Wir erwarten aber, dass es bald auch günstige Geräte und Kabel von Drittherstellern gibt. Günstige USB-Ladegeräte mit hoher Ladeleistung gibt es etwa bereits zuhauf.

Der Markt rund um Ladegeräte ist deutlich komplexer geworden. Wo früher USB-A Anschlüsse regierten, kommen mittlerweile andere Ladelösungen auf. Diese sind deutlich komplexer, aber eben auch schneller oder angenehmer. Der Zubehörhersteller Aukey bietet diverse Lösungen für das Laden mittels Qi oder USB-C an, drei davon haben wir ausprobiert.

Dank der Einführung des drahtlosen Ladens in der aktuellen iPhone Generation verbreitet sich der Standard zusehends. Während wir immer noch auf Apples AirPower warten, startet die Zubehörindustrie richtig durch und bietet Lösungen aller Arten und Formen. Ähnlich sieht es auf dem Markt rund um USB-C Power Delivery aus. Die Netzteile können vom schnellen Laden von iPhones und iPads bis hin zum Laden der aktuellen Notebook-Generation genutzt werden.

Aukey Qi Ladegerät LC-Q1
Das LC-Q1 ist ein günstiges, klassisches Qi Pad. Die dreickige Ladelösung ist an den Kanten etwas abgeflacht und vollkommen aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Die Verarbeitungsqualität ist auf einem hohen Niveau, das Pad selbst wird mittels USB-C an ein passendes, nicht im Lieferumfang enthaltenes, Netzteil angeschlossen. An der Oberseite ist eine kleine, unauffällige LED und ein vergleichsweise kleines Herstellerlogo.

Die Ausgangsleistung liegt bei 9V bei 1.1 A, damit werden auch die vollen 7,5 Watt des iPhones ausgenutzt. Mit einer Baugröße von 106 x 102 x 22 mm ist das Pad im Vergleich zur Konkurrenz ziemlich groß, mit 84 Gramm dafür aber auch angenehm schwer. Im Test stellte sich das Gerät als etwas sensibel heraus, was die Wahl des Netzteils betrifft. Bei günstigen Netzteilen fiepte das Pad hörbar laut. Mit dem richtigen Netzteil - wie beispielsweise auch einem von Aukey, weiter unten getestet - stellte sich das Problem aber ein.

Das Aukey LC-Q1 ist eine der günstigsten Lösungen im Bereich des drahtlosen Ladens, abgesehen von der Größe geht es sonst aber keine Kompromisse ein. Es verfügt über Quickcharge 2.0 Ausgangsspannung und wird vorbildlich über USB-C angeschlossen. Das Gerät ist für 9,99 Euro bei Amazon verfügbar.

Aukey Qi Ladegerät LC-C1
Etwas mehr Design wird dem Nutzer beim LC-C1 geboten. Mit diesem Qi Ladepad lässt sich das iPhone auch aufstellen, zudem verfügt es über drei Ladespulen. Damit kann das Smartphone sowohl senkrecht als auch waagerecht auf den Stand gestellt werden. Die Vorderseite ist aus schwarzem, leicht angerauten Plastik, die hintere Spange sogar aus Metall. Das Herstellerlogo ist schwarz in schwarz aufgedruckt, auf der Seite gibt es eine etwas auffälligere LED als bei dem zuvor getesten Modell.

Beim Ladeanschluss setzt Aukey hier leider auf Micro-USB, der Anschluss selbst ist sehr unglücklich - nämlich seitlich - angebracht. Während sich das Kabel unauffällig hinten durch die Spange zum Gerät führen lässt, ist das Ladekabel seitlich permanent stark sichtbar. In puncto Ladeleistung kommt dieses Modell auch nicht an das LC-Q1 heran, es werden nur 5 Watt Ausgangsleistung geboten. Mit Abmessungen von 40 x 30 x 3,8 mm ist es außerdem deutlich größer, wirkt aufgrund der Bauweise jedoch deutlich weniger klobig. Das Gewicht bestätigt diesen Eindruck, das Ladegerät kommt nur auf 32 Gramm. Sofern ihr einen Transport plant, kann die Metallspange auch gelöst werden, damit lässt sich die Ladelösung platzsparend zusammenlegen.

Was das LC-C1 an Leistung vermissen lässt, macht es durch sein schickes Design wieder wett. Wer auf Schnellladung verzichten kann und dafür lieber auf Optik setzt, wird hier fündig. Allerdings sollte Aukey den Ladeanschluss noch einmal überdenken, die seitliche Anbringung ist mehr als unglücklich und stört die Optik massiv. Das Modell wird für knapp unter 39 Euro aktuell auf Amazon angeboten, war aber zwischenzeitlich mit rund 35 Euro (dauerhafter Preis, keine Blitzangebote) schon günstiger.

Aukey USB-C PD Netzteil PA-Y10
All diese Ladeschalen benötigen natürlich auch das passende Netzteil. Hier hat Aukey mit dem PA-Y10 ebenfalls ein passendes Angebot. Das kompakte Netzteil ist komplett aus schwarzem, griffigen Kunststoff gefertigt und bietet einen USB-A und einen USB-C PD Anschluss.

Trotz der geringen Baugröße von 64 x 63 x 29 mm ist die Ladeleistung enorm. Der USB-C Anschluss liefert bis zu 46 Watt, der USB-A Anschluss immerhin bis zu 10 Watt. Mit nur 136 Gramm ist das Gerät die ideale Lösung für unterwegs. Es lädt das MacBook mit (mehr als) voller Leistung auf. Für die meisten Anwendungen sollte das Netzteil auch genügend Leistung liefern, um ein aktuelles MacBook Pro aufzuladen.

Privat setze ich bereits länger auf dieses Netzteil und bin mehr als zufrieden. Es befindet sich immer in meiner Tasche und ist quasi mein mobiles Netzteil für mein MacBook Pro mit 13 Zoll. Es ist deutlich kleiner als das Original von Apple, obendrein deutlich günstiger, und liefert dennoch genug Leistung. Im Zweifelsfall lassen sich auch meine iOS Geräte damit schnell aufladen. Ebenso stellt es eine gute Grundausstattung für Reisen dar.

Das PA-Y10 wird für knapp unter 40 Euro direkt auf Amazon angeboten. Aukey bietet zudem eine Alternative, hier müsst ihr je nach Anwendungsfall unterscheiden. Nominell liefert die Alternative zwar 2 Watt mehr Leistung, diese ist jedoch anders verteilt. Der USB-A Anschluss liefert Quickcharge 3 statt Quickcharge 2, benötigt hier aber auch mehr Watt. Die Ladeleistung des USB-C Anschlusses sinkt dadurch auf 30 Watt.

  1. http://www.getjealous.com/kleinen2
  2. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/
  3. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/

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HP omnibook 4110 Netzteil notebooksnetzteil.com

Auch Verschmutzungen können die Ladefunktion beeinträchtigen. Überprüft deshalb sowohl den Netzanschluss des MacBook Pro als auch den MagSafe-Stecker auf Verunreinigungen. Zum Putzen verwendet Ihr am besten ein Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. Sollte Euer MacBook über einen austauschbaren Akku verfügen, nehmt Ihr diesen vor der Reinigung zur Sicherheit aus der Ladebuchse.

System Management Controller zurücksetzen
Sollten die Probleme weiterhin bestehen, hilft in vielen Fällen die Zurücksetzung des "System Management Controllers" (SMC). Dazu schaltet Ihr Euer MacBook Pro zunächst aus. Wenn es über einen entfernbaren Akku verfügt, nehmt Ihr diesen jetzt heraus. Drückt dann auf der linken Seite der Tastatur zehn Sekunden lang gleichzeitig die Tastenkombination Umschalt-Ctrl-Alt und den Ein/Aus-Schalter. Anschließend fahrt Ihr das Notebook wieder hoch. Jetzt sollte der Akku wieder wie vorgesehen laden. Falls nicht, könnte der Energiespeicher defekt sein – und Ihr müsst das Gerät reparieren lassen.

Zusammenfassung:
Schließt offensichtliche Fehlerquellen aus: Stellt sicher, dass Ihr das richtige Netzteil verwendet, die Steckdose funktioniert und das Netzteil nicht zu warm wird, damit es sich nicht im Notfall selbst abschaltet
Überprüft bei einem MacBook-Pro, das älter als die 2016-Modelle ist, den MagSafe-Anschluss. Eingeklemmte oder verbogene Pins können durch leichtes vorsichtiges Drücken wieder in die Ursprungsposition gebracht werden.
Entfernt Verunreinigungen mit Wattestäbchen oder einer weichen Zahnbürste
SMC zurücksetzen: Hilft alles nichts, haltet Ihr auf Eurem ausgeschalteten MacBook Pro zehn Sekunden lang Umschalt-Ctrl-Alt und den Ein/Aus-Schalter gedrückt. Nach dem erneuten Einschalten des Laptops sollte Euer Akku wieder funktionieren
Viele Nutzer trauen sich nicht, das Ladegerät eines anderen Herstellers an ihr Smartphone anzuschließen, weil sie fürchten, dass es Schaden nehmen könnte. Ist das wirklich so oder laden andere Netzteile vielleicht sogar besser?

"Hast du mal ein Samsung-Ladegerät? Kannst du mir ein iPhone-Ladegerät leihen?" Selten fragen Kollegen einfach nur nach einem USB-Ladegerät, weil viele glauben, sie dürften nur das Netzteil ihres Herstellers oder gar das mitgelieferte verwenden. Das ist allerdings ein Irrglaube, denn grundsätzlich kann man jedes USB-Ladegerät verwenden, so lange man das passende Kabel für sein Gerät ansteckt.

Sehr wichtig ist allerdings, dass man ein Netzteil eines vertrauenswürdigen Herstellers nutzt. Von unbekannten chinesischen Billig-Produkten sollte man die Finger lassen, da sie häufig nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen und unter Umständen sogar lebensgefährlich sind. Britische Verbraucherschützer stellten im vergangenen November beispielsweise fest, dass nahezu jedes im Internet angebotene nachgemachte Apple-Netzteil nicht ausreichend isoliert war. So ein Elektroschrott kann durch große Spannungsschwankungen auch ein Risiko für die angeschlossenen Geräte darstellen.

Bei geprüften Netzteilen beträgt die Ausgangsspannung immer konstant 5 Volt. Größere Unterschiede gibt es allerdings bei der Ausgangsleistung, die üblicherweise zwischen 2,5 und 12 Watt liegt. Vor allem Geräte mit mehreren Steckplätzen haben aber oft auch eine deutlich größere Leistung. Die für den Nutzer relevante Information ist allerdings der maximal zur Verfügung stehende Ladestrom. Hier liefern die Netzteile zwischen 1 und 5 Ampere. Wie viel davon genutzt wird, bestimmt der Akku. Sorgen, ein Netzteil mit höherem Ladestrom als vom Handy benötigt, könnte den Akku "überladen", sind daher unberechtigt. Aber auch hier gilt: So lange die Original-Batterie im Gerät sitzt oder eine geprüfte Alternative zum Einsatz kommt. Bei Billig-Produkten kann die Ladeelektronik Pfusch sein oder im schlimmsten Fall fehlen, was im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich ist.

Am schnellsten lädt das Smartphone oder Tablet an einem Netzteil, das die nötigen Ampere liefert und perfekt mit der Akku-Elektronik zusammenarbeitet, also das entsprechende Ladeprotokoll unterstützt. Das sollte eigentlich beim mitgelieferten Netzteil der Fall sein, beim iPhone 7 und dessen Vorgängern trifft dies allerdings nicht zu. Apple verkauft sie mit einem Ladegerät, das nur 1 Ampere liefert. Das Smartphone unterstützt aber 2,1 Ampere, weshalb das perfekte Netzteil hier das 12-Watt-Ladegerät des iPad ist.

Ein iPhone lädt aber oft auch optimal an Netzteilen anderer Hersteller, die mit bis zu 5 Ampere einen deutlich höheren Ladestrom liefern. Deren Top-Smartphones unterstützen häufig Qualcomms Quick-Charge-Technologie, die in der neuesten Version 4.0 einen Akku mit einer Kapazität von 2750 Milliamperestunden in 15 Minuten zu 50 Prozent laden soll. Diese Technik führt Qualcomm mit seinem neuen Chip Snapdragon 835 ein, unter anderem wird damit das Samsung Galaxy S8 ausgestattet sein. Quick Charge 3.0 und 2.0 sind etwas langsamer. Huawei hat für seine Smartphones mit Kirin-Prozessoren SuperCharge im Angebot. Hier soll beispielsweise der 4000-Milliamperestunden-Akku des Mate 9 in rund 30 Minuten halb voll, in 90 Minuten komplett geladen sein.

Geräte mit Schnelllade-Technologie können natürlich auch an schwächere Stromquellen angeschlossen werden, Nutzer müssen dann eben wesentlich länger warten, bis die Anzeige 100% erreicht. Die schlechteste Alternative sind die Buchsen von PCs. Handelt es sich um USB-2.0-Eingänge, liefern sie nur mickrige 0,5 Ampere, USB 3.0 kommt auch nur auf 0,9 Ampere. Da fragt man doch besser den Kollegen nach dessen Ladegerät.

Apples neues iPhone 8 unterstützt die Technlogie Fast Charge, die ein schnelles Aufladen des Akkus ermöglicht – mit Apples Macbook-Netzteil kann man ein Gerät deshalb schon in 30 Minuten zu 50 Prozent aufladen. Einem iPhone 8 liegt allerdings nur ein 5-Watt-Ladegerät bei, das zwar kompakt und leicht ist, sich beim Laden aber Zeit lässt. Besonders schnell kann man ein iPhone dagegen mit einem USB-C-Netzteil mit 29 oder 87 Watt laden, das eigentlich für Apples Macbooks vorgesehen ist. Was man vorher wissen muss: Nur anfangs lädt sich ein iPhone mit maximal möglichem Tempo, nach kurzer Zeit reduziert sich die Ladegeschwindigkeit. Ist ein teures Spezial-Ladegerät aber trotzdem sinnvoll? Die Seite Appleinsider hat deshalb alle Auflademethoden ausprobiert und ihre Zeiten gemessen – inklusive der neuen drahtlosen Ladeoption Qi.

9 Prozent in fünf Minuten
Will man gerade die Wohnung verlassen und merkt, dass der iPhone-Akku leer ist, ist das Macbook-Ladegerät sehr nützlich. Schon nach fünf Minuten kann man sein iPhone damit zu 9 Prozent aufladen, mit dem 5 Watt-Adapter sind nur 4 Prozent möglich. Schon nach 30 Minuten ist das iPhone per 29-Watt-Ladegerät bereits zu 52 Prozent aufgeladen, per mitgeliefertem Adapter sind es nur 20 Prozent. Etwas schneller kann man sein iPhone mit einem 12W-Adapter aufladen, oder wenn man es per USB-C-auf-Lightning-Kabel an einen iMac anschließt. Dem 5W-Adapter entspricht dagegen die neue drahtlose Lademöglichkeit, etwa mit einem Belkin Boost Up. Das Belkin-Gerät liefert zwar eine Leistung 7,5 Watt, aktuell kann das iPhone aber nur mit 5 Watt geladen werden. Ein zukünftiges Firmware-Update soll dies aber ändern, dann ist schnelleres Aufladen möglich.

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June 30, 2018

Akku Acer AS09A61 akkus-shop.com

Als Grund nennt die FAA mehrere Tests, die den Batterien in Kombination mit Hitze und im Gepäck erlaubten Drogerie-Artikeln wie Sprays, Trockenshampoo, Nagellack-Entferner oder Desinfektionsmitteln stark erhöhte Brand- oder sogar Explosionsgefahr zusprechen. Als Beispiel wird ein Test erwähnt, in dem ein Akku zusammen mit einer Spraydose Trockenshampoo innerhalb von 40 Sekunden zu einer heftigen Explosion geführt habe.

Die Feuerlöscher wären in so einem Fall nicht ausreichend, um den Brand im Cargobereich zu bekämpfen. Neben der FAA empfehlen mittlerweile auch Airbus, die Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und die internationale Pilotenvereinigung (IFALPA) einen Bann elektronischer Geräte mit Akkus im aufgegebenen Gepäck. Die Chicago Tribune, die gestern über den Vorschlag berichtet hatte, schreibt, dass seit 2006 bereits drei Cargo-Jets wegen in Brand geratener Akkus zerstört wurden, vier Piloten kamen hierbei ums Leben.

Der Akku in einem Laptop kann eigentlich nie lang genug durchhalten. Daher kommt es ganz gelegen, dass das bekannte Techportal CNET die Akkulaufzeit der aktuellen Notebooks von Acer, Apple, Dell, HP, Microsoft, Lenovo etc. verglichen hat.

Der Sieger im Akkutest hielt knapp über 13 Stunden durch, das Schlusslicht machte nach knapp sieben Stunden schlapp. Die relativ langen Laufzeiten sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass vor allem teure Premium-Laptops getestet wurden, allerdings konnte auch ein ganz günstiges Gerät überzeugen.

Berücksichtigt wurden Laptops und 2-in-1-Hybridgeräte (Laptop und Tablet in einem Gerät) mit den Betriebssystemen Windows 10, macOS und Chrome OS, die in den letzten zwölf Monaten in den Verkauf kamen. Nicht berücksichtigt wurden entsprechend iPads und Android-Tablets, die teils als Laptop-Ersatz genutzt werden können.

Die Meinungen zum neuen MacBook Pro gehen weit auseinander, aber bei der Akkulaufzeit kann das Apple-Notebook mit der Konkurrenz mithalten. Insbesondere das 13-Zoll-Modell ohne Touchleiste überzeugt mit einer Akkulaufzeit von 11:36 Stunden. Hier geht es zum Testbericht.

Microsoft hat Ende 2016 eine leicht überarbeitete Version des Surface Book vorgestellt, bei dem vor allem die Akkulaufzeit verbessert wurde. Im Dauertest kommt das neue Surface Book, das als Laptop und Tablet genutzt werden kann, auf 11:49 Stunden. Hier geht es zum Testbericht.

Das Chromebook von Acer erreicht mit 13:02 Stunden Akkulaufzeit die Spitzenposition. Chromebooks laufen mit Googles Betriebssystem Chrome OS, das besonders in den USA Laptops mit Windows sowie MacBooks mehr und mehr das Wasser abgräbt. Chromebooks sind relativ günstig und daher vor allem bei Schulen beliebt. Bei uns kostet das Acer Chromebook R13 rund 450 Franken.

Wichtig: Die von CNET gemessenen Laufzeiten sind nur für das spezifisch getestete Modell gültig. Eine andere Spezifikation (insbesondere Display-Auflösung und Prozessor) kann zu anderen Ergebnissen führen. Auch die installierte Software (insbesondere die Wahl des Browsers) beeinflusst die Akkulaufzeit. Zudem variiert die Laufzeit je nach Nutzungsverhalten (Office, Videos, Bildbearbeitung, Games etc.). Im Alltag ist die Akkulaufzeit daher variabel und wird in den meisten Fällen kürzer ausfallen, als die im Labor gemessenen Werte.

Wie wurde getestet?
CNET nutzte das gleiche Testverfahren, das auch von vielen Laptop-Herstellern angewandt wird. Dabei wird ein Video bei einer standardisierten Display-Helligkeit über WLAN in einer Endlosschleife abgespielt, bis der Akku erschöpft ist.

Der Vorteil solcher Labortests liegt auf der Hand: Die Resultate lassen sich vergleichen, da alle Notebooks die selben Bedingungen haben. Labortests sind in der Branche gängig, allerdings führen sie dazu, dass die Akkulaufzeit in der Regel länger als in der Praxis ausfällt, da man im Alltag vermutlich nicht nur Filme oder Serien schaut. Bei aufwändigen PC-Spielen kann man beispielsweise beinahe zuschauen, wie sich der Akku entleert.

Kurz gesagt: Man sollte nicht damit rechnen, exakt auf die hier gemessenen Akkulaufzeiten zu kommen. Nützlich ist der Vergleich trotzdem. Wer im Labortest überzeugt, wird tendenziell auch im Alltag eine überdurchschnittliche Laufzeit bieten.

Smartphones sind schnell und immer dabei, doch kleiner Bildschirm und fehlende Tastatur sind mitunter lästig. Hier hilft das Mirabook, das das Smartphone zu einem Laptop umfunktioniert. Zumindest wenn man das passende Telefon dafür hat.

Auf der CES zeigt Hersteller Miraxess die Smartphone-Erweiterung Mirabook in einer nahezu finalen Version. Das Gerät unterscheidet sich äußerlich kaum von einem Notebook, drinnen steckt allerdings wenig mehr als Bildschirm, beleuchtete Tastatur und Akku. Die Rechenpower kommt vom Smartphone, das über ein integriertes USB-C-Kabel ans Mirabook angeschlossen wird.

Allerdings klappt das nur, wenn der USB-C-Anschluss am Smartphone auch DisplayPort beherrscht und ein Bild ausgibt. Oft hängt nämlich nur schnödes USB 2.0 dahinter. Ebenfalls ans Smartphone weitergegeben werden Tastatur und Touchpad, zwei USB-A-Buchsen, HDMI- und Kopfhörer-Anschluss sowie ein MicroSD-Slot. Der Bildschirm misst 13,3 Zoll und löst mit 1920 × 1080 Pixeln auf.

Nicht für alle Smartphones gleichermaßen
Sinnvoll arbeiten lässt sich mit dem Mirabook nur, wenn das Smartphone für den Einsatz auf großen Bildschirmen vorbereitet ist und einen Desktop-Modus bietet. Derzeit sind das im Android-Bereich Samsung Galaxy S8 und Note 8, sowie Huawei Mate 10 und 10 Pro. Andere Geräte wie das HTC U11 teilen zwar ihren Bildschirm, haben aber keine PC-Oberfläche vorbereitet. Hier helfen Apps wie Sentio Desktop oder Custom-ROMs wie Oxi, die eine optimierte Oberfläche auf den Schirm liefern. Später soll auch eine Oberfläche direkt von Miraxess folgen.

Prinzipiell ist die Übertragung auch mit Windows-10-Smartphones und der Continuum-Funktion möglich. Schon das inzwischen eingestampfte HP Elite x3 machte sich das für proprietäre Laptop-Erweiterung zu nutze. Andere Zuspieler können laut Hersteller auch PC-Sticks oder der Raspberry Pi sein. Für den hat man ein Zusatzboard im Angebot, das das Bildsignale passend ausgibt. Auch die Nintendo Switch gibt ihr Bild ans Mirabook weiter.

  1. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a
  2. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/
  3. http://kleinen2.blog.wox.cc/

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Akku Toshiba PA3634U-1BAS akkus-shop.com

"Innerhalb Europas dürften die Nutzer nur wenig Schwierigkeiten haben. Allerdings: Außerhalb Europas sollten die Leute beim Anbieter ihres Hotspots nachfragen, wo dieser denn überall bedenkenlos einsetzbar ist. In manchen Gebieten - das können auch nur Teile eines Landes sein - sind die manchmal nicht in der Lage etwas zu funken."

Xiaomi hat den Nachfolger des beliebten Mi Band 2 zusammen mit dem neuen Flaggschiff-Smartphone Mi 8 am 31. Mai veröffentlicht. Auf Twitter verkündet der Senior VP von Xiaomi, Wang Xiang, dass von dem Fitnesstracker bereits über 1 Millionen Exemplare ausgeliefert wurden.
Der 31. Mai 2018 markierte einen wichtiger Launchtag für den chinesischen Hersteller Xiaomi. Sowohl das Flaggschiff-Smartphone Mi 8 als auch der lang ersehnte Nachfolger zum erfolgreichen Fitnesstracker Mi Band 2 sind erschienen.

Und offenbar beide mit Erfolg. Während das Mi 8 bereits nach kurzer Zeit vergriffen war, kann sich scheinbar auch das Mi Band 3 eines regen Interesses seitens der Händler und der Kunden erfreuen. Zumindest wenn man dem Senior VP von Xiaomi, Wang Xiang, glaubt. Dieser hat nämlich voller Stolz auf Twitter verkündet, dass alleine in den ersten 17 Tagen bereits 1 Millionen Exemplare des Smartbandes verschifft wurden.

Als Starttermin gilt nicht die Vorstellung am 31. Mai sondern der offizielle Launchtermin vom 5. Juni. Im Gegensatz zum Vorgänger bietet das Mi Band 3 ein verbessertes OLED-Display, einen stärkeren Akku, Anrufanzeige und mehr. Die neuen Armband-Farboptionen sind nun ebenfalls erhältlich und kosten umgerechnet ca. 3 Dollar pro Stück.

Beim Smartphone wird die Akku-Kapazität in mAh angegeben, beim Laptop eher in Wh. Was ist der Unterschied? Und wieso schummeln die Smartphone-Hersteller?

Wenn ihr euch ein neues Smartphone zulegt, ein Notebook oder eine Powerbank, treibt euch sicherlich die Frage um: Wie weit komme ich mit einer Akkuladung? Die Antwort findet ihr in der Bedienungsanleitung oder direkt auf den Akku (falls dieser nicht fest verbaut ist). Die Leistung ist dort mit Milliamperestunden (mAh), Amperestunden (Ah) oder Wattstunden (Wh) angegeben. Bei Smartphones findet ihr meist eine Angabe in mAh, bei Tablets und Laptops eher in Wh. Dass dort im Namen der Begriff Stunden auftaucht, bedeutet aber nicht, dass ihr nun so lange telefonieren oder Videos schauen könnt.

Mit dieser Formel einfach umrechnen
Ihr braucht gar nicht viel Physikwissen aus der Schule, um bei einer Angabe im mAh skeptisch zu reagieren. Watt ist die Einheit für Leistung, während Ampere für die Stromstärke steht. Amperestunden oder Milliamperestunden sagen also noch gar nicht viel über die tatsächliche Leistung aus. Wenn auf dem Smartphone-Akku 3.000 mAh steht, bedeutet dies, dass der Akku eine Stunde lang einen Strom von 3.000 mA liefert oder drei Stunden lang 1.000 mA. Dann ist er vollständig entladen.

Nur weil Akkus mit einer konstanten Spannung arbeiten, lassen sich Amperestunden und Wattstunden recht einfach in Beziehung setzen, sprich: umrechnen. Die Voltangabe findet ihr auf dem Akku. Notfalls müsst ihr euch ein wenig in die Bedienungsanleitung vertiefen. Leider machen die Hersteller in Zeiten fest verbauter Akkus immer seltener freiwillig Angaben dazu. Die Grundformel ist recht einfach:

Diese Umrechnung solltet ihr vornehmen, wenn ihr die Angabe in Wh nicht gewohnt seid, da ihr in der Praxis meist mit mAh zu tun habt. Denn die Leistung von Smartphone-Akkus wird meist auf diese Weise angegeben. In den Tech-News werden besonders ausdauernde Geräte gerne unter Angabe des mAh-Werts hervorgehoben. (Ja, manchmal auch bei uns.) Der obigen Rechnung sollte also noch ein weiterer Schritt folgen. Das Milli im Namen sagt es bereits: Zwischen Ah und mAh liegt lediglich der Faktor 1.000.

Wundert ihr euch jetzt, dass 4.831 mAh im Laptop nicht sooo viel mehr sind als die üblichen 3.000 mAh in einem Smartphone? Der Unterschied ist dennoch groß, denn es muss noch die Spannung berücksichtigt werden, die im Smartphone wesentlich geringer ist.

Wenn eine Powerbank an ein Smartphone angeschlossen wird, liegt gemäß USB-Standard eine Spannung von 5 Volt an. Lithium-Ionen-Zellen besitzen aber eine Standard-Spannung von 3,7 Volt. Womit ist nun zu rechnen? Auf einem Samsung-Akku, der hier noch herumliegt, steht sowohl 3.200 mAh als auch 12,16 Wh. Wir rechnen einfach mal mit beiden Werten:

Samsung hat also einfach die interne Spannung genommen, vermutlich weil so die Kapazität höher ausfällt. Beim Kauf eines Smartphones wiegt das vielleicht nicht so schwer, da ihr eher auf die Angaben zur Laufzeit schaut – und zwar nicht in den Herstellerangaben, sondern in verlässlichen Tests. Beim Kauf einer Powerbank ist dies aber anders, sie werden nur selten auf Herz und Nieren geprüft. Hier solltet ihr euch darauf einstellen, dass auch dort lieber mit 3,7 Volt gerechnet wird.

Schon bald könnten US- und EU-Airlines einen Laptop- und Elektronik-Bann aussprechen, diesmal allerdings für eingechecktes Gepäck und nicht in der Kabine. Der Grund: Tests der FAA haben gezeigt, dass Laptop-Batterien in Kombination mit Sprays und anderen Drogerie-Artikeln leicht zu Bränden und Explosionen führen können, einige Cargo-Flugzeuge sollen deswegen bereits abgestürzt sein.
Der Laptop-Bann in der Flugzeug-Kabine kam nicht, stattdessen berät die internationale Zivilluftfahrtbehörde (ICAO) kommende Woche in Montreal über einen Vorschlag der US-amerikanischen Federal Aviation Administration (FAA, US-Luftfahrtbehörde), alle elektronischen Geräte mit Lithium-Ionen Akkus, wie sie beispielsweise in Laptops eingesetzt werden, aus dem aufgegebenen Gepäck (checked baggage) zu verbannen.

  1. https://www.tumblr.com/blog/kleinen2
  2. http://blog.roodo.com/kleinen2
  3. http://facebookhitlist.com/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom

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Akku HP HSTNN-IB72 pcakku.com

Ohne Akku sind Smartphone, Tablet, Laptop und Co. nicht denkbar. Ein guter Grund, alles für ein langes Akkuleben zu tun. Doch dabei sollte man sie nie aus den Augen lassen, raten die Experten.Brände und Explosionen, sinkende Ausdauer sowie komplette Ausfälle: Wenn Akkus zu alt sind oder Mängel haben, sind die Folgen gravierend. Denn Akkus sind kleine Kraftwerke, in denen chemische Prozesse Energie freisetzen. Sie reagieren empfindlich auf falsche Behandlung und äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte oder Stürze. "Die ideale Temperatur für Akkus liegt zwischen 5 und etwa 25 Grad Celsius", sagt Stephan Scheuer, Batterie-Experte beim Tüv Rheinland. Doch sehe man Akkus Defekte nur selten an. Warnsignale seien Leistungsabfall, übermäßige Erwärmung oder Aufblähen. Damit es so weit erst gar nicht kommt, ist die richtige Behandlung wichtig.

Heute arbeiten Akkus meist mit Lithium-Ionen. Anders als Akkus mit älteren Technologien haben die keinen sogenannten Memory-Effekt mehr. Dieser sorgte dafür, dass Nutzer die Batterie nach einiger Zeit nicht mehr vollladen konnten. Doch der Mythos, alle Akkus müssten vor dem Laden komplett entladen werden, hat sich gehalten.

"Im Gegenteil: Bei Lithium-Ionen-Akkus hält man den Ladestand des Akkus in einem Bereich zwischen 10 und 95 Prozent", erklärt Scheuer. Leere Akkus sollten bald geladen werden, um eine Tiefenentladung zu vermeiden, die den Akku schädigen kann wie auch das Dauerladen. "Ist der Akku vollgeladen und fließt weiter Strom, kann dies das Akkuleben verkürzen, wenn die eingebaute Schutzschaltung versagt". Gut ist es, ein Gerät vom Netz zu nehmen, kurz bevor es vollgeladen ist.

Wenn Deutschland schläft, hängen Millionen Geräte an den Steckdosen und tanken Strom. Das verkürze aber nicht nur das Akkuleben, sondern sei riskant, warnt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Akkus sind empfindlich. Es kann zu Kurzschlüssen kommen oder auch zu Bränden, wenn der Akku einen Schaden hat." Daher sollte nichts ohne Aufsicht geladen werden: "Schon gar nicht auf einer brennbaren Unterlage wie einer Matratze oder am Bett." Akku-Packs für E-Bikes könnten mit ihren verbundenen Einzelbatterien besonders gefährlich werden: "Ist einer von ihnen etwa durch einen Sturz beschädigt, kann er die anderen entzünden". Viele Brände wären vermeidbar, wenn Nutzer den Ladevorgang beaufsichtigten.

Smartphone-Strom sparen
Smartphones müssen heute meist täglich an die Steckdose. Doch lässt sich ihre Ausdauer mit kleinen Kniffen verlängern, erklärt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Viele Anwendungen laufen im Hintergrund weiter. Das kostet Strom. GPS zum Navigieren, WLAN und Bluetooth müssen nicht immer eingeschaltet sein. Die Bildschirmhelligkeit lässt sich ohne Komforteinbußen dimmen." Die meisten Hersteller bieten auch einen Stromsparmodus an. Denn ein Akku, der seltener an der Steckdose hängt, hat ein längeres Leben.

Auf Temperatur und Netzteil achten
Für ein möglichst langes Akkuleben sollte man nicht nur für optimalen Ladestand, sondern auch für ein "Wohlfühlklima" sorgen, empfiehlt Scheuer: Liegt das Smartphone oder das Notebook in der Sommerhitze, könne das zum Akku-Exitus führen. Ebenso sei eine Lagerung bei Minustemperaturen etwa im Auto eine Tortur für die Stromspeicher.

Beim Aufladen mit einem Netzteil – etwa bei Handys – gilt zudem: "Die angegebene Netzspannung – in Deutschland 230 Volt – und die Leistung in Watt sollten in jedem Fall passen", erklärt Jasper Fleischhauer von iFixit. Das Unternehmen überprüft Geräte auf ihre Reparierbarkeit und stellt Anleitungen ins Netz. Fleischhauer weiß: "Nicht jedes Netzteil lädt jeden Akku gleich schonend. Und ein Netzteil kann auch zu wenig Leistung haben, um einen bestimmten Typ Akku zu laden."

Keine Billig-Akkus kaufen
Wer unsicher ist, aber sichergehen will, dass Akku, Gerät und Ladeeinheit optimal zusammenarbeiten, sollte zu Hersteller-Zubehör greifen, empfiehlt Fleischhauer. "Das ist aber kein Muss, auch Dritthersteller bauen gute Netzteile." Auffällige Schnäppchen sollten allerdings Anlass sein, kritisch hinzuschauen. Denn dann sei es möglich, dass an der Sicherheit der Netzteils gespart oder ein Gerät nicht umfassend getestet beziehungsweise zertifiziert wurde: "Das wird dann schnell ein Glücksspiel".

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Spätestens nach circa 1.000 Ladezyklen lässt die Leistung jedes Akkus nach. Noch vor wenigen Jahren konnte man bei den meisten Geräten den Akku leicht wechseln. Das hat sich inzwischen oft ins komplette Gegenteil verkehrt – etwa bei Smartphones. "Eigentlich absurd, denn bei Akkus handelt es sich um Verschleißteile", findet Fleischhauer. "Trotzdem sind viele Batterien fest verbaut und sogar verklebt und lassen sich nur mit Aufwand wechseln."

Bei der Ersatzakku-Suche gelten die gleichen Regeln wie bei den Netzteilen: Nicht zu absoluter Billigware greifen, rät Jasper Fleischhauer. "Das Risiko, dass das Gerät durch einen minderwertigen Akku in Mitleidenschaft gezogen wird oder der Akku nicht die erwartete Leistung bringt, wäre mir zu groß."

Ein überhitzter Laptop droht, in ungünstigsten Momenten abzustürzen. Im schlimmsten Fall können irreparable Schäden entstehen. Die übermäßige Hitze im Notebook kann durch Staub, Schmutz oder erhöhte Rechenleistung verursacht werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Problem lösen können.
Ein Laptop hat aufgrund seiner geringen Größe ein weniger zuverlässiges Kühlsystem als ein Desktop-Computer. Dies ist auch der Grund, warum Laptops beim Kühlen laute Geräusche erzeugen.

  1. http://www.godry.co.uk/profile/wwwnotebooksnetzteilcom#.WysjMaiWaUk
  2. https://www.deviantart.com/kleinen2/journal/
  3. http://brooklynne.net/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom

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Akku HP elitebook 2530p pcakku.com

Both Windows 10 and Mac OS allow you to see information about your battery. If you’re friendly with salesperson or have a friend with the laptop you’re considering, you can ask to quickly check its battery specifications.On Windows 10, search for cmd, then click Command prompt.Once open, type powercfg /batteryreport. Follow the path it outputs and you’ll find battery-report.html, which you can view in a web browser.Just look for Design capacity and divide the number you see by a thousand. If there’s a difference between Design capacity and Full charge capacity, then the battery on the laptop you’re on has worn out slightly.

If you know what they’ve been up to in their most recent change, you can also find information on how rapidly their battery is depleting by scrolling down.

We can do the same thing on a Mac. Hold th option key and click on the Apple menu. From here, select ‘System information’ and navigate to Hardware → Power.

The numbers you want are Full Charge Capacity (mAh) and Voltage (mV) divided by a thousand. Drop these numbers into conversion calculator to find watt-hours.

mac-battery-report
Follow this step and you should always have enough information for the formula.

Now that you're a battery life expert, it's time to get back on your laptop hunt. If you're after great battery life, make sure you take a look at the newest Lenovo ThinkPads and Macbook Pros.Mobile devices have revolutionized the shopping, reading, viewing, listening, working, and social habits of people all over the world. The average American spends about five hours a day on a mobile device, and that number jumps by about 69 percent a year.

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We may love our devices, but most of us are not as fond of our batteries. Daily battery life is the top consideration for consumers when picking a phone. In one survey, 89 percent of respondents said it was important.2 However, manufacturers have prioritized making slim and light devices over-extending battery life, and the majority of smartphone users need to charge their devices at least once a day. Battery drain only gets worse as devices age.

Want to get more life out of your smartphone, tablet, and laptop batteries? Keep reading to learn how device batteries work and why they degrade over time, then discover how to increase the daily life and total lifespan of your batteries.

Learning more about the batteries in your devices is not just about convenience; it’s also a safety concern. Rechargeable batteries in personal and household devices can be hazardous if they’re not charged, used, and replaced properly.

Be Battery Savvy
Perhaps you’ve read headlines about injuries and deaths resulting from exploding smartphones? In all these cases, lithium-ion batteries were the culprit. This is the same type of battery used in nearly all mobile devices today, as well as in digital cameras, rechargeable drills, electric cars, and many other electronic gadgets.

Most scary battery accidents are caused by production and design flaws. However, user error can play a role. Learning how batteries work and the best way to care for them can help you mitigate your risk of a mishap and keep your devices running efficiently.

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Lithium-Ion Batteries 101
Lithium-ion batteries have been in widespread use since Sony released the first one in 1991, and they all work in basically the same way. Lithium ions travel back and forth through electrolytes, a transport medium, from a positively charged electrode to a negatively charged electrode. The ions leave some residue on the electrodes and wear them down slightly with each charge, causing the battery to lose a little capacity every time it’s charged.

Manufacturers estimate that most lithium-ion batteries stay at full capacity for 300–500 charge cycles. Some laptop batteries can stay at full capacity for closer to 1,000 charge cycles. A charge cycle equals one complete charge and discharge, not necessarily all at one time. Once a battery degrades to 80 percent capacity, the user may want to replace it.

Optimize Settings for Better Battery Performance
Does the battery on your tablet or smartphone drain quickly even though you haven’t had your device for long? Certain services and apps, especially those that sync automatically or use GPS, draw a lot of power. Deleting or disabling apps you’re not using and altering some of your device settings can dramatically improve your device’s daily battery life.

Check your battery usage settings to determine what’s drawing the most power. Chances are it may be your screen. Adjusting the screen brightness and decreasing the screen time-out setting can make a big difference. See the illustration below for a list of other settings to consider adjusting.

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"Charge Smart” to Triple Battery Lifespan
Once you’ve altered your settings to improve daily battery life, optimize how you charge your devices to extend your batteries’ lifespan.

First of all, if possible, use the charger that came with a device to charge it. An off-brand charger won’t usually harm a device, but it may not charge as efficiently. Also, be careful to keep your charger cords and connectors in good shape.

Shallow and frequent charges are best for lithium-ion batteries. Aim to keep your device charged between about 40 percent and 80 percent most of the time rather than letting it fluctuate between 0 percent and 100 percent. According to the Battery University website, shallow charging can extend a battery’s lifespan from the typical 300–500 charge cycles to as many as 1200–1500 charge cycles. (A charge cycle is one complete charge and discharge, not necessarily all at once.)

Don’t allow your battery to completely discharge on a regular basis. If your device’s battery is nearing 20 percent and you’re away from a charger, turn the device off or put it in low power mode to preserve as much charge as possible until you can get to a charger.

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Lenovo ideapad v470p Netzteil notebooksnetzteil.com

Netzteil ohne Ladekabel
Wie schon bislang legt Apple zudem kein Ladekabel bei dem 30-Watt-USB-C-Power-Adapter bei. Dieses muss extra erworben werden und kostet aktuell beim Hersteller 25 Euro. Die Strippe ist grundsätzlich nur zum Aufladen sinnvoll, weil sie zum Synchronisieren oder anderen Formen des Datenaustauschs nur USB-2.0-Geschwindigkeit verwenden kann – andere USB-C-Kabel arbeiten deutlich flotter. Mitgeliefert wird zudem nur ein Netzadapter für Europa und keine Stromkabelverlängerung. Auch auf seiner Keynote zum Auftakt der WWDC 2018 hat Apple kein Wort über die drahtlose Ladestation AirPower verloren. Viele Nutzer hatten eigentlich mit einem Release im ersten Quartal dieses Jahres gerechnet.

Nachdem vor ein paar Wochen bereits Gerüchte über einen Release im März kursierten, hatten sich einige Apple-Fans sicher darauf gefreut, bald ihre AirPods oder ihr iPhone kabellos laden zu können. Jetzt ist bereits Juni und von dem Pad, welches Wireless Charging ermöglicht, fehlt immer noch jede Spur. Apple hüllt sich weiterhin in Schweigen.

WWDC 2018: Viel neue Software, aber keine Hardware
Auch auf der diesjährigen WWDC-Keynote verlor Apple kein Wort über AirPower. Das sollte aber keine große Überraschung darstellen, da bei der Entwicklerkonferenz hauptsächlich neue Software vorgestellt wird. Neben iOS 12 und macOS Mojave wurden auch tvOS 5 und watchOS 5 angekündigt. Bis auf ein neues Apple-Watch-Armband war aber absolut keine Hardware auf der Konferenz zu finden.

Probleme bei der Kombination von Ladetechniken?
Über die Gründe für das Ausbleiben eines konkreten Termins von AirPower kann man nur spekulieren. MacRumors vermutet, dass die Kombination verschiedener Wireless-Charging-Technologien Grund für die Verzögerung sein könnte. Die Apple Watch Series 3 lässt sich nämlich nicht über Qi aufladen. Die Webseite spekuliert über einen Release im Herbst, zusammen mit den neuen iPhones. Eine Veröffentlichung irgendwann im Sommer wird aber nicht ausgeschlossen. Ob sich Apple noch einmal zu dem Thema äußert oder es gar einen Überraschungsrelease geben wird, bleibt abzuwarten.

Bei dem neuen BoostUp Bold Ladeständer handelt es sich um ein Qi-kompatibles Ladegerät für iPhone und Co. Euer Gerät kann dabei sowohl im Portrait-, als auch im Landscape-Modus geladen werden. Die Leistung: 10 Watt.

Belkin mit neuem Wireless-Charge-Ladeständer für Portrait- und Landscape-Modus
Eine kleine LED-Leuchte gibt außerdem Auskunft über den aktuellen Lade-Zustand. Das Gadget ließ sich längere Zeit vorbestellen, jetzt ist es lieferbar.

Ebenfalls neu von Belkin: das Belkin BoostUp Bold Ladepad
Das Ladepad, das ebenfalls mit 10 Watt laden kann, visualisiert den Ladestatus auch per LED-Anzeige. Im Lieferumfang ist das 1,5 m lange Netzteil erhalten. Das gilt auch für den Ladeständer oben. Mit 64,99 Euro zahlt Ihr für das Ladepad etwas weniger als für den neuen Belkin-Ladeständer.

Das komplett drahtlose iPhone kommt irgendwann, diesbezüglich besteht kein Zweifel. Der Zeitpunkt dafür ist allerdings noch nicht gekommen. Es ist zumindest nicht vorstellbar, dass Apple bereits in diesem Jahr Smartphones ausliefert, die komplett auf die Anschlussmöglichkeit eines Ladekabels verzichten.

Gerüchte dahingehend kommen im Anschluss an den bereits gestern von uns zitierten Bloomberg-Artikel über Apples Probleme mit der drahtlosen Ladestation AirPower auf. Dort steht geschrieben, das Apple bereits während der Entwicklung des iPhone X darüber nachgedacht hat, das kabelgebundene Ladesystem komplett zu entfernen.

Apple Phil Schiller Announces Qi Charging

Natürlich muss sich Apple über einen Wandel diesbezüglich bereits heute Gedanken machen, zum derzeitigen Zeitpunkt scheint ein solcher Schritt jedoch mehr als verfrüht. Auch wenn Apple die drahtlose Ladegeschwindigkeit mit speziell darauf abgestimmten und später auch einem eigenen Ladegerät beschleunigen kann, der Unterschied zum Anschluss an ein Lightning-Kabel ist weiterhin gravierend. Insbesondere, seit die Möglichkeit besteht, das iPhone bei Anschluss an ein USB-C-Ladegerät mit Rekordgeschwindigkeit aufzuladen.

Als weiterer, auch von Bloomberg angesprochener Faktor gegen das schnelle Aus für die kabelgebundene Lademöglichkeit spricht der stolze Preis der mit dem schnellen drahtlosen Lademodus der iPhones kompatiblen Qi-Ladegeräte. Apple müsste die Zusatzkosten für ein solches Gerät auf den Grundpreis des iPhone mit aufschlagen.

AirPower darf man vielleicht als ersten Schritt und Testballon in diese Richtung sehen. Apple wird sich anstrengen, insbesondere die vom iPhone unterstützten schnellen drahtlosen Ladetechnologien zu etablieren und auf diese Weise den Weg für ein zukünftiges iPhone ohne Kabelverbindung ebnen. In diesem Zusammenhang kommt eine weitere spannende Frage auf: Stellt der Lightning-Anschluss die letzte Möglichkeit des kabelgebundenen Anschlusses am iPhone dar oder wird Apple wie oft spekuliert vor dem endgültigen Verzicht noch auf USB-C umschwenken?Anker bietet heute und morgen fünf seiner drahtlosen Qi-Ladegeräte mit bis zu 20 Prozent Preisnachlass an, darunter auch die beiden für das schnelle Laden mit den neuen iPhones optimierten PowerWave-Modelle.

Um die vollen 20 Prozent Rabatt zu erhalten, müsst ihr allerdings zwei der Geräte kaufen. Vielleicht könnt ihr euch diesbezüglich ja mit jemand zusammentun, ansonsten gibt es nur 10 Prozent Nachlass auf den jeweiligen Preis bei Amazon.

Wichtig für den Rabat sind die folgenden Codes, gebt diese beim Checkout an der Amazon-Kasse ein und prüft danach, ob der Preis wie erwartet reduziert wurde. Mit dem Code PWRFREE1 gibt es 10 Prozent Rabatt auf in Ladegerät und mit dem Code PWRFREE2 gibt 20 Prozent auf zwei Ladegeräte.

Was für ein Brocken! Das ist ungefähr das Erste, was einem beim Anblick der Fujifilm X-H1 durch den Kopf schiesst – dem Spitzenmodell eben jener Kameraserie, die auch für ihre kompakten Abmessungen geschätzt wird. Bis anhin war die Fujifilm X-T2 «die Grosse», doch gegenüber der X-H1 nimmt sie sich geradezu bescheiden aus, vor allem in der Tiefe:

  1. http://kriterium4.huarenblog.com/
  2. https://www.evernote.com/shard/s615/sh/a24c9a9d-c07f-453d-a075-6c51748235d5/e5fad96e34b95c01643600c959a60aaf
  3. http://kleinen2.cafeblog.hu/

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Lenovo thinkpad w530 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das Ladepad, das sich auf Apples eigenwilligen 7,5W-Standard versteht, wird mit einem 18 Watt starken USB-Netzteil geliefert und bietet Apples aktueller Geräte-Generation so die schnellstmögliche Drahtlos-Ladung. Während das iPhone 8 in 2,8 Stunden voll geladen ist, benötigen iPhone X und iPhone 8 plus jeweils 3 Stunden um von 0% auf 100% zu kommen.Die QI-Ladestation von Ugreen ist mit einer LED-Anzeige versehen, unterstützt das Laden mit 5W, 7,5W und 10W und wird von einem 1 Meter langen USB-Kabel sowie einem Netzteil begleitet.

Um vor der Bestellung 10 Euro vom angegebenen Verkaufspreis abzuziehen könnt ihr den Gutschein-Code QL375393 an der Kasse nutzen oder auf der Produktseite den Textlink „EUR 10,00 sparen bei 1 Artikeln" aktivieren.

Mehrere große IT-Unternehmen haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das USB Typ C als verbindlichen Ladestandard für Smartphones vorsieht.

Smartphones, aber auch Tablets, Notebooks und andere akkubetriebene Mobilgeräte sollen sich in der EU künftig (wieder) mit einheitlichen Netzteilen aufladen lassen.

Schon länger ist die EU-Kommision daran interessiert, das Aufkommen von Kleinnetzteilen und anderem Elektroschrott zu vermeiden – am Besten dadurch, dass sich die Industrie auf gemeinsame Ladestandards einigt. Diese Bemühungen brachten unter anderem ein 2009 verabschiedetes Memorandum of Understanding (MoU) hervor, in dem sich viele IT-Unternehmen darauf verpflichtet hatten, die Micro-USB-Buchse als Ladebuchsenstandard vorzuschreiben.

Dieses Micro-USB-MoU war allerdings befristet und lief schon 2012 aus. Dafür gibt es auch technische Gründe: Schnelllader etwa für Qualcomm Quick Charge liefern starke Ströme, die Micro-USB überfordern. Mit USB Power Delivery (USB PD) gibt es aber Spezifikationen, die bis zu 100 Watt über dafür geeignete USB-C-Kabel übertragen. Und Qualcomms Quick Charge 4.0 soll zu USB PD (3.0) kompatibel sein. Mit der USB-PD-3.0-Funktion Programmable Power Supply (PPS) lassen sich Netzteile zudem vom Smartphone aus so steuern, dass sich Teile der Ladeschaltung im Smartphone einsparen lassen, was auch die Abwärme im Mobilgerät reduziert.

Bestrebungen für ein neues MoU sind schon länger im Gange, kamen aber nur zäh voran. Auf der Computex hat das Standardisierungsgremium USB-IF nun den erfolgreichen Abschluss eines neuen MoU (PDF) vermeldet: Apple, Google, Lenovo, LG, Motorola, Samsung und Sony verpflichten sich darin, die universelle USB-C-Schnittstelle als neuen Ladestandard für Smartphones umzusetzen.
Drei Kabeltypen
Das neue MoU sieht drei Kabeltypen vor, über die man jedes Smartphone über ein Standardnetzteil aufladen kann. Außer einem Kabel mit zwei USB-C-Steckern sind auch solche zulässig, die ein USB-C-Smartphone an einem USB-A-Netzteil laden – damit ist die Abwärtskompatibilität sichergestellt. Der dritte Kabeltyp findet an USB-C-Netzteilen Anschluss und erlaubt am anderen Ende einen herstellerspezifischen Verbinder.

Durch letzteren Kabeltyp ist beispielsweise Apples USB-C-auf-Lightning-Kabel MoU-konform, mit dem sich alle 2017er-iPhones (8, 8 Plus, X) schnellladen lassen. Pikantes Detail: Bislang legt Apple den drei genannten iPhones trotz Schnellladefähigkeit nur ein USB-A-auf-Lightning-Kabel mit in den Karton – und auch nur ein schwaches USB-A-Netzteil. Dass der im Herbst anstehenden 2018er-Generation gerüchteweise nun eben jenes Kabel ab Werk beiliegen soll, dürfte sicherlich mit dem neuen MoU zusammenhängen.

Das Dilemma mit dem Netzteil
Ob künftigen Smartphones wie der nächsten iPhone-Generation dann aber auch automatisch noch ein entsprechendes Netzteil mit im Karton liegt, steht auf einem anderen Blatt. Im Sinne der Elektroschrott-Vermeidung wäre es der EU am liebsten, wenn kein Netzteil mitgeliefert wird und sich die Kunden stattdessen das jeweils benötigte Ein- oder Mehrfachnetzteil separat besorgen. Aus diesem Grund gibt es eben die Bestrebungen in den MoUs, die explizit zwischen Ladekabel und Netzteil unterscheiden. Früher waren schließlich Netzteile mit fest angebrachtem Kabel und proprietärem Stecker üblich.

Die Hersteller halten dagegen, dass das Weglassen des Netzteils den Erwartungen der Kunden entgegenläuft und auch deren Komfort einschränkt. Hinzu kommen Haftungsfragen und potenzielle Image-Probleme: Wenn das teure Smartphone beim Laden in Brand gerät, steht zuerst immer der Smartphone-Hersteller im Rampenlicht und hat den Publicity-Schaden – selbst wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass es an einem Billigstnetzteil aus Asien lag, das gemäß Sicherheitsrichtlinien gar nicht erst hätte verkauft werden dürfen. (mue)
Apple hat in dieser Woche eine Änderung bei seinem für das MacBook gedachten Netzteil vorgenommen. Wie dem Online-Laden des Konzerns zu entnehmen ist, liefert der USB-C-Power-Adapter für die Kompaktrechner künftig eine Ladeleistung von 30 Watt – und damit ein ganzes Watt mehr als bislang. Zuvor hatte Apple stets 29-Watt-Netzteile verkauft beziehungsweise mitgeliefert. Am (teuren) Preis ändert sich leider nichts: Weiterhin verlangt der Konzern satte 59 Euro für die Stromversorgung.

Teurer Spaß, der billiger geht
Der 30-Watt-USB-C-Power-Adapter ist neben dem MacBook auch für verschiedene iOS-Geräte geeignet, wenn man sich auch noch ein mindestens 25 Euro teures USB-C-nach-Lightning-Kabel kauft. Bei iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone X sowie aktuellen iPad-Pro-Modellen ist dann eine Schnellladefunktion nutzbar. Die günstigste Lösung ist das allerdings nicht: Wer Apples iPad-Ladegerät verwendet, muss nur minimal länger warten, wie ein Mac & i-Test des iPhone X zeigte.

MacBook-Pro-Stromversorgung unverändert
Es ist unklar, warum Apple sein MacBook-Netzteil überarbeitet hat – das zusätzliche Watt an Ladeleistung dürfte kaum Geschwindigkeitsvorteile bringen. Die anderen Original-USB-C-Netzteile des Herstellers, eine 61-Watt-Variante und eine 87-Watt-Variante, die für 13- und 15-Zoll-MacBook-Pro-Geräte gedacht sind, blieben unverändert.

  1. http://langrensha.blogs.lalibre.be/
  2. https://pcakku288.blogpage.eu/blog/
  3. http://pcakku288.allmyblog.com/

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June 29, 2018

Akku HP compaq nw8200 pcakku.com

Wenn Programme langsam starten oder das Öffnen von Dateien viel Zeit in Anspruch nimmt, ist das ein Zeichen, dass Ihrem Rechner Arbeitsspeicher fehlt. Bei zu wenig RAM muss das System häufig den Speicherinhalt tauschen und Daten von der langsameren SSD oder Festplatte nachladen. Das kann bei Spielen vorkommen, die größere Texturen verwenden, oder bei hochaufgelösten Fotos und Videos, für die entsprechende Programme mehr Speicher benötigen. Aber auch viele geöffnete Browserfenster belasten den Arbeitsspeicher stark.

Ob Ihr System unter RAM-Mangel leidet, sehen Sie im Windows-Ressourcenmonitor. Klicken Sie auf „Arbeitsspeicher" und betrachten Sie die drei Diagramme rechts: Liegt der Wert beim verwendeten physikalischen Arbeitsspeicher häufig bei nahe 100 Prozent und zeigt das untere Diagramm (Windows 10: Harte Fehler/s, Windows 7: Seitenfehler/s) permanent hohe Ausschläge, muss Windows sehr oft Daten vom virtuellen Speicher der Festplatte holen. Weil der Zugriff darauf aber deutlich länger dauert als auf den Arbeitsspeicher, verlangsamt sich das Arbeitstempo des Rechners.

Sie können sich dann beim Multitasking einschränken und weniger Programme gleichzeitig nutzen. Sinnvoller ist es aber, in zusätzlichen Arbeitsspeicher zu investieren.

Problem 6: Auf der Festplatte ist zu wenig Platz frei Das sollte nur noch selten ein Grund für einen langsamen PC sein: Denn Windows 10 und Windows 7 defragmentieren Festplatten regelmäßig automatisch und sorgen dafür, dass sich die Leseköpfe nicht zu weit bewegen müssen, um zusammenhängende Dateien zu übertragen. Sie können aber kontrollieren, ob Sie die automatische Defragmentierung nicht versehentlich abgeschaltet haben.

Ansonsten macht Windows durch Fehlermeldungen auf eine volle Festplatte aufmerksam: Zum Beispiel, wenn es auf einen zu kleinen virtuellen Speicher hinweist. Dann können Sie versuchen, die Größe der Auslagerungsdatei anzupassen: Gehen Sie dazu in der Systemsteuerung auf „System und Sicherheit –› System", und klicken Sie links auf „Erweiterte Systemeinstellungen". Klicken Sie dort unter „Leistung" auf „Einstellungen" und anschließend auf „Erweitert –› Ändern". Entfernen Sie oben den Haken, markieren Sie „Benutzerdefinierte Größe", und tragen Sie die entsprechenden Werte ein. Reicht der verfügbare Speicherplatz dafür nicht aus, müssen Sie spätestens jetzt überflüssige Dateien von der Festplatte löschen.

Da Flash-Zellen nach einer bestimmten Anzahl von Schreibvorgängen kaputtgehen, verteilt die SSD Daten gleichmäßig über alle Zellen, um nicht einzelne übermäßig zu belasten. Dieses Wear-Leveling funktioniert ohne Tempoeinbußen, wenn noch ausreichend unbeschriebene Zellen vorhanden sind. Wenn der freie Platz aber aufgebraucht ist, muss die SSD die Zellen erst löschen, bevor sie neue Daten dort ablegen kann. Weil das immer blockweise passiert, bricht die Schreibrate massiv ein und der PC wird langsamer.

Um das zu verhindern, sollten Sie kontrollieren, ob die SSD den Trim-Befehl unterstützt und ob er im Betriebssystem aktiv ist. Darüber teilt Windows der SSD mit, wo Daten liegen, die das Betriebssystem bereits als gelöscht gekennzeichnet hat. Die SSD kann dann diese Zellen vorab löschen, um darauf künftig ohne Verzögerung zu schreiben. Nutzen Sie das Freeware-Tool Trimcheck , oder geben Sie auf der Kommandozeile folgenden Befehl ein:Möglicherweise haben Sie die Laufwerksoptimierung von Windows abgeschaltet. Sie sollte aber auch bei SSDs aktiviert bleiben, denn das Betriebssystem sendet den Trim-Befehl dann automatisch regelmäßig an den Flash-Speicher. Geben Sie „Laufwerke optimieren" in das Windows-Suchfenster ein, und kontrollieren Sie, ob bei „Geplante Optimierung" der Begriff „Ein" steht.

CPUs gehen bei zu großer Hitze nicht kaputt, sondern reduzieren Taktrate und Stromaufnahme (Throttling), um Schäden zu verhindern. Vor allem bei Notebooks ist das oft der Fall. Kontrollieren Sie deshalb bei geöffnetem Gehäuse, ob alle Lüfter funktionieren. Ist das der Fall, können Sie sie außerdem säubern – Staubablagerungen können verhindern, dass die Lüfter mit optimaler Geschwindigkeit drehen.

In the end, we can say that this is one of the best business laptops for general purpose. It is extremely fast in day-to-day tasks as well as in programs like Adobe Photoshop. In addition to that, the build quality is exquisite and you have the opportunity to upgrade like crazy. However, there is the competition of Acer Swift 5 and one of the best business devices – Dell XPS 13 9370, both having distinctive features that set them apart from the rest. So if you are at a crossroads – think smart!
AMD Radeon RX 540: Auf Polaris basierende Grafikkarte Einstiegsgrafikkarte mit 512 Shadern (8 Compute Units) und einem Maximaltakt von 1219 MHz (laut AMD). Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

8550U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,8 - 4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit (300 - 1.100 MHz) und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
14":
Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.54 kg:
In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.

  1. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a
  2. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/
  3. http://kleinen2.blog.wox.cc/

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Akku HP compaq hstnn-db18 pcakku.com

Eigentlich sind aktuelle Multikernprozessoren leistungsfähig genug, gleichzeitige Befehle mehrerer Programme abzuarbeiten. Allerdings laufen zahlreiche Tools auch, wenn Sie eigentlich nicht mit ihnen arbeiten: die sogenannten Hintergrundprozesse. Sie indizieren Daten für eine schnelle Suche oder fahnden nach Updates. Für alle diese Aufgaben muss Windows Prozessorleistung und Arbeitsspeicher zuteilen, außerdem arbeitet gleichzeitig die Festplatte. Je mehr Rechenkraft diese Aktivitäten im Hintergrund beanspruchen, desto langsamer läuft die Arbeit mit den Programmen ab, die Sie gerade im Vordergrund nutzen.

Deshalb sollten Sie alle laufenden Prozesse identifizieren und diejenigen abschalten, die Sie gerade nicht benötigen. Auch hier bietet sich der Task-Manager als Windows-Bordmittel an: Klicken Sie nach dem Start auf „Mehr Details", damit das Menü „Prozesse" angezeigt wird. Die Programme, die Sie im Vordergrund geöffnet haben, sehen Sie unter „Apps". Interessanter ist die Liste unter „Hintergrundprozesse". Für jeden Prozess führt der Task-Manager auf, wie sehr er gerade CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger, Netzwerk oder GPU beansprucht. Mit einem Klick auf die jeweilige Spaltenüberschrift sehen Sie, welcher Prozess die entsprechende Hardware am meisten belastet: So lässt sich zum Beispiel mit einem Klick auf „Datenträger" umgehend ermitteln, welches Programm gerade die Festplatte lautstark rotieren lässt. Ein Klick auf die Spalte „Name" bringt Sie wieder zur Standardsortierung zurück. Je dunkler die Hintergrundfarbe des angezeigten Wertes, desto höher die Last. Nur bei der CPU stellt der Task-Manager die Belastung der einzelnen Prozesse in Prozent dar. Sie können sich aber auch die Werte für die anderen Komponenten entsprechend anzeigen lassen: Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf einen Prozess, und wählen Sie aus dem Kontextmenü „Ressourcenwerte", dann die gewünschte Komponente und anschließend „Prozent".

Sie beenden einzelne Prozesse mit einem Rechtsklick auf ihren Eintrag und dem Befehl „Task beenden". Allerdings sollten Sie dabei Vorsicht walten lassen – das unbedachte Abschießen eines wichtigen Prozesses kann Windows zum Absturz bringen, denn der Task-Manager zeigt Ihnen nicht, ob ein bestimmter Prozess möglicherweise mit einer System-Task zusammenhängt. Windows-Prozesse sollten Sie am besten unangetastet lassen.Geht aus einer Bezeichnung nicht hervor, welches Programm sich hinter dem Prozess verbirgt, wählen Sie nach einem Rechtsklick „Zu Details wechseln". In dieser Übersicht bekommen Sie weitere Informationen wie die dazugehörige EXE-Datei und eine Beschreibung. Diese Daten können Sie zur weiteren Internetrecherche nutzen oder über den Kontextbefehl „Online suchen" direkt aus dem Task-Manager starten.

Besonders störend sind Hintergrundprozesse, die die SSD oder Festplatte beanspruchen. Dadurch bremsen sie andere speicherintensive Tätigkeiten wie Downloads, Videowiedergabe oder Kopieraktionen aus. Zu den wichtigsten Störern gehören Programme oder Dienste, die die Festplatte durchsuchen, um Dateien zu indizieren, oder die in ungünstigen Momenten nach Updates suchen, sie herunterladen und installieren wollen. In diesen Fällen identifizieren Sie wie gezeigt über den Task-Manager das verantwortliche Programm: Dort suchen Sie nach Menüoptionen, die etwa die automatische Suche nach Updates deaktivieren oder nur zu bestimmten Zeiten erlauben. Allerdings sind in letzter Zeit viele Softwarehersteller dem Vorbild von Microsoft gefolgt und lassen nicht mehr zu, dass Sie die Suche und das Herunterladen von Updates abschalten. Sie können wie in Windows 10 Home oft nur noch festlegen, wann die Updates installiert und ein fälliger Neustart ausgeführt werden soll.

Problem 3: Sie haben sich einen Virus eingefangen
Im Grunde sind Viren, Trojaner und Spyware auch nur unerwünschte Prozesse, die im Hintergrund Prozessor, RAM und Speichersystem belasten und damit das System verlangsamen. Oder sie verursachen hohen Datenverkehr im Netzwerk und bremsen damit die Surfgeschwindigkeit oder das Videostreaming aus. Aktuell sind Viren und Skriptcode für Kryptomining sehr gefährlich: Sie nutzen die Rechenleistung Ihres PCs, um digitales Geld zu erstellen. Um sie sich einzufangen, genügt schon der Besuch einer beliebigen Webseite.

Doch auch Viren zu suchen und zu löschen, kann das System ausbremsen. Vor allem ältere Antivirenprogramme starten Scans ohne Rücksicht auf die Systemauslastung und können den PC zum Stillstand bringen. Bei den aktuellen Versionen kommt das kaum noch vor – einerseits, weil die Programmierer ihren Code optimiert haben, zum anderen, weil moderne CPUs das besser verkraften. PC-WELT prüft in den Tests von Antivirensoftware auch immer die Bremswirkung der Programme: So haben Sie einen Anhaltspunkt, wenn Sie zum Beispiel für einen älteren Rechner eine effiziente Sicherheitslösung suchen.

In den meisten aktuellen Antivirenprogrammen können Sie per Einstellung negative Auswirkungen auf die PC-Geschwindigkeit reduzieren: Bei Kaspersky Internet Security 2018 lässt sich zum Beispiel unter „Leistung" festlegen, dass ein Virenscan nicht ausgeführt werden soll, wenn Prozessor und Festplatte stark ausgelastet sind, oder dass Aufgaben nur bei Leerlauf des PCs stattfinden.

Problem 4: Ihre Software-Programme sind zu aktuell
Ein PC wächst nicht automatisch mit seinen Aufgaben. Zwar sind selbst für Windows 10 die Hardwarevoraussetzungen so bescheiden, dass sie auch ein älterer Rechner erfüllt. Ähnliches gilt für viele Programme, zum Beispiel Antivirensoftware. Doch zwischen den Mindestanforderungen für die Installation und flüssiger Anwendung der stetig wachsenden Funktionen in der Praxis liegt ein riesiger Unterschied. Besonders deutlich wird das vor allem bei Spielen, die Jahr für Jahr mehr Bildqualität und Effekte bieten und dafür höhere Leistung von GPU und CPU fordern. Aber auch bei Fotos und Videos wächst die Auflösung stetig, sodass ein fünf Jahre alter Rechner an seine Grenzen stoßen kann. Das gilt selbst für Alltagsaufgaben: Webseiten sind immer häufiger mit Bildern, Videos und anderen Inhalten angereichert, die von CPU oder GPU dargestellt werden müssen.

Bei Spielen können Sie gegensteuern, indem Sie Displayauflösung und Effekte reduzieren, was auf Kosten der Bildqualität geht. Für Fotos und Videos gilt das ebenso: Wenn Sie häufig Bilder bearbeiten oder Streamingvideos schauen, sollten Sie deshalb den PC aufrüsten. Viele Programme zur Bildbearbeitung oder Videowiedergabe nutzen Funktionen aktueller Prozessoren und Grafikkarten, um Effekte schneller oder überhaupt darstellen zu können.

  1. https://www.tumblr.com/blog/kleinen2
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