July 12, 2018

Akku HP 412780-001 notebooksakku.com

Aber auch beim Kauf von Original-Akkus ist Vorsicht geboten: Viele vermeintliche Originale, die im Netz zu einem Bruchteil des Original-Preises angeboten werden, sind offenbar gefälscht.Doch selbst wenn man ein echtes Schnäppchen gefunden hat, gilt: Auf Vorrat kaufen ist keine gute Idee. Weil auch unbenutzte Akkus altern, sollte Ersatz erst dann angeschafft werden, wenn er tatsächlich benötigt wird, berichtet das „PC Welt"-Magazin.Drei Sätze, die kein Mensch jemals gesagt hat: "Jetzt habe ich am Ende des Tages noch 50 Prozent Akku. Wie ärgerlich!" "Ich bin so froh, immer drei unterschiedliche Ladegeräte mitnehmen zu dürfen." "Den Unterschied zwischen USB-A, USB-C und Apples Lightning-Anschlüssen kann ich selbst um drei Uhr nachts erklären."

Anders ausgedrückt: Smartphone- und Laptop-Nutzer stöhnen über verwirrende Anschlussvielfalt und Akkus, die zum ungünstigsten Zeitpunkt schlappmachen. Anker will das ändern. Die chinesische Firma verkauft seit Jahren erfolgreich Elektrozubehör wie Bluetooth-Lautsprecher oder Ladekabel auf Amazon. Jetzt hat das Unternehmen eine Powerbank auf den Markt gebracht, die alle möglichen mobilen Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops laden soll.

Sonnige Traumstrände bedeuten: Hitze, Sand und Wasser - eine gefährliche Kombination für Smartphones. Diese Tipps helfen gegen Spider-Apps und andere Missgeschicke. Von Helmut Martin-Jung mehr ...
Bereits beim Auspacken wird klar: Wer einen Anker Powercore+ 26800 PD besitzt, muss keine Angst mehr vor Einbrechern haben (Anm. d. Red: Der Amazon-Link enthält KEINEN Affiliate-Tag, über den die SZ Geld verdient. Anker verkauft seine Produkte exklusiv bei Amazon, auf der Anker-Webseite ist der Akku noch nicht gelistet). Das schwarze Metallgehäuse liegt gut in der Hand und eignet sich mit mehr als einem halben Kilo Gewicht bestens, um ungewünschte Eindringlinge ins Reich der Träume zu schicken. Zum Glück erfüllt der externe Akku seinen eigentlichen Zweck ebenso zuverlässig: Über den USB-C-Anschluss werden kompatible Geräte geladen, zusätzlich stehen zwei herkömmliche USB-A-Ports zu Verfügung.

Die Powerbank lädt Macbooks, das Dell XPS 13 macht Probleme
Das Besondere ist die sogenannte Power-Delivery-Technologie, im Produktnamen als PD abgekürzt. Die zwei Buchstaben sind wichtig, Anker verkauft den gleichen Akku auch ohne diesen Zusatz. Der Power-Delivery-Standard ermöglicht es, auch Geräte mit Energie zu versorgen, für die herkömmliche USB-C-Powerbanks zu wenig Ladespannung liefern. Vereinfacht gesagt können die verbundenen Geräte miteinander kommunizieren und sich auf das ideale Verhältnis aus Stromstärke und elektrischer Spannung einigen. Dabei sind maximal fünf Ampere bei 20 Volt erlaubt, also eine Leistung von bis zu 100 Watt.

Der Anker-Akku schafft allerdings höchstens 30 Watt. Das reicht, um ein Macbook Pro im laufenden Betrieb zu laden. Andere Laptops mit USB-Ladegerät wie das HP Spectre und das Dell XPS 13 unterstützt der Powercore nicht, auch das HTC 10 schließt Anker explizit aus. Die Nintendo Switch und das Samsung Galaxy S8, Google Pixel, Huawei Nova und Oneplus 3T wurden in Tests der SZ dagegen problemlos geladen. Ältere Smartphones lassen sich mit einem USB-A auf Micro-USB-Kabel anschließen, dasselbe gilt für iPhones und iPads (hier wird ein Lightning-Kabel benötigt). Dank Ankers PowerIQ-Technologie laden die Geräte auch an den normalen USB-A-Ports mit hoher Geschwindigkeit.

Von den Kompatibilitätsproblemen abgesehen gibt es wenig zu beanstanden. Mit einer nominellen Kapazität von 26800 mAh liefert der Powercore knapp 100 Wattstunden. Das ist genau die Grenze, die Fluggesellschaften für externe Akkus festgeschrieben haben - Reisende können ihn also problemlos im Flugzeug transportieren. Moderne Smartphones lädt die Powerbank fünf bis achtmal auf, Tablets und Laptops in Abhängigkeit von deren Akkukapazität zwischen zwei und viermal.

Die hübsche Verpackung enthält ein USB-C-Kabel sowie ein Micro-USB-auf-A-Kabel und eine Transporttasche. Die Hülle ist praktisch, da die metallene Oberfläche sonst verkratzt oder andere Geräte beschädigt, die in derselben Tasche transportiert werden. Leider legt Anker kein passendes USB-C-Ladegerät bei. Mit einem gewöhnlichen USB-C-Charger für Smartphones lädt der Powercore knapp zehn Stunden lang. Ladegeräte für Laptops liefern meist 29 Watt, das verkürzt den Ladevorgang auf viereinhalb Stunden. Alternativ bietet Anker selbst ein Ladegerät mit insgesamt fünf USB-Ports an.

Nach RAVPower ist Anker erst der zweite Hersteller, der eine Powerbank anbietet, die den Power-Delivery-Standard unterstützt. Das merkt man: Auf lange Sicht hat die Technologie das Potenzial, das Adapter-Chaos zu beenden, aktuell leidet sie aber noch an Kinderkrankheiten. Mit einem Verkaufspreis von aktuell 80 Euro ist der Anker Powercore+ 26800 PD einer der teureren externen Akkus. Um lediglich sein Smartphone aufzuladen, gibt es günstigere Alternativen. Macbook-Besitzer und erfahrene oder experimentierfreudige Nutzer können bedenkenlos zuschlagen. Wer andere USB-C-Laptops anschließen will, sollte bei Anker nachfragen, ob das Gerät kompatibel ist.

Bis vor einigen Jahren war der Akkutausch bei Apples MacBook-Computern noch ein Kinderspiel. Mittlerweile sind diese nicht nur festverbaut, sondern aufgrund der schlanken Bauweise zusätzlich noch verklebt. Auch wenn man die Batterie nicht mehr selbst austauschen kann, sollte man deren Status stets im Auge behalten und gegebenfalls einen Austausch durch einen lizensierten Händler veranlassen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Status Ihrer Batterie überprüfen können.

Darum sollten Sie den Akku Ihres MacBook regelmäßig überprüfen
Apples MacBook-Reihen sind mittlerweile völlig auf höchstmögliche Mobilität ausgelegt und werden im Schnitt mit zehn Stunden Akkulaufzeit angegeben. Über die Jahre kann jedoch die Batterie an Leistung verlieren, denn auch Lithium-Ionen-Akku sind nicht für die Ewigkeit und weichen im Laufe der Zeit langsam von ihrer maximalen Speicherkapazität. Als Faustregel sollte man sich merken, dass eine Batterie für etwa 1.000 Ladezyklen gedacht ist, bevor sich deutliche Änderungen bei den Laufzeiten einstellen. Daher sollte Sie die Batterie stets im Blick behalten.

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Akku Compaq Presario CQ41 notebooksakku.com

Im Gegensatz zu früheren Notebooks von Trekstor sind die Eingabegeräte wirklich gut gelungen. Sie sind hervorragend und für den Preis außerordentlich gut. Die Lautsprecher am Trekstor PrimeBook P14 gehen zwar qualitativ in Ordnung, sind allerdings doch sehr leise. Viele YouTube-Videos sind viel zu leise aufgenommen, um darauf gut hörbar zu sein. In den Sound-Einstellungen solltet ihr das Häkchen bei „Lautstärkeausgleich" unbedingt gesetzt haben, denn manche Videos sind sonst fast überhaupt nicht zu hören.

Bei Musik, qualitativ aufgenommenen Videos und Netflix sollte es ausreichen, wenn man die Serie zum Beispiel alleine im schauen will. In einem Bus könnte man Musik bei höchster Lautstärke abspielen und würde dennoch niemandem damit auf die Nerven gehen.Ausgestattet ist das Trekstor mit einem Intel Celeron N3350-Prozessor und vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Es handelt sich hierbei um einen Dual Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,1 GHz, welche bei Bedarf auf 2,4 GHz erhöht werden kann.Für den Alltag eignet sich das Trekstor PrimeBook P14 ganz gut. Alltägliche Aufgaben erledigt es ohne Schwierigkeiten und damit ist vor allem das Surfen im Internet, Betrachten von Fotos und Videos sowie das Abspielen von Musik gemeint.

Diese Aufgaben erledigt das Trekstor SurfBook P14 mit einem soliden Arbeitstempo und es kommt außerordentlich selten dazu, dass das Gerät eine Gedenkpause benötigt. Gelegentlich, wenn man eine hohe Anzahl an Tabs geöffnet hat und ein hochauflösendes YouTube-Video abspielen will, kommt es zu einem ganz kurzem Stillstand. Man muss etwas Geduld mit dem Trekstor PrimeBook P14 haben, jedoch reicht es für den Alltag durch und durch.

Softwareseitig liefert Trekstor das PrimeBook P14 mit kaum Bloatware aus und bis auf eine Ausnahme ist lediglich Software von Microsoft darauf vorinstalliert. Diese Ausnahme stellt die Backup-Software Acronis True Image 2018 dar, welche allerdings auch einfach entfernt werden kann.

Trekstor verspricht beim PrimeBook P14 eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden, was tatsächlich nicht einmal zu viel versprochen ist. Diese Laufzeit konnten wir in unserem praktischen Test tatsächlich erreichen. Bei mittlerer Helligkeit kommt ihr auf deutlich über 7 Stunden im Normalbetrieb, was für ein derart günstiges Gerät ein wirklich guter Wert ist. Die Helligkeit von 25 bis 50 Prozent reicht dabei auch für den Innenraum absolut aus. Mit höchster Helligkeit kommt ihr auf knapp über 5 Stunden.

Mitgeliefert ist ein proprietärer Ladeanschluss, über den das Gerät aufgeladen werden kann. Das Trekstor PrimeBook P14 verfügt allerdings auch über einen USB Typ-C Anschluss, worüber es ebenfalls geladen werden kann. Unseren Tests zufolge scheint sich die Ladezeit über die verschiedenen Anschlüsse nicht zu unterscheiden.

Trekstor PrimeBook P14 – Hitzeentwicklung
Das Trekstor PrimeBook P14 blieb bei uns während des Betriebs stehts kühl und machte auch nicht den Eindruck, dass es zu irgendeinem Zeitpunkt überhitzen würde. Zu einer Reduktion der Leistung kam es bei alltäglicher Nutzung daher nicht.

Das Trekstor PrimeBook P14 ist das Volksnotebook, das Trekstor schon immer bauen wollte. Mit dem SurfBook W1 hatte man einen sehr schlechten Start ins Notebook-Segment hingelegt und das weiß der Hersteller auch. Mit diesem Wissen ist man zu den eigenen Ursprüngen zurückgekehrt und hat wieder einmal ein günstiges Notebook mit einem tollen Preis-/Leistungsverhältnis gebaut.Irgendwann macht jeder Akku schlapp. Die nächste Überraschung folgt auf dem Fuß, wenn man die hohen Preise für die Original-Ersatzakkus sieht. Sind günstige Nachbauten von Drittherstellern eine Alternative?

Das Smartphone fordert alle paar Stunden die Steckdose, das Notebook hält ohne Netzteil nur noch wenige Minuten durch. Also höchste Zeit für neue Akkus. Doch Original-Ersatz ist teuer, Nachbauten gibt es im Internet für viel weniger Geld: Kostet mancher Smartphone-Akku beim Hersteller um die 30 Euro, locken baugleiche, vermeintliche Schnäppchen-Batterien mit weniger als der Hälfte des Preises. Kann man da bedenkenlos zugreifen?

Zumindest im Neuzustand können manche Ersatz-Akkus es in Sachen Laufzeit durchaus mit Original-Batterien aufnehmen, wie das c’t-Magazin bei einem Test diverser Smartphone-Akkus ermittelt hat.Einige Nachbau-Akkus hielten genauso lange durch wie das Original, und einige sogar länger – etwa beim Samsung Galaxy S3 oder Google Nexus 4. „Wir haben festgestellt, dass Nachbau-Akkus in der Regel schneller altern als die Originale", schränkt c’t-Redakteur Christian Wölbert aber ein. Während die Original-Akkus im Test nach eineinhalb Jahren typischer Nutzung meist noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung boten, lag die Kapazität der Konkurrenz-Produkte nach dieser Zeit meist deutlich darunter. Für Nutzer, die damit leben können, dass der Akku etwas schneller altert, seien die Nachbauten aber eine günstige Alternative, meint Wölbert.

– Quelle: https://www.shz.de/10834591 ©2018Auch Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät nicht generell von Nachbau-Akkus ab. „Wenn der Gerätehersteller die Nachbauten freigegeben hat, dann kann man zugreifen." Die Gefahr, dass Ersatz-Akkus explodieren, ist gering, schreibt die c’t: Jährlich würden Milliarden Akkus verkauft, bekannt seien aber weniger als zehn Fälle explodierender Akkus. Zudem habe es sich dabei teils auch um Original-Akkus gehandelt.

Doch was ist eigentlich ein guter Nachbau-Akku und was ein schlechter? „Das lässt sich pauschal nicht sagen", erklärt Wölbert. „Die Qualität schwankt sehr stark." Denn während die Akkus einer Charge gute Leistung liefern, kann dies bei der nächsten Charge schon anders aussehen. Wer einen Nachbau-Akku im Netz bestellt, sollte darauf achten, dass der Händler in Deutschland oder zumindest in der EU sitzt. Denn dann hat man die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre Gewährleistung auf den Akku, erklärt Jürgen Ripperger.

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Toshiba satellite p100 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das Google Pixel XL leidet seit dem Update auf Android 8.1 unter einem potenziell gefährlichen Bug. So überlädt sich das Smartphone mehrmals bei einem Ladevorgang. Die meisten Netzteile schalten den Überstromschutz ein, aber Netzteile ohne diesen Schutz können das Smartphone beschädigen.Statt Bugs zu entfernen, hat Android 8.1 für das erste Google Pixel Xl offenbar einen neuen Fehler hinzugefügt. Das schreibt Android Police mit Bezug auf Nutzerberichte. So versucht das Pixel XL beim Laden bis zu 40 Prozent, mehr Strom aus der Steckdose zu ziehen. Aufgrund des eingebauten Überstromschutzes schaltet sich das Netzteil in diesem Fall aus und beginnt den normalen Ladevorgang wieder, bis das Smartphone erneut zu viel Strom ziehen möchte. Das kann bis zu vier Mal bei einem Ladevorgang passieren.

Mitgeliefertes Ladegerät ist sicher
Konkret versucht das Smartphone 25 Watt (9V/2,8A) aus der Steckdose zu ziehen, während es eigentlich nur mit 18 Watt (9V/2A) geladen werden sollte. Das mitgelieferte Ladegerät ist glücklicherweise mit einem Überstromschutz ausgestattet, der Schlimmeres verhindert. Ein Drittanbieter-Ladegerät ohne Überstromschutz kann das Pixel XL aufgrund des Bugs allerdings beschädigen.

Auf Netzteil mit Überstromschutz achten
Google ist seit Januar über den Bug informiert und hat ihn noch nicht behoben, so Android Police. Da der Fehler das Smartphone beschädigen oder noch dramatischere Folgen bei einem überhitzten Akku haben kann, ist das für die Nutzer problematisch. Die Besitzer eines Pixel XL von 2016 sollten auf jeden Fall ausschließlich ein Netzteil mit Überstromschutz verwenden, zu denen das mitgelieferte Netzteil zählt.Ist der Akku Ihres iPhone X oder iPhone 8 leer, müssen Sie es ans Ladekabel anschließen. Dabei kann der Ladevorgang oftmals mehrere Stunden dauern. Der neue Standard Fast Charge verspricht Abhilfe. Nachfolgend erklären wir Ihnen, was genau dahinter steckt.

Fast Charge beim iPhone X und 8 – alle Infos
Apple verspricht mit dem neuen Fast Charge-Verfahren für iPhone X und 8 eine Aufladung um 50 Prozent innerhalb von 30 Minuten. Damit Sie dieses Verfahren nutzen können, benötigen Sie ein passendes USB-C auf Lightning-Kabel sowie das passende Netzteil. Schließen Sie das iPhone dann wie gewohnt ans Ladekabel und warten Sie, bis es vollständig aufgeladen ist.

Falls Sie das Zubehör nicht besitzen, können Sie statt des Netzteils auch Ihr iPad-Netzteil verwenden. Hier wird der Fast Charge-Standard zwar nicht unterstützt, der Ladevorgang wird dennoch deutlich schneller. Möchten Sie das Fast Charge-Verfahren nutzen, müssen Sie zunächst tief in die Tasche greifen. Das benötigte Ladekabel kostet mit einem Meter Länge 29 Euro, bei zwei Metern sind es 39 Euro. Ein USB-C-Netzteil schlägt mit rund 59 Euro zu Buche.

Statt des teuren Netzteils können Sie wie oben beschrieben entweder ein Netzteil vom iPad verwenden oder ein vergleichbares mit 12W Leistung. Dadurch sparen Sie sich immerhin die Kosten für ein Apple-Netzteil.Das USB-Kabel wird heute längst nicht mehr nur zum Datentransfer verwendet, vielmehr ist es zum Ladegerätstandard geworden. Mit steigender Geräteanzahl in Haushalten, Powerbanks und diversen USB-Standards, gibt es auch einen Markt für universelle Ladegeräte mit Quick-Charge-Funktionen, an denen gleich mehrere Geräte geladen werden können. Wir haben uns Modelle von Anker und Aukey genauer angeschaut.

Der Trend geht offensichtlich gen USB-C-Ladebuchsen, das sieht man an nicht nur externen Laufwerken. Bei neuen Smartphones ist es bereits Standard, neue Mainboards werden mit entsprechenden Anschüssen auf Basis von USB 3.1 ausgerüstet und Notebooks wie das Xiaomi Mi Notebook Air und das Apple MacBook (Pro) nutzen USB-C zum Aufladen. Dabei ist nicht immer Pflicht, dass auch das Ladegerät eine USB-C-Buchse hat, auch wenn es solche Modelle gibt, sondern dass man genug Ampere über die Ports geliefert bekommt. Gängige USB-C-Kabel haben einen normalen USB-Anschluss auf einer und einen USB-C-Anschluss auf der anderen Seite. Für Macbooks braucht man deutlich mehr Leistung, als für moderne Smartphones. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf Bedürfnisse von Smartphones und teils auch Notebooks.

Anker PowerPort+ 5 Den Anfang macht das teuerste Modell unter den Probanden: Das Anker PowerPort+ 5. Das Premium 5-Port Ladegerät schafft auf dem Papier 60 Watt Leistung und bietet als einziges eine blau umrandete USB-C-Buchse mit der USB-PD Aufschrift, was für USB Power Delivery steht. Das USB Type C Ladegerät soll bis zu 29 Watt für das Apple MacBook liefern. Der USB-PD Standard sieht eine Spanne von 5 bis 20 Volt vor und kann dabei maximal 5 Ampere liefern. Das Anker PowerPort+ 5 ist jedoch nur für 2,4 Ampere pro Port ausgelegt. Die 4 USB-Buchsen drunter sind mit der „PowerIQ und VoltageBoost-Technologie" kompatibel und sollen schnelles Aufladen für moderne Smartphones garantieren, wie z.B. für Googles Nexus 5X / 6P, Apples iPhone 7, iPhone 6, iPhone X, iPads, Samsungs Galaxy S8 oder das NOTE 8.

Wie man in den Testergebnissen erkennt, gibt es je nach Smartphone Unterschiede und gewisse Schwankungen. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Ladevorgang aus. PowerIQ wird nicht nur über die herkömmlichen 5 Volt, sondern auch über 9 und 12 Volt geladen. Die von uns verwendeten Smartphones/Tablets haben nur eine Spannung von 5-Volt unterstützt, auch wenn die Stromstärke zwischen 1 und 2 Ampere lag. Damit kommt man pro Port auf eine Leistung zwischen 5 und 11 Watt. Mit rund 52€ ist das Anker PowerPort+ 5 ein echt spannendes Ladegerät, da es auch einen USB-PD-Port aufweist und die Herstellergarantie 1,5 Jahre beträgt.

Das kompakteste Modell des Tests liefert Aukey mit dem Quick Charge 3.0 und der Modellnr. PA-T14 . Die Gesamtleistung beträgt 43,5W, die sich auf 3 USB Ladeports verteilt. Nur bei dem orangen Port handelt es sich um einen Qualcomm Quick Charge 3.0 Port. Die anderen beiden Ports nutzen die sogenannte „AiPower Technologie", welche die Spannung entsprechend regelt und die kompatiblen Geräte mit mehr versorgt. Laut Hersteller werden alle gängigen Apple iPhone und iPad, Google Nexus, aber auch Geräte von Herstellern wie LG, Xiaomi, HUAWEI und Samsung unterstützt. Selbstverständlich ist die Abwärtskompatibilität zu Quick Charge 2 gewährleistet. Der Quick Charge 3 Port arbeitet in einem noch breiteren Spannungsbereich, der sich von 3,6 - 6,5 Volt bei 3 Ampere, 6,5 - 9 Volt bei 2 Ampere bis 9 - 12 Volt bei 1,5 Ampere erstreckt. Die AiPower-Ports arbeiten nur mit 5 Volt, ermöglichen aber einen maximalen Strom von 4,8 Ampere, was 24 Watt entspricht.

  1. https://kleinen2.kinja.com/
  2. http://kleinen2.mee.nu/
  3. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/

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Toshiba satellite l740 Netzteil notebooksnetzteil.com

Nie wieder geknickte Lightning-Kabel, keine verschmutzten Buchsen und keine Suche nach dem Ladegerät. Qi und Apples Airfuel versprechen mehr iPhone-Komfort im Alltag. Dies sollten Sie dazu wissen.
Update, 22. Juni 18: Wo bleibt denn nun die Ladematte AirPower, die Apple im letzten September erstmals zeigte und sich für die erste Jahreshälfte 2018 versprach? Die ist ja nun bald vorbei und die AirPower wird es nicht vor September geben, schreibt der meist recht gut informierte Mark Gurman für Bloomberg . Er nennt zudem Gründe, warum das so lange dauert: Das System ist eben recht komplex. Man soll bekanntlich gleichzeitig iPhone, Apple Watch und die Ladeschachtel der AirPods drahtlos laden können, dafür braucht es sehr präzise Sensoren, die genau ermitteln, wo welches Gerät zu liegen kommt. Für die Steuerung der Ladung bekommt die Ladematte einen eigens gebauten Chip und sogar eine auf die wesentliche Aufgabe reduzierte Version von iOS. Anscheinend haben sich vor neun Monaten die Apple-Ingenieure die verbliebenen Probleme unterschätzt.

Update, 13. Juni 18: Ja, wo bleibt sei denn nun, die Ladematte AirPower? Apple hatte sie schon letzten Herbst vorgestellt und eine Veröffentlichung für das Frühjahr 2018 in Aussicht gestellt. Dieses ist meteorologisch bereits in den Sommer übergegangen und vor dem astronomischen Sommeranfang nächste Woche wird's wohl nichts mehr. Zuletzt hatte sich die Hoffnung zerschlagen, dass Apple auf der WWDC einen Termin nennt, der vielleicht sogar noch in der ersten Jahreshälfte läge, Q3 wird aber angebrochen sein, wenn nicht sogar Q4, bis Apple endlich in die Pötte kommt. Dann steht ja schon die nächste iPhone-Generation an. Immerhin gibt es zahlreiche Lösungen von Drittherstellern, die wir im Folgenden beschreiben, die jüngsten Neuzugänge in unserer Übersicht sind die Lösungen von Cellularline. Aber zunächst erklären wir die Technologie hinter AirPower und Co. und ihren Nutzen.
Stand vom 17. April 18: Die elektrische Zahnbürste hat es, teure Akkuschrauber haben es und auch die RFID-Diebstahl-Tags funktionieren vom Grundsatz so: Energieübertragung ohne Kabel. Die neuen iPhone-Modelle sind jetzt ebenfalls reif für Strom ganz ohne Kabel. Nicola Tesla wäre stolz. Worauf Sie beim Kauf von Ladezubehör achten müssen, und was Sie über die neue Funktion wissen sollten.

Dank der neuen kabellosen Ladefunktion von iPhone 8 und iPhone X müssen Nutzer sich jetzt mit einer weiteren Kategorie Zubehör auseinandersetzen. Apple setzt dabei auf den Qi-Standard.

Für den Alltag hat das positive Folgen: Keine defekten Kabel mehr und viele andere Vorteile . Alle Ladegeräte sind miteinander kompatibel, so werden Sie nie wieder das falsche Ladekabel dabei haben. Die unterstützte Ladeleistung kann je nach Ladegerät und Endgerät jedoch variieren. Dazu gibt es mit kabellosem Laden keine mechanische Abnutzung von Steckern und Buchsen. Wie von alleine: einfach hinlegen und schon wird das iPhone geladen. Ob auf dem Nachttisch oder im Auto.

Die elektrische Energie wird bei Qi und anderen Methoden kontaktloser Übertragung nicht per Kabel übertragen, sondern über ein elektromagnetisches Feld. Das Prinzip induktiver Ladung kann man sich wie einen klassischen Trafo vorstellen. Nur dass hier die Trafo-Spule zweigeteilt ist: ein Teil im Sender und ein Teil im Empfänger. Das geht leider auf Kosten der Ladezeit und Effizienz. Drahtloses Laden ist nicht perfekt. Ein Haken ist die Effizienz der Stromübertragung: zwischen Senderantenne und Empfänger geht Leistung verloren. Mindestens zehn Prozent zusätzlich zu den Schaltverlusten, die jedes Netzteil hat.

Manche sprechen von bis zu 40 Prozent Verlusten. Wie exakt die beiden Spulen anliegen und der effektive Abstand der Spulen zueinander ist maßgeblich für diesen Schwund. Hüllen und andere Faktoren verschlechtern den Wirkungsgrad weiter. Das ist zum einen ein klein wenig Stromverschwendung und verlängert zum anderen die Ladezeit. Die iPhones unterstützen maximal 7,5 Watt induktive Ladeleistung. Damit lädt das iPhone immer noch ein wenig langsamer als mit dem 5-Watt-Ladegerät und deutlich langsamer als mit einem kräftigen Ladegerät.

Schnell mal die neuesten Benachrichtigungen zu checken, ist nicht so einfach, wenn das iPhone auf der Ladeschale liegt. Ständig den Ladevorgang zu unterbrechen, verlängert nur die Ladezeit und kann die Lebensdauer des Akkus verkürzen. Wenn es darum geht, schnell zwischendurch möglichst viel Kapazität in kurzer Zeit zu tanken, dann ist ein Kabel mit einem kräftigen Netzteil immer noch die beste Lösung. Ein iPad- oder USB-C-Ladegerät von Apple lädt hier deutlich schneller, ebenso wie auch einige Drittanbieterladegeräte. Mit der vergleichsweise langen Ladedauer eignet sich kabelloses Laden eher für die gemütliche Akkuregeneration über Nacht.

Übrigens keine Sorge: Qi-Ladestationen „senden" nicht ununterbrochen „Strom" in die Umgebung, wenn kein Gerät darauf liegt. Ähnlich wie ein normales Ladegerät wird nur dann Leistung übertragen, wenn auch ein Verbraucher anliegt. Dazu besitzt der Qi-Standard einen schmalen Datenkanal, mit dem sich Lader und Gerät verständigen.

Elektrosmog-Gefahr?
Viele Menschen haben eine irrationale Angst vor jeder Form von „Strahlung". Ein Ladegerät, das den Strom per Strahlung abgibt, könnte da der größtmögliche Angstgegner sein. Tatsächlich hat die Strahlung von Qi wie jede hochfrequente elektromagnetische Strahlung nur eine kurze Reichweite. Deshalb funktioniert Qi auch nur über die wenigen Millimeter Distanz zwischen Sender und Empfängerantenne – eine Smartphonehülle kann hier schon zu viel Hürde sein.

Anders als WLAN (bei dem die Sendeleistung minimal ist) sendet Qi zielgerichtet direkt zur Empfängerantenne und nicht in alle Richtungen. Der Qi-Standard sieht zudem eine Abschirmung an Sender- und Empfängerspule vor. Hinweise, dass die Drahtlos-Ladung potenziell schädlich ist, gibt es aktuell nicht. Falls Sie sich dennoch unwohl bei diesem Thema fühlen, nutzen Sie es einfach nicht. Auch ein iPhone mit induktiver Ladefunktion ist für Sie dann kein Problem. Die Empfängerantenne im iPhone ist rein passiv und sendet selbst nicht.

Worauf sollte man beim Kauf einer Qi-Ladeschale achten?
Da alle Ladeschalen exakt das Gleiche tun, könnte man sich hier fragen, ob es denn eine teure Markenlösung sein muss. Ganz grundsätzlich gibt es bei Qi-Ladestationen bisher keine Apple-spezifischen Eigenschaften. Die Lader sind standardisiert. In der Tat bestehen Qi-Lader nur aus relativ wenigen Bauteilen. Es gibt ein klassisches kleines Schaltnetzteil für die Spannungswandlung und dazu einen Controller als Taktgeber und Überwacher des Systems, plus die Leistungsstufe und Spule. Besonders günstige Lösungen kommen gar ohne eigenes Netzteil, sondern nur mit einem USB-Anschluss als Eingang für die Stromversorgung. Das macht diese flexibler (beispielsweise für unterwegs mit einer Powerbank), kann jedoch auch Haken mit sich bringen. Schließt der Nutzer die Ladeschale an eine zu schwache USB-Versorgung, wird das Smartphone gar nicht oder nur sehr langsam geladen.

  1. https://note.mu/kleinen2
  2. https://kleinen2.quora.com/
  3. http://www.pearltrees.com/kleinen2

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July 11, 2018

Akku Acer Aspire Timeline 4810T notebooksakku.com

Im Rahmen einer Qualcomm-Veranstaltung lies Pete Bernard von Microsoft nun verlauten, dass man hohe Erwartungen an die Akkulaufzeit hatte. Sehr hohe sogar. Doch selbst diese wurden übertroffen. Windows 10 für Laptops mit einem ARM-Prozessor sei ein „Game-Changer" und soll den Markt revolutionieren.To be frank, it’s actually beyond our expectations. We set a high bar for [our developers], and we’re now beyond that. It’s the kind of battery life where I use it on a daily basis. I don’t take my charger with me. I may charge it every couple of days or so. It’s that kind of battery life.

Die ersten Testpersonen berichteten von Bugs, denn die Akkuanzeige war ständig falsch. Doch es war kein „Bug", sie war einfach nur so gut, dass Windows 10 damit nicht klar kam. Das klingt ehrlich gesagt sehr vielversprechend und ich bin nach so einer Aussage sehr gespannt, ob Microsoft dann auch liefern wird. Ich sehe die Akkulaufzeit aktuell nicht als Problem bei Laptops an, doch wenn dieser Schritt noch mal eine positive Veränderung bedeutet, dann nehme ich das gerne mit.

Mal schauen wie und wann Microsoft eine Ankündigung plant. Bei so einer guten Nachricht wird man sicher ein Event mit Partner planen. Der erste SoC soll übrigens der Snapdragon 835 von Qualcomm sein. Wobei der Snapdragon 845 ja auch vor der Tür steht und schon im Frühjahr kommen dürfte. Es würde mich nicht wundern, wenn die Hersteller die nächste Generation von Qualcomm abwarten.

Die Huawei-Tochter Honor hat anlässlich ihres heutigen Launch-Events rund um das Honor 10 auch ihr erstes Notebook präsentiert. Das Honor MagicBook ist anders als sonst üblich kein Derivat eines Huawei-Produkts, sondern ein eigenständiges 14-Zoll-Notebook im klassischen Clamshell-Design, das in China zunächst zu Preisen ab umgerechnet gut 640 Euro auf den Markt kommt.
Mit einem solch günstigen Preis zielt Huawei wahrscheinlich vor allem auf das Xiaomi MiBook Air, denn der Kunde bekommt dafür anscheinend einiges geboten. Das Honor MagicBook steckt in einem Aluminiumgehäuse, bringt relativ viel Speicher mit und hat zudem auch noch einen großen Akku. Insgesamt dürfte es sich also um ein recht attraktives Paket handeln. Als Betriebssystem läuft natürlich Windows 10.

Das Honor MagicBook VLT-W50 (Codename "Volt") hat ein 14 Zoll großes IPS-Display mit 1920x1080 Pixeln verbaut, das ohne einen Touchscreen daherkommt. Die ausreichend hohe, aber eben nicht übertriebene Auflösung dürfte einerseits für eine gute Schärfe sorgen, andererseits aber auch die Akkulaufzeit im Vergleich zu höher auflösenden Panels verlängern. Huawei gibt die Helligkeit mit maximal 250 Candela an, was auf den ersten Blick ein eher enttäuschender Wert ist. Das Kontrastverhältnis liegt bei 800:1.

Unter der Haube steckt je nach Modell der Intel Core i5-8250U oder der Intel Core i7-8550U. Der erstgenannte Chip erreicht bei einem Basistakt von 1,6 Gigahertz mit seinen vier Kernen maximal 3,4 GHz, während der i7 es bei 1,8 GHz Grundtakt auf beachtliche 4,0 GHz schafft. Der Arbeitsspeicher ist beim Honor MagicBook grundsätzlich acht Gigabyte groß, während die verbauten SSDs unabhängig von der CPU-Wahl ebenfalls mit 256 GB immer gleich ausfallen.
Neben der CPU-eigenen Grafikeinheit von Intel bringt das MagicBook auch noch eine Nvidia GeForce MX150 mit, die zumindest für einfache Spiele ausreichen dürfte. Die Zusatz-GPU hat zwei Gigabyte eigenen GDDR5-Speicher zur Verfügung. Es gibt darüber hinaus auch noch einen Fingerabdruckleser, der zur schnellen Anmeldung mit Hilfe von Windows Hello dient.

Außerdem verfügt das MagicBook über eine 1-Megapixel-Webcam, einen USB Type-C-Anschluss, jeweils einen USB-3.0- und einen USB-2.0-Port von voller Größe sowie einen HDMI-Ausgang mit Standardmaßen und einen Kopfhöreranschluss. Auffällig ist, dass Honor hier ganz und gar auf einen Kartenleser verzichtet hat. Stattdessen soll eine Software namens "MagicLink" verwendet werden, um Inhalte von einem Smartphone auf das Notebook zu übertragen. Wer Speicherkarten aus Kameras oder ähnlichem nutzen will, muss also zwangsläufig zu einem Adapter greifen.
Im 15,8 Millimeter dicken und 1,47 Kilogramm schweren Honor MagicBook steckt ein mit 57,4 Wattstunden recht üppig dimensionierter Akku, der nach Angaben des Herstellers für 12 Stunden Laufzeit ausreichen soll. Tatsächlich sollten mit einem Akku dieser Größe durchaus gut 10 Stunden Laufzeit möglich sein. Die Energieversorgung erfolgt ausschließlich über den USB-C-Port.

Das MagicBook besitzt vier Lautsprecher, die dank Dolby Atmos einen ordentlichen Klang liefern sollen, was Huawei bei seinem MateBook X (Pro) bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatte. Die Tastatur verfügt zudem über eine Hintergrundbeleuchtung. Das MagicBook soll in einer Reihe von Farbtönen auf den Markt kommen, wobei zunächst nur Varianten in Hell- und Dunkelgrau angeboten werden.

Das MagicBook von Honor wird in Kürze erstmals in China ausgeliefert, kann aber schon jetzt über die Website des Herstellers geordert werden. Der Preis liegt dabei im Fall der Core i5-Variante bei 4999 Yuan, während für das Modell mit Core i7-CPU 5699 Yuan fällig werden. Umgerechnet entspricht dies jeweils 643 bzw. 734 Euro. Ob es Pläne für eine Einführung des MagicBook außerhalb von China gibt, ist angesichts der geringen Nachfrage rund um die Vorgängermodelle wohl fraglich.
Das kostenlose Tool Battery Limiter 1.0.4 verhindert, dass der Akku Ihres Laptops überladen wird und verlängert so dessen Lebenserwartung. Dazu gibt es einen Alarm aus, sobald ein bestimmter Ladestand erreicht ist.
Damit Battery Limiter funktionieren kann, muss es permanent im Hintergrund laufen. Nach dem Start platziert sich die Anwendung unauffällig im Infobereich von Windows und stört somit nicht weiter.

Die Funktionsweise von Battery Limiter ist simpel: Erreicht der Laptop-Akku beim Laden einen bestimmten Wert, spielt das Tool einen Alarmton ab und erinnert den Nutzer somit daran, den Laptop vom Stromnetz zu entfernen. Standardmäßig geschieht dies bei einem Ladezustand von 90 Prozent, dieser Wert kann jedoch zwischen 30 Prozent und 96 Prozent frei eingestellt werden.

Um den Nutzer zuverlässig zu informieren, deaktiviert Battery Limiter den Schlafmodus des Laptops. In den Programmeinstellungen schalten Sie einen zusätzlichen visuellen Alarm ein oder aus und ändern den Alarmton. Auch aktivieren Sie hier ein sogenanntes "Low charge limit", das Sie dann informiert, wenn sich der Akku auf einen bestimmten Wert zwischen 5 und 30 Prozent entladen hat.
Forscher an der Nanyang Technological University in Singapur haben eine Lösung für das größte Akku-Problem: Mit ihrer Technologie werden alte Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Elektroautos wieder wie neu.Akku für Lenovo Laptop, Lenovo Akku, Angebot von notebooksakku.com
http://www.notebooksakku.com/lenovo.html
Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus

Akku für Apple Laptop, Apple Akku, Angebot von notebooksakku.com
http://www.notebooksakku.com/apple.html
Apple Laptop Akku, Apple Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus

Akku für Sony Laptop, Sony Akku, Angebot von notebooksakku.com
http://www.notebooksakku.com/sony.html
Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von notebooksakku.com - Notebook Akkus

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Akku Acer Aspire 5930G notebooksakku.com

Akku laden in 60 Sekunden
Diese Höchstleistung geht auf ein Molekül namens Porphyrin zurück, dass in der Natur weit verbreitet ist. „Porphyrine kommen in der Natur sehr häufig vor und bilden das Grundgerüst des Blattgrüns (Chlorophyll), des Blutfarbstoffs von Menschen und Tieren (Hämoglobin) oder von Vitamin B12", erklärt der Ulmer Wissenschaftler Maximilian Fichtner. Mithilfe dieses Biomoleküls konnten die Forscher im Labor Speicherkapazitäten von 130-170 Milli-Amperestunden pro Gramm (mAh/g) bei einer mittleren Spannung von 3 Volt messen und die Be- und Entladungsdauer auf nur ein Minute drosseln. „Die Speichereigenschaften sind außergewöhnlich, weil das Material eine Speicherkapazität wie ein Batteriematerial besitzt – aber so schnell arbeitet wie ein Superkondensator", so Fichtner.

Weitere Experimente mit dem Biomolekül deuten darauf hin, dass sich die Speicherkapazität sogar noch weiter steigern lässt. Aber nicht nur das. Der biobasierte Energiespeicher könnte nicht nur mit Lithium, sondern auch mit dem Mineral Natrium betrieben werden, das als Rohstoff wesentlich häufiger verfügbar ist und die Batterieherstellung nachhaltiger machen würde. Materialien auf Basis von Porphyrin werden in anderen Varianten bereits eingesetzt, wie etwa in der blauen Farbe von Laserdruckern oder in Autolacken. Durch die Bindung funktioneller Gruppen an das Porphyrin ist es dem Team um Fichtner gelungen, diese speziellen Eigenschaften erstmals auch für den Einsatz in elektrochemischen Speichern wie Akkus zu nutzen.

Wie der Nutzer TeckFire auf Reddit berichtet, soll sich der maximale CPU-Takt des iPhones seit der iOS-Version 10.2.1 an die vom Akku bereitgestellte Spannung anpassen, was eine Überlastung eines (bereits angeschlagenen Akkus) verhindern soll.

Das Feature sorgt zwar für eine höhere Akkulaufzeit, allerdings kommt es zu erheblichen Leistungseinbußen. Konkret soll sich die Leistung des iPhone 6s von TeckFire durch einen Akkutausch in Geekbench von 1.466 respektive 2.512 auf 2.526 und 4.456 Punkten (Single/Multi) gesteigert haben.

Im entsprechenden Reddit-Thread haben bereits andere Nutzer ähnliche Erfahrungen geschildert und zudem den maximalen CPU-Takt identifizieren können, der in unserem Test bei 1.840 MHz, bei einigen Nutzern hingegen bei weit unter einem Gigahertz lag.

Die Technik als solche ist durchaus ambivalent zu bewerten, da die Reduktion der maximalen Taktrate die Lebensdauer des Akkus verlängern dürfte, allerdings sorgt die Funktion unter Umständen für eine schleichende Abnahme der Leistungsfähigkeit, ohne, dass Kunden deutlich über das Feature aufgeklärt werden. Immerhin: Der Austausch des Akkus ist zumindest beim iPhone 6s mit 89 Euro bei Apple direkt vergleichsweise günstig.

ür etwa 450 Euro gibt es ein kompaktes Notebook in einer schicken, gebürsteten Hülle – aus Kostengründen aber in Kunststoff und nicht Alu wie bei teuren Ultrabooks. Die Tastatur lässt sich blitzschnell abnehmen, so verwandelt sich das Transformer in ein 10-Zoll-Tablet.

Asus Transformer Mini: Vier Kerne, wenig Power
Beim Prozessor hat Asus gespart. Der Intel Atom x5-Z8350 hat zwar vier Rechenkerne, die sind aber nicht so leistungsstark wie die Kerne, die in aktuellen Core i- oder AMD-Ryzen-Prozessoren stecken. Die sind schon mit zwei Kernen deutlich flotter als der Atom im Transformer Mini. Für Office-Programme, Internet oder leichte Bildbearbeitung reicht die Power zwar. Wer Videos schneiden oder aktuelle Spiele zocken will, ist beim Transformer Mini aber falsch. So berechnete beispielsweise die Grafikeinheit im Prozessor trotz geringer Display-Auflösung (1280x800 Pixel) gerade einmal vier Bilder pro Sekunde. Neben dem lahmen Prozessor bremst auch die knappe Speicherausstattung, die sich nicht nachträglich erweitern lässt. Als Arbeitsspeicher müssen 4 Gigabyte reichen, als Speicher für Daten und Programme dient ein eMMC mit 128 Gigabyte. Die „embedded Multi Media Card" ist eine fest verbaute Variante der SD-Speicherkarte: Sie ist fixer als eine Festplatte, das Tempo einer SSD erreicht sie aber nicht.

Das Display des Transformer Mini bietet die Standardkost in dieser Preisklasse: etwas geringe Auflösung, mittelmäßige Farbtreue, etwas ungleichmäßig ausgeleuchtet. Nichts für Photoshop-Profis, aber für alltägliche Anwendungen völlig ausreichend. Typisch Touchscreen: Das Display spiegelt stark. Das kann beispielsweise im Büro nerven, wenn das Licht von oben kommt. Zudem sind Fingerabdrücke von der Touch-Bedienung sehr deutlich zu sehen.

Asus Transformer Mini: Akkulaufzeit
Die Technik und der Akku des Transformer stecken im Tablet-Teil, der 622 Gramm wiegt. Mit Tastatur bringt das Asus 865 Gramm auf die Waage – das ist sehr leicht für ein Windows-Notebook. Aber nicht nur deshalb ist das Asus ein angenehmer Reisebegleiter, es hält auch richtig lange durch: beim Arbeiten sechseinhalb Stunden, beim Videogucken sogar knapp acht. Ist der Akku leer, braucht es aber Geduld. Das mitgelieferte USB-Netzteil benötigt fast vier Stunden, um den Akku ganz zu füllen. Ein Vorteil des leistungsschwachen Prozessors: Er verbraucht wenig Strom. Das ist nicht nur gut für die Akku-Reichweite, sondern vereinfacht auch die Kühlung. Beim Transformer reichen die Kühlkörper im Gehäuse, Lüfter hat es nicht und arbeitet so lautlos. Allerdings erwärmt sich das Notebook dabei spürbar. Wer länger mit dem Transformer Mini arbeiten will, stellt es also besser auf den Tisch als auf die Oberschenkel.

Zum Test trat das Transformer in der Topvariante an. Die ist die beste Wahl, denn sie bietet nicht nur den meisten Speicherplatz, sondern kommt auch serienmäßig mit einem Stift fürs Touch-Display. Das lässt sich zwar auch per Finger einfach bedienen. Mit dem Stift lassen sich die Mini-Menüs und Schaltflächen klassischer Windows-Software deutlich leichter treffen. Wer bislang ein größeres Notebook verwendet hat, muss sich beim Tippen und Klicken umgewöhnen. Die Tasten und das Touchpad fallen durch das kleine 10-Zoll-Gehäuse sehr zierlich aus.
Im Dezember 2016 gab Microsoft bekannt, dass man gemeinsam mit Qualcomm eine Version von Windows 10 für ARM-CPUs entwickeln möchte. Erste Geräte sollten 2017 auf den Markt kommen und aktuell hält man immer noch daran fest. Es sind allerdings auch noch einige Wochen bis zum Ende des Jahres.

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Samsung q322 Netzteil notebooksnetzteil.com

Im Stützbetrieb-Modus erhält der Pro 25A bei einem Batteriewechsel die Benutzereinstellungen im Fahrzeug. Der integrierte Netzteil-Modus ermöglicht eine kontinuierliche Energiezufuhr ohne Unterstützung der Batterie. Dieses Ladesystem liefert auch für Diagnose und Software-Updates zuverlässig konstante Pufferspannung. Der Anwender kann laut Banner Batterien die Zellspannung dabei im Bereich von 2,17 V bis 2,37 V (das entspricht bei den sechs Zellen einer 12-V-Batterie einem Einstellungsbereich von 13,02 bis 14,22 Volt) frei wählen und soll so die unterschiedlichen Vorgaben der Autohersteller erfüllen können.

Leicht und kompakt
Der integrierte Kantenschutz soll beim Einsatz am Fahrzeug vor Lackschäden an der Karosserie schützen. Mit seinen Abmessungen von 270 x 168 x 100 Millimetern bei einem Gewicht von zwei Kilogramm kann der Besitzer das Gerät auch unter Ausstellungsfahrzeugen im Showroom platzieren. Der Lader hat die Schutzklasse IP40 und besitzt ein modulares Lade- und Stromanschlusskabelmanagement. Der Accucharger Pro 25A ist ab sofort für einen UVP von 719,90 Euro erhältlich.

Wenn man häufig unterwegs ist, dann hat man vielleicht so seine Zusatz-Gadgets. Wenn ich unterwegs bin, dann meistens im Auftrage des Blogs und da habe ich oft alles doppelt und dreifach dabei, es könnte ja mal ein Kabel oder Smartphone defekt sein. Zu meiner Ausstattung gehört auch immer das reine Netzteil des Notebooks und dazu ein weiteres Netzteil mit ein paar USB-Anschlüssen, damit ich mit nur einem Netzteil mehrere Geräte aufladen kann. Einzel-Netzteile schleppe ich nicht mehr mit mir herum.

Ich hatte neulich schon über das Erscheinen der tizi Tankstation berichtet und mittlerweile ist meine auch bei mir angekommen. Da ich von derartigen Lösungen zwei daheim habe, möchte ich diese kurz anreissen. Die tizi Tankstation kostet derzeit als Neueinsteiger 59,99 Euro. equinux hat der Ladestation einen USB-C-Anschluss und drei normale USB-A-Ports mitgegeben.

Man richtet sich hier offensichtlich an Nutzer mit Apple-Hardware, natürlich kann man aber auch andere Geräte anschließen. Getestet hat man USB-C PD (Power Delivery) mit MacBook Pro 15″, MacBook Pro 13″, MacBook, iPad Pro, iPhone X, iPhone 8 sowie iPhone und iPad. Muss man schauen, was man für Geräte hat, bzw. welche Voraussetzungen diese haben. Der USB-C-Anschluss liefert bei tizis Tankstation 60 Watt. Ersetzt also dementsprechend das Apple-Netzteil mit 61 Watt, welches die MacBook Pro mit 13 Zoll standardmäßig haben.

Dazu kommen die drei USB-Ports, die 15 Watt liefern. Dies aber geteilt, nicht einzeln. Theoretisch könnte man, wenn man viel aufzuladen, bei Aufladung eines MacBook Pro an dieses ein iPhone hängen, dann würde man über den 60-Watt-Anschluss das MacBook Pro und das iPhone laden, während man anderen Geräten am USB-A-Anschluss 15 Watt shared mitgeben kann. Falls man nur MacBook und iPhone aufladen will, dann kann man dies natürlich auch getrennt machen.Wissenswert: MacBooks laden iPhones immer nur bis maximal 2.4A, selbst wenn man ein USB-C Kabel verwendet. Das Motherboard eines MacBooks gibt einfach nicht mehr her, bzw. spricht gar nicht „PD" mit dem iPad oder iPhone 8/X.

Die-A Seite der Tankstation hat gesamt 15W shared. Hier lädt man dann zum Beispiel den 5-Watt-Verbraucher und das iPad mit 10Watt. Sobald der 5-Watt-Verbraucher voll ist, kann das iPad sich bis 12 Watt holen, sofern es das will. Das MacBook Pro holt beim Aufladen auch nicht kontinuierlich die vollen Watt, ebenso zieht kein iPhone X nicht alles, wenn der Akku fast voll ist. Wie sich neue Apple-Geräte an den einzelnen Ladern machen, wurde hier auch einmal schön beschrieben.Rein haptisch finde ich die Lösung von equinux gut gelöst, bringt mir auf kompakten Maße (92 x 73 x 28mm bei 225 Gramm) einen deutlichen Mehrwert gegenüber einem Standard-Netzteil. Die Wärmeentwicklung ist moderat, man kann die Tankstation auch bei Ladung noch beruhigt anfassen und verkohlt sich nicht die Finger. Gibt einen Daumen nach oben.

Recht ähnlich kommt der Anker PowerPort+ 5 USB-C daher. Hier muss man schauen: Diese Ladestation ist gelegentlich mal im Angebot, kostet mal 33 Euro, was ein Schnapper ist, aber auch gerne mal 50 Euro, was aber immer noch günstiger als das Gerät von equinux ist. Die Anker-Lösung hat 4 USB-A-Anschlüsse und einen USB-C mit Power Delivery. Im Gegensatz zur tizi Tankstation liefert die Ankerlösung auf USB-C (PD) weniger: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 2A und 20V – 1,5A. Bei der Tankstation sieht es so aus: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 3A und 20V – 3A. Oder um es anders darzustellen:

Anker: 15 W / 27 W / 30 W und 30W

equinux: 15 W, 27 W, 36 W, 45 W und 60 W

Anker bietet über die USB-A-Anschlüsse PowerIQ out, hier sind 5 V – 6 A vorhanden, sodass man auf eine theoretische Gesamtleistung von 60 Watt kommt (tizi 75 Watt). Das Anker-Netzteil ist etwas größer und etwas schwerer, was meines Erachtens in einer Reisetasche oder im Rucksack nichts ausmacht. Auch der Anker lädt das MacBook Pro auf, auch während der Arbeit, dies allerdings langsamer, da weniger Watt zur Verfügung stehen. Ist eben auch immer eine Sache, wie man so eine Station einsetzt. Nutzt man diese ausschließlich, dann könnte der Griff zum teureren aber schnelleren Lader gerechtfertigt sein. Hier einmal direkte Vergleiche beim 13er MacBook Pro im Stresstest nebst Restladezeit:

Wer allerdings „nur" Geräte wie Smartphone oder Tablet auflädt, der bekommt mit der günstigeren Anker-Lösung auch etwas Gutes. Ich zumindest konnte bei keinem der beiden Geräte den absoluten Dealbreaker in meiner technischen Umgebung (MacBook Pro, iPhone, iPad und diverse Android-Smartphone mit USB-C) ausmachen – abgesehen von der Verwendung als MacBook-Pro-Netzteil.Auf das Thema „iPhone 8 und schnelles Laden" sind wir bereits vor ein paar Tagen eingegangen. Ihr benötigt das passende USB-C Netzteil sowie ein USB-C auf Lightning Kabel. Nun gibt es ein paar weitere Informationen.

  1. https://www.deviantart.com/kleinen2/journal/
  2. http://brooklynne.net/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom
  3. http://s15.zetaboards.com/kleinen2/forum/5260529/

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Samsung p510 Netzteil notebooksnetzteil.com

Aktuell informiert Aukey über die noch bis zum Monatsende laufende Aktion für Netzteile und externe Zusatz-Akkus. Für Nutzer aktueller iPhone-Modelle sind hier vor allem die USB-C-Netzteile interessant, ermöglichen diese in Kombination mit einem USB-C-zu-Lightning-Kabel doch die schnellste iPhone-Ladung überhaupt. Wir haben die ab sofort gültigen Rabatt-Codes für die Amazon-Kasse, die Produkte und Preisnachlässe unten verlinkt.

Der iPhone-Akku könnte viel schneller geladen sein, wenn Apple etwas großzügiger bei der Grundausstattung der Smartphones wäre. n-tv.de zeigt, wie es geht und was man besser bleiben lassen sollte.

Wer möglichst schnell den Akku seines iPhone aufladen möchte, sollte nicht auf das mitgelieferte Ladeteil zurückgreifen. Das Gerät liefert nämlich nur einen erbärmlich niedrigen Ladestrom von 1 Ampere. Wie Zubehör-Hersteller Equinux herausgefunden hat, können die Batterien schon seit den 6er-Modellel deutlich mehr ziehen, aber Apple knausert und stattet auch die neuen iPhones noch mit historisch schwachen 5-Watt-Ladegeräten aus. Tatsächlich unterstützen auch die iPhones seit 2014 Apples High-Power-Spezifikationen, die einen Ladestrom von bis zu 2,1 Ampere erlauben. Das bedeutet, man kann auch ihre Batterien mit den 12-Watt-Ladegeräten der iPads auffüllen.

60 Prozent in einer Stunde
Um wie viel schneller so der Füllstand eines iPhone steigen kann, hat Twitter-Nutzer Ryan Jones kürzlich nachgemessen. Ein iPhone 6s Plus erreichte mit dem stärkeren Netzteil 11 Minuten schneller einen Ladestand von 20 Prozent. Nach einer Stunde an der Strippe war der Akku mit dem Standard-Ladeteil zu 40 Prozent gefüllt, mit dem iPad-Zubehör zu 60 Prozent. Ist der Akku fast voll, wird der Unterschied kleiner. In den Bereichen um 90 Prozent läuft der Ladevorgang allgemein langsamer ab.

Im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Irrtum ist es für den iPhone-Akku nicht schädlich, von einem stärkeren Gerät geladen zu werden. Seine Elektronik bestimmt, wie viel Strom fließt, das Ladeteil muss nur ausreichend Ampere zur Verfügung stellen. Daher kann das Ladegerät des iPad Pro auch noch beim ersten iPhone zum Einsatz kommen, wie Apple in seiner Kompatibilitätsliste zeigt. Auch Geräte anderer Hersteller tanken problemlos an ihm auf.

Die Leistung (Watt) spielt dabei keine Rolle, so lange sie ausreicht, um den nötigen Ladestrom zu erzeugen. Errechnet wird der mögliche Wert in Ampere, indem man die Leistung (Watt) durch die Spannung (Volt) teilt. Sehr wenig Ladestrom liefern übrigens immer die USB-Ausgänge eines PC. Mehr als 0,9 Ampere sind auch an einer 3.0-Buchse nicht drin, ein USB-2.0-Anschluss liefert sogar höchstens 0,5 Ampere.

Weil die Elektronik an Bord des iPhone den Stromfluss kontrolliert, ist es grundsätzlich auch nicht problematisch, Netzteile zu verwenden, die nicht von Apple stammen - immerhin kostet das Original-Netzteil 25 Euro. Aber weil das Ladeteil selbst überhitzen oder einen Kurzschluss verursachen kann, ist von unbekannten Billig-Netzgeräten abzuraten. Für eine einwandfreie Funktion sollte man außerdem zu zertifizierten (Apple MFi) Lightning-Kabeln greifen.

Equinux hat beim aktuellen iPhone 6s außerdem herausgefunden, dass der Lade-Controller keine Hitze mag und bei kühleren Temperaturen mehr Strom zieht. Außerdem rät der Hersteller, kurze Kabel zu verwenden, um Übertragungsverluste zu vermeiden.

Drahtlos oder mit einem speziellen USB-Kabel? Mittlerweile gibt es so viele Möglichkeiten, die neuen iPhone-Modelle X, 8 und 8 Plus zu laden, dass die wenigsten noch durchblicken. Eine jetzt veröffentlichte Langzeitmessung zeigt, wie Sie den Akku Ihres neuen iPhone eindeutig am schnellsten wieder volltanken.

Zu den neuen Ladeoptionen für die iPhones X, 8 und 8 Plus kursieren viele Informationen. Apple-Beobachter des Online-Portals "iphone-ticker.de" haben jetzt die Daten von neu veröffentlichten Langzeitmessungen analysiert.

Ihr Fazit: Um die iPhone-Modelle, die in diesem Jahr erschienen sind, am schnellsten und effektivsten zu laden, gibt es eine Methode, die alle anderen schlägt.

Dabei handelt es sich um das Aufladen mit einem USB-C-Netzteil, das den "Power Delivery"-Standard unterstützt. Mit einem Gerät, das über 18 Watt Leistung bringt, kommt Ihr iPhone in knapp 30 Minuten auf 50 Prozent Akku. Damit es in den "Fast Charge"-Modus versetzt wird, brauchen Sie aber zusätzlich ein USB-C-Lightning-Kabel.

Wer die kabellose Variante bevorzugt und sein iPhone lieber mit QI-Geräten aufladen möchte, sollte dagegen aufpassen: Fast alle Ladegeräte von Drittanbietern bringen nur eine schwache Leistung. Bei den neuen iPhone-Modellen kann es passieren, dass der Akku damit nach 30 Minuten erst um 20 Prozent aufgeladen ist.

Etwas schneller geht das drahtlose Laden nur bei zwei Produkten, die von Apple empfohlen werden. Die QI-Ladestationen von Mophie und Belkin mit 7,5 Watt Leistung bringen die iPhones nach 30 Minuten immerhin auf 27 Prozent Akku.

Mit dem Accucharger Pro 25A hat Banner Batterien sein Zubehörsortiment um ein neu entwickeltes vollautomatisches Ladegerät erweitert. Mit seinem maximalen Ladestrom von 25 A eignet es sich nach Firmenangaben für Pkws, Lkws, Busse und Einsatzfahrzeuge bis hin zu Bau- und Landmaschinen. Der Accucharger Pro 25 A besitzt eine selbsterkennende Vorwahl der Batteriespannung für 6-V-, 12-V- und 24-V-Fahrzeuge und verfügt über einen 16-V-Refresh-Modus für tiefentladene Batterien. Das große Grafikdisplay sorgt dabei für eine einfache Bedienung und übersichtliche Anzeige.

  1. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/
  2. http://imissyou.jp/user/kleinen2
  3. http://www.godry.co.uk/profile/wwwnotebooksnetzteilcom#.WysjMaiWaUk

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July 10, 2018

Akku Acer Aspire 3820TG notebooksakku.com

Mit einer Gesamtwertung von 68 belegt das Notebook HP 250 G6 (2UB91ES#ABD) keinen Spitzenplatz, kann aber im Testlabor Stärken in den Kategorien Ausstattung und Leistung offenbaren. Ein Top-Ergebnis. Das Ergebnis in der Kategorie Mobilität müssen wir nach unserem Test kritisieren - hier erlaubt sich das Notebook einen Schnitzer. Dank einiger herausstechender Punkte ist das Notebook trotzdem einen Blick wert.

HP hatte in der jüngeren Vergangenheit oftmals noch langsame Netzwerkschnittstellen und ebensolche USB-Anschlüsse verbaut. Beim vorliegenden Notebook ist zumindest dieser Makel nun korrigiert worden. Die kabelgebundene Netzwerkschnittstelle versteht sich auf Gigabit-Ethernet und das WLAN funkt auch nach ac-Standard. Auch die restliche Ausstattung ist auf gutem Niveau: Eine schnelle, 256 Gigabyte fassende SSD ist alles andere als Standard in dieser Preisklasse. Neben HDMI ist auch noch VGA als Monitoranschluss vorhanden und bei USB gibt es neben einem 2.0 auch zwei 3.0-Anschlüsse.

Die Leistung des verbauten Prozessors - Intel Pentium N4200 - ist für einfache Aufgaben meistens gut ausreichend und dank der SSD fühlt sich das Gesamtsystem spritzig genug an. Das Display kann in zwei Punkten überzeugen: Full-HD als Auflösung ist genauso löblich wie eine matte Oberfläche - hier stören Spiegelungen nicht so stark. Leider sind die restlichen Messergebnisse nur auf billigem Niveau: Die Helligkeit ist sehr gering und die Blickwinkelstabilität ebenso. Man muss schon mittig vor dem Display sitzen und auch die Neigung muss immer passen damit das Bild noch halbwegs natürlich wirkt.

Mit dem Acer Swift 3 Laptop durchläuft eines der ersten Notebooks mit AMD Mobile Ryzen Prozessor unser Testverfahren – Nerd-Spannung pur: Wie wird es bei den Leistungstests abschneiden und wird es sich in den Top 10 unserer Bestenliste platzieren? Doch die Realität ist trostlos und ernüchternd. Zwar liefert AMD mit seinem mobile Ryzen APU wie erwartet einen neuen Leistungsbestwert ab, doch die Akkulaufzeit des Swift 3 ist alles andere als zeitgemäß. Auch die Display- und Preis-Leistungs-Wertung lassen einen nur verzweifelt den Kopf schütteln. So steht das Swift 3 aktuell völlig zu Recht nur auf Platz 35 unserer Notebook-Bestenliste.

AMD hat den Notebookmarkt über Jahre mehr als stiefmütterlich behandelt. So gab es lediglich im unteren Preissegment Laptops mit AMD-Prozessoren ohne nennenswerte Rechenpower. Daher sind seit dem Erfolg der Ryzen-Prozessoren für Desktop-PCs die Augen auf die Mobilvariante und deren Performance gerichtet. AMD hat sich mit den „Ryzen Mobile"-APUs, also kombinierte CPU und Onboard-Grafik, große Ziele gesteckt und will Intel auch im Notebooksegment das Fürchten lehren.

Der verbaute Prozessor AMD Ryzen 5 2500U verfügt über vier Kerne mit acht Threads in einem CCX (CPU-Complex). Der maximale Takt liegt bei 3,6 GHz, wobei die 8 Graphics Compute Units mit einem maximalen Takt von 1.100 MHz arbeiten – alles bei einer thermischen Verlustleistung von 15 Watt. So messen wir beim Swift 3 mit dem Benchmark PCMark 7, der die Gesamtleistung eines Notebooks bewertet, stolze 6.546 Punkte. Beim Benchmark 3DMark Cloud Gate, der die Grafikleistung misst, kommt das Acer Swift 3 auf 10.985 Punkte und muss sich nur Laptops geschlagen geben, die über eine vollwertige Grafikkarte verfügen.

Somit sorgt der „Mobile Ryzen"-Prozessor für die einzige 100er-Wertung des ansonsten sehr mäßigen Acer Swift 3. Denn beeindruckende Rechenpower allein macht noch lange kein gutes Notebook aus.

Was die restliche Ausstattung des Acer Swift 3 betrifft, gibt’s kaum was zu jammern. So stehen dem Prozessor 8 GByte Arbeitsspeicher zur Seite und als Speichermedium dient eine schnelle 256 GByte große SSD. Gefunkt wird mit den Notebookstandards Bluetooth und ac-WLAN. Vier USB-Ports, wovon einer USB 2.0, zwei USB 3.0 und einer USB 3.1-Typ-C unterstützt, und ein SD-CardReader runden das Schnittstellenangebot ab. Über einen HDMI-Port lässt sich zudem schnell und einfach ein externer Monitor oder Beamer anschließen. Trotz einer Bauhöhe von 22,4 Millimetern verzichtet Acer beim Swift 3 auf einen klassischen Netzwerkanschluss. Dafür gibt’s eine Tastaturbeleuchtung sowie einen Fingerabdrucksensor für den schnellen Windows-Login.

Hardware und Anschlüsse stecken in einem elegant und robust wirkenden Aluminium-Gehäuse, das 2 Kilogramm auf die Waage bringt. Nachdem das Display unter Kraftaufwand geöffnet ist, fällt das an manchen Stellen unpraktisch designte Tastaturlayout auf. So sind die Cursortasten alles andere als sinnvoll angeordnet, und Raute-Taste sowie Enter-Taste liegen ungewöhnlich eng beieinander – dies kann zusammen mit den leicht rutschigen Tasten zu Fehleingaben führen. Das Touchpad hingegen ist angenehm groß und lässt sich hervorragend und sicher bedienen.

Ein Manko des Acer-Laptops ist das 15,6-Zoll-Full-HD-Displays (1.920 x 1.080 Pixel), denn mit einer Maximalhelligkeit von nur 218,1 Candela pro Quadratmeter lässt sich bei schwierigen Lichtverhältnissen auf dem spiegelnden Display kaum was erkennen. Auch die sRGB-Farbraumabdeckung von nur 64,8 Prozent spricht nicht gerade für das Swift 3. Einzig der Schachbrettkontrast von 194 zu 1 geht in Ordnung.

Der Klotz am Bein, der das Acer Swift 3 in das erbarmungslose untere Drittel der Notebook-Bestenliste zieht, ist die sehr kurze Akkulaufzeit. Denn der 49 Wh schwache Akku sorgt nur für eine Videowiedergabe von 5:12 Stunden – das reicht nicht mal für eine halbe Staffel Game of Thrones. In unserem Office-Testszenario geht dem Swift 3 nach 6:42 Stunden die Puste aus. Beim Benchmark PCMark 8 Work, der einen normalen Arbeitstag simuliert - von Office-Anwendungen über Web-Browsing bis zum Skypegespräch - hält der Akku nur rund 3,5 Stunden.Akku für Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com
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Akku toshiba PA3780U-1BRS notebooksakku.com

Trotzdem ist sie schnell genug für viele Spiele in Full-HD-Auflösung: Bei Rise oft he Tomb Raider erzielt das Surface Book 2 zum Beispiel 34 Bilder pro Sekunde in der Detailstufe Hoch. Battlefield 1 läuft mit 39 Bilder pro Sekunde mit Ultra-Details. Allerdings bremst Microsoft das Surface Book 2 ab Werk etwas aus, weil ab Werk als Energieschema "Längste Akkulaufzeit" eingestellt ist. Mit der Einstellung "Beste Leistung" springen je nach Spiel vier bis neun Bilder pro Sekunde mehr heraus. Ältere Spiele wie GTA5 laufen auch in der nativen Auflösung von 3000 x 2000 absolut flüssig. Bei aktuellen Spielen geht aber nicht mehr als Full-HD, außer Sie reduzieren die Detailstufe erheblich.

Das 15-Zoll-Modell des Surface Book 2, das es derzeit nur in den USA gibt, machte negative Schlagzeilen aufgrund seines hohen Stromverbrauchs während des Spielens: Bei aufwändigen Spielen in der Einstellung "Beste Leistung" entlädt sich nämlich der Akku, auch wenn das Notebook am Netzteil hängt. Im 15-Zoll-Modell steckt die leistungsfähigere Nvidia Geforce GTX 1060. Unsere Testgerät mit der GTX 1050 zeigt dieses Verhalten nicht, was sich aber bei anderen Spielen und Grafikeinstellungen anders darstellen kann. Auf jeden Fall ist die Leistung des Netzteils angesichts der rechenstarken Komponenten arg knapp bemessen.

Laut wird's nur beim Spielen
Allerdings gibt es einen deutlichen Unterschied in der Lautstärke des Lüfters zwischen "Beste Leistung" und "Längste Akkulaufzeit". In der Maximalstufe lärmt der Lüfter laut mit rund 2 Sone, während er in der reduzierten Einstellung zwar deutlich hörbar, aber nicht störend arbeitet. So lange die GPU nicht gebraucht wird, arbeitet das Surface Book 2 fast immer lautlos.

Und auch nur bei Spielen erwärmt sich das Surface Book 2 spürbar - aber nur auf der Displayrückseite, nicht auf der Tastatur- oder Unterseite. Die GTX 1050 bringt nicht nur bei Spielen mehr Leistung: Auch Multimedia-Programme, die die Grafikkarte nutzen können, beschleunigt die GPU. Im Tablet Mark 2017 zum Beispiel ist das Surface Book 2 im Notebook-Modus, in dem die GPU aktiv ist, rund 30 Prozent schneller als im Tablet-Modus, wo nur die Prozessor-Grafik zum Einsatz kommt.

Zwei Akkus sorgen für tolle Laufzeit
In der Notebook-Basis sitzt nicht nur die GPU, sondern auch ein Akku mit 57 Wattstunden. Zusammen mit dem Akku im Displayteil kommt das Surface Book 2 auf eine Gesamtkapazität von 69 Wattstunden: Das reicht im WLAN-Test für über 11,5 Stunden Laufzeit - ein neuer Laufzeit-Rekord. Das Tablet alleine hält allerdings nur 2,5 Stunden durch. Mit 1638 Gramm ist das Surface Book kein ultramobiles Leichtgewicht wie 12- oder 13-Zoll-Notebooks, bleibt aber trotz der leistungsfähigen Komponenten unter dem Gewicht von vielen 14-Zoll-Business-Notebooks.

Der 13,5-Zoll große Bildschirm zeigt wie beim Vorgänger die Auflösung 3000 x 2000 Pixel und nutzt das lesefreundliche 3:2-Seitenformat. Er zeigt eine herausragende Helligkeit von über 400 cd/qm, weshalb die Darstellung sich auch unter wechselnden Lichtverhältnissen immer sehr gut erkennen lässt. Der Kontrast liegt bei starken 1270:1, Farben werden sehr natürlich dargestellt. Dank der hohen Punktedichte von 267 ppi kommen bei Fotos auch Details sehr gut zum Tragen.

Ebenfalls ein großes Lob verdient sich die Tastatur: Die Tasten haben eine klare Druckrückmeldung, der Hub ist für angenehmes Tippen ausreichend, die Tastatur bleibt auch bei schnellem Tippen leise. Das große Touchpad bietet genug Platz für Mehr-Finger-Gesten, reagiert schnell und sicher auf Eingaben und gibt eine deutliche Rückmeldung beim Mausklick. Einen einzigen Makel hat die hervorragende Tastatur: Sofern es nicht ganz dunkel ist, stört die Tastaturbeleuchtung eher als sie nutzt. Denn sie macht die Tastenbeschriftung schwerer lesbar, da sie sich kaum von den hellen Tasten abhebt. Wenn es also nicht unbedingt nötig ist, sollten Sie die Beleuchtung abschalten.

Premiere: Typ-C beim Surface
Das Surface Book 2 ist das erste Microsoft-Mobilgerät mit USB-Typ-C - die schmale Buchse sitzt rechts am Basis-Gehäuse. Sie überträgt mit USB-3.0-Tempo, gibt Videosignale aus und dient zum Laden des Notebooks. Mehr wäre mit Thunderbolt 3 möglich gewesen, worauf Microsoft aber verzichtet. Das mitgelieferte Netzteil-Kabel passt aber nur an die ebenfalls rechts liegende Surface-Connector-Buchse.

Da es keinen Displayausgang mehr gibt, benötigen Sie für den Anschluss eines externen Monitors einen Adapter - von Microsoft gibt es einen Typ-C-HDMI-Dongle für 40 Euro oder die Surface-Docking-Station für 230 Euro. Für Standard-Peripherie stehen links zwei USB-3.0-Buchsein in Standardgröße zur Verfügung sowie ein Einschub für SD-Karten. Ein LAN-Port fehlt, ins Netzwerk kommt das Surface Book 2 per 11ac-WLAN (2x2-Konfiguration), ein Modell mit LTE gibt es nicht. Die Front-Kamera unterstützt Windows Hello zur Anmeldung per Gesichtserkennung. Als weiteres Zubehör gibt es den aktiven Eingabestift Surface Pen für rund 100 Euro sowie den Surface Dial - ein drehbares Steuerungsmodul, das Sie aufs Display aufsetzen, um unterstützte Programme wie zum Beispiel Photoshop leichter bedienen zu können.

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Akku Apple a1382 notebooksakku.com

Aldi-Convertible im Test: Gutes Display
Und die zeigt das E2228T gestochen scharf. Kein Wunder: Auf dem vergleichsweise kleinen 11,6-Zoll-Display (29,4 Zentimeter Diagonale) drängeln sich 1920x1080 Bildpunkte. Im Test zeigte es Farben nahezu originalgetreu (Farbtreue: 90 Prozent), den Bildwechsel erledigte das Aldi-Notebook in nur 12,85 Millisekunden.
Weniger schön: Das E2228T lieferte im Test ein langsames Arbeitstempo ab. Aber ein richtig schnelles Notebook ist zu einem Preis von 279 Euro auch utopisch. So werkelt im E2228T mit dem Intel Atom x5-8350 ein Einstiegsmodell, das für Internet- und Office-Aufgaben völlig ausreicht, für aufwendige Foto- und Videobearbeitungen aber viel Geduld erfordert. Auch der Speicher ist mit 58 Gigabyte (Typ: eMMC) sehr knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.

Akoya E2228T: Akku top, Betrieb leise
Überzeugt hat die Akkulaufzeit: Im Test hielt das Medion fast sechs Stunden ohne Steckdose durch, musste dann aber elend lange vier Stunden und 50 Minuten an die Strippe, bevor der Akku wieder randvoll war. Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet somit geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei so günstigen Notebooks kaum zu finden.
Ob Smartphone, Tablet, Notebook oder Digitalkamera: Ohne Akku geht bei vielen Geräten gar nichts. Sie sind aber auch ein ständiges Ärgernis. Mit welchen Tricks sich Leistung und Lebensdauer deutlich erhöhen lässt.

Kaum ein mobiles Gerät kommt mehr ohne Akkus aus. Doch Handy, Tablet oder Notebook halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkumulatoren, besser bekannt als Akkus, erlauben.

Denn jede dieser wiederaufladbaren Batterien lässt früher oder später nach und gibt irgendwann ganz den Geist auf. Wer einige Dinge beachtet, kann aber die Leistung und Lebensdauer seiner Akkus deutlich erhöhen.

„Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung", erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute finden sich vor allem Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Tablets. Diese überstehen meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet.

In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus. Egal, welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: „Die Hersteller der Geräte geben in Ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren", sagt Ripperger.

„Speed-Charger" lädt Handy-Akkus in 30 Sekunden
Wer das Smartphone richtig nutzt, verbraucht oft viel Batterieleistung und muss den Akku entsprechend neu aufladen. „StoreDot" aus Tel Aviv haben eine schnelle Lösung für dieses Problem entwickelt.

Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? „Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich", erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT).„Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen zehn und 35 Grad Celsius", sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akkukapazität. Schnellladefunktionen nutzt man deshalb besser nicht.


Was den meisten nicht klar sein dürfte ist, dass auch der Ladebereich relevant ist: „Man sollte möglichst in einem Bereich zwischen 40 und 85 Prozent nachladen", rät Jens Tübke. Ein Lithium-Ionen-Akku muss nicht immer randvoll geladen werden. Im Gegenteil: Dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten der Lebensdauer und Haltbarkeit.

Um im Alltagsgebrauch die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops zu schonen, sollte man auch stets den Energieverbrauch im Blick behalten. „Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth", sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal „Teltarif.de". Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.

Bei der Lagerung von Akkus und Geräten mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie sollte man den Ladezustand und die Temperatur beachten: „Möglichst in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 25 Grad Celsius und bei einem mittleren Ladezustand von 40 bis 60 Prozent", rät Tübke.

Mit dieser Kleidung lassen sich Handys aufladen
Leerer Akku und kein Ladegerät? Eine niederländische Designerin hat eine stylische Lösung für dieses ewige Dilemma gefunden. Sie entwirft Mode mit integrierten Solarmodulen.

Deshalb sollte man Akkus vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen. Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüßen.

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Akku Apple a1189 notebooksakku.com

Nach wie vor überzeugt der tolle Touch-Bildschirm im 3:2-Format und die Einführung einer USB-C-Buchse begrüßen wir. Leider war Microsoft nicht konsequent, denn weder gibt es volle USB-3.1-Gen2-Geschwindigkeit noch die Option, per Thunderbolt 3 eine eGPU anzuschließen. Dass das Netzteil unter Volllast zu schwach ist, dem Tablet ein Ständer fehlt, der Display-Öffnungswinkel gering ausfällt, sich der Kopfhöreranschluss an einer unpraktischen Stelle befindet und ein LTE-Modem fehlt, das sind alles Kritikpunkte, die schon beim Vorgänger vorhanden waren.

Wer sich damit arrangieren kann, der erhält ein sehr teures, aber exzellentes Detachable mit der gewissen Optik. Für die dritte Version des Surface Book wünschen wir uns mehr Konsequenz bei Neuerungen und ein wenig Mut - denn den hat Microsoft ja, das zeigt schon das Scharnier des Gerätes.

Das Lenovo Yoga 920 ist ein High-End-Convertible, das die Nachfolge des Yoga 910 antritt. Der chinesische Hersteller hat einige Nachteile des Vorgängers beseitigt, bessere Hardware verbaut und neue Funktionen integriert. Doch kann das 2-in-1-Notebook damit vollends überzeugen? Genau das verraten wir euch im Testbericht des Lenovo Yoga 920.Bereits bei der Präsentation auf der IFA 2017 in Berlin hat uns das Design des Lenovo Yoga 920 begeistert. Entsprechend positiv ist auch der erste Eindruck im Video ausgefallen. Nachfolgend erfahrt ihr, ob sich das auch im Alltag bestätigt hat.

Das Lenovo Yoga 920 hat uns im Test sehr gefallen. Es sieht schön aus, ist hochwertig verarbeitet und kommt nun mit einem Stylus, der handschriftliche Eingaben erlaubt und eine unglaublich hohe Präzision besitzt. Der aktuelle Intel-Prozessor der 8. Generation mit vier Kernen leistet in Kombination mit der blitzschnellen SSD hervorragende Arbeit. Das 360-Grad-Scharnier hält das 4K-Display in Position. Obwohl uns die Schärfe des hochauflösenden Panels beeindruckt, hat diese einen Nachteil: die Akkulaufzeit. Im Vergleich zum Lenovo Yoga 910, das wir im letzten Jahr mit Full-HD-Display getestet haben, fällt die Laufzeit hier mit etwa 8 bis 9 Stunden im normalen Betrieb spürbar geringer aus. Damals waren etwa 12 Stunden drin. Wem das nicht reicht, kann zu einem Modell mit 1080p-Panel greifen. Optional auch mit einem Intel Core i5. Unser Testgerät ist mit einem Intel Core i7 ausgestattet. Immerhin: Das Lenovo Yoga 920 kann zügig wieder aufgeladen werden. Die Schnellladefunktion pumpt die Energie nur so rein in den Akku, sodass dieser in etwa zwei Stunden wieder voll ist. Das dauert also kaum länger als bei einem Smartphone.

Technisch hat Lenovo ordentlich aufgerüstet und das Yoga 920 zu einem der leistungsstärksten 2-in-1-Notebooks gemacht. Das recht kantige Gehäuse des Vorgängers wurde abgerundet und die von uns getestete Version in Kupfer sieht einfach nur schön aus. Ebenfalls praktisch ist die kleine Halterung für den Stylus, die man in den USB-Port auf der rechten Seite steckt. Leider verdeckt der Stift dann den Powerbutton. Optimal ist die Lösung also nicht. Es fehlt uns zudem weiterhin ein SD-Kartenslot, genau wie beim Vorgänger. Besonders bei einem so hochpreisigen Notebook möchte man nicht mit Adaptern hantieren. Genug Platz an den Seiten des Yoga 920 wäre vorhanden, obwohl es mit 13,95 mm im zugeklappten Zustand sogar noch dünner geworden ist. Der Vorgänger kommt auf 14,30 mm.

Ansonsten ist das Lenovo Yoga 920 im Vergleich zum Yoga 910 eine gelungene Evolution, die neue Funktionen bringt und einige Probleme löst. Der Preis für unser Testgerät beträgt 1.900 Euro. Es gibt aber auch günstigere Versionen, die bei unter 1.500 Euro liegen*. Wer also nicht direkt einen Core i7 und eine 4K-Auflösung benötigt, kann zu einem günstigeren Modell greifen.

Optisch ist das Lenovo Yoga 920 ein echter Leckerbissen. Die scharfen Kanten des Vorgängers wurden entfernt und es ist noch etwas dünner geworden. Nachfolgend zeigen wir euch das Design etwas genauer und gehen auf die besonderen Eigenheiten des 2-in-1-Notebooks ein.

Lenovo verbaut im Yoga 920 die neuen Quad-Core-Prozessoren von Intel der 8. Generation. Unser Testgerät arbeitet mit dem Intel Core i7-8850U, der mit bis zu 3,9 GHz pro Kern taktet. Dazu besitzt unser Yoga 920 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Kombination der drei schnellen Komponenten sorgt dafür, dass in jeder Lebenslage genug Leistung zur Verfügung steht.

Wir haben die Leistung der verbauten SSD mit zwei Programmen getestet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Speicher erreicht extrem hohe Lese- und Schreibwerte.

Die Leistung im normalen Betrieb ist hervorragend. Wir haben in den letzten Wochen keine Verzögerungen bei der Bedienung bemerkt. Ob das Yoga 920 überhaupt belastet wird, hat man nur gemerkt, wenn der Lüfter den Betrieb aufgenommen hat. Extrem gut gefallen hat uns zudem der schnelle Bootvorgang. Kaum hat man den Startknopf gedrückt, war der Lockscreen bereits erreicht. Eine Berührung des Fingerabdrucksensors reicht aus, um sich ohne Verzögerung anzumelden. Genau so muss es sein. Unter Windows 10 sind nur die nötigsten Programme installiert. Im Vergleich zum Yoga 910 hat sich kaum etwas verändert.

Lieber ein Notebook oder ein Tablet kaufen? Wer sich unsicher ist, greift einfach zu einer Kombination aus beidem. Ab 26. April 2018 steht mit dem Medion Akoya E2228T so ein praktisches Convertible in den Aldi-Nord-Filialen. Der Hammer: Auf dem Preisschild des Convertibles mit Windows 10 stehen nur 279 Euro. Will Aldi dem Kunden hier etwa einen Billigheimer unterjubeln?Die erste Berührung fühlt sich nicht billig an. Klar, das E2228T schmeichelt der Hand nicht wie ein 2.000 Euro teures Surface Book. Aber es knarzt nichts, die Verarbeitung des 1.121 Gramm leichten Geräts ist okay, sein Display straff an der Tastatur verankert. So bietet das Gerät drei Einsatzmöglichkeiten:
Notebook: Als normales Notebook mit geöffnetem Bildschirm.
Tablet: Klappt der Besitzer das Display auf die Rückseite der Tastatur, lässt es sich als Tablet nutzen.
Präsentationsmodus: Display und Tastatur wie ein umgedrehtes „V" platzieren, um bequem Fotos und Videos anzuschauen.

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Fujitsu lifebook s7110 Netzteil notebooksnetzteil.com

Wer für sein iPhone, iPad oder Mac-Computer bei Apple ein neues Ladegerät kauft, muss angesichts der stolzen Preise, die der Hersteller verlangt, kräftig schlucken. 25 Euro kostet beispielsweise das Netzteil fürs iPhone. Viele Nutzer suchen deshalb im Internet nach Alternativen und werden dort massenhaft fündig, Preise von 5 Euro inklusive Versand sind keine Seltenheit. Doch die Sparsamkeit kann sehr gefährlich werden, hat die britische Verbraucherschutzorganisation Chartered Trading Standards Institute (CTI) laut "Gizmodo" festgestellt.

Mitarbeiter der Organisation haben weltweit 400 nachgemachte Apple-Netzteile eingekauft und auf ihre Sicherheit überprüft. Unter anderem testeten sie, ob die Geräte ausreichend isoliert sind. Das erschreckende Ergebnis: Nur bei drei Netzteilen war gewährleistet, das Nutzer keinen elektrischen Schlag erhalten. Gebrauchte Ware, die beispielsweise in Second-Hand-Läden erstanden wird, kann ebenfalls sehr gefährlich sein. Hier wiesen bei rund 3000 Test-Käufen in Großbritannien 15 Prozent der Geräte bedenkliche Mängel auf.

Viele gefälschte oder angeblich kompatible Netzteile werden auch bei Amazon verkauft. "Bloomberg" berichtete kürzlich, das Unternehmen wolle jetzt verstärkt gegen solche Anbieter vorgehen - vor allem um es sich nicht mit Marken-Herstellern zu verscherzen. Unter anderem hatte Birkenstock im Sommer Amazon wegen der dort verkauften Fälschungen seiner Produkte den Rücken gekehrt. Gegen gefährliches Elektro-Zubehör hat Amazon aber schon früher etwas unternommen. So zog der Online-Händler im Frühjahr bei billigen USB-C-Kabeln den Stecker.

Wie gefährlich gefälschte Netzteile sind, zeigt Blogger Ken Shiriff. Er hat ein Pad-Ladegerät auseinandergenommen, das er für 19 Dollar gekauft hat. Von außen sieht es wie ein Original aus, das Innenleben ist aber ein ganz anderes. Unter anderem fand der Blogger Isolationsmängel und stellte starke Spannungsschwankungen fest. Das Billig-Netzteil stellt damit eine Gefahr für iPad und Nutzer dar.

Original kein Muss, geprüfte Qualität schon
Nutzer sollten also besser zum teuren Original greifen oder zumindest bei einem vertrauenswürdigen Händler zertifizierte Produkte kaufen. Grundsätzlich müssen USB-Ladegeräte aber nicht vom Original-Hersteller stammen, um sicher zu sein. Wer beispielsweise ein iPhone mit einem lizenzierten Lightning-Kabel an ein Netzteil von Samsung steckt, läuft nicht Gefahr, einen Stromschlag zu erhalten. Wie ein Test von "Heise.de" zeigt, bilden Geräte unterschiedlicher Hersteller nicht immer ein gutes Paar - vor allem dann nicht, wenn Lade-Leistung und/oder -Strom nicht passen.

Das Europäische Parlament hat sich nun wieder einmal an den Versuch gewagt, für einen neuen Standard von einheitlichen Ladegeräten bei Mobiltelefonen zu sorgen. Alle bisherigen Versuche waren bisher gescheitert, da die Industrie kein echtes Interesse an einer solchen Regelung hatte.
Für den Endnutzer wäre es sicher praktisch, für die Unternehmen ist es eine Bevormundung, die ihnen gar nicht gefällt: Seit Jahren kämpft die EU für einheitliche Ladegeräte für Mobiltelefone. Man hatte dazu zwar schon mit großer Mehrheit im Parlament vor fast drei Jahren ein Gesetz auf den Weg gebracht, das einheitliche Ladegeräte für Tablets und Smartphones ab 2017 vorsah. Einen verpflichtenden Charakter hatten die neuen Regelungen aber nicht, die EU setzte ganz auf Freiwilligkeit. Zudem fehlte es dem Gesetzt einiger Kritiker zufolge an wichtigen Details, wie die Ladegeräte sowie die Kabel-Anschlüsse künftig auszusehen haben. Resultat war, dass eigentlich alles nahezu so ungeregelt blieb, wie zuvor.

Totgeburt oder Neustart?
Und auch der neue Anstoß ist nach den bisherigen Erfahrungen mit der Freiwilligkeit wohl schon jetzt eine Totgeburt. Denn laut dem Bericht von Zeit Online arbeitet die zuständige EU-Kommission wieder an "neuen freiwilligen Verpflichtungen" aller Hersteller. Die Details dazu hatte die Nachrichtenagentur AFP geliefert, die von dem neuen Vorstoß von einer offiziellen EU-Sprecherin informiert wurde.

Verbesserte Kompatibilität
Dass das Thema ein echter Dauerbrenner ist, zeigt ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit. Schon vor rund einem Jahrzehnt war die erste Regelung für eine verbesserte Kompatibilität der Ladegeräte der großen Hersteller untereinander gestartet worden. Damals war eine Einigung erzielt worden, nach der sich die Anbieter auf Netzgeräte-Ladekabel mit Micro-USB-Stecker einigten. Bis diese dann jedoch auch auf dem europäischen Markt verfügbar waren dauerte es. Einige Ausnahmen, wie zum Beispiel beim iPhone, wurden damals nicht weiter geahndet.

Schließlich endete die geschlossene Vereinbarung Ende 2012. Seither stehen trotz Gesetzesvorstoß verbindliche Regelungen aus. Laut der AFP sei man nun aber tatsächlich noch positiv gestimmt, eine Lösung zu finden. Dafür setzt man jetzt auf eine gemeinsame Suche nach einem Kompromiss mit den Herstellern. Ob sich die Marktführer wie Samsung und Apple dazu alle bereits an den runden Tisch gesetzt haben, ist nicht bekannt.
Ende Januar haben wir schon kurz zwei Zeilen zum Hintergrund der regelmäßigen Rabatt-Aktionen asiatischer Zubehör-Anbieter verloren. Fast jedes Mal, wenn wir euch hier auf vorübergehend preisreduzierte iPhone-Accessoires aufmerksam machen, dann haben wir kurz zuvor eine E-Mail vom Marketing-Team der üblichen Verdächtigen bekommen.

Ob Anker, Aukey oder Ugreen, fast alle der asiatischen Zubehör-Anbieter, die sich in den zurückliegenden Jahren einen Namen mit soliden Produkten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis machen konnten, verzichten auf deutsche PR-, Vertriebs- und Marketing-Teams, schreiben uns Medienvertreter inzwischen direkt an und senden häufig einfach nur eine Excel-Liste mit: Diese Produkte bieten wie in diesem Zeitraum mit so und soviel Euro Preisnachlass an.

Informationen, die wir – vorausgesetzt die Angebote sind einigermaßen erwähnenswert – meist direkt an euch durchreichen. Eine Faustregel, die heute für den 26.500mAh-Akku mit Lightning-Eingang gilt. Den Vorgänger haben wir uns bereits Ende 2015 im Video angeschaut:

  1. http://www.getjealous.com/kleinen2
  2. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/
  3. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/

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Fujitsu lifebook s752 Netzteil notebooksnetzteil.com

Eine Platte mit 15W (auch gerne Fast Wireless Charging genannt) kostet nicht viel mehr. Und das entsprechende Netzteil zum schnellen Laden werdet ihr euch sehr wahrscheinlich eh kaufen, um die Funkion bei den neuen iPhones zu nutzen. Es könnte sogar sein, dass ihr schon ein Netzteil mit einem microUSB-Kabel für das schnelle Laden besitzt, dann würde diese Station für 14 Euro ausreichen.

Optimal wäre eine Platte mit 15W, einem Lightning-Anschluss und dem Netzteil für schnelles Laden (damit man das auch ohne die Platte nutzen kann). Doch das gibt es nicht. Ich persönlich finde die Station von Samsung sehr interessant, die schnelles kabelloses Laden unterstützt und auf USB Typ C setzt. Sie ist mit knapp 45 Euro auf Amazon allerdings nicht besonders günstig, besitzt einen kleinen Lüfter und wird außerdem ohne Kabel ausgeliefert. Ihr seht schon: Optimal gibt es noch nicht.

Also, was tun? Die AirPower von Apple wird vermutlich nur 7,5W unterstützen und nicht günstig sein. Dafür kann man darauf das iPhone, die Apple Watch und noch AirPods (mit dem neuen Case) laden. Das ist ein Argument. Aber, eine Station mehr schadet nicht als erste Lösung. Eine Empfehlung fällt gar nicht so leicht, ihr könnt gerne Tipps abgeben, ich werde aber vermutlich einfach eine Platte mit 10W von Anker und das dazu passende Netzteil mit USB Typ C nutzen.

Damit hat man noch keine 15W, aber es ist nicht zu teuer und so eine Ladestation kann ja am Ende auch ins Schlafzimmer, wo das Gerät dann die ganze Nacht lädt.

Das Netzteil könnt ihr dann übrigens bei Bedarf auch für die Schnellladefunktion beim iPhone nutzen, ihr benötigt dann aber noch ein Lightning-auf-USB-C-Kabel. Apple verlangt hier 25 Euro (in der Verpackung von beiden Modellen liegt leider nur das Lightning-auf-USB-A-Kabel). Es gibt noch keine zertifizierten Alternativen, die kommen aber bis Ende des Jahres (von mindestens einem Hersteller).

Qi: Apple macht es dem Käufer nicht leicht
Ich hoffe ihr seid jetzt nicht verwirrt, Fragen und Tipps wie gesagt gerne direkt in die Kommentare. Ein bisschen Kritik ist hier natürlich wie immer angebracht. Apple hätte es dem Käufer definitiv etwas leichter machen und wenigstens ein USB Typ C-Kabel, oder von mir aus auch direkt das Netzteil für schnelles Laden mit in den Lieferumfang packen können. Eine Qi-Platte legt keiner dazu, das ist verständlich, aber so wird es dem Kunden nicht gerade leicht gemacht, wenn man diese Option schon jetzt nutzen und gut für die Zukunft aufgestellt sein möchte.

Apple selbst verkauft übrigens zwei Stationen im Apple (Online) Store: Eine kommt von Mophie und die andere von Belkin, eine in Schwarz, die andere in Weiß. Beide kosten 65 Euro, unterstützen aber maximal 7,5W. Dafür wird hier wenigstens noch ein Netzteil mitgeliefert, das Netzteil des iPhones würde mit 5W nämlich noch nicht mal ausreichen, um die 7,5W der Qi-Stationen zu nutzen.

PS: Aktuell fällt öfter der Satz „… Qi-Stationen, die man mittlerweile sogar bei IKEA kaufen kann". Das stimmt, dort werden zwei Qi-Stationen angeboten, eine für 35 Euro für ein Gerät und eine für 65 Euro für bis zu 3 Geräte. Falls ihr bisher aber aufgepasst habt, dann kommt jetzt die Antwort auf die interessante Frage: 5W. Ich denke IKEA wird hier irgendwann auch mal eine neue Version bringen, für diesen Preis kann ich die Qi-Stationen aktuell aber nicht mehr empfehlen.

Das gilt übrigens auch für die Möbel mit eingebauter Qi-Funktion. Selbst eine neue Lampe wie die Hektar (IKEA-Link) besitzt nur 5W. Beim Möbel ist das aber noch mal eine andere Sache, denn hier gibt es weniger Alternativen auf dem Markt.

Qi: Was solltet ihr mitnehmen?
Das iPhone 8 und X unterstützen Qi, theoretisch kann man jede Qi-Station nutzen. Optimal wären 7,5W, 5W reizen das Potential der iPhones nicht aus, 15W sind aber für die Zukunft optimal. Vergesst beim Kauf einer Qi-Platte nicht, dass ihr auch ein entsprechendes Netzteil mit Schnellladefunktion benötigt.

Ich persönlich habe meine Empfehlung im Artikel verlinkt (Station + Netzteil) und würde dann abwarten, was der Markt in den kommenden Monaten noch so bietet (auch die Option von Apple könnte mit einem guten Preis interessant sein). Ich glaube die 27 Euro kann man aber in die Qi-Technologie investieren.

Nein. Der Akku der kompakten EOS 200D kann nicht über USB geladen werden, das gilt ebenso für das direkte Vorgängermodell EOS 100D. Zum Aufladen muß der Akku aus der Kamera genommen werden und in das mitgelieferte Ladegerät (LC-E17) gesetzt werden. Das Ladegerät selbst benötigt eine normale Steckdose und lädt den Akku in etwa 2-3 Stunden auf.

Die durchschnittliche Akkulaufzeit liegt laut Canon bei etwa 650 Fotos; normalerweise mehr als genug für einen ganzen Tag. Videos und der LiveView Betrieb bei hochgeklapptem Spiegel verbrauchen aber viel Strom und können die Reichweite einer Akkuladung deutlich reduzieren.Ein oder mehrere Wechselakkus sind also empfehlenswert. Wem das Original (200D: LP-E17, 100D: LP-E12) von Canon mit fast 70,– Euro zu teuer ist, der kann auch zu einem Nachbau von einem Drittanbieter greifen:

LP-E17 Ersatzakku

Aber Achtung: Der Originalakku ist gechipt, weshalb beim Einsatz des Klons einiges zu beachten ist, siehe hier.Manche Fremdakkus werden mit passenden Ladegeräten gebundelt, die anders als das Original auch per USB Netzteil mit Strom versorgt werden können. Besonders im Urlaub oder beim Camping eine interessante Alternative. Beispiel hier.

Canon 100D / 200D mit Powerbank betreiben
Auch der Betrieb der Canon ohne Akkus und mittels Powerbank ist möglich; benötigt wird dazu ein sogenannter „Dummy Akku". Hinweise zum Betrieb von Canon DSLRs mit Powerbank oder Netzanschluß in diesem Beitrag.

Britische Verbraucherschützer testen 400 nachgemachte Ladegeräte für iPhones und andere Apple-Geräte. Das Ergebnis ist erschreckend, die meisten von ihnen haben lebensgefährliche Mängel.

  1. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog
  2. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog
  3. http://kleinen2.smackjeeves.com/

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July 08, 2018

Akku Compaq Presario CQ71 notebooksakku.com

Günstige Notebooks für unter 600 Euro gibt es oft mit etwas kleineren Displays, die aber die Einsparungen bei Akku und Leichtbau ausgleichen können. Wer etwas sucht, findet auch Modelle mit sehr hochauflösenden, hellen und entspiegelten Displays. Die verbauten Prozessoren sind gut genug für den Alltag, für Spiele und anspruchsvolle Aufgaben wie Videos schneiden aber zu langsam. Käufer sollten auf ausreichende große SSD-Festplatten achten und sich vorab in Tests informieren, wie laut die Geräte unter voller Belastung werden können.

Das Surface Book 2 von Microsoft ist eigentlich ein tolles Detachable: Neben der höheren Leistung und lautlosen Kühlung gefällt uns die gestiegene Akkulaufzeit. Einige Kleinigkeiten hätten allerdings besser umgesetzt werden können.

Im Februar 2016 veröffentlichte Microsoft ein einzigartiges Detachable, also ein Notebook mit abnehmbarem Display. Im Test des Surface Book schrieben wir, es sei tatsächlich schon fast der ultimative Laptop, als der es von Redmond beworben wurde. Nun ist das Surface Book 2 verfügbar, wenngleich in Deutschland nur die 13,5 Zoll große Variante. Wir haben das Topmodell getestet und sind abgesehen von einigen Details der Ansicht, dass das Surface Book 2 noch besser ist als sein Vorgänger.

Wie so viele Nachfolgegeräte unterscheidet sich das neue Convertible in vielen Punkten nicht vom Erstling: Das ikonische Scharnier, das sogenannte Fulcrum-Gelenk, gibt es weiterhin, und die Maße fallen mit 312 x 232 x 23 mm bei 1.647 Gramm nahezu identisch aus. Die Tablet-Einheit entspricht äußerlich der des ersten Surface Book, da Microsoft keinerlei Ports geändert oder hinzugefügt hat. Wir finden das schade, eine USB-C-Buchse wäre eine willkommene Schnittstelle gewesen. Der Öffnungswinkel des Bildschirms beträgt nur 130 Grad, und das Kabel eines Headsets baumelt von oben rechts herab, wo sich die 3,5-mm-Kopfhörer-Buchse befindet. Das Tablet selbst hat keinen Ständer.

Die Basiseinheit, sprich das Tastaturdock, weist wie gehabt zwei USB-3.0-A-Ports, einen flotten SD-Kartenleser mit halber Tiefe und den Surface-Connector auf. Den Mini-Displayport hat Microsoft durch eine USB-C-Buchse ersetzt. Die überträgt Daten allerdings nur mit 5 GBit/s anstelle von 10 GBit/s (USB 3.0 statt USB 3.1 Gen2). Immerhin können wir das Surface Book 2 darüber optional laden statt nur per Stromanschluss am Tablet, und auch ein Display kann darüber angeschlossen werden. Mangels Zugriff auf das Intel- und das Nvidia-Treiber-Panel konnten wir bei unserem 4K-Bildschirm keine 3.840 x 2.160 Pixel ansteuern. Sinnvoll wäre Thunderbolt 3 gewesen, aber offenbar gibt es technische Hürden.

Vom Touch-Display des Surface Book 2 sind wir erneut sehr angetan: Das mit 3.000 x 2.000 Bildpunkten auflösende IPS-Panel leuchtet mit 404 cd/m² sehr hell und erreicht mit 1.823:1 einen satten Kontrast. Die Darstellung wurde exzellent kalibriert. Das 3:2-Seitenverhältnis ist zum Arbeiten überaus angenehm, bei viel Licht stören jedoch die Spiegelungen auf der Glare-Beschichtung. Auf der Rückseite des Displays schießt die bekannte 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus passable Fotos, das 5-Megapixel-Modell vorne eignet sich für Voice-Chats und wird von einem Infrarotsensor für Windows Hello unterstützt.

Die Chiclet-Tastatur gehört zu den besseren am Markt, da die Tasten einen angenehmen Hubweg aufweisen und straff auslösen. Die mehrstufige weiße Hintergrundbeleuchtung ist angesichts der silbernen Kappen leider nur in ziemlich dunklen Umgebungen hilfreich. Die Fn-Taste befindet sich weiterhin rechts neben der Strg-Taste, so wie es sein soll. Generell gibt es am Layout keine Änderungen. Unter der Tastatur, bei der Hardware, hat sich dagegen sehr viel getan: Leistung und Laufzeit wurden deutlich verbessert.

ame over für Asus’ bekannte Marke „ROG” (Republic of Gamers)? Weit gefehlt! Mit The Ultimate Force (TUF, frei übersetzt: Die ultimative Macht) legt der Hersteller den Grundstein für eine weitere Sparte – und die soll Spieler mit eher kleinem Budget ansprechen. Entsprechend wechselt das brandneue Asus TUF Gaming FX504 bereits ab 799 Euro den Besitzer. COMPUTER BILD hatte die Ausstattungsvariante für 1.279 Euro im Test, die mit einem spannenden Extra aufwartet.

Zum Lieferumfang gehören eine einfach gehaltene Maus sowie ein Rucksack, um das Asus TUF Gaming FX504 sicher zur nächsten LAN-Party zu transportieren.Das Gaming-Notebook kommt in einem schicken Karton mit Artworks der Titel „Gears of War 4" und „Age of Empires – Definitive Edition". Neben einer einfachen Maus und dem 559 Gramm schweren Netzteil legt Asus einen Rucksack in die Verpackung. Das Gaming-Notebook kommt in schwarz-rotem Look daher; auch wenn es nach gebürstetem Aluminium aussieht, besteht das Gehäuse doch aus Kunststoff. Die Gerätemaße betragen 2,8x38,4x26,3 Zentimeter, die Waage zeigt 2,3 Kilogramm an.

Beim Asus TUF Gaming FX504 handelt es sich um ein Gaming-Notebook im 15-Zoll-Format, genau genommen misst das entspiegelte Display 15,5 Zoll in der Diagonale. Die Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) ist Standard bei der Größe, das spannende Extra ist die Bildwiederholungsfrequenz des Bildschirms: Dank 120-Hertz-Technik aktualisiert sich die Anzeige bis zu 120-mal pro Sekunde. Der Vorteil gegenüber der gängigen 60-Hertz-Technik zeigt sich vor allem in schnellen Spielen wie Shootern und Rennsimulationen: In hektischen Momenten kommt es seltener zu zerrissenen (Teil-)Bildern, die technisch begründet entstehen können, weil sich das Bild stets von oben nach unten neu aufbaut. Erfolgt der Aufbau schneller (120 vs. 60 Hertz), verringert sich folglich die „Chance" auf diesen unschönen Effekt.

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Akku HP EliteBook 2170p notebooksakku.com

Für 500 bis 600 Euro gibt es Notebooks, die flott genug für die meisten Alltagsaufgaben sind. „Office-Arbeiten, Bilder und Filme anschauen, im Internet surfen – das geht alles. Das einzige, wo man Abstriche machen muss, sind 3D-Spiele", sagt Florian Müssig vom Computermagazin c’t. Für aufwendige Spiele seien teure Grafik-Chips nötig, die bei den günstigen tragbaren Computern nicht verbaut werden. Im Technik-Gewirr der Datenblätter finden auch Laien eine wichtige Information ganz schnell: Welcher Prozessor arbeitet im Gerät? In der Regel setzen die Hersteller auf Prozessoren von Intel. „Unsere Faustformel ist, es sollte aktuell mindestens ein Core-i-5 sein. Das ist so die Mittelklasse von Intel", empfiehlt unser Experte. Core-i-3-Prozessoren seien im Vergleich spürbar langsamer.

„Augenschonend" geht auch im Günstig-Segment
Laut unserem Experten ist das Display immer noch das teuerste Bauteil eines Notebooks. Entsprechend müssen Käufer günstiger Geräte auch beim Bildschirm oft Abstriche machen. Die Displays sind im Vergleich weniger hell als bei teuren Notebooks, spiegeln im Sonnenlicht und die Farben leuchten nicht so stark. „Die Bildschirme sind meist auch blickwinkelabhängig. Wenn man von der Seite reinschaut, dann verschieben sich die Farben etwas", sagt Florian Müssig. Laut Tests von Computerbild (Stand: Dezember 2017) gibt es aber in der Klasse unter 600 Euro durchaus einzelne Modelle mit richtig guten Full-HD-Displays (1.920 x 1.080 Bildpunkte). Die Tester überzeugte der Bildschirm eines günstigen Medion-Notebooks. Das Display spiegelte nicht und gab Farben genau wieder. Auch bei der Größe der Bildschirme müssen Käufer bei günstigen Notebooks Abstriche machen: Wer besonders kleine 13-Zoll-Displays oder besonders große 17-Zoll-Bildschirme will, muss meist mehr als 600 Euro ausgeben. Standard in der Günstig-Klasse sind meist 15,6-Zoll-Displays.

Auf große SSD-Laufwerke achten
Im Preissegment von 500 bis 600 Euro gibt es inzwischen auch genug Modelle mit SSD-Laufwerken (kurz für: Solid State Drives, ohne bewegliche Teile). Bei diesen Laufwerken kann der Computer sehr viel schneller auf die gespeicherten Daten zugreifen als bei klassischen Festplatten. Entsprechend schnell startet beispielsweise das Betriebssystem Windows. „Mindestens 128 Gigabyte, eher schon 256 Gigabyte sollten es sein", rät Florian Müssig. Dann bleibe auf dem Laufwerk noch genug Platz für persönliche Daten. Einen Teil des Speichers belegt Windows. Laut Microsoft sind das aktuell rund 16 Gigabyte.

Selbst bei vielen Günstig-Geräten ist Windows 10 in der Regel schon ab Werk drauf. „Man findet aber bei allen Herstellern quer durch die Bank auch bei teureren Geräten immer noch Ausstattungsvarianten ohne Windows", sagt unser Experte. Biete ein Hersteller besonders gute Hardware für einen günstigen Preis, sollten Käufer unbedingt im Datenblatt nach den Informationen zum Betriebssystem suchen.

Auch Notebooks für unter 600 Euro können echte Dauerläufer sein. Im Computerbild-Test schaffte etwa ein Modell von Acer im Filmbetrieb eine Laufzeit von sieben Stunden. „Man kann so als Faustformel sagen, so unter fünf Stunden bekommt man heute kein Notebook mehr. Eher sind so acht Stunden üblich – mit Ausreißern nach oben", sagt unser Experte. Verliere der Akku über die Jahre Leistung, könne das aber zum Problem werden: Nur bei sehr wenigen Modellen lässt sich der Energiespeicher auswechseln.

Laute Geräte in allen Preisklassen
Laute Lüftergeräusche aus dem Laptop können beim Arbeiten, Onlineshoppen oder Filmeschauen extrem stören. Unter Last kann aber der kühlende Lüfter sehr schnell hochdrehen und nervt ähnlich wie ein Fön. Inzwischen gibt es auch günstige Modelle, die selbst unter Volllast die Ohren schonen. Ein Grund: Manche Hersteller verzichten ganz auf die Lüfter, weil die langsameren Prozessoren nicht aufwendig gekühlt werden müssen. Wenn das Gerät läuft und man gar nichts machen muss und dann geht schon der Lüfter an, dann sollte man überlegen ob einem das auch für zu Hause passt", sagt Florian Müssig. Zudem sind viele Geräte in der Zeit nach dem Kauf vergleichsweise leise. Der Lüfter beginnt häufig erst nach einigen Monaten oder Jahren zu stören, wenn sich viel Staub im Notebook abgesetzt hat.

Ultraleicht gibt es nur für teures Geld
Superleichte Metallgehäuse sind teuer und daher in der Günstig-Klasse eher selten. Die meisten Notebooks unter 600 Euro kommen mit einem nicht ganz so edel wirkenden Kunststoffgehäuse. In der 600-Euro-Preisklasse finden sich laut Computerbild-Test vor allem Modelle mit vergleichsweise kompakten Displays mit 15 Zoll. Die sind dann deutlich leichter als die großen 17-Zoll-Bildschirme der teuren Notebooks. Trotzdem sind die Geräte beim Gewicht nicht automatisch im Nachteil gegenüber teureren Computern. Zusätzlich werden bei Geräten mit großer Bilddiagonale oft noch größere und damit schwerere Akkus verbaut. Das gleicht den Gewichtsnachteil etwas aus. Wer mit dem etwas kleineren Display der günstigen Notebooks leben kann, muss dann auch nicht so viel schleppen.

Nutzer sollten sich vorab überlegen, welche Aufgaben ihr Notebook erfüllen soll und danach gezielt über einen längeren Zeitraum nach einem Gerät mit der Wunschausstattung suchen. So haben Käufer irgendwann auch ein Gefühl dafür, was technisch vergleichbare Modelle kosten. Preissuchmaschinen im Internet erlauben inzwischen eine sehr detaillierte Suche, etwa nach Prozessor, Bilddiagonale und Arbeitsspeicher. Auch in den Prospekten von Discountern oder Elektronik-Großmärkten finden Käufer laut unseren Experten immer mal wieder Schnäppchen.

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Dell 312-0702 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ich habe es einmal durchgespielt: Mit dem dem iPhone X beiliegenden Netzteil schaffte es der Akku in 30 Minuten von 10 auf etwa 25%. Bei Verwendung eines stärkeren Netzteils mit 12 Watt sprang der Akku nach 30 Minuten von 10 auf etwa 35 Prozent. Kommt natürlich immer darauf an, wie sehr der Akku während des Ladens belastet wird (beispielsweise laufende Anwendungen im Hintergrund), bei einem ausreichend starken Netzteil kann man aber von ungefähr 25 Prozent in der ersten halben Stunde ausgehen. Klar: Kein Vergleich zum kabelgebundenen Laden, der Komfort ist aber höher – kein lästiges Gefummel. Ich vergesse gerne mal, dass Gerät während des Arbeitens anzuschließen. Außerdem: je langsamer der Akku geladen wird, umso schonender. Eine Druckbetankung á la Quick Charger ist zwar praktisch, aber nicht gerade akkuschonend.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber dennoch: die vorderseitig untergebrachte LED. Diese leuchtet relativ hell, was auf dem Schreibtisch allerdings noch nicht störend ist. Wer aber das Ladegerät auf dem Nachttisch platzieren möchte, aber sehr sensibel auf jegliche Lichtquellen im Raum reagiert, der dürfte mit dem Satechi Wireless Charger wohl früh auf Kriegsfuß stehen. Darüber hinaus: Während des Ladens leuchtet sie blau, ist das Gerät voll geladen wechselt die Farbe auf Grün. Zumindest in der Theorie: Bei Android-Geräten soll es funktionieren, während die LED beim iPhone 8/8 Plus/X dauerhaft blau leuchtet.

Hat den Nachteil, dass das Ladegerät das Gerät weiterhin mit Strom versorgt, wobei das iPhone irgendwann keinen Bedarf mehr hat und die Aufnahme verhindert. Der Akku wird also nicht „überladen", gleichzeitig verbleibt das iPhone aber auf 100 Prozent, wird also kontinuierlich nachgeladen. Nicht gerade wenig kabellose Ladegeräte schalten bei voller Ladung ab und versorgen das Gerät erst dann wieder mit Strom, wenn man das Smartphone hochnimmt und erneut ablegt. Auch nach einem nächtlichen Ladevorgang von mehreren Stunden werden wieder das Satechi-Ladegerät noch das Smartphone besonders warm – zumindest nicht mehr, als es auch beim Laden via Kabel geschieht.

Insgesamt überwiegen für mich die Vorteile Qi-Ladegerätes, allen voran natürlich die „Apple-taugliche" Optik (lediglich eine matte Oberfläche wäre noch schöner gewesen). Im Gegensatz zu einem Kabel, welches man mittels Magnetclip bei Nichtgebrauch unter oder am Schreibtisch verstecken kann, sind Qi-Ladegeräte immer sichtbar auf dem Schreibtisch oder der Kommode. Und ich tue mich schwer damit, einen häßlich Plastikklotz dauerhaft im Blick zu haben. Auch die Performance beim Ladevorgang ist für iPhones absolut ausreichend, lediglich der zuletzt erwähnte kleine Negativpunkt könnte die Stimmung ein wenig trüben. Preislich werden für den Satechi Aluminium Wireless Charger rund 35 Euro aufgerufen – vielleicht einen Fünfer bis Zehner zu viel, aber alles noch im Rahmen.

Dass der Umstieg auf USB-C-Technik teuer werden kann, war absehbar, denn neue Kabel, Dongles und andere Peripherieartikel müssen her, um altes USB-Zubehör anzuschließen. Apple hat sich nun aber eine besonders kostenintensive Methode ausgedacht, auf den aktuellen Stand der Technik zu wechseln: Die Netzteile für das neue MacBook Pro mit 13- beziehungsweise 15-Zoll-Bildschirm, die im Herbst auf den Markt kamen, wurden signifikant verteuert, indem zwei Kabel weggelassen werden – mindestens eines davon muss unbedingt zusätzlich erworben werden, um ein vollständiges Netzteil auf dem Tisch liegen zu haben.

So enthält die Verpackung sowohl des 87-Watt-Power-Adapters mit USB-C-Anschluss für 89 Euro als auch die des 61-Watt-Power-Adapters mit USB-C-Anschluss für 79 Euro nur noch das reine Netzteil, aber weder eine Kabelverlängerung noch das Stromversorgungskabel für den Mac selbst. Letzteres, das USB-C-Ladekabel mit zwei Metern Länge, benötigt man aber, um seinen Rechner überhaupt aufladen zu können. Der Preis: Schlappe 25 Euro. (Das Kabel lässt sich übrigens nicht zur schnellen Datenübertragung nutzen, da es nur USB-2.0-Geschwindigkeit beherrscht – USB 3.0 oder gar Thunderbolt 3 sind nicht drin.)

Möchte man noch eine Kabelverlängerung haben, mit der man das MacBook-Pro-Netzteil nicht mehr direkt an der Steckdose anschließen muss ("Wandwarze"), wird ebenfalls Geld fällig. Diese Strippe verkauft Apple für weitere 25 Euro. Macht zusammen also 50 Euro.Die Kabelverlängerung liegt dem MacBook Pro selbst übrigens ebenfalls nicht bei. Langjährige Mobil-Mac-Nutzer dürften diese Strippe aber oft noch zuhause haben – sie lässt sich lobenswerterweise auch von MagSafe-(2)-Netzteilen übernehmen.

Apples Netzteile für das MacBook Pro waren noch nie billig. So wurden bislang schon 89 Euro unverbindliche Preisempfehlung fällig, wenn man etwa die 85-Watt-MagSafe-2-Stromversorgung für das 15-Zoll-MacBook Pro mit Retina-Bildschirm kaufen wollte.

Allerdings lagen sowohl das Kabel zum Mac selbst – das allerdings fest angeschlossen war – wie auch das Netzteilverlängerungskabel stets in der Packung. Das heißt: Zahlte man bislang 89 Euro für alles zusammen, werden nun bei der USB-C-Variante insgesamt 139 Euro fällig – beziehungsweise 10 Euro weniger, wenn man das 61-Watt-Netzteil kauft.

Der Albtraum: iPhone X ausgepackt und runtergeschmissen! Damit Sie an Ihrem iPhone X länger Spaß haben, bietet Apple eigene Cases, Hüllen und sonstiges Zubehör an. CHIP vergleicht für Sie die Preise zwischen Original-Zubehör und Drittanbieter-Produkten - und gibt passende Empfehlungen. Ein nahezu garantiertes Investment, das so gut wie jeder iPhone-X-Besitzer überlegt, zu tätigen, ist natürlich der Kauf einer Schutzhülle. Bei Geräte-Preisen von bis zu rund 1.300 Euro ist das auch mehr als verständlich. Das lockt wieder zahlreiche, dritte Cases-, Hüllen-, Panzerglasanbieter aus ihren Verstecken. Doch worauf sollten Sie beim Kauf einer Schutzhülle achten, wenn es nicht eines der drei teuren Originalprodukte von Apple sein soll? CHIP klärt Sie auf.

Ohne Display geht nichts: Die Apple-Originalhüllen aus Silikon und Leder sind zum Display etwas wulstig konzipiert, so dass ein Sturz des iPhone X auf die Vorderseite nicht gleich den ganzen Screen sprengt. Das funktioniert aber nur solange, wie das Handy auf einer glatten Oberfläche landet.
Die iPhone-X-Kamera steht aus der Geräterückseite hervor. Das Original-Apple-Produkt schließt die Kamera mit ein. Im Falle eines Sturzes sollte den Linsen also nichts passieren. Entscheiden Sie sich für eine Hülle eines Drittanbieters, sollten Sie daher darauf achten, dass die Kamera ebenfalls geschützt ist.
Seitlich besitzt das iPhone X nach wie vor seine Lautstärketasten. Beim Kauf einer Hülle sollten Sie aufpassen, dass es wie bei den Original-Cases von Apple Aussparungen für die Knöpfe gibt. Andernfalls erschwert das nur die Bedienung oder kann auf Dauer sogar die Druckpunkte der Knöpfe beschädigen.

  1. http://yaplog.jp/kleinen2/
  2. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/
  3. http://kleinen2.diarynote.jp/

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Dell 312-0305 Netzteil notebooksnetzteil.com

Spielerei oder Nutzen, das wollen wir hier nicht entscheiden. Es ist durchaus interessant zu sehen wie viel Strom welcher Verbraucher benötigt. So haben wir das ST-TCPM auch mit den Akkus ausprobiert. Kanex gibt für seinen GoPower nur eine Ausgangsspannung von 5 Volt an und mit dem Messgerät kann man tatsächlich erkennen, dass das Macbook Pro mit 4,5 V und 2,9 A geladen wird. Im Vergleich dazu sind es beim Anker Akku 14,5 V und 2 A. Man kann aber mit dem Messgerät erkennen, dass das Macbook Pro auch im ausgeschalteten Zustand oder im Ruhezustand noch Strom zieht. Wird der Akku geladen oder hängt das Macbook Pro während dem Betrieb am Netzteil, fließen bei 20 V maximal 2 A. Im ausgeschalteten oder Ruhezustand sind es noch 4,9 V Spannung und 0,1 A Stromstärke. Der Strommesser ist für 23 Euro im Handel zu haben. Weitere Infos unter satechi.net .

Kabelloses Laden ist eigentlich schon ein alter Hut und auch hier im Blog habe ich in der weiter entfernten Vergangenheit bereits einige Qi-Ladegeräte vorgestellt. Wirklich durchgesetzt hat es sich aber nicht so recht, zumindest wenn man einmal auf die vielzitierte „breite Maße" schaut. Dies führte dazu, dass der ein oder andere Hersteller bei neu auf den Markt geworfenen Geräten zwischenzeitlich wieder auf eine kabellose Lademöglichkeit verzichtete. Erst mit der Vorstellung des iPhone 8 (Plus) und des iPhone X im Herbst des vergangenen Jahres bekam das ganze Thema wieder etwas frischen Wind in die Segel gepustet – wie so oft wenn Apple mit einem eigentlich „alten" Feature nachgezogen ist.

Zwar hat das kabellose Laden im Gegensatz zum klassischen Ladevorgang mit Stecker und Kabel den Nachteil, dass es naturgemäß etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt – dafür aber ist es deutlich komfortabler, da man das Gerät eben nur noch auf eine entsprechende Stelle legen muss. Nun gibt es wie gesagt schon seit Jahren passende Ladegeräte und es kommen regelmäßig neue Geräte hinzu. Oftmals sind diese aber nicht gerade schick anzuschauen und sind nicht mehr als eine schwarze (oder anders gefärbte) Plastikscheibe, je nach Modell auch nicht gerade unauffällig, sondern recht hoch und/oder breit. Nichts für den Apple-Schreibtisch, der sich ansonsten mit viel Aluminium schmückt.

Der chinesische Hersteller Satechi ist eigentlich immer recht weit vorne mit dabei, wenn es darum geht, das Portfolio an Apple-Gadgets und -Zubehör farblich passend zur Cupertino’schen Hardware auf den Markt zu bringen. Dies gilt beispielsweise für den bereits vorgestellten USB-C-Kartenleser, aber auch für den (Achtung, recht sperriger Name) Satechi Aluminium Wireless Charger, der passend zur Farbgestaltung der aktuellen MacBook-Modelle in Space Grey, Silver, Gold und Rosé Gold produziert wird. Ich habe mir einmal die spacegraue Version genauer anschauen können, welche mir für diese Review von SB Supply zur Verfügung gestellt wurde.

Der Name „Aluminium Charger" täuscht auf den ersten Blick natürlich ein wenig, denn wie auch bei anderen Qi-Ladegeräten besteht auch die Oberfläche nur aus Kunststoff, anders lässt sich kabelloses Laden aktuell noch nicht in dieser Form ermöglichen. Der wohl größte Unterschied zu anderen Ladepads dürfte das restliche Gehäuse (etwa 10 Zentimeter Durchmesser) darstellen, denn das im Namen erwähnte Aluminium kommt letztlich doch noch zum Einsatz, und zwar am Rand und der Unterseite. Dieser ist in den MacBook-typischen Farben eingefärbt, wobei lediglich die Spacegraue-Variante mit einer schwarzen Oberfläche daherkommt, während sie bei übrigen Farboptionen in Weiß daherkommt. Zumindest das Spacegrau ist dem des MacBooks sehr ähnlich und unterscheidet sich lediglich in einer feinen Nuance.

Die Ränder (Höhe etwa 6 Millimeter) sind leicht angefräst, was optisch wie bereits beim iPhone 5 sehr schmuck ausschaut. Leider kommt die Ablagefläche in Hochglanz-Optik daher, was gerade beim schwarzem Modell Staub und Fingerabdrücke. Bei der weißen Oberfläche dürften sie zumindest etwas weniger sichtbar sein. Tipp: Ich würde die anfangs angebrachte Schutzfolie erst einmal drauf lassen: sieht man kaum, verhindert aber zu starke Schmutzspuren. An der Unterseite des Ladepads hat man vier Gummifüße untergebracht, wodurch ein sicherer Halt des Ladegerätes auf dem Schreibtisch sichergestellt wird. Rückseitig findet man einen MicroUSB-Stecker (Kabel ist beigelegt), an der Front leuchtet eine kleine blaue LED.

Mittig auf der Oberseite hat man ein kleines gummiertes Plus untergebracht, welches sicherstellen soll, dass das Smartphone auch auf dem Puck verbleibt. Glas auf Glas in Kombination mit etwaigen Vibrationen aufgrund von Benachrichtigungen vertragen sich naturgemäß nicht sehr gut, bei günstigen Geräten ohne irgendeinen Stopper rutscht das Smartphone so gerne mal von der Ladefläche. Ich war anfangs etwas skeptisch, aber selbst mehrmaliges Anrufen brachte das iPhone nicht davon ab, seinen Platz zu weit zu verlassen. Trotzdem wäre eine kleine Gummierung rund herum gerade mit Blick auf größere Geräte sicherlich kleine schlechte Idee gewesen.

Bei der Platzierung des Smartphones müsst ihr glücklicherweise nicht allzu penibel agieren, beim iPhone X reichte es bereits aus, den oberen Teil des Gerätes auf dem Ladepuck abzulegen. Kommt natürlich immer darauf an, wo die Qi-Ladespule in eurem Gerät verbaut ist – meistens ist dies aber ziemlich mittig der Fall, sodass man das Gerät einfach zentral auf die Ladefläche legen kann. Auch Hüllen sorgen für keine größeren Probleme, zumindest dann, wenn diese nicht aus Metall bestehen oder zu dick sind. Das für mein Empfinden schon recht dicke Apple Silikoncase funktionierte aber einwandfrei mit dem Satechi Charger.

Eine schöne Optik ist das eine, die Ladeperformance das andere. Wie man schon bei einem Blick auf die Oberseite erkennen kann unterstützt der Satechi Wireless Charger Fast Charge, kann also bis zu 9 Watt liefern. Hier bieten andere Qi-Ladegeräte bereits mehr, da die aktuellen iPhones aber nach dem Update auf iOS 11.2 maximal 7,5 Watt aufnehmen, geht das ganze in Ordnung. Voraussetzung für 9 Watt ist aber, dass ein passendes Netzteil verwendet wird, mindestens Quick Charge 2.0 sollte dieses bereits bieten. Im Apple-Universum wäre dies beispielsweise das dem iPad beigelegten USB-Netzteil mit 12 Watt oder natürlich die MacBook-Ladegeräte mit USB-C. Solltet ihr ein solches nicht zur Hand haben gibt es auf Amazon und Co. natürlich eine Vielzahl entsprechender Netzteile.

  1. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a
  2. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/
  3. http://kleinen2.blog.wox.cc/

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July 07, 2018

Akku Lenovo IdeaPad U350 notebooksakku.com

Da Benchmarks oftmals Probleme mit den schnellen NVMe-Laufwerken haben, greifen wir in der Regel auf den NVMe-Treiber von Samsung zurück. Eigentlich hilft das auch, doch in diesem Fall blieb die Begrenzung vorhanden. Das Tool AS SSD brachte überhaupt keine brauchbaren Ergebnisse vor. Da die Leistung beim Lesen jedoch normal ausfällt, dürfte es sich nur um ein Software-Problem handeln. Von den 256 GB stehen nach der ersten Inbetriebnahme 204 GB zur freien Verfügung.

Bei der Ankündigung des Surface Book 2 15 hat Microsoft viele Leute mit der Wahl der Grafikkarte überrascht, denn die GeForce GTX 1060 mit 6 GB GDDR5-VRAM findet man eigentlich nur in ausgewachsenen Gaming-Laptops. Alle technischen Daten der GeForce GTX 1060 sind in unserer Techniksektion verfügbar.

In den Benchmarks zeigt sich dann, dass die Leistung der GTX 1060 zwar in Ordnung ist, doch unsere durchschnittlichen Werte aller getesteten Modelle mit dieser GPU liegen noch einige Prozentpunkte höher. Aufgrund der Beschränkung bei der Stromversorgung kann die GTX 1060 ihr volles Potenzial also nicht ausnutzen. Hier muss man sich ganz klar fragen, warum Microsoft nicht direkt zur Max-Q-Variante der GTX 1060 gegriffen. Diese ist praktisch kaum langsamer, hat dafür aber Vorteile beim Verbrauch und auch der Wärmeentwicklung.

Den Fire-Strike-Stresstest absolviert das Surface Book 2 erfolgreich, doch im anspruchsvolleren Time-Spy-Stresstest werden die erforderlichen 97 % mit rund 95 % knapp verpasst. Zudem hat sich die Akkukapazität während der Time-Spy-Varainte um 5 % reduziert.

Wir haben den Fire-Strike-Benchmark dann auch noch mit den anderen Energieprofilen durchgeführt. Zwischen den beiden Einstellungen Beste Leistung und Bessere Leistung gibt es praktisch keinen Unterschied. Erst mit der Einstellungen Empfohlen wird die Leistung der Grafikkate reduziert; im Akkubterieb ist die Situation ähnlich.

Wir werden natürlich eine Reihe von modernen Spielen mit dem Surface Book 2 15 testen, doch am Beispiel von Witcher 3 (Ultra-Setting) wollen wir uns einmal genauer ansehen, welche Auswirkungen die drei verschiedenen Leistungsprofile auf die Framerate, die Temperaturen, die Lautstärke und auch den Stromverbrauch haben.

Die Leistung unterscheidet sich zwar, doch die Abstände sind sehr gering. Ein Blick in unsere Datenbank zeigt, dass sich das beste Ergebnis am unteren Ende der Leistungsskala für eine GTX 1060 bewegt und vermutlich durch die Verbrauchslimitierung begrenzt wird.

In der detaillierten Auswertung sehen wir klare Unterschiede zwischen den drei Energieoptionen. Prozessorseitig sind sich Beste Leistung & Bessere Leistung mit einem durchschnittlichen Takt von ~3.270 MHz (10 - 11 Watt) sehr ähnlich. Erst mit dem Profil Empfohlen sehen wir einen größeren Unterschied, sowohl beim Takt (~2.000 MHz) als auch dem Verbrauch (6,4 Watt). Daran sieht man auch deutlich, dass Witcher 3 hauptsächlich GPU-limitiert ist (was für viele moderne Spiele gilt) und der Prozessor keinen besonders großen Einfluss hat.

Bei der Grafikkarte ist das Bild ein wenig verschoben, denn hier ist der Unterschied zwischen Beste Leistung & Bessere Leistung größer. Wenn die Grafikkarte nicht durch den maximalen Verbrauch bei ~101 Watt begrenzt wäre, würde der Unterschied zwischen diesen beiden Profilen noch deutlicher ausfallen.

Sowohl die Grafikkarte als auch der Prozessor des Surface Book 2 15 werden aktiv gekühlt und die Energieeinstellungen haben vor allem bei der Beanspruchung der GPU einen erheblichen Einfluss auf die Lautstärke. Nachfolgend haben wir bereits die ersten Messungen aufgeführt. Insgesamt arbeitet das größere Surface Book 2 ein wenig leiser als das 13-Zoll-Modell. Bei reiner CPU-Last stört der kleine CPU-Lüfter allerdings mit seiner recht hochfrequenten Charakteristik, die bei gleichzeitiger GPU-Belastung aber überdeckt wird.

Man sieht vor allem beim Spielen und dem Stresstest einen massiven Unterschied in der Lautstärke. Wir werden in den nächsten Tagen natürlich noch weitere Tests durchführen und uns auch die Auswirkungen auf die Leistung ansehen. Ein leidiges Thema des Surface Book 2 13 war das Spulenfiepen, was wir leider auch beim größeren Modell feststellen können. Je nach Modus variiert die Lautstärke ein wenig, und erneut ist es mit der Einstellung Beste Leistung am nervigsten.

Im Leerlauf erwärmt sich das Surface Book 2 15 praktisch gar nicht. Da die dedizierte Grafikkarte in diesem Fall nicht läuft, gilt das natürlich auch für den Lüfter in der Base. Lediglich am unteren Rand wird das Tablet einige Grad wärmer, was aber auch an der Hintergrundbeleuchtung liegt.

Unter Last können wir großflächig Temperaturen von mehr als 40 °C messen. Das ist angesichts der Leistung kein schlechtes Ergebnis, auf den Oberschenkeln sollte man das Gerät in diesem Fall aber nicht unbedingt nutzen. Je nach Auslastung verschiebt sich die Temperaturentwicklung ein wenig. In Witcher 3 wird beispielsweise der Prozessor etwas weniger gefordert, was der Grafikkarte mehr Spielraum lässt. Spielraum deshalb, da der maximale Verbrauch bei 101,5 Watt begrenzt ist. Mit FurMark (also nur GPU-Last) messen wir ebenfalls 101,5 Watt, wobei die Grafikkarte mit einem Kerntakt von mehr als 1.600 MHz arbeitet. Sobald wir noch den Prozessor belasten, sind es ebenfalls 101,5 Watt und der Takt der GPU fällt auf rund 1.300 MHz. Dieses Limit wird beispielsweise auch beim Spielen von Witcher 3 erreicht, mehr lässt die Elektronik nicht zu. Dennoch führt dieser Wert zu einer Entladung des Akkus im Bereich von ~12 % pro Stunde. Das gilt für den Modus Beste Leistung.

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Akku Lenovo ThinkPad T510 notebooksakku.com

Trotz des hohen Preises liefert Microsoft sein neues Convertible nur mit einer einjährigen Garantie aus. In Garantiefällen muss man das Gerät zudem an den Hersteller schicken (Bring-In). In Deutschland gilt natürlich dennoch die zweijährige gesetzliche Gewährleistung.
Das Microsoft Surface Book 2 15 ist ausschließlich mit einem 15 Zoll großen PixelSense-Display verfügbar. Wie schon beim kleinen Bruder handelt es sich um einen kapazitiven Touchscreen im 3:2-Format. Um die Pixeldichte auf ungefähr dem gleichen Niveau zu halten (260 vs. 267 DPI beim 13-Zoll SB2), wurde die Auflösung auf 3.240 x 2.160 Pixel erhöht. Während im 13-Zoll-Modell noch ein Panel von Panasonic zum Einsatz kam, schauen wir nun auf einen Bildschirm von LG Philips (LGD0554). Einen Vorteil gibt es bei der Helligkeit, die mit durchschnittlich 444 cd/m² noch einmal gesteigert werden konnte. Trotz der hohen Helligkeit ist die Ausleuchtung mit 89 % recht homogen, allerdings erkennt man bei einem komplett schwarzen Bild deutliches Screen-Bleeding an den Rändern. Das war beim kleinen Modell besser.

Die restlichen Messwerte können sich ebenfalls sehen lassen. Vor allem der hohe Kontrast führt zu einem sehr plastischen Bild und subjektiv gibt es überhaupt nichts zu bemängeln. Unser Messgerät kann jedoch PWM feststellen, sobald die Helligkeit bei 50 % oder weniger liegt. Allerdings ist die Frequenz mit über 21 kHz extrem hoch und sollte zu keinen großen Einschränkungen führen.

Microsoft kalibriert jedes Surface Book 2 individuell und die durchschnittlichen DeltaE-2000-Abweichungen gegenüber der sRGB-Referenz fallen bereits im Werkszustand sehr ordentlich aus. Vor allem die Graustufendarstellung weiß zu überzeugen, bei den Farben gibt es aber noch Verbesserungspotenzial. Auch hier konnte das kleinere Surface Book 2 besser abschneiden.

Neben dem voreingestellten Profil bietet das Surface Book 2 15 noch zwei weitere Profile - sRGB und Verbessert. Besonders mit dem Profil sRGB ermitteln wir sehr gute Ergebnisse, die eine Kalibrierung praktisch überflüssig machen. Das Profil steht werksseitig zur Verfügung, weshalb wir auch die Werte in der Datenbank angepasst haben. Das Profil "Verbessert" bietet kräftigere und gesättigtere Farben, die aber ungenauer sind.

Die grundlegende Ausstattung des Surface Book 2 15 ist abgesehen von der SSD-Kapazität immer identisch. Die Kombination aus modernem ULV-Quad-Core, 16 GB RAM und starker GeForce GTX 1060 eignet sich für sehr viele Anwendungsszenarien, angefangen beim Surfen im Internet, dem Streamen von hochauflösenden Videos, der Bearbeitung von Videos oder auch dem Spielen von aktuellen Titeln.

Wie wir bereits beim kleinen Surface Book 2 gesehen haben, hat der neue Windows Leistungsregler (Linksklick auf das Akkusymbol in der Taskleiste) einen erheblichen Einfluss auf die Leistung und vor allem die Lautstärke der Lüfter. Wir werden in den nachfolgenden Sektionen daher stärker auf die jeweiligen Auswirkungen der drei Betriebsmodi (Empfohlen, Bessere Leistung & Beste Leistung) eingehen und die zugehörigen dB-Werte angeben.

Das Microsoft Surface Book 2 15 ist ausschließlich mit dem aktuellen Kaby-Lake-R-Prozessor Core i7-8650U ausgestattet, der einen Takt von maximal 4,2 GHz erreicht. Die vier Kerne unterstützen Hyperthreading und können 8 Threads gleichzeitig bearbeiten. Daher haben die neuen ULV-Quad-Cores einen deutlichen Vorteil gegenüber den alten Zweikernmodellen (z. B. i7-7500U), zumindest, wenn man die zusätzlichen Kerne auch ausnutzen kann. Weitere technische Informationen zum i7-8650U sind hier verfügbar.

Prinzipiell handelt es sich um einen 15-Watt-Chip, allerdings hebt Microsoft den dauerhaften Verbrauch auf 25 Watt (kurzfristig sogar 35 Watt) an. Soweit entspricht das Testgerät also dem kleineren Surface Book 2 13. Allerdings war der Prozessor im kleinen Modell passiv gekühlt, während das größere 15-Zoll-Modell einen kleinen Lüfter verwendet.

Theoretisch sollte die Leistungsentfaltung also besser sein. Maximal sehen wir im ersten Durchlauf 675 Punkte und befinden uns damit auf dem Niveau des kleineren Modells. Je nach Energieeinstellung unterscheidet sich das Ergebnis leicht, doch es gibt einen deutlicheren Unterschied bei der Lüfterlautstärke. Während der Lüfter mit der Einstellung Empfohlen (29,8 dB(A)) kaum zu hören ist, ist er in den beiden anderen Settings schon lauter (31,4 bzw. 33,2 dB(A)). Das hört sich erst mal nicht nach viel an, doch der kleine Lüfter ist recht hochfrequent und dadurch subjektiv störender.

Interessant wird es in unserer Cinebench R15 Multi-Schleife, die den Benchmark 50 Mal nacheinander ausführt. Mit der Einstellung Beste Leistung ist das anfängliche Ergebnis tatsächlich das Beste, allerdings bricht die Leistung dann schneller ein im Vergleich mit der Einstellung Bessere Leistung. Im Verlauf des Tests nähern sich die beiden aber wieder an und mit der Einstellung Beste Leistung erzielt man auch etwas höhere Ergebnisse, auch wenn der Vorsprung nur minimal ist. In dem Modus Empfohlen arbeitet der Prozessor dagegen deutlich konservativer, dafür aber auch gleichmäßiger und leiser.

Damit schneidet das größere Surface Book 2 zwar besser ab als sein kleiner Bruder, bei dem sich das Ergebnis auf rund 520 Punkte einpendelte, doch wir hätten ehrlich gesagt etwas mehr von der aktiven Kühlung erwartet. Der durchschnittliche Verbrauch liegt nur etwa 5 Watt höher und selbst das neue und extrem dünne Dell XPS 13 mit dem vermeintlich langsameren Core i5-8250U erreicht nach 50 Durchläufen einige Punkte mehr.

Im Akkubetrieb wird die CPU-Leistung nicht reduziert. Weitere Benchmark-Ergebnisse für den Core i7-8650U stehen in unserer Techniksektion zur Verfügung.Microsoft stattet das Surface Book 2 mit schnellen NVMe-SSDs aus. Wie schon im kleinen Modell verwendet unser Testgerät die 256-GB-Version der Samsung PM961. Die Leistung beim Lesen ist auch exzellent, allerdings gibt es nach wie vor eine Limitierung der Schreibleistung bei rund 330 MB/s. Das macht sich auch in der Praxis bemerkbar, denn große Dateien werden nur mit etwas 320 MB/s auf das Gerät kopiert. In Verbindung mit unserer externen Samsung SSD T3 liegen die Transferraten normalerweise bei 389-390 MB/s.

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