July 17, 2018

Akku Dell c5974 notebooksakku.com

Das Lenovo IdeaPad 320-15IKB liefert dank achter Core-i-Generation viel Rechenleistung in einem flachen Gehäuse zum vergleichsweise kleinen Preis. Der größte Knackpunkt des IdeaPad ist der schlechte Bildschirm; sichtbar bessere IPS-Panels gibt es erst in teureren Geräten. Und wer Features wie einen Helligkeitssensor oder eine beleuchtete Tastatur wünscht, muss noch tiefer in die Tasche greifen.Braucht man die hohe Rechenleistung nicht, reicht im Büro- und Internet-Alltag auch ein Doppelkern der Vorgängergeneration. Mit so ausgestatteten Geräten kann man wiederum ordentlich Geld sparen: Es gibt sie bereits ab 550 Euro. c't testet in der kommenden Ausgabe 22/2017 fünf Notebooks mit Core i5 und SSD, die zwischen 550 und 600 Euro kosten. (mue)
Sicherheitsrückrufe sind nicht ungewöhnlich, wenn es um Elektronik geht. Geräte, deren Akkus nicht einwandfrei funktionieren, werden häufig reklamiert. Manchmal nehmen Hersteller die Geräte sogar zurück, bevor eine tatsächliche Störung auftritt.

HP muss nicht das erste Mal Geräte zurückrufen. Vor etwa zwei Jahren nahm der Hersteller HP Laptops wegen überhitzenden Netzkabeln zurück. Diese Woche hat der Hersteller eine weitere Rückrufaktion gestartet. Betroffen ist eine Reihe von Laptops, die zwischen März 2013 und August 2015 verkauft wurden. Es besteht offenbar die Gefahr, dass die eingesetzten Akkus in den Laptops "überhitzen, Feuer verursachen und dann verbrennen” können.HP-Nutzer sollten die Laptop-Modellnummer und den Akku-Barcode mit den oben aufgelisteten Modellen abgleichen. Alternativ können sich Nutzer ein Tool herunterladen, das eine automatische Überprüfung durchführt.Zusätzlich zu den aufgelisteten Laptops könnten auch 38 weitere HP- und Compaq-Modelle betroffen sein. Diese haben vom Hersteller nicht automatisch einen risikobehafteten Akku bekommen. Allerdings gleichen sie den betroffenen Modellen im Aufbau, sodass nachträglich eine fehlerhafte Batterie installiert werden konnte.

HP rät davon ab, die oben aufgelisteten Akkus weiter zu nutzen. Bis der Ersatz-Akku ausgeliefert wird, sollten die Laptops über eine externe Stromquelle betrieben werden.Manchmal fehlt unseren vielen technischen Geräten einfach die nötige Energie. Damit Ihren Geräten unterwegs der Saft nicht ausgeht, hat ein Entwicklerteam eine ganz besondere Tasche hergestellt: LAER. Sie soll die Power vereinen, die Sie für das Smartphone, den Laptop und das Tablet brauchen.Die Bluetooth-Tasche von der Firma Arrore soll ein wahrer Alleskönner sein. Die Idee dahinter ist ziemlich einfach: Laptop, Smartphone und Tablet sollen gleichzeitig geladen werden. Ihre Ladegeräte müssen Sie so nicht mehr mitnehmen, auch die Suche nach einer Steckdose soll sich so unterwegs erübrigen. Nutzer sollen den Stromverbrauch der Tasche über eine App kontrollieren können. Auch ein Tracking-System ist verbaut, damit die Tasche geortet werden kann, wenn sie einmal verloren geht.

Über die Schnellladung sollen Geräte innerhalb von 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufgeladen werden können. Sie kann überall benutzt werden, ersetzt so auch Adapter für Reisende für das jeweilige Land. Die Geräte lassen sich über DC- und USB-Ausgänge an der Tasche aufladen, künftig wohl auch kabellos, denn Wireless Charging soll ebenfalls möglich sein.Zu kaufen gibt es die Tasche für unterwegs noch nicht. Bis vor Kurzem lief eine Kampagne auf der Plattform Indiegogo, die bei einem Ziel von 30.000 US-Dollar fast das Doppelte einnahm. Anfang 2018 soll die Tasche ausgeliefert werden, die Preise der Kampagne lagen zwischen je nach Ausstattung zwischen 100 und 160 US-Dollar. In diesem Bereich wird später wohl auch der offizielle Verkaufspreis liegen.

Der Kauf eines gebrauchten Laptops stellt für viele eine preisgünstige Alternative zu einem Neugerät dar. Doch es lauern auch Gefahren beim Erwerb eines gebrauchten Notebooks. In diesem Guide wollen wir darauf hinweisen, worauf Sie als Kunde achten sollten, damit der Kauf nicht im Desaster endet.Die bekannten Verkaufsplattformen sind gefüllt mit gebrauchten Laptops und auch viele Shops haben sich darauf spezialisiert, bereits genutzte Laptops weiterzuverkaufen. Oftmals handelt es sich bei diesen Arbeitsgeräten um Leasingrückläufer diverser Business-Notebooks, teils ist sogar noch eine Herstellergarantie vorhanden (bis zu 5 Jahre bei Business-Notebooks). Hier können sogar richtige Schnäppchen lauern, denn hochwertige Business-Laptops kosteten zur Markteinführung oftmals 2.000 Euro und mehr. Solche Arbeitsmaschinen sind für eine intensive Nutzung von vier bis fünf Jahren ausgelegt. Demzufolge kann man durchaus zu einem Secondhandgerät greifen, welches schon zwei bis drei Jahre auf dem Buckel hat. Außerdem reicht für die meisten alltäglichen PC-Arbeiten auch ein preisgünstiges Notebook. Viele Business-Geräte haben zudem den Vorteil, dass eine leichte Wartbarkeit und gute Aufrüstmöglichkeiten gegeben sind. Hier kann mit einem Tausch der noch vorhandenen Festplatte durch eine schnelle SSD spürbar an Leistung gewonnen werden. Ein preisgünstiges Tunen ist somit schnell gemacht, denn dafür sorgt der starke Preisverfall bei den SSDs. Um versteckte Zusatzkosten zu verhindern, sollte auch beim gebrauchten Laptop darauf geachtet werden, dass das Gerät über eine Betriebssystem-Lizenz verfügt.

Der Prozessor als zentrale Recheneinheit bestimmt die Leistungsfähigkeit des Laptops nachhaltig. In den letzten Jahren konnte die Leistung der mobilen Prozessoren sukzessive gesteigert werden. Zu den häufigsten Vertretern der letzten vier Jahre gehören die Intel-Prozessor-Serien der Haswell-, Broadwell-, Skylake-, und Kaby-Lake-Generationen. Leistungstechnisch unterscheiden sich die einzelnen Generationen, wenngleich die Performance eines inzwischen in die Jahre gekommenen Intel Core i5-4200U für die täglichen Arbeiten trotzdem noch ausreichend ist.

Die nachfolgende Grafik soll verdeutlichen, dass Intel über die letzten Jahre hinweg stetig die Leistung der ULV-Prozessoren steigern konnte. Den größten Performancegewinn erzielte die 8.Generation der Core i-Serie von Intel. Vor allem bei den Multi-Thread-Anwendungen ist der Intel Core i5-8250U dem Vorgänger (Intel Core i5-7200U) deutlich überlegen. Erstmals setzt Intel bei seinen ULV-Prozessoren auf native Quad-Core-Prozessoren, was diesen großen Leistungssprung möglich gemacht hat. Somit werden die aktuellen Prozessoren in den nächsten Jahren auch im Gebraucht-Segment ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellen. Um die volle Leistung des Prozessors auch unter anhaltender Belastung zu gewährleisten, bedarf es einer guten Kühlung. An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Testberichte der Geräte zu werfen, denn in unseren umfassenden Reviews gehen wir im Einzelnen auf diese wichtigen Punkte ein. Nach intensiver Nutzung kann es durch Verschmutzung zu einer verminderten Kühlleistung kommen. Eine Reinigung der Lüfter und Kühlrippen sowie ein etwaiger Austausch der Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper ist für den geübten Bastler mit etwas Fingerspitzengefühl in der Regel möglich.

Überwiegend sind Business-Geräte nur mit einer Grafikeinheit ausgestattet, welche mit in die CPU integriert ist. Auch hier konnte Intel die Leistung kontinuierlich steigern. Beim Kauf eines gebrauchten Laptops sollte darauf geachtet werden, dass die Grafikeinheit die gängigsten Videocodecs verarbeiten kann, um vor allem den Prozessor bei der Wiedergabe von Videos zu entlasten.

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Akku Dell 0hx198 notebooksakku.com

Alle X470 Mainboards der GAMING Serie werden standardmäßig mit Store MI ausgeliefert. Dabei handelt es sich um eine neue SSD-Technologie von AMD, die dabei hilft die Speicherleistung zu verbessern. Dieses Tool vereint SSD sowie HDD-Speicher zu einer großen virtuellen SSD, während gleichzeitig Datenzugriffe kontinuierlich überwacht und optimiert werden. Davon können sowohl die Lese-/Schreibgeschwindigkeit als auch die Boot-Zeiten des Computers profitieren. Die beste Performance ist nur einen Klick entfernt: A-XMP ermöglicht die optimale Einstellung von Speichertimings und Geschwindigkeit mit nur einem einzigen Klick. DDR4-Speichermodule die einen Takt jenseits der Standardspezifikationen aufweisen, werden ebenfalls problemlos unterstützt.Zwei 8-Pin-Anschlüsse sorgen für eine optimale Spannungsversorgung von leistungsstarken Multi-Core-Prozessoren und ermöglichen so die beste Gaming-Erfahrung sowie eine extreme Übertaktung.

Das X470 GAMING PRO CARBON AC vereint höchste Leistung mit dem bekannten MSI CARBON-Design. Die Platine bietet umfangreiche Gaming-Features und die Integration exklusiver Technologien.
Die integrierte RGB-Beleuchtung kann bis zu 16,8 Millionen Farben sowie 17 verschiedene Beleuchtungseffekte darstellen. Dabei kann die Konfiguration entweder direkt vom PC aus, aber auch ganz bequem mittels Smartphone oder Tablet erfolgen. MSI Mystic Light ist mit Produkten von vielen namhaften Herstellern wie Corsair, Cooler Master und Kingston kompatibel und ermöglicht so, bei entsprechenden Produkten, eine herstellerübergreifende Synchronisation der Beleuchtung.

Die auf den neuen MSI Mainboards verbaute USB 3.1 Gen2 Schnittstelle von AMD ermöglicht eine stabilere Verbindung sowie eine bisher nicht gekannte USB-Übertragungsgeschwindigkeit. Durch das exklusive MSI X-Boost Tool lässt sich die Geschwindigkeit noch weiter optimieren. Dank der Verwendung von hochwertigen Audiokomponente sowie einer vom restlichen PCB isolierten Audioplatine ermöglicht Audio Boost 4, in Kombination mit der Nahimic 3 Software, auf MSI Mainboards eine Klangqualität der Extraklasse. Eine über den Audiokomponenten angebrachte Abschirmung sowie vergoldete Audio-Anschlüsse sorgen dabei für ein klares und rauschfreies Signal. Voice Boost führt eine automatische Anpassung der Lautstärke durch, Spieler können so ohne Unterbrechungen eine perfekte Balance zwischen Game-Sound und Sprachübertragung erleben.

Vier Core-i-Kerne zum Kampfpreis: MediaMarkt bietet in seinem aktuellen Werbeprospekt eine exklusive Ausstattungsvariante des 15,6-Zoll-Notebooks IdeaPad 320-15IKB inklusive SSD für nur 700 Euro an.Schon bei ihrer Ankündigung sorgten die Notebooks mit brandaktuellen Prozessoren aus Intels achter Core-i-Generation für Aufsehen: Trotz potenter Vierkern-CPU und SSDs gingen die Preise bei unter 700 Euro los. Diese Woche bewirbt nun der Elektronik-Discounter MediaMarkt in der Werbebeilage von Tageszeitungen ein solches Notebook: Das 15,6-Zoll-Notebook Lenovo IdeaPad 320-15IKB mit Core i5-8250U und 256er-SSD für 699 Euro. c't hat das IdeaPad für einen Test ins Labor geholt.

Schon durch die SSD fühlt sich das Aktions-Notebook rasant an. Hinzu kommt die messbar höhere Rechenleistung des Vierkern-Prozessors: Er schafft gegenüber Core-i-Doppelkernen rund 50 Prozent mehr Leistung, ohne dabei mehr Energie zu verheizen oder andere Nachteile zu haben.Ergo degradiert Intel mit den Core-i-Vierkernern der achten Generation seine bisherigen Core-i-Doppelkerne schlagartig vom High-End-Produkt zum Mittelklasse-Dasein: Wer häufig RAW-Bilder bearbeitet, Videos schneidet oder Programme kompiliert, will einen der neuen Quad-Cores, weil sie solche rechenintensiven Anwendungen viel flinker abarbeiten. Deshalb verwundert es, dass MediaMarkt eine ältere Ausstattungsvariante desselben Notebooks mit Core-i5-Doppelkern der siebten Generation und lahmer 2-TByte-Festplatte statt flinker SSD weiterhin parallel verkauft – und zwar für exakt denselben Preis

Mindestens so verlockend wie CPU und SSD ist das, was der Werbeprospekt über den Bildschirm verspricht, nämlich ein mattes IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Wie wir aber schon beim ersten Einschalten feststellen mussten, stimmen nur zwei der drei Angaben, nämlich matt und Full HD: Statt eines IPS-Panels baut Lenovo ein extrem blickwinkelabhängiges und kontrastarmes TN-Panel ein. In MediaMarkts Online-Shop findet man die korrekte Bildschirm-Klassifizierung; offensiv beworben wird das Notebook-Angebot dort allerdings nicht.

Auch beim Zusatz-Grafikchip Nvidia GeForce MX150 hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen: Der Chip soll DDR5-Speicher haben – dieser ist allerdings noch gar nicht spezifiziert. Stattdessen kommt GDDR5-Speicher zum Einsatz, was die Einsteiger-GPU jedoch nicht zum Überflieger macht: Der Chip reicht zwar für comicartige Spielgrafik von MMO-Titeln wie DOTA 2 oder League of Legends aus, aber nicht für detailreiche 3D-Welten aktueller Shooter.

Gute Tastatur mit Windows Hello
Das Tippgefühl der Tastatur überzeugt auch Vielschreiber; beim Tastenlayout fiel nur der einzeilige Cursor-Block negativ auf. Die Funktionstasten sind ab Werk mit Sonderfunktionen wie der Lautstärke- oder Helligkeitssteuerung belegt. Wer die klassischen F-Tasten wünscht, kann die Belegung im UEFI-Setup umstellen.Das Touchpad lässt sich auch im oberen Bereich leicht zum Klicken herunterdrücken; separate Maustasten fehlen. Dank eines Fingerabdruckleser in der Handballenablage kann man sich biometrisch in Windows 10 einloggen – Microsoft nennt dies Windows Hello.

Eine der drei USB-3.0-Buchsen ist im Typ-C-Format gehalten, doch Lenovo nutzt die theoretische USB-C-Universalität nicht aus: Die Buchse liefert weder DisplayPort- noch Thunderbolt-3-Signale und kann auch nicht zum Laden des Notebook-Akkus verwendet werden.Bei den internen Komponenten gibt es ebenfalls Abzüge in der B-Note. So beherrscht das WLAN-Modul zwar 11ac und funkt im 2,4- und 5-GHz-Band, doch es verwendet nur je einen Datenstrom in Sende- und Empfangsrichtung. Sind große Datenmenge zu übertragen, schließt man besser ein Ethernet-Kabel an die Gigabit-Buchse an.Der intern per USB 2.0 angebundene SD-Kartenleser bremst schnelle Speicherkarten aus.

Die maximale Lüfterlautstärke von 1,1 Sone unter Volllast bleibt im angemessenen Rahmen, doch selbst bei ruhendem Windows-Desktop wird das Notebook nie flüsterleise: Ist das Notebook erst einmal warmgelaufen, läuft der Lüfter mit konstant leisem Rauschen, was in ruhigen Umgebungen stört. Die Laufzeit fällt mittelmäßig aus: Wir haben bei auf 100 cd/m2 abgedunkeltem Bildschirm und CPU-Leerlauf rund sechseinhalb Stunden gemessen.

Obwohl das Notebook wie auch sein Prozessor nagelneu sind, stellt Lenovo auf seiner Webseite bereits ein BIOS-Update zum Download bereit. Das vorinstallierte hauseigene Update-Hilfsprogramm Lenovo Companion fand es bei Redaktionsschluss noch nicht; wir haben es deshalb vor den Messungen manuell eingespielt. Lenovo verkauft das IdeaPad 320-15IKB in unzähligen Ausstattungsvarianten. In besonders günstigen Modellen arbeiten üblicherweise Celeron- und Pentium-CPUs mit lahmen Kernen aus Intels Atom-Schiene; nebenher gibt es auch Konfigurationen mit AMD- statt Intel-Prozessor. Mit Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation war bis Redaktionsschluss nur die hier getestete Ausstattungsvariante erhältlich – und das auch nur bei MediaMarkt.

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Toshiba satellite p770 Netzteil notebooksnetzteil.com

Der Gebrauch billiger Ladekabel für Smartphones kann tödlich enden. Selbst über Amazon werden solch minderwertige Produkte angeboten. Die gefährlichen Kopien sind nicht leicht zu erkennen.
as Billig-USB-Netzteil auf Amazon sah genauso aus wie das Original von Apple: flach, passend für die Steckdose geformt, mit einem alten 30-Pin-Stecker für Apples iPhone 3GS. Statt in Apples strahlendem Weiß jedoch war es giftgrün gefärbt.

Der Hersteller verlangt auf Amazon anstatt der 19,99 Euro, die Apple fürs Original aufruft, nur 2,03 Euro. Er schickte sein Billignetzteil prompt, und das giftgrüne Ding verrichtete seine Dienste gut zwei Monate lang klaglos.

Dann explodierte es ohne Vorwarnung mit einer langen blauen Stichflamme in der Mehrfachsteckdose neben dem Sofa. Der FI-Schutzschalter im Sicherungskasten löste zeitgleich mit lautem Knacken aus, im folgenden nachtschwarzen Dunkel der stromlosen Wohnung leuchtete das verglühende Netzteil böse-orange nach. Es stank nach verschmorter Elektronik und kokelndem Plastik.

Zurück blieb ein defektes Gerät mit schwarz verschmorter Oberseite. Ein Blick in die Kundenrezensionen des Geräts bei Amazon zeigt: Auch andere Nutzer hätte es beinahe erwischt.

Es hätte tödlich enden können: In Australien starb eine 28-Jährige, nachdem das Billignetzteil ihres Laptops einen tödlichen Schlag durch ihre Kopfhörer schickte, in Thailand überlebte es im vergangenen Jahr ein Nutzer das Telefonieren mit einem iPhone nicht, weil er das Gerät beim Laden in der Hand hielt. Und in China sind schon mehrere Fälle bekannt geworden, in denen der Tod der Menschen auf Stromschläge durch billige Ladekabel zurückgeführt werden.

Die volle Spannung rauscht bis zum Handy durch
Zur Gefahr werden die Kabel, weil der Abstand zwischen den Kabeln, die Strom aus dem Netz führen, und den Flächen, die der Anwender berühren kann, zu gering ist. Er soll mindestens fünf Millimeter betragen. In einem Test von „Computer Bild" waren es zum Teil aber nur 0,4 Millimeter. Da droht Lebensgefahr durch Stromschlag.

In einigen Ladegeräten hat auch schon die Vorrichtung nicht funktioniert, die die Spannung herunterregelt. Dann rauscht die volle Spannung aus der Steckdose durch das Ladekabel in das angeschlossene Gerät – oder den Nutzer. Grundsätzlich ist es daher ratsam, zum Beispiel das Handy nicht zu benutzen, während es geladen wird.Im Hochspannungstest von „Computer Bild" hat sich außerdem gezeigt, dass es zu Überschlägen kam. Schon eine geringfügige Überspannung, die bei jedem Gewitter auftreten kann, führt dann zu Schäden am iPhone.

Der Import von Billigelektronik hat ohnehin so seine Tücken. Es kommt durchaus vor, dass der Zoll die Ware einkassiert – wegen des Verdachts auf Produktpiraterie oder weil das Gütesiegel „CE" fehlt.

Plastik schmilzt und legt die Kontakte frei
Im Test zeigte sich zudem, dass viele der USB-Ladekabel zwar Strom liefern. Anders als in der Beschreibung angegeben konnten sie jedoch keine Daten übertragen. Oder sie sendeten wegen der mangelnden Abschirmung Funksignale in die Umgebung, die andere elektronische und elektrische Geräte bei der Arbeit störten.Dass der Bau von USB-Netzteilen mit hoher Ladeleistung keineswegs trivial ist, zeigen Apples eigene Probleme mit den Geräten. Aktuell ruft der Konzern Netzteile des iPhone 4s zurück, da diese überhitzen können.

Je kompakter die Geräte ausfallen müssen, desto schwieriger ist eine sichere Konstruktion. Bei Billigware ist außerdem das eingesetzte Plastik derart minderwertig, dass es schon bei leicht höheren Temperaturen schmilzt und die stromführenden Kabel freilegt.

Theoretisch können alle Geräte, die am Stromnetz hängen, in Brand geraten. Die Prüforganisation Dekra hat schon vor einigen Jahren davor gewarnt, dass beim Einsatz von Smartphone-Netzteilen, externen Festplatten und Unterhaltungselektronik grundsätzlich Brandgefahr besteht.

Ein Ladekabel für Apples iPhone 4GS?
Daher sollten Nutzer ihre Handys oder Laptops nicht aufladen und unbeaufsichtigt lassen. Das Smartphone ans Netz zu hängen und derweil einkaufen zu gehen, ist keine gute Idee. Auch ist es ratsam, die Ladekabel nach dem Laden vom Netz zu trennen. Ansonsten zieht es weiter Strom und könnte überhitzen.Das kann ebenfalls passieren, wenn Laptops und Ladekabel auf einem weichen Untergrund, zum Beispiel einer Bettdecke, liegen. Die Geräte brauchen Luft, um die Temperatur auf einem akzeptablen Niveau zu halten.

Vor allem aber ist grundsätzlich von Elektronik-Billigware abzuraten. Die aber ist nicht immer leicht zu erkennen. Fehlen Prüfsiegel wie CE, GS oder VDE, sollten Kunden die Finger davon lassen. Auch allzu günstige Angebote dürften letztlich eine Gefahr für Leib und Leben darstellen.

  1. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog
  2. https://www.tumblr.com/blog/kleinen2
  3. http://blog.roodo.com/kleinen2

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Toshiba satellite p700 Netzteil notebooksnetzteil.com

Solarladegeräte werden immer günstiger und versprechen kostenlose Energie fernab der Steckdose. Das klingt nach grenzenloser Freiheit und autarker Stromversorgung mitten in der Wildnis. In der Theorie. Da Solarladegeräte noch teuer und deshalb eher Nischenprodukte sind, haben wir aus der Kategorie nur ein Produkt ausprobiert. Das Set Sherpa 50 von Goal Zero. Dies besteht aus einem Solarmodul und einem großen Akku. Das Solarmodul leistet maximal 13 Watt, der Akku ist der Puffer für den Sonnenstrom. Er speichert (umgerechnet auf die iPad-Spannung) über 15 Ah. Das Set von Goalzero ist kein Gadget, sondern ernsthaftes Outdoor-Werkzeug. Deshalb kann das Akkupack (Sherpa 50) Strom nicht nur per USB ausgeben, sondern hat auch einen Ausgang mit 12 Volt, einen Laptop-Ausgang mit 19 Volt und optional gibt es sogar einen Spannungswandler, der 230 Volt erzeugt. Damit kann man also sogar einen kleinen Laptop betreiben. Dies äußert sich im Preis. Das Solarpanel kostet einzeln 160 Euro, der Akku weitere 200 Euro.

Laut Hersteller soll der große Akku nach rund acht Stunden Sonnenbaden voll sein. Nach unserer Praxiserfahrung ist dies jedoch nicht zu erreichen. Obwohl wir beim Testen Wetterglück hatten, dauert es zwei statt einem schönen Tag, bis der Akku voll ist. Sobald das Solargerät nicht in direktem Sonnenlicht ist, verlängert sich die Ladezeit weiter enorm. Dann sind mehrere Tage nötig, um das Sherpa auch nur annähernd voll zu laden. Autark wird man damit nur, wenn man nicht mehr Geräte permanent versorgen muss als ein Smartphone oder vielleicht zwei. Um einen kleinen Laptop oder ein iPad 3 zu laden, benötigt man die gesamte Energie des Akkus, der dann erneut erst nach zwei Tagen wieder aufgeladen ist. Nimmt man stattdessen mehrere Akkupacks mit ins stromlose Campingwochenende, ist diese Art der Stromversorgung günstiger und kalkulierbarer als der Strom aus der Sonne.

Der Billigheimer. Die Akkuhülle Sunda Extra Strong ist eine billige China-Hülle für rund 11 Euro plus Versand. Lightning ohne Zertifizierung, etwas scharfe Plastikkanten und auch sonst von der Verarbeitung das Schlusslicht. Aber sie funktioniert und verdoppelt die Akkulaufzeit, zum Bruchteil des Preises der Markenprodukte.

iPhone-Hüllen mit eingebautem Zusatzakku sind toll und schrecklich zugleich. Denn sie haben einige Vorteile, aber auch gravierende Nachteile. Zu den Vorzügen zählt generell, dass das iPhone hiermit in der Hosentasche auflädt und voll benutzbar bleibt, ohne dass man ein Kabel bräuchte oder das iPhone unterwegs unpraktisch im Rucksack verstauen müsste, um es dort an einen Akku anzuschließen. Die Nachteile sind allerdings, dass Akkuhüllen das iPhone dick machen, überwiegend teuer sind und das iPhone maximal ein Mal vollständig aufladen können, dann ist ihr eigener Akku erschöpft. Dazu kommt, dass die Hülle mit dem nächsten iPhonemodell komplett nutzlos wird, weil sie nicht mehr passt.

Wir haben Akkuhüllen (für das iPhone 5/S) mit Preisen zwischen elf und rund 100 Euro ausprobiert. Vom allergünstigsten Amazon-Angebot bis hin zu den hochwertigen Mophie-Hüllen. Unser Fazit: auch wenn die teuren Hüllen deutlich besser verarbeitet sind, die Billighülle hat die größte Kapazität im Vergleich und tut was sie soll. Sie kommt per Post aus China und ist zwar im Hinblick auf die CE-Kennzeichnung fragwürdig und hat keine Original-Lightning-Lizenz, aber es gibt ansonsten kaum Unterschiede zu den Mittelklasse-Akkuhüllen, die 40 bis 60 Euro kosten. Sie lädt das iPhone mit nur 500 mA jedoch eher langsam. Für gelegentliche Nutzung reicht eine solche Billigvariante völlig.

Das Netzteil bleibt, wenn man die Wahl hat, immer die beste Option, es lädt im Schnitt am schnellsten und effizientesten. Große USB-Akkus glänzen dann, wenn sie unterwegs ganz unterschiedliche Geräte laden sollen und man die maximale Kapazität benötigt, beispielsweise, wenn man das iPad zwischendurch nachladen möchte. Kleine Akkus mit weniger als 3000 mAh lohnen sich auch für das iPhone kaum. Akkuhüllen sind dann ideal, wenn man lange unterwegs ist und dabei häufig auf das iPhone schaut. Für Tagesausflüge beispielsweise ideal. Wer die Akkuhülle nur hin und wieder nutzt, der kann beruhigt eine Billiglösung kaufen.

So ist unser Fazit eindeutig: die billigsten Modelle haben bei Hüllen und Akkus mit großem Abstand das beste Preis-/Leistungsverhältnis, sind aber auch nur für sehr einfache Ansprüche gedacht. Besonders durchdacht ist dagegen der Akku von Elgato. Dank Bluetooth und zugehöriger App kann man sogar am iPhone den Status des Akkus ablesen und die eingebaute Erinnerungsfunktion meldet sich, wenn der Akkustand des Smart Power niedrig ist oder man am nächsten Tag viele Termine hat und den Akku nicht vergessen sollte. Durchdacht, hilfreich und ein bisschen futuristisch, toll – aber auch teuer!

Wenn ihr gerade am Laptop sitzt, schaut euch doch mal euer Ladekabel an. Kurz hinter dem Stecker, der in euren Laptop führt, befindet sich so ein kleines Ding, ein Knubbel, ein Zylinder. Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, warum das da ist? Nicht? Dann machen wir das jetzt für euch:

Euer Laptop erzeugt elektromagnetische Wellen, wenn er arbeitet. Und das Ladekabel funktioniert wie die Antenne eines Radios. Es verstärkt solche Wellen und strahlt sie in die Umgebung ab. Haben diese Wellen die selbe Frequenz wie euer WLAN, dann stören sie das Netzwerk, oder sie beeinträchtigen die Arbeit anderer Geräte.

Jetzt kommt unser Zylinder am Ladekabel zum Einsatz. Es nennt sich Ferritkern und stellt den Kern einer Spule dar, die aus der durch ein Loch geführten Leitung besteht. Die Induktivität drosselt die Schwingungen, die das Ladekabel sonst abgeben würde. Eine einfache Lösung, damit euer WLAN nicht vom Laptop oder von anderen elektronischen Geräten gestört wird. Und umgekehrt. Cool, oder?

  1. http://kleinen2.jugem.jp/
  2. http://kriterium4.no.comunidades.net/
  3. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog

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July 16, 2018

Akku Acer AL10A31 notebooksakku.com

Alle drei Modelle werden mit Android 8.0 ausgeliefert. Das Mediapad M5 Pro hat Huaweis Desktop-Oberfläche Desktop View eingebaut, die direkt auf dem Tablet genutzt werden kann. Damit lässt sich das Tablet mit einer separat erhältlichen Tastatur-Hülle als PC-Ersatz verwenden.Huawei hat mit dem Matebook X Pro auch ein neues Notebook vorgestellt. Der Laptop hat ein 13,9-Zoll-Display, das mit 3.000 x 2.000 Pixeln auflöst. Im Inneren arbeitet ein Core-i5-Prozessor der achten Generation (Kaby Lake Refresh), die Grafikkarte ist optional eine Nvidia Geforce MX150. Das Matebook X Pro folgt auf das von uns getestete Matebook X.

Neues Notebook mit Fingerabdrucksensor und versenkbarer Kamera
Der Akku des Notebooks soll Huawei zufolge 14 Stunden lang durchhalten. Im Einschalter ist ein Fingerabdrucksensor integriert, die Webcam ist in der Tastatur untergebracht. Sie wird ausgefahren, wenn der Nutzer sie verwenden will - sie ist zwischen den F-Tasten integriert.Das Mediapad M5 mit 8,4 Zoll großem Display soll 350 Euro mit WLAN und 400 Euro mit LTE-Modem kosten. Die 10,8-Zoll-Variante soll 400 Euro mit WLAN und 450 Euro mit LTE kosten. Die Tablets kommen Huawei zufolge Ende März 2018 in den Handel. Das Mediapad M5 Pro mit beigelegten Stylus soll 550 Euro kosten und hat ein LTE-Modem.

Apple hat es zugegeben und sich entschuldigt, aber wie sieht es bei anderen Smartphone-Herstellern mit Performance-Einschränkungen bei alternden Akkus aus? Wird auch im Android-Ökosystem die Taktrate still und heimlich gesenkt? Erste prominente Smartphone-Hersteller behaupten: Nein, wir tun das nicht!
Zumindest von vier bekannten OEMs liegen mittlerweile offizielle Aussendungen zum Thema Performance-Drosselung bei alternden Smartphone-Akkus vor und alle vier denken offenbar nicht im Traum daran, ihre Kundschaft mit derlei Maßnahmen zu vergraulen. Auf Anfrage von TheVerge und PhoneArena haben sowohl die beiden südkoreanischen Elektronikriesen LG und Samsung als auch HTC und Lenovo/Motorola bekannt gegeben, dass sie nicht zu performanceeinschränkenden Maßnahmen greifen, um ihre Akkus zu schonen oder um unerwartete Shutdowns zu vermeiden.

Letzteres hat Apple ja als Teil seiner Entschuldigung einmal mehr bekräftigt und damit still und heimlich entschieden, dass sich Nutzer wohl eher mit geringerer Performance als mit Stabilitätsproblemen abfinden wollen. Viele iPhone-Nutzer waren aber insbesondere vom intransparenten Umgang mit dem Problem alternder Akkus verstört und haben sogar rechtliche Schritte gegen Apple eingeleitet. Das dürfte auch anderen Herstellern drohen, die vielleicht ähnliche Maßnahmen implementiert haben, zumindest die vier genannten Hersteller bestreiten dies aber. Anfragen an Google und Sony blieben vorerst noch unbeantwortet.

Das zahme Leichtgewicht. Ein 15-Zoll-Gerät, das trotzdem nur knapp 17 mm dünn ist und nur 1630 Gramm wiegt? Ein brillanter Bildschirm mit nur minimalen Rändern? Eine tagesfüllende Akkulaufzeit? Wir überprüfen die großen Herstellerversprechen und testen das angeblich dünnste ZenBook mit Gaminggrafik auf Herz und Nieren.Asus veröffentlicht mit dem UX530UX einen leichten und kompakten 15-Zöller mit neuem Kaby-Lake-Prozessor und einer etwas in die Jahre gekommenen GTX 950M. Die zum Test stehende Variante FY070T wechselt für unter 1.200 Euro Neupreis den Besitzer. Das ist nicht gerade preiswert für ein Multimediagerät mit der genannten CPU/GPU-Kombination sowie 8 GB RAM und 256 GB SSD-Hauptspeicher. Dafür bekommt man laut Asus jedoch auch ein großes Display und ein dennoch sehr dünnes und leichtes Gerät und wahrt so die Mobilität.

Ultraleichte 15-Zoll-Multimedia-Notebooks gibt es nicht gerade wie Sand am Meer. Wir vergleichen das neue Asus daher mit dem Lenovo ThinkPad E570 und dem Acer Aspire E5-575G. Der Vergleich hinkt etwas, da die genannten Modelle mit 600 - 700 Euro deutlich preiswerter sind, mit ca. 2,5 kg aber auch weniger mobil, zudem verfügen sie "nur" über einen Core i5 (ebenfalls Kaby Lake). Außerdem ziehen wir zum Vergleich das teurere Asus ZenBook Pro UX550VD heran. Dieses bietet eine aktuellere GTX 1050, 16 GB RAM und einen etwas höher getakteten Prozessor.

Das silbergraue Gehäuse des neuen Zenbooks besteht trotz des geringen Gewichts größtenteils aus Aluminium. Die Oberseite bietet ein glattes, leicht spiegelndes Finish, Unter- und Innenseite sind hingegen etwas angeraut. Lediglich der Innenrahmen des Bildschirms ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Der weitestgehende Verzicht auf Plastik verleiht insbesondere der Basis eine sehr gute Stabilität. Der dünne Displaydeckel ist naturgemäß etwas weniger verwindungssteif, immerhin reagiert das Display aber nicht mit Verfärbungen bei unseren leichten Biegeversuchen.

Das Design ist schlicht und edel gehalten und weiß zu gefallen. Unser Testgerät beinhaltet die Farboption "Quartz Grey", alternativ ist das Notebook auch in der Variante "Royal Blue" erhältlich. Auf Grund des leichten Gewichtes braucht man beide Hände zum Öffnen des Deckels, zum Aufklappen gibt es eine kleine Aussparung mittig in der vorderen Basiseinheit. Die darunter liegende Tastatur wirkt aufgräumt und übersichtlich. Das Display ist tatsächlich von einem relativ schmalen Rahmen umgeben, insbesondere die Seitenränder sind angenehm schmal. Die Verarbeitung scheint generell auf einem hohen Niveau zu sein, störende Spaltmaße oder Knarzgeräusche konnten wir nicht ausmachen.

Die Lüftungsschlitze sitzen jeweils links und rechts an der Unterseite sowie kaum sichtbar hinten, unter den Scharnieren, eine Wartungsklappe oder einen wechselbaren Akku hat das UX530UX leider nicht zu bieten. Eine Wartung wird zudem durch den Einsatz von Schrauben mit Sternprofil potentiell erschwert.

Der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im Laderaum von Passagiermaschinen soll ab April verboten werden. Das hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montréal beschlossen. Lithium-Ionen-Batterien sind unter anderem in Laptops und Smartphones verbaut, aber auch in E-Bikes oder Drohnen. In die Kabine dürfen die Akkus dem Beschluss zufolge aber weiterhin mitgenommen werden.

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Akku ACER Aspire 1825PT notebooksakku.com

Wir testen aktuell das neue HP Spectre 13, welches in der aktuellen Serie in der Höchstkonfiguration mit einem 4K-Display ausgestattet ist. Das entspricht einer Pixeldichte von 331 ppi. Zum Vergleich: Das schon sehr scharfe Display des Surface Book 2 kommt auf eine Pixeldichte von 267. Apple bezeichnet Displays mit einer ppi von 217 bereits als „Retina", was bedeutet, dass sie so scharf sind, dass mit dem freien Auge keine Pixel erkennbar sind.Die 331 ppi des Spectre 13 sind etwa auf dem Niveau aktueller Top-Smartphones. Es ist unglaublich scharf. Und das hat gewiss Vorteile, angefangen bei der Qualität des Displays bis hin zum Benutzererlebnis.

Das Benutzererlebnis profitiert jedenfalls sehr von der höheren Auflösung. So erlaubt die hohe Auflösung beispielsweise einen größeren Spielraum bei der Skalierung, sodass man diese in den Displayeinstellungen von Windows 10 ganz nach den eigenen Präferenzen einstellen kann. Mir persönlich sind zum Beispiel die Inhalte selbst bei niedrigster Skalierung auf einem 13-Zoll HD-Display viel zu groß.

Besonders erfreulich ist die hohe Auflösung aber dann, wenn man häufiger Screenshots für Chats oder – wie ich selbst – für Blogbeiträge erstellt. Bei einem HD- oder FullHD-Display muss man ein YouTube-Video schon im Vollbildschirm geöffnet haben, um einen Screenshot mit mehr als 1.000 Pixeln zu bekommen. Bei einem 4K-Display sind selbst kleinste Ausschnitte des Bildes bereits sehr hochauflösend, wie das oben eingebettete Bild zeigt. Der ausgewählte Bildausschnitt ist jedenfalls ausreichend groß, um ihn beispielsweise per Telegram an einen Freund zu schicken.Besonders praktisch ist die hohe Auflösung auch deshalb, weil man Fotos oftmals komplett anzeigen kann ohne Zoomen zu müssen. Die Aufnahme einer 8-Megapixel Kamera kann vollständig dargestellt werden, während sich 12 Megapixel noch knapp ausgehen.

Die Schärfe von derart hochauflösenden Displays, wie dem des HP Spectre 13, ist natürlich überragend und die Suche nach einzelnen Pixeln ist natürlich völlig sinnlos. Selbst aus nächster Nähe sind Pixel nicht wirklich erkennbar. Schriften und Bilder in entsprechender Auflösung sehen schärfer aus als Drucke. Es ist wirklich ein Genuss, Inhalte auf solch hochauflösenden Displays zu betrachten.

Das Problem ist: Schärfe ist nicht alles. Eine hohe Auflösung bedeutet nicht automatisch, dass es sich auch um ein außerordentlich gutes Panel handelt. Es ist höchstens ein Indiz dafür, aber noch lange kein Beweis. Bei Displays spielt neben der Auflösung auch die Farbdarstellung, der Kontrast sowie die Helligkeit eine wichtige Rolle. Zum Beispiel löst das HP Spectre 13 mit UHD-Display deutlich höher auf als die Einheit des Surface Book 2. Qualitativ kommt es allerdings keineswegs an das Microsoft-Notebook heran.

Auflösung auf Kosten von Performance und Akkulaufzeit?Das HP Spectre 13 und andere Laptops, die mit einem 4K-Display ausgestattet sind, bieten in der Regel sehr gute Hardware, die auch problemlos in der Lage sein dürfte, die hohe Zahl an Pixeln darzustellen ohne, dass der Nutzer bei alltäglicher Verwendung einen Unterschied merkt.

So bietet das HP Spectre 13 in der höchsten Konfiguration einen Intel Core i7-Prozessor der U-Serie der 8. Generation. Der Quadcore bietet jedenfalls locker genug Leistung für ein entsprechend hochauflösendes Display. Darüber sollte gar kein Zweifel bestehen, dass die Technologie im Jahr 2017 genug zu bieten hat. Nur Gaming mit dieser Auflösung wird das Notebook, das so dünn ist wie eine AAA-Batterie, natürlich nicht bieten können.

Die Effizienz ist allerdings geringer, was uns zum aktuell wohl größten Manko eines 4K-Displays bei einem Laptop führt. Wer ein Notebook mit 4K-Auflösung erwerben will, muss damit rechnen, dass die Akkulaufzeit deutlich unter den Angaben des Herstellers liegen wird. Diese bezieht sich bei High-End-Notebooks meist auf jene Konfiguration mit der niedrigsten Auflösung. In Sachen Akkulaufzeit sind große Unterschiede zu FullHD-Displays festzustellen.

Schlusswort: Ist es die Auflösung wert?
Durch die höhere Auflösung bekommt man natürlich gewissen Komfort, allerdings müsst ihr momentan große Abstriche bei der Akkulaufzeit einrechnen. Diese würden wir eigener Erfahrung nach im Vergleich zu Konfigurationen mit FullHD-Display etwa bei 35 Prozent beziffern. Wenn ihr 9 Stunden beim FullHD-Modell bekommen würdet, kommt das 4K-Modell mit demselben Akku höchstens auf 6 Stunden.

Momentan würde ich sagen, dass ein 4K-Display in einem Laptop nicht wirklich sinnvoll ist, sofern die übrige Qualität des Panels den meist höheren Preis nicht rechtfertigt. Ich will allerdings der Letzte sein, der behauptet, dass technologischer Fortschritt in diese Richtung sinnlos ist. Je mehr Pixel ich ohne Kompromisse auf ein Display bekomme, desto besser. Meiner Meinung nach reicht ein QHD-Display in Laptops derzeit aber völlig aus und hier hat sich bereits in den letzten Jahren gezeigt, dass Akkulaufzeit und die hohe Auflösung gut kombinierbar sind. Im Vergleich zu 4K-Notebooks von 2015 hat sich bei der Akkulaufzeit allerdings sehr viel getan, sodass man bei vielen Modellen die 6 Stunden-Marke locker übertreffen kann. Das Dell Inspiron 15 7000 Gaming zum Beispiel bietet in der FullHD-Konfiguration ein bescheidenes TN-Display, während die 4K-Konfiguration ein schönes, sattes und sehr gutes 4K-Display bietet. Gelegentlich gibt es die bessere 4K-Konfiguration als Angebot gegen einen geringen Aufpreis von etwa 100 Euro. Da würden wir natürlich sofort zu besseren Modell greifen.

Unserer Meinung nach gibt es heute ausreichend Notebooks mit sehr hochauflösenden Displays, die auch in Sachen Akkulaufzeit nicht allzu große Kompromisse aufweisen. Wer aktuell aber nach einem Notebook sucht und nicht gerade auf ein Sonderangebot für ein Modell mit 4K-Display trifft, sollte höchstens zur QHD-Variante greifen.

Huawei erweitert auf dem Mobile World Congress 2018 sein Tablet- und Notebook-Portfolio: Bei der neuen Mediapad-M5-Serie legt der Hersteller Wert auf Bild und Klang, das neue Matebook X Pro kommt mit einem Core-i5-Prozessor und einer in der Tastatur versenkbaren Kamera.Der chinesische Hersteller Huawei hat auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) 2018 drei neue Tablets und ein neues Notebook vorgestellt. Die Tablets der Mediapad-M5-Reihe kommen in den Größen 8,4 und 10,8 Zoll, der Laptop Matebook X Pro hat einen 13,9 Zoll großen Bildschirm.

Das Mediapad M5 kommt zusätzlich noch in einer 10,8 Zoll großen Pro-Version, die mit einem Stylus ausgeliefert wird. Alle neuen Tablets haben eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 16:10.Huawei hat die Tablets auf die Wiedergabe von Videos und Audiodateien ausgelegt: Der Hersteller betont, dass das angezeigte Bild dank spezieller Algorithmen besonders verzerrungsfrei sein soll. Die Lautsprecher sind von Harman Kardon zertifiziert und sollen einen 3D-Klang emulieren können.

Im Inneren der Tablets arbeitet Huaweis Kirin-960-SoC, das bereits im Smartphone Mate 9 zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist bei allen drei neuen Mediapad M5 4 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat 32 GByte, außer beim Mediapad M5 Pro: Hier hat Huawei 64 GByte verbaut. Mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten sind alle drei neuen Geräte ausgestattet.Alle drei Tablets unterstützen Cat6-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Modul ist eingebaut. Die 8,4-Zoll-Variante des Mediapad M5 wiegt 310 Gramm, die beiden 10,8-Zoll-Versionen kommen auf 498 Gramm. Der Akku der kleinen Version hat eine Nennladung von 5.100 mAh, die beiden größeren Versionen kommen mit 7.500-mAh-Akkus.

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Akku Acer Aspire 4745 notebooksakku.com

Sollte euer Rechner wider Erwarten zum Beispiel 24 Volt verlangen, wird die Auswahl an Zubehör sehr überschaubar. Erwähnte Powerbank von XTPower schafft Abhilfe. Der Anbieter verkauft übrigens auch den XTPower XT-400Wh Hochleistungsakku mit 220-Volt-Steckdosen und KFZ-Ausgang. Doch damit seid ihr nicht mehr ganz so flexibel – vor allem, wenn ihr häufiger fliegen wollt.Fahren Sie Ihr Notebookzu den besten Technikprodukten auf Amazon - [kontextR-Anzeige] hoch. Klicken Sie auf das Windows-Symbol unten links und öffnen Sie die Programme. Scrollen Sie ganz runter zu dem Ordner Windows System. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingabeauforderung und dann noch mal mit Mausklick rechts auf „als Administrator ausführen". Es öffnet sich das DOS-Fenster.

Tippen Sie hier den Befehl powercfg /energy ein und drücken Sie die Enter-Taste. Damit haben Sie das Diagnoseprogramm gestartet. Nach 60 Sekunden poppt eine Meldung auf: Die Analyse ist abgeschlossen. Schließen Sie das Fenster. Jetzt sollte sich eine Seite im Browser öffnen. Scrollen Sie nach unten bis zu Akku: Akkuinformationen. Die Zahl hinter Vorgesehene Akkukapazität gibt das Originalfassungsvermögen in Milliwattstunden an. Der Wert hinter Letzte vollständige Aufladung zeigt die aktuelle Kapazität an.

Fällt der Wert der letzten vollständigen Aufladung um mehr als die Hälfte unter die vorgesehene Akkukapazität, dann ist es Zeit, einen neuen Akkuzu den besten Technikprodukten auf Amazon - [kontextR-Anzeige] zu bestellen. Falls sich die Datei energy-report nicht mit dem Browser öffnen lässt, kopieren Sie sie auf den Desktop und benennen sie dort in index.html um. Versuchen Sie mit einem Doppelklick erneut Ihr Glück.​​

Wenn ein Laptop nicht nur am Schreibtisch benutzt werden soll, ist besonders wichtig, dass es ohne Netzteil lange durchhält. Das Tech-Magazin "CNET" hat von Herbst 2016 bis heute zahlreiche Notebooks getestet und listet die 25 Geräte auf, die die längsten Akku-Laufzeiten bei der Dauerwiedergabe von Videos erreicht haben. Mitte Oktober hat "Laptop Mag" seine Bestenliste mit Laptops veröffentlicht, mit denen man am längsten im Internet surfen kann. Beide Tests sind nicht allgemeingültig, bei anderen Einsatzzwecken kann eine ganz andere Reihenfolge herauskommen. Aber Notebooks, die in beiden Charts vorne mitspielen, haben ganz sicher eine sehr gute Ausdauer.

Die Nummer 1 bei CNET ist das Acer Chromebook R 13 mit einer Laufzeit von rund 13 Stunden. Das genügsame Gerät ist sicher nicht nach jedermanns Geschmack, da es sich um einen Spezialisten mit Chrome-OS als Betriebssystem handelt, auf dem nur Google-Apps laufen. Wer im Alltag aber sowieso meistens mit dem Chrome-Browser im Internet surft, Gmail oder Google Docs nutzt, ist mit dem knapp 400 Euro günstigen Laptop bestens bedient.

Auch bei "Laptop Mag" hat sich das Acer-Gerät mit rund 11 Stunden gut geschlagen, ist auf Platz 15 aber kein Gewinner. Hier hat das Lenovo ThinkPad T470 den Testsieg geholt. Mit fast 17,5 Stunden liegt es weit vor dem Zweitplatzierten Bruder-Modell ThinkPad X270, das beim Dauer-Surfen nicht ganz 14 Stunden durchhielt. Die leistungsstarken Windows-10-Rechner kosten zwischen 1200 und 1500 Euro.

Bei "CNET" stammt der beste Windows-10-Laptop ebenfalls von Lenovo. Das rund 1600 Euro teure Yoga 920 erreichte mit 12 Stunden und 50 Minuten die zweitlängste Laufzeit beim Abspielen von Videos und schnitt auch bei "Laptop Mag" als Neuntplatzierter gut ab. Den besten Allrounder stellt aber offenbar nicht Lenovo her. Mit den Plätzen 3 und 4 zeigte das Dell XPS 13 (ohne Touch-Display) beim Surfen und der Videowiedergabe eine starke Leistung. Es ist ab etwa 1200 Euro zu haben.

Microsoft konnte bei "CNET" Apple ganz knapp schlagen. Das Surface Book (2016) landete mit guten 11 Stunden und 49 Minuten auf dem sechsten Platz, das MacBook Pro (13 Zoll, 2016) mit 13 Minuten weniger direkt dahinter. Das Surface Book erreichte mit 12:29 Stunden auch bei "Laptop Mag" Rang 6, das MacBook Pro (10:59) mit 15-Zoll-Display ist mit knapp 11 Stunden auf dem 17. Platz mit respektvollem Abstand Apples bestplatziertes Gerät.

Auch HP hat Notebooks zu bieten, die lange durchhalten können. Das EliteBook x360 (13 Zoll, 2017, 1800 Euro) kam mit 10 Stunden und 21 Minuten Videowiedergabe bei "CNET" auf den 8. Platz. Mit 10:06 Stunden Surfzeit schaffte es bei "Laptop Mag" das HP Spectre x360 (1600 Euro) gerade noch in die Top 19.Früher war der Komfort einer Dockingstation teuren Business-Notebooks vorbehalten. Dank USB-C bekommt man denselben Komfort inzwischen auch in deutlich günstigeren Notebooks: Solche 13,3-Zöller mit Vierkern-Prozessor und SSD kosten rund 800 Euro.

Wer einmal den Komfort einer Dockingstation genossen hat, möchte ihn danach nicht mehr missen: Ein Handgriff verbindet das Notebook mit Tastatur, Maus, Monitor, Netzwerk, Netzteil und Drucker, sodass man dann wie an einem Desktop-PC arbeiten kann. Und muss man wieder los, dann trennt man die Verbindung flugs und nimmt das Notebook samt geladenem Akku mit – ganz ohne den Aufwand, ein zweites System hinsichtlich Daten und Windows-Updates auf dem aktuellen Stand halten zu müssen. Mit USB-C schickt sich seit Kurzem eine standardisierte, kompakte Schnittstelle an, die proprietären und oft auch klobigen Docking-Buchsen teurer Business-Notebooks abzulösen: USB-C überträgt neben USB- auch DisplayPort-Signale und kann zum Akku-Laden verwendet werden.
Wir haben für diesen Test die günstigsten 13,3-Zoll-Notebooks mit universeller USB-Buchse, flotter SSD und schnellem Vierkern-Prozessor gegeneinander antreten lassen: Dell Inspiron 5370, HP ProBook 430 G5, Lenovo IdeaPad 720S und Lenovo ThinkPad L380. Die Kandidaten empfehlen sich allesamt mit Gewichten zwischen 1,1 und 1,5 Kilogramm und Laufzeiten von zehn Stunden und mehr für einen mobilen Einsatz, doch sie haben auch ausreichend Power, um am heimischen Schreibtisch alle Aufgaben außer 3D-Spielen zu meistern. Passende USB-C-Docks haben wir uns für den Folgeartikel ab Seite 102 angesehen.

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Akku Acer Aspire 4251z notebooksakku.com

Weiter schreibt Apple, die Art der Serviceleistung werde nach Untersuchung der Tastatur bestimmt und kann den Austausch einer oder mehrerer Tasten oder der gesamten Tastatur beinhalten. Doch genügt das? Matthew Taylor hat jedenfalls seine Zweifel und quittiert die Serviceankündigung mit einer bissigen Headline. „Apple kündigt einen brillianten Plan an, um ausgefallene Tastaturen durch genau die gleichen defekten Tastaturen zu ersetzen, die erneut ausfallen werden". Wahrscheinlich wird man ihm auf lange Sicht zustimmen müssen, dass Apples einziger Weg eine ganz neu gestaltete Tastatur ist. Solange fordern die Unterzeichner von Taylors Petition ihr Geld zurück.

Ihr möchtet euren Laptop möglichst lange unabhängig von einer Steckdose verwenden? Mit einer vernünftigen Powerbank versorgt ihr nicht nur euer Smartphone mit Energie, sondern auch euren tragbaren Computer. Das solltet ihr wissen.

Wollt ihr den Akku eures Mobiltelefons unterwegs oder in der Pampa füllen, genügt eine handelsübliche Powerbank mit schon 5000 oder 10000 mAh. Mehrfach ladet ihr die Batterie auf, müsst nur eine kleine Box zusätzlich bei euch tragen, seid aber zugleich sehr flexibel. Problematischer ist es bei einem Laptop: Der im Verhältnis sehr viel größere Rechner benötigt mehr „Saft" und oftmals auch höhere Spannungen. Aufgeladen wird das Notebook häufig eh nicht über USB, sondern über andere Anschlüsse.

Was also tun, wenn der Akku schlapp macht? Nun, ihr braucht eine stärkere Powerbank. Nur allein auf hohe mAh- bzw. Wh- Werte solltet ihr nicht schauen. Diese bringen euch nichts, wenn ihr euren Computer nicht verbinden könnt. Aber der Reihe nach…

Powerbank für den Laptop: Wichtig für Vielfliegende
Seid ihr beruflich oder privat viel mit dem Flugzeug unterwegs und möchtet euren Laptop über eine Powerbank lange Zeit betreiben, solltet ihr die Angaben der IATA nicht ignorieren. Die International Air Transport Association gibt als internationale Luftverkehrs-Vereinigung Vorgaben, an die sich zahlreiche Fluggesellschaften halten. Die Regeln beschäftigen sich auch mit Powerbanks beziehungsweise Akkus, die ihr bei einem Flug bei euch tragen dürft.

Konzerne wie Lufthansa oder Condor nennen konkrete Richtwerte, zweitgenanntes Unternehmen gibt an: „Es dürfen höchstens zwei einzelne Lithium-Batterien oder Akkumulatoren mit einer Wattstundenleistung bis 160Wh als Ersatzzellen für elektronische Gebrauchsgüter befördert werden. Die Beförderung von einzelnen Batterien oder Akkumulatoren mit einer Wattstundenleistung von 100 Wh bis 160 Wh bedarf der vorherigen Zustimmung der Fluggesellschaft."

Berücksichtigung finden auch die Vorschriften der International Civil Aviation Organization (ICAO), ebenso nennt das Luftfahrt-Bundesamt ganz genaue Details. So können auslaufsichere Ersatzbatterien im Handgepäck aufbewahrt werden, wenn Spannungen von 12 Volt und eine Höchstleistung von 100 Wh nicht überschritten werden. Das könnte bei manchen Powerbanks schon ein Ausschlusskriterium sein. Für Händler ist das alles noch sehr viel komplizierter.

Notebook-Powerbank: Das ist (k)eine Frage der Kapazität
Was heißt das für euch? Mein Vorschlag ist, keine ausschweifend großen Powerbanks zu wählen, die ohnehin sehr viel schwerer und unhandlicher wären. In der Praxis seid ihr auch mit kleineren und damit für Flüge geeigneten Batterien bestens beraten.

Ich selbst besitze eine Powerbank mit 24.000 mAh (90Wh), um mit dieser mein Microsoft Surface Pro 3 aufzuladen. Eine passende Lösung zu finden – das war gar nicht so einfach. Eben da viele Laptops über unterschiedliche Arten der Stromversorgung verfügen. Und genau das ist das größte Problem: Ihr müsst einen externen Akku finden, der die passende Spannung und Stromstärke für euren Computer liefern kann. Bei Laptops sind das oft 12V, aber eben nicht immer.

Die eigentliche Kapazität ist abhängig von eurem Bedarf und geplanten Einsatz. Mir persönlich genügt für Arbeit und Co. etwas um die 20.000 mAh, erhältlich sind auch Powerbanks mit 30.000 mAh und mehr. Ignoriert beim Kauf aber nicht weitere Hintergründe, die ihr unter diesem Link nachlesen könnt.Fakten darüber, welche Leistung eure Powerbank brauchen sollte, erhaltet ihr im Handbuch eures Laptops, auf dem dazugehörigen Netzteil oder beim Support des Herstellers. Ein paar Anhaltspunkte kann ich euch schon jetzt an die Hand geben…

Wird euer Notebook über ein USB-Type-C-Anschluss aufgeladen, kommt mit großer Wahrscheinlichkeit der „USB Power Delivery"-Standard zum Einsatz. USB-PD erlaubt bis zu 20 Volt bei 5 Ampere, also höchstens 100 Watt, was für moderne Laptops ausreichend sein kann. Exemplarische Beispiele wären die aktuellen Macbook-Modelle (Shoplink) .

Ein USB Typ-C PD-Ausgang besitzt einen entsprechenden Chip, der den Strombedarf erkennt und das Gewünschte zur Verfügung stellt. Allerdings reicht hier kein ganz normaler USB-Port, eine reguläre Powerbank (für Smartphones und andere kleinere Geräte) kann die geforderten 20 Volt nicht liefern. Achtet also auf spezielle Markierungen bei geeigneten Akkus. Das XT-20000TC von XTPower oder der Anker PowerCore Speed 20000 PD eignen sich übrigens auch für viele andere Geräte, darunter die ebenfalls energiehungrige Nintendo Switch.

Powerbanks für „normale" Laptops
Sollte euer Notebook noch nicht über diesen „neumodischen" PD-Standard verfügen oder einfach eine andere Art der Stromversorgung nutzen, ist eine Powerbank für euch noch lange nicht tabu. Wichtig ist auch hier eine Lösung mit einer hohen Ausgangsspannung bei einer ausreichenden Stromstärke. Denn sonst füllt sich der Akku eures PCs womöglich nicht.

Sehr praktisch und für eine Vielzahl an Geräten geeignet sind die Universal-Powerbanks wie die PB-20800 von RealPower (Shoplink). Der Hersteller legt gleich Adapter für diverse Laptops von IBM, Dell, HP, Sony, Asus, Toshiba, Samsung und Acer bei, die 20.800 mAh große Batterie sollte auch für (mindestens) eine Akkuladung genügen. In diesem konkreten Fall gibt’s eine Ausgangsspannung von 19 Volt (3 Ampere), zusätzlich ist ein Anschluss für 12 Volt und ein USB-Port vorhanden.

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July 14, 2018

Akku Toshiba Qosmio G50 notebooksakku.com

Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.67 kg:
In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.

Lenovo:
Lenovo („Le" vom englischen legend, novo (Latein) für neu) wurde 1984 als chinesische Computerhandelsfirma gegründet. Ab 2004 war die Firma der größte Laptop-Hersteller Chinas und nach der Übernahme der PC-Sparte von IBM im Jahr 2005 der viertgrößte weltweit. Neben Desktops und Notebooks stellt das Unternehmen Monitore, Beamer, Server etc her.
2011 wurde die Mehrheit der Medion AG übernommen, einem europäischen Computer-Hardware-Hersteller. 2014 wurde Motorola Mobility gekauft, wodurch Lenovo einen Schub am Smartphone-Markt erreichte.
Von 2014 bis 2016 betrug der Marktanteil Lenovos am globalen Notebook-Markt 20-21% und lag damit auf Rang 2 hinter HP. Der Abstand verringerte sich aber sukzessive. Am Smartphone-Markt war Lenovo 2016 nicht unter den globalen Top 5 Herstellern.

76.2%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Obwohl es bei den meisten Websites einem "Befriedigend" entspricht, muss man bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Verbalbewertungen in diesem Bereich klingen oft nicht schlecht, sind aber oft verklausulierte Euphemismen. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.
Das Unternehmen HP hat eine Rückruf­aktion für Akkus von Notebooks und mobilen Work­stations angekündigt. Die betroffenen Akkus stellen eine Brand- und Verbrennungs­gefahr für Kunden dar. HP verspricht einen kostenlosen Ersatz­akku-Service durch auto­risierte Techniker. test.de erklärt, wie Besitzer eines Notebooks von HP heraus­finden, ob ihr Akku betroffen ist – und was sie im Fall des Falles tun müssen.

Diverse Produkt­linien von HP betroffen
HP informiert eher allgemein, dass Produkte der Linien HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) betroffen seien, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Von der Umtausch­aktion betroffene Akkus wurden auch als Zubehör verkauft oder als Ersatz­teil von HP oder einem auto­risierten HP Service­anbieter bereit­gestellt. HP benach­richtigt Kunden und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatz­akku.

So prüfen Sie, ob Ihr Rechner betroffen ist
Wer ein Notebook der genannten Produkt­linien besitzt, sollte dessen Akkus sofort mit einem von HP bereit­gestellten Dienstprogramm zur Akkuvalidierung prüfen und den Akku gegebenenfalls deaktivieren. Die Systeman­forderungen für den Akku-Check: Betriebs­system Microsoft inklusive der Software Microsoft. Net Framework 4.5.2 sowie die im Auslieferungs­zustand des Notebooks enthaltene Software HP Software Framework. Pikant: Bereits Anfang 2017 rief HP mehr als 100 000 Akkus wegen Über­hitzungs­gefahr zurück, im Jahr 2016 waren es mehr als 40 000 (zum Rückruf HP Akkus 2017).

So akti­vieren Sie den Akkusicher­heits­modus
HP empfiehlt dringend, einen so genannten Akku-Sicher­heits­modus zu akti­vieren und den betroffenen Rechner anschließend nur noch mit Netz­teil zu nutzen. Dafür ist ein BIOS-Update erforderlich. Während des Neustarts nach Installation des Updates wird eine Option zum Akti­vieren des Sicher­heits­modus einge­blendet. Nach dem Akzeptieren entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen.

Newsletter: Bleiben Sie auf dem Laufenden
Mit den Newslettern der Stiftung Warentest haben Sie die neuesten Nach­richten für Verbraucher immer im Blick. Sie haben die Möglich­keit, Newsletter aus verschiedenen Themen­gebieten auszuwählen.

Apple hat inzwischen offenbar selbst festgestellt, dass die Tastaturen bestimmter MacBook- und MacBook Pro-Modelle Probleme aufweisen. Daher bietet der Hersteller nun einen kostenlosen Service für die Butterfly-Tastaturen der betroffenene Geräte an. Was aber bedeutet „Service" in diesem Fall und hat Apple das Problem damit in den Griff bekommen?

Butterfly-Keyboard: Problem gelöst?
Wie es aussieht nicht. Aber von vorne. Die Probleme mit den Butterfly-Tastaturen bestimmter MacBook-Modelle sind ganz und gar nicht neu. Die erheblich flachere, aber problemanfällige Butterfly-Tastatur hatte Apple schon 2015 beim 12-Zoll-MacBook eingeführt. Seitdem berichten Nutzer immer wieder von klemmenden oder hängenden Tasten. Diese Probleme verschwanden auch nicht mit der zweiten Generation des Keyboards in den 2016er MacBooks, sonder setzen sich bis heute fort.

Zwar mögen klemmende Tasten nicht so schlimm wie brennende Akkus sein, nerven aber dennoch gewaltig. Ein besonders unzufriedene MacBook-Pro-Nutzer hatte also wegen seiner defekten Tastatur vor zwei Monaten eine Petition gestartet. Matthew Taylor fordert Apple in seiner Petition auf, defekte Tastaturen freiwillig durch neu gestaltete, funktionierende Tastaturen zu ersetzen. Inzwischen haben fast 32.000 User diese Petition unterschrieben. Wenn man es anzunehmen wagt, dass nur Betroffene die Petition unterzeichnet haben, dürfte der Schaden größer sein als Apple zugeben möchte.

Immerhin hat Apple eingeräumt, dass die Butterfly-Tastaturen bestimmter MacBooks defekt sein können. Um genau zu sein, bietet Apple ein Serviceprogramm für neun Modelle an. So fallen MacBooks mit 12-Zoll-Retina-Bildschirm von Anfang 2015, Anfang 2016 sowie 2017 und bestimmte Versionen des MacBook Pro unter den Service. Nutzer können einen Servicepartner oder Apple Store aufsuchen, um ihr Gerät prüfen und gegebenenfalls reparieren zu lassen. Zu den MacBook Pro Versionen zählen die 15-Zoll-Varianten von 2016 und 2017 sowie die 13-Zoll-Modelle von 2016 und 2017 mit Thunderbolt-3-Anschluss. Die 13-Zoll-Geräte mit alter Tastatur, sind nicht abdeckt.

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Akku SONY VGP-BPS21 notebooksakku.com

Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.

Ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.

Viel wichtiger ist aber, dass der Akku erst überhaupt nicht in Flammen aufgeht! Deswegen sage ich immer: "Leute, übertriebene Sparsamkeit ist hier fehl am Platz und kann gefährlich werden. Bitte kauft namhafte Akkus!” Es hat seinen Grund, warum sie mehr kosten. Man bekommt, wofür man bezahlt – nicht nur Qualität, sondern auch Sicherheit.Nachrichten von Akkus, die spontan in Flammen aufgehen – das klingt beunruhigend. Sind denn Lithium-Ionen-Akkus im täglichen Betrieb überhaupt sicher?

Ülge Öztürk: Das kommt sehr darauf an, von welchem Hersteller der Akku stammt. Wenn sie No-Name-Akkus haben, die meist aus billiger Produktion aus Fernost kommen, dann muss ich eigentlich leider sagen, haben Sie eine tickende Bombe am Ohr. Diese Billig-Akkus sind nicht ganz ungefährlich, weil sie unprofessionell gebaut werden.

Es ist nicht nur, dass sie Schwächen bei Kapazität und Lebensdauer haben, sie sind auch sehr häufig schlampig verarbeitet. Wenn Sie einen Akku von uns öffnen, sehen Sie schnell, dass die Teile sehr sicher verbaut werden. Wenn man das Gleiche mit einem Billig-Akku macht, dann sehen Sie überall die Verkabelung, sie sehen undefinierbare Bestandteile – Folien, etwas, das aussieht wie Alufolie, vielleicht sogar Metallspäne aus der Produktion, und das ist sehr gefährlich.

Das durch sein leichtes Gehäuse aus Aluminium bekannt gewordene Linux-Notebook InfinityBook Pro bietet Tuxedo ab sofort auch mit einem 14 Zoll großen Bildschirm an. Laut Webseite liegt das Grundgerät mit Intel Core i7-8550U und der eigenen Linux-Distribution „Tuxedo Budgie 18.04 LTS" ab morgen zum Preis von 995 Euro auf Lager.

Die erstmals Anfang 2016 vorgestellte Notebook-Baureihe InfinityBook gibt es mittlerweile in dritter Generation. Deshalb heißt das neue Linux-Notebook auch InfinityBook Pro 14 v3. Laut Tuxedo-Geschäftsführer Herbert Feiler hätte das Unternehmen den neuen Laptop schon früher vorstellen können, auf Intels neueste Prozessorgeneration habe Tuxedo aber noch warten wollen.

In puncto CPU ist das Grundgerät für 995 Euro bereits mit dem Core i7-8550U (Test) ausgerüstet, der mit vier Kernen und acht Threads in der Basis 1,8 GHz bietet und im Turbo auf bis zu 4,0 GHz steigt. Es geht aber auch günstiger: Ab Ende Juli können Interessenten eine Variante mit Core i5-8250U bestellen, die 895 Euro kostet. Beide Geräte sind ab Werk mit einem matten IPS-Display mit 14 Zoll und Full-HD-Auflösung ausgestattet.

Die Grundkonfiguration bietet darüber hinaus 1 × 8 GB DDR4-RAM von Crucial mit 2.400 MHz sowie eine 250 GB große M.2-SSD des Typs Samsung 860 Evo. Maximal lässt sich das Notebook mit 2 × 16 GB RAM für 281 Euro Aufpreis sowie einer 2 TB großen Samsung 960 Pro für 1.193 Euro bestücken. Weitere Konfigurationsoptionen des InfinityBook Pro 14 v3 sind auf der Webseite von Tuxedo einzusehen. Dazu zählen eine zweite Festplatte oder SSD, verschiedene Tastaturlayouts, ein LTE-Modem und unterschiedliche WLAN-Adapter.

Das Gehäuse aus Aluminium ist 329,8 × 225 × 18,8 mm groß (B×T×H) und wiegt 1,4 kg, es ist 100 Gramm schwerer als jenes des InfinityBook Pro 13 v3. Es bietet folgende Anschlüsse: 2 × USB 3.1 Typ-A Gen1, 1 × Thunderbolt 3, 1 × Mini DisplayPort 1.3, 1 × HDMI 1.4b, 1 × Kopfhörer, 1 × Mikrofon, 1 × Gigabit-LAN und 1 × Kensington.Tuxedo hebt wie bei allen InfinityBooks die Laufzeit des neuen Modells hervor. Der auf den ersten Blick mit 36 Wh nicht besonders groß dimensionierte Akku soll laut Herstellerangabe dennoch für eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden gut sein.Auf das InfinityBook Pro 14 gibt Tuxedo eine zweijährige Pick-Up-and-Return-Garantie, wobei Akku und Netzteil auf sechs Monate Garantie begrenzt sind. In mehreren Stufen sind bis zu fünf Jahre Garantie für einen Aufpreis von 349 Euro erhältlich.

Tuxedo bietet lüfterlose und kleinere Alternativen
Tuxedo bietet mit dem InfinityBook 14 (ohne Pro) eine lüfterlose Alternative an, die dünner, aber nicht leichter ist. Dieses Modell kommt mit der 4,5-Watt-CPU Core i5-7Y54 und startet bei 791 Euro. Leichter (1,3 kg) ist erst das InfinityBook Pro 13 v3.NVIDIA GeForce MX130: Notebook-Grafikkarte der Mittelklasse, die auf der Maxwell-Architektur basiert. Wird in 28 Nanometern gefertigt und verfügt über ein 64 Bit GDDR5/DDR3-Speicherinterface. Umbenannte Geforce 940MX. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8250U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,6 - 3,4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
14":

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Akku Toshiba satellite l835 notebooksakku.com

Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender Quad-Core-Prozessor für Notebooks. Integriert neben den vier CPU-Kernen (inkl. Hyper-Threading, 3,1 - 4,1 GHz) auch eine Radeon RX Vega M GL und eine HD Graphics 630 Grafikeinheit und wird im verbesserten 14-Nanometer-Prozess gefertigt. Baugleich zum Core i7-8705G, jedoch ohne vPro Support.

» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
15.6":
15-16 Zoll ist die Standard-Displaygröße für Notebooks und bietet die größte Produktvielfalt. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
2.1 kg:
Dieses Gewicht haben üblicherweise Subnotebooks, Ultrabooks oder relativ leichte Notebooks mit 12-16 Zoll Display-Diagonale.

HP: 1939 gegründet, ist das Unternehmen ein wichtiger Server und Druckerhersteller und eines der führenden IT-Unternehmen weltweit. Bis 2015 hieß das Unternehmen Hewlett-Packard Company. Nach einer Aufspaltung wurde der Computer-Bereich in HP Inc. umbenannt. HP ist nach Angaben des Marktforschers IDC (Q2 200 mit 18,9 % Marktanteil der weltweit größte Hersteller von Personal Computern (Dell 16,4 %, Acer 9,9 %, Lenovo 7,5 %). Bei Laptops war HP von 2014-2016 mit 20-21% Marktanteil der weltgrößte Hersteller, zuletzt allerdings nur noch knapp vor Lenovo. Am Smartphone-Sektor ist HP nicht präsent (Daten 2016).
85%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".

Akkulaufzeit zählt nach wie vor zu den Top-Kauffaktoren für Smart­pho­nes und Laptops. Doch selbst in Zeiten von Ultrabooks mit strom­spa­ren­den CPUs und akkuschonenden Sparoptionen in Windows 10 macht der Akku beim Zocken aufwendiger 3D-Spiele, Filme schauen und besonders Browsen im Web meist schon deutlich früher schlapp, als noch vom Her­stel­ler online beworben.
Sollen Sie den Akku immer ausbauen, wenn Sie das Notebook an der Steckdose hängt? Und dann am besten in den Kühlschrank legen? Lebt der Akku länger, wenn Sie ihn immer vollständig entladen und aufladen? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Akkufragen.

Sie nutzen das Notebook nur an der Steckdose. Sollten Sie den Akku dann aus dem Gerät nehmen?
Die Kapazität des Akkus sinkt mit der Zeit durch die Anzahl der Ladezyklen, die er hinter sich hat. Außerdem wirkt sich hohe Temperatur negativ auf den Akku aus, zum Beispiel wenn er ständig in einem aufgeheizten Notebookgehäuse steckt. Beides können Sie verhindern, wenn Sie den Akku aus dem Notebook nehmen – vorausgesetzt, das geht überhaupt. Denn bei vielen flachen Notebooks ist der Akku fest eingebaut oder lässt sich nur entfernen, wenn Sie das Notebookgehäuse komplett öffnen.

Wohin mit dem ausgebauten Akku? Ins Kühlfach oder in den Keller?
Kühl und trocken lagern – diese Empfehlung gilt nicht nur für viele Lebensmittel, sondern auch für einen ausgebauten Akku. Kühl heißt aber keinesfalls Eisfach oder selbst Kühlschrank. Dort kann nämlich Kondenswasser den Akku beschädigen. Die ideale Lagertemperatur liegt bei 10 bis 15 Grad – daher kommt beispielsweise der Keller als Lagerort in Frage.

Soll der ausgebaute Akku entleert gelagert werden?
Nein, ansonsten kann sich der Akku tiefentladen und dauerhaft Schaden nehmen. Wie hoch der optimale Ladestand fürs Lagern ist, hängt vom Akku ab. Je nach verbautem Material liegt er zwischen 20 und 40 oder 50 bis 80 Prozent. Wenn Sie keinen Hinweis des Akkuherstellers haben, sollten Sie den Akku auf rund 40 Prozent Kapazität laden – viele Akkuhersteller nutzen diesen Ladestand für die Produktauslieferung. Laden Sie ihn auch regelmäßig nach – etwa alle zwei bis drei Monate, denn der Akku altert auch, wenn er nicht benutzt wird.

Nein. Dieser Ratschlag geht auf den Memory-Effekt von Nickel-Cadmium-Akkus zurück, die bei nur teilweiser Entladung rasch an Kapazität verloren. Aktuelle Lithium-Ionen-Akkus in Notebooks und Smartphones zeigen diesen Effekt nicht. Da aber dennoch jeder Ladevorgang den Akku belastet, sollten Sie ihn trotzdem nur dann laden, wenn es notwendig ist.

Allerdings muss er dann nicht immer komplett voll sein: Es ist sogar besser, ihn nur bis rund 80 Prozent zu laden: Bis dahin geht der Ladevorgang mit stetig steigender Spannung schnell vor sich. Die restlichen 20 Prozent wird der Akku mit gleichbleibend hoher Spannung langsam geladen – dies belastet den Akku und kann die Lebensdauer verringern. Einige Notebook-Hersteller bieten eine entsprechende Ladeoption auf 80 Prozent im Bios oder in Windows-Tools.

Ein Akku ist ein Verschleißteil: Das heißt, seine Kapazität reduziert sich schon dadurch, dass er in Gebrauch ist – daran ändert auch die pfleglichste Behandlung nichts. Aus diesem Grund geben Notebook- und Smartphone-Hersteller üblicherweise eine kürzere Garantie auf den Akku als auf das Gerät. Der Garantiefall tritt nicht erst ein, wenn der Akku gar nicht mehr funktioniert, sondern bei vielen Herstellern schon, wenn er innerhalb des Garantiezeitraums übermäßig an Kapazität verliert. Erkundigen Sie sich beim Hersteller, welcher Schwellenwert für die Akkukapazität Ihres Gerätes gilt. Apple und andere Hersteller geben die Haltbarkeit der Akkus in Ladezyklen an – was nicht unbedingt ein vollständiges Ent- und Aufladen bedeuten muss. Die Anzahl der erfolgten Ladezyklen steht beispielsweise bei Macbooks im Systembericht.

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Akku Toshiba satellite s845 notebooksakku.com

Die HP Spectre x360 Series ist ein Serie von Convertibles für Business-Produktivität. Dank ihres 360-Grad-Scharniers werden vier Modi unterstützt. Es verfügt über einen Intel Core Prozessor der sechsten Generation mit HD Graphics 520, wobei die Auswahl bis zum Intel Core i7-6500U reicht, bis zu 16 GB LPDDR3-1866 SDRAM und eine 256 GB mSATA SSD. Dabei handelt es sich definitiv um leistungsstarke Hardware. Abhängig vom Modell bietet der 15,6-Zoll-Touchscreen entweder FHD Auflösung oder UHD-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) und IPS-Technologie.

Laut HP soll die Spectre x360 Series eine Akkulaufzeit von bis zu 12:30 Stunden ermöglichen. Zudem nutzt das Windows-10-System eine HP TrueVision HD Webcam (nach vorne gerichtet) mit zwei eingebauten Digital-Mikrofonen und vier Lautsprecher mit Bang & Olufsen Audio. Kabellose Netzwerkverbindungen sind dank eines WiFi und Bluetooth 4.0 Kombi-Adapters möglich. Die Schnittstellenausstattung umfasst einen USB-3.0-Type-C-Port, drei USB-3.0-Ports, einen HDMI-2.0-Port mit HDCP 2.2 Unterstützung, einen Mini-DisplayPort und eine Kopfhörer-Mikrofon-Kombibuchse.

Über den Sound des HP Spectre x360 15 schreibt PasteMagazine: "The Bang & Olufsen-tuned speakers delivered clear audio with minimal distortion even at high volumes. Mids and highs sound good, but I wish Bang & Olufsen did more work to give bass and lows a punchier response without sounding over-engineered”. Auf ähnliche Weise, vertritt LaptopMag den gleichen Standpunkt, dass HPs Zusammenarbeit mit Bang Olufsen beim Spectre x360 weiterhin fruchtbringend ist: „The sound was mostly balanced, and the lead and backing vocals and cymbals were clear”. Im Allgemeinen klingen die Lautsprecher des Spectre 15 gut, obwohl sie nicht als „very crispy” bezeichnet werden können. WindowsCentral berichtet: „While they can get thunderous, I do wish there were some more bass and richness to the audio to make it perfect”.

Mit 2.9 GHz Intel Core i7-7500U CPU der siebten Generation, 16 GB RAM, einer 512 GB SSD und einer NVIDIA GeForce 940MX GPU, ist das Spectre x360 Testmodel von LaptopMag dafür gerüstet, Arbeit zu erledigen. Der Tester öffnete in Chrome 30 Tabs, von welchen einer eine 1080p Episode von Last Week Tonight ohne ein Anzeichen von Verzögerung abspielte. PasteMagazine beschreibt auch einen Vorteil der Leistung des Laptops: „In my use, the Spectre whizzed through most of my computing workflow with aplomb, and the notebook is capable at handling most tasks I threw its way”. Laut LaptopMag schafft das HP Spectre x360 15 sehr leichtes Gaming: „Using its integrated Intel HD Graphics 620, the Spectre ran Dirt 3 at 29 fps, below our 30 fps playability threshold. The Nvidia GeForce 940MX isn’t primed for intensive games, though”. Der Tester von ArsTechnica erwartete sich eine von Nvidias neueren GPUs der 1000er-Serie statt der Nvidia GeForce 940MX im Spectre x360 15: „The older GeForce 940MX only offers a slight improvement over Intel’s integrated GPUs, and it’s not the best companion for a high resolution 4K display”. Gleicher Meinung mit anderen Seiten sagt TechRadar, dass die CPU im HP Spectre x360 15 die gleiche Leistung wie im 13-Zoll-Modell liefert, was Sinn macht, da sie den gleichen Prozessor nutzen.

Laut LaptopMag war beim Spectre die Hitze spürbar, wenn es in die Gänge gebracht wurde: „After the machine streamed 15 minutes of HD video from YouTube, the touchpad measured 91 Fahrenheit degrees (32,78 °C), the center of the keyboard reached 97 degrees (36,11 °C) and the bottom of the laptop hit toasty 106 degrees (41,11 °C)”. Bei normaler Verwendung (Web-Surfen oder Video-Schauen) hat WindowsCentral eine maximale Temperatur von zirka 81 Grad Fahrenheit gemessen (27,22 °C). Diese Seite fasst die Temperatur-Problematik kurz wie folgt zusammen:"Overall, this is well-cooled machine, and it is comfortable to use in most scenarios, even under heavy load”.

Akkulaufzeit
Laut WindowsCentral hat HP das neue Spectre x360 15 mit einem großen 79-Wh-Akku ausgestattet, sodass die Akkulaufzeit trotz 4K-Panel an jene der Full-HD-Variante vom vorigen Jahr herankommt. Weiters berichtet der Tester, dass der Laptop seiner Erfahrung nach wenigstens sechs Stunden durchhält, jedoch oft an acht Stunden herankommt. Trotz seines 4K-Bildschirms hält das Spectre x360 dank seines großen Akkus erstaunlich lang durch. Das Notebook erreichte im Akkutest von LaptopMag, der durchgehendes Web-Surfen via WLAN umfasst, 8 Stunden und 36 Minuten. „On average, the Spectre x360 15 lasted 645 minutes, or just shy of 11 hours, on our default Wi-Fi test. On our graphics-intensive battery test, it lasted 279 minutes or just 4.5 hours. While those numbers are decent, they are less than what HP expected”, berichtet ArsTechnica.

LaptopMag fasst zusammen: „There’s so much to like about the 15-inch HP Spectre x360, including its vivid 4K display, long battery life, and quality speakers, which are some of the best you can find on a laptop. The warm temperatures and modest Nvidia GTX 940MX graphics are relative small drawbacks”. Bei der neuesten Version des Spectre x360 ist es offensichtlich, dass HP ein außergewöhnliches Convertible gelungen ist – trotz einiger unerwarteter Mängel wie: einige Temperaturprobleme oder einer GPU der älteren Generation. Allerdings ist es nicht zu leugnen, dass das Spectre x360 15 dennoch die beste Wahl für User, die 2-in-1-Laptops mögen, ist. Zu seinen vielen attraktiven Vorteilen gehören ein lebendiges 4K-Display, gute Akkulaufzeit, ein erstklassige Design, ausgezeichnete Lautsprecher, eine makellose Tastatur und ein eben solcher Stift. TechRadar fasst zusammen: „The HP Spectre x360 15 boasts premium specs as well as a lavish design and extensive functionality that’s tough to beat. While it could use some work when it comes to battery longevity and trackpad placement, this laptop is a fine choice for media creators and consumers alike”.

AMD Vega M GL / 870: Integrierte Grafikkarte in the den schwächeren Intel Kaby Lake-G SoCs, wie Core i7-8706G, i7-8705G, i5-8305G mit 1280 Shadern und 931 - 1011 MHz Kerntakt. Bietet 4 GB HBM2 Grafikspeicher in einem Multi-Chip-Package. Der TDP von CPU, GPU und Grafikspeicher gemeinsam beträgt 65 Watt. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8705G:

Die HP Spectre x360 Series ist ein Serie von Convertibles für Business-Produktivität. Dank ihres 360-Grad-Scharniers werden vier Modi unterstützt. Es verfügt über einen Intel Core Prozessor der sechsten Generation mit HD Graphics 520, wobei die Auswahl bis zum Intel Core i7-6500U reicht, bis zu 16 GB LPDDR3-1866 SDRAM und eine 256 GB mSATA SSD. Dabei handelt es sich definitiv um leistungsstarke Hardware. Abhängig vom Modell bietet der 15,6-Zoll-Touchscreen entweder FHD Auflösung oder UHD-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) und IPS-Technologie.

Laut HP soll die Spectre x360 Series eine Akkulaufzeit von bis zu 12:30 Stunden ermöglichen. Zudem nutzt das Windows-10-System eine HP TrueVision HD Webcam (nach vorne gerichtet) mit zwei eingebauten Digital-Mikrofonen und vier Lautsprecher mit Bang & Olufsen Audio. Kabellose Netzwerkverbindungen sind dank eines WiFi und Bluetooth 4.0 Kombi-Adapters möglich. Die Schnittstellenausstattung umfasst einen USB-3.0-Type-C-Port, drei USB-3.0-Ports, einen HDMI-2.0-Port mit HDCP 2.2 Unterstützung, einen Mini-DisplayPort und eine Kopfhörer-Mikrofon-Kombibuchse.

Über den Sound des HP Spectre x360 15 schreibt PasteMagazine: "The Bang & Olufsen-tuned speakers delivered clear audio with minimal distortion even at high volumes. Mids and highs sound good, but I wish Bang & Olufsen did more work to give bass and lows a punchier response without sounding over-engineered”. Auf ähnliche Weise, vertritt LaptopMag den gleichen Standpunkt, dass HPs Zusammenarbeit mit Bang Olufsen beim Spectre x360 weiterhin fruchtbringend ist: „The sound was mostly balanced, and the lead and backing vocals and cymbals were clear”. Im Allgemeinen klingen die Lautsprecher des Spectre 15 gut, obwohl sie nicht als „very crispy” bezeichnet werden können. WindowsCentral berichtet: „While they can get thunderous, I do wish there were some more bass and richness to the audio to make it perfect”.

Mit 2.9 GHz Intel Core i7-7500U CPU der siebten Generation, 16 GB RAM, einer 512 GB SSD und einer NVIDIA GeForce 940MX GPU, ist das Spectre x360 Testmodel von LaptopMag dafür gerüstet, Arbeit zu erledigen. Der Tester öffnete in Chrome 30 Tabs, von welchen einer eine 1080p Episode von Last Week Tonight ohne ein Anzeichen von Verzögerung abspielte. PasteMagazine beschreibt auch einen Vorteil der Leistung des Laptops: „In my use, the Spectre whizzed through most of my computing workflow with aplomb, and the notebook is capable at handling most tasks I threw its way”. Laut LaptopMag schafft das HP Spectre x360 15 sehr leichtes Gaming: „Using its integrated Intel HD Graphics 620, the Spectre ran Dirt 3 at 29 fps, below our 30 fps playability threshold. The Nvidia GeForce 940MX isn’t primed for intensive games, though”. Der Tester von ArsTechnica erwartete sich eine von Nvidias neueren GPUs der 1000er-Serie statt der Nvidia GeForce 940MX im Spectre x360 15: „The older GeForce 940MX only offers a slight improvement over Intel’s integrated GPUs, and it’s not the best companion for a high resolution 4K display”. Gleicher Meinung mit anderen Seiten sagt TechRadar, dass die CPU im HP Spectre x360 15 die gleiche Leistung wie im 13-Zoll-Modell liefert, was Sinn macht, da sie den gleichen Prozessor nutzen.

Laut LaptopMag war beim Spectre die Hitze spürbar, wenn es in die Gänge gebracht wurde: „After the machine streamed 15 minutes of HD video from YouTube, the touchpad measured 91 Fahrenheit degrees (32,78 °C), the center of the keyboard reached 97 degrees (36,11 °C) and the bottom of the laptop hit toasty 106 degrees (41,11 °C)”. Bei normaler Verwendung (Web-Surfen oder Video-Schauen) hat WindowsCentral eine maximale Temperatur von zirka 81 Grad Fahrenheit gemessen (27,22 °C). Diese Seite fasst die Temperatur-Problematik kurz wie folgt zusammen:"Overall, this is well-cooled machine, and it is comfortable to use in most scenarios, even under heavy load”.

Akkulaufzeit
Laut WindowsCentral hat HP das neue Spectre x360 15 mit einem großen 79-Wh-Akku ausgestattet, sodass die Akkulaufzeit trotz 4K-Panel an jene der Full-HD-Variante vom vorigen Jahr herankommt. Weiters berichtet der Tester, dass der Laptop seiner Erfahrung nach wenigstens sechs Stunden durchhält, jedoch oft an acht Stunden herankommt. Trotz seines 4K-Bildschirms hält das Spectre x360 dank seines großen Akkus erstaunlich lang durch. Das Notebook erreichte im Akkutest von LaptopMag, der durchgehendes Web-Surfen via WLAN umfasst, 8 Stunden und 36 Minuten. „On average, the Spectre x360 15 lasted 645 minutes, or just shy of 11 hours, on our default Wi-Fi test. On our graphics-intensive battery test, it lasted 279 minutes or just 4.5 hours. While those numbers are decent, they are less than what HP expected”, berichtet ArsTechnica.

LaptopMag fasst zusammen: „There’s so much to like about the 15-inch HP Spectre x360, including its vivid 4K display, long battery life, and quality speakers, which are some of the best you can find on a laptop. The warm temperatures and modest Nvidia GTX 940MX graphics are relative small drawbacks”. Bei der neuesten Version des Spectre x360 ist es offensichtlich, dass HP ein außergewöhnliches Convertible gelungen ist – trotz einiger unerwarteter Mängel wie: einige Temperaturprobleme oder einer GPU der älteren Generation. Allerdings ist es nicht zu leugnen, dass das Spectre x360 15 dennoch die beste Wahl für User, die 2-in-1-Laptops mögen, ist. Zu seinen vielen attraktiven Vorteilen gehören ein lebendiges 4K-Display, gute Akkulaufzeit, ein erstklassige Design, ausgezeichnete Lautsprecher, eine makellose Tastatur und ein eben solcher Stift. TechRadar fasst zusammen: „The HP Spectre x360 15 boasts premium specs as well as a lavish design and extensive functionality that’s tough to beat. While it could use some work when it comes to battery longevity and trackpad placement, this laptop is a fine choice for media creators and consumers alike”.

AMD Vega M GL / 870: Integrierte Grafikkarte in the den schwächeren Intel Kaby Lake-G SoCs, wie Core i7-8706G, i7-8705G, i5-8305G mit 1280 Shadern und 931 - 1011 MHz Kerntakt. Bietet 4 GB HBM2 Grafikspeicher in einem Multi-Chip-Package. Der TDP von CPU, GPU und Grafikspeicher gemeinsam beträgt 65 Watt. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8705G:

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msi a6400 Netzteil notebooksnetzteil.com

Die meisten Smartphones werden heute mittels MicroUSB-Kabel geladen. Diese müssen richtig herum in den Port gesteckt werden, um die Ladung zu beginnen. Das richtig herum Einstecken entfällt jedoch bei Typ-C Ladekabeln, was schon eine große Erleichterung darstellt. Einige Smartphones wie das LG, Google Nexus, Nokia oder Samsung haben aber auch die Möglichkeit des Wireless Charging. Die Smartphones werden einfach auf das Pad gelegt und die Ladung beginnt im Nu. Wir haben zu Testzwecken von der Firma Belkin das Wireless Charging Pad Boost UP für Samsung- und andere QI-fähige Geräte zur Verfügung gestellt bekommen.

Auf der grün-weißen Verpackung sind der Charger sowie die kompatiblen Geräte abgebildet und beschrieben. Die Vorderseite der Verpackung lässt sich mittels Magnetverschluss öffnen. Der eigentliche Inhalt kann aber nur auf der Unterseite der Box entnommen werden. In der Verpackung ist das kreisrunde, schwarze Charger Pad sowie das passende 1 Meter lange Netzkabel plus eine kurze Bedienungsanleitung.

Das 11,6 x 11,6 x 1,2 cm große und 90,7g leichte Charging Pad hat eine gummierte, schwarze Softtouch-Oberfläche, welche ein Verrutschen des Smartphones während des Ladevorgangs verhindert. Auf der Oberfläche ist die Ladezone noch einmal separat mittels eines silbernen Ringes gekennzeichnet. Ebenfalls ist am Rand der Oberfläche noch eine LED angebracht, welche eine Netzverbindung sowie das Laden anzeigt. In der Mitte befindet sich das Belkin-Logo in Silber. Die Unterseite ist ebenfalls silber, wobei der Standfuß wieder eine gummierte Softtouch-Fläche aufweist. An der Unterseite befindet sich ebenfalls noch der Port für das Netzkabel.

Zuerst wird das Charger Pad mit dem mitgelieferten Netzteil an die Steckdose angeschlossen. Die LED leuchtet kurz grün auf, um eine Verbindung mit dem Stromnetz anzuzeigen. Sobald das Smartphone auf die Ladezone gelegt wird leuchtet die LED ebenfalls grün. Die Ladung beginnt. Allerdings musste für das Laden die Smartphone-Hülle entfernt werden. Das Charging Pad unterstützt das Laden mit Hüllen bis zu 3mm. Darüber hinaus müssen die Hüllen entfernt werden. Blinkt die LED rot befinden sich Fremdkörper auf dem Charging Pad; leuchtet die LED durchgängig rot ist das Smartphone fertig geladen. Die LED leuchtet ebenfalls rot, sofern das Smartphone sich nicht korrekt in der Ladezone befindet.

Die Ladung erfolgt mit der dreifachen Leistung eines 5 W-Ladegerätes. Somit wird das Smartphone, sofern unterstützt, mit einer maximalen Ausgangsleistung von 15 Watt aufgeladen. Des Weiteren hat das Belkin Wireless Charging Pad einen eingebauten Thermoschutzsensor. Dieser schaltet die Ladestation im Falle einer Überhitzung ab.

Mit dem Wireless Charging Pad Boost UP von Belkin hast du ein gut aussehendes, jedoch ziemlich teures Ladegerät für dein Smartphone. Der Preis ist womöglich auch dem Thermoschutzsensor geschuldet. Denn solch einen Sensor findet man bei Chargern in der unteren Preisklasse nicht. Sofern vom Smartphone unterstützt kann eine Ladung mit der dreifachen Leistung eines normalen Netzgerätes erfolgen. Prima ist hier auch das mitgelieferte Netzteil. Für die Ladung müssen Hüllen ab 3mm Dicke entfernt werden. Wer sein Smartphone immer am selben Platz auflädt, der ist mit dem Belkin gut bedient.

Trotz der größeren Akkukapazität legt Apple bei iPhone 6 und 6 Plus weiterhin nur Netzteile mit 5 Watt bei. Die sind zwar kompakt, benötigen aber zum Aufladen insbesondere bei der 2915 mAh fassenden Batterie des Phablets sehr lange. So braucht es beim 6 Plus fast drei Stunden bis zum Signal "Batterie voll".

Eine Lösung bieten passende USB-Netzteile mit höherer Leistung. So stellte die c't-Redaktion fest, dass die – mit 12 Watt eigentlich überdimensionierte – Stromversorgung des iPad ein iPhone 6 Plus in weniger als zwei Stunden laden konnte, im Idealfall gar in anderthalb Stunden. Auch beim iPhone 6 hilft das iPad-Netzteil. Hier ergab sich nach 42 Minuten Ladezeit bereits ein Ladestand von 45 Prozent.

Dass mehr Leistung hilft, ist auch dem deutschen Zubehöranbieter Equinux aufgefallen. Dessen mit 2,1 A ("High Power") ausgestattete Netzteile sollen das Aufladen des iPhone 6 in einer Stunde und 15 Minuten geschafft haben, beim iPhone 6 Plus ergaben sich ebenfalls Werte von unter zwei Stunden. Das sei ungefähr doppelt so schnell wie mit Apples Standardnetzteilen.

Apple hatte einst beim ersten iPad mini auch nur ein 5-Watt-Netzteil mitgeliefert, was die Ladezeit des 4440-mAh-Akkus unnötig erhöhte. Dem neueren iPad mini Retina liegt nun eine 10-Watt-Stromversorgung bei. erade bei älteren Smartphones kann das Laden zur Geduldsprobe werden. Dabei muss man manchmal noch ein paar Prozente mehr abstauben, bevor es morgens zur Uni oder Arbeit geht. Das sind nämlich genau die Prozente, die einem manchmal fehlen. Zum Beispiel, wenn man noch dringend jemanden anrufen will, weil man doch nicht zur Verabredung kommen kann.

Im Flugmodus werden Ressourcen fressende Funktionen abgeschaltet: Es wird nicht mehr ununterbrochen nach WLAN-Netzwerken gesucht. Und auch die mobilen Daten sowie die Verbindungen zum Mobilfunknetz und Bluetooth werden gekappt – Vorgänge, die das Laden verlangsamen, weil sie auch währenddessen Strom verbrauchen. Übrigens gehört Bluetooth allgemein deaktiviert, weil man es in der Regel nur selten braucht. Insgesamt kannst du deinem Akku mit aktiviertem Flugmodus ungefähr doppelt so hurtig neues Leben einhauchen.

Wer nicht gleich alle Brücken hinter sich abreißen will, verzichtet lieber auf den Flugmodus. Es hilft auch schon, bei allen Apps die automatischen Updates auszuschalten. Wäge selbst ab, bei welchen Apps das sinnvoll ist. Denn was nützen Google Maps oder Magic Earth ohne aktuelle Karten?

Aber dafür reicht das mitgelieferte Zubehör nicht aus. Mit dem neuen iPhone kommt nur ein schwaches 5-Watt-Ladegerät. Schnelles Laden erfordert teures USB-C-Zubehör, Netzteil plus Kabel, für das Apple einige Euronen verlangt. Achte beim Kauf darauf, dass das Netzteil mindestens 29 Watt liefert.

Günstigere Kabel gibt es von Drittanbietern. Die sollten aber den USB Power Delivery Standard (USB-PD) unterstützen. Mit ihnen kannst du auch das Laden von Smartphones anderer Hersteller beschleunigen.

  1. https://pcakku288.blogpage.eu/blog/
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medion akoya e5211 Netzteil notebooksnetzteil.com

Dell und Razer wollen nicht
Leider versagt das Netzteil an zwei Windows-Notebooks. Weder das Razer Blade Stealth (Late 2016) noch das XPS 13 9360 (Kaby Lake) lassen sich mit dem Netzteil aufladen. Damit bestätigen sich die in unserem Test der Nintendo Switch gefundenen Ungereimtheiten rund um den USB-C-Standard. Und es passt auch zu den uns bekannten alltäglichen Problemen rund um USB Typ C.

Ohnehin ist Nintendos Netzteil nicht so stark wie die meisten Originalnetzteile. Doch für unterwegs ist es zumindest für Apple-Nutzer recht praktisch. Nintendo verlangt derzeit rund 30 Euro für das Netzteil und es ist voraussichtlich leicht zu bekommen. Man findet es nicht nur in Elektronikläden ab dem 3. März 2017, sondern auch in Spieleläden. Es ist zudem nur 182 Gramm schwer und hat eine Länge von etwa 1,60 Meter. Außerdem spricht für das Netzteil, dass es von einem bekannten Hersteller angeboten wird. Es lohnt sich allerdings nur, wenn ein Notebook gleichzeitig bei wenig Last betrieben wird. Die 30 Watt reichen für rechenintensive Aufgaben bei vielen Notebooks nicht aus.

Wir können derzeit nicht sagen, ob das Netzteil abseits des Macbook 12 (2015) funktioniert, da uns noch die Masse der Power-Delivery-Abnehmer zum Testen fehlt. In der Regel finden sich bei uns Notebooks mit unterschiedlichen Barrel-Anschlüssen verschiedener Hersteller.

In Vietnam ist eine Jugendliche durch einen 220-Volt-Stromschlag ihres Smartphone-Ladekabels getötet worden. Beamte hätten die 14-Jährige mit dem verkohlten Kabel in der Hand tot in der Wohnung ihrer Familie aufgefunden, berichtete die Zeitung "Thanh Nien" unter Berufung auf die Polizei. Es ist nicht der erste durch Handyladegeräte verursachte Todesfall.

Der Zwischenfall ereignete sich laut lokalen Medienberichten am Sonntag in der zentralvietnamesischen Provinz Ha Tinh. Die Neuntklässlerin dürfte nach dem Stromschlag sofort tot gewesen sein. Der Tod der beliebten Schülerin ist ein Schock für ihr ganzes Dorf, Eltern und Verwandte sind fassungslos. Auf der Facebookseite der Verunglückten haben Hunderte Schulkameraden und Freunde Beileidsbekundungen hinterlassen.


Ein Mitglied des Gemeindevorstands erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass das Mädchen geschlafen habe, als es den tödlichen Stromschlag erlitt. Vietnamesische Ermittler gehen davon aus, dass das nicht korrekt isolierte Ladekabel den Unfall ausgelöst haben könnte. Das Mädchen dürfte im Schlaf den unisolierten Teil des Kabels ergriffen und dabei den Stromschlag erhalten haben.

Zum schlecht isolierten Ladekabel gesellte sich noch ein zweiter Gefahrenherd. Den Ermittlern zufolge sei auch das Ladegerät selbst kaputt gewesen, habe nicht die zwölf Volt elektrische Spannung an das Smartphone weitergegeben, die dieses zum Laden bräuchte, sondern die vollen 220 Volt, die - in Privathaushalten oft im Pfusch installierte - Steckdosen in Vietnam abgeben.

Es war nicht klar, ob es sich um ein Original-Markenladegerät oder eine Kopie handelte. Bildern des Unglücksnetzteils zufolge dürfte es sich jedoch um ein Lightning-Ladekabel gehandelt haben, wie es bei iPhones eingesetzt wird. Das Netzteil selbst ist ebenfalls in iPhone-Optik gehalten, es könnte sich hierbei freilich auch um eine Fälschung handeln.

Gefälschte Ladegeräte können tödlich sein
Das tote Mädchen in Ha Tinh ist nicht das erste Opfer defekter Smartphone-Ladegeräte, solche Vorfälle sind seit Jahren dokumentiert: In China starb etwa eine junge Stewardess, die während des Smartphone-Aufladens telefonierte. In den USA wurde erst vor einigen Monaten ein Mann fast im Schlaf "gegrillt", als sich im Schlaf das defekte Ladekabel seines Smartphones und die Metallkette berührten, die der Mann trug.

Solche Zwischenfälle können in der Theorie zwar auch mit Original-Netzteilen und -Ladekabeln passieren, was die Hersteller - unter ihnen auch Apple - immer wieder zu Rückrufaktionen zwingt. Die wahre Gefahr stellen aber nach Ansicht von Experten gefälschte Billignetzteile dar. Sie sehen dem Original äußerlich zum Verwechseln ähnlich, die Hersteller sparen allerdings oft bei den Sicherheitsvorkehrungen.

Der Blogger Ken Shirriff hat nachgeforscht und sowohl Apples Original-Ladegerät als auch die Billig-Nachbauten aus Fernost getestet. Sein Ergebnis: "Ladegeräte, die Hunderte Volt verarbeiten müssen und nicht ausreichend isoliert sind, bringen nicht nur das Telefon, sondern auch den Besitzer in Gefahr." Die tote Schülerin von Ha Tinh ist der jüngste Beweis dafür.

  1. http://www.yemle.com/news/compaq-evo-n1000-netzteil-notebooksnetzteilcom
  2. http://kleinen2.blogolink.com/
  3. http://langrensha.blogs.lalibre.be/

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July 13, 2018

Akku HP HSTNN-DB02 notebooksakku.com

er im Urlaub nicht auf seine Technik verzichten möchte, muss sich vor dem Flug gut informieren: Manche Geräte sind nur im Handgepäck erlaubt, andere gehören in den großen Koffer, der in den Frachtraum des Fliegers wandert. Packen Sie den Akku-Pack ins Handgepäck oder muss er ins aufgegebene Gepäck? Wie sieht es mit Laptop, Drohne oder E-Zigarette aus? Wer seine Technik falsch packt, findet statt seines Geräts am Zielort im Koffer vielleicht nur einen Zettel von der Flugsicherheit: „Ihr Gerät entsprach nicht den Sicherheitsbestimmung und wurde entfernt.” Wer ganz viel Pech hat, dessen Gerät vernichten die Sicherheitsbeamten sogar – einfach so ohne Nachfrage. COMPUTER BILD zeigt, wie Ihre Geräte sicher am Urlaubsort ankommen.

Flugreisen: So packen Sie Technik richtig ein
E-Zigarette © Vchalup-Fotolia.comAkkupack © Adeus Buhai-Fotolia.comDrohne unterwegs © Scanrail-Fotolia.com7 Bilder Gepäck-Ratgeber
Technik im Flugzeug: Verwirrende Gepäck-Regeln
Als ob Kofferpacken an sich nicht schon schlimm genug wäre: Die Gefahrengutvorschriften der Internationale Luftverkehrs-Vereinigung IATA hat mehr als 900 Seiten. Merke: Was ins Handgepäck darf, dürfen Sie auch am Körper mitführen. Aber nicht alles, was im Handgepäck erlaubt ist, darf auch in den Frachtraum. Wer darüber hinaus absolut verbindliche und einheitliche Regelungen sucht, findet nur wenig – COMPUTER BILD hat für Sie die entsprechenden Infos in der obigen Fotostrecke gebündelt. Neben landesspezifischen Bestimmungen können auch die Fluggesellschaften weitere Einschränkungen für den Gepäckinhalt bestimmen. Deswegen checken Sie am besten vor dem Abflug zusätzlich, welche Regeln Ihre Airline hat.

Auf Flügen der Lufthansa sind „elektronischen Fortbewegungsmitteln, die mit Lithium-Batterien betrieben werden” nicht erlaubt. Das bedeutet: Elektrofahrräder mit Lithium-Batterie, Mini-Segways, Airwheels und Gepäckscooter müssen leider zu Hause bleiben. Auch bei Easyjet sind Segways, Hoverboards & Co. komplett verboten. Viele Fluggesellschaften verbieten zudem das Mitnehmen des Samsung Galaxy Note 7, weil Brandgefahr besteht.
Reise-Apps: Tipps für den Urlaub
Urlaubspiraten © Holidaypirates GmbHKayak — Flüge, Hotels und Mietwagen © kayak.comUrlaubsguru © TriMeXa GmbH55 Apps Reise-Apps für Android und iOS
Sachen entfernt: So finden Sie sie wieder!

Wird ein Gegenstand noch während der Sicherheitskontrolle im Handgepäck entdeckt, können Sie ihn etwa in Frankfurt später wieder abholen: „Hierfür erhält der Passagier eine verschließbare Plastiktüte, die am Airport verbleibt, sowie einen Kontrollabschnitt”, so Fraport-Sprecher Dieter Hulick gegenüber Travelbook. Später kann der Reisende seinen Gegenstand in der Gepäckaufbewahrung des Flughafens gegen eine Gebühr von 4 Euro auslösen – oder sich auf eigene Kosten zusenden lassen. Gefährliche Gegenstände dürfen leider nicht verschickt werden und lassen sich deswegen nur im Fundbüro im Terminal 1 des Frankfurter Airports abholen – und zwar drei Monate lang. Auch viele Gegenstände, die nachträglich aus dem Aufgabegepäck entfernt wurden, landen entweder im Fundbüro oder im Zolllager des jeweiligen Flughafens.
Mit dem Surface Laptop hatte Microsoft im Frühjahr 2017 seine Surface-Familie (Surface Pro, Surface Book und Surface Studio) erweitert. Beim Surface Laptop handelt es sich um ein Notebook speziell für Schüler, das zudem mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Es ist außerdem das erste Gerät der Surface-Reihe, das ein echtes Notebook ist. Der Touchscreen lässt sich nämlich nicht abnehmen.

Ausstattung des Surface Laptop
Das aus einem Aluminium-Block gefräste Surface Laptop besitzt einen 13,5-Zoll-Pixelsense-Touchscreen mit 3,4 Millionen Pixel, 2256x1504 Pixel Auflösung und 3:2-Format. Der Bildschirm ist angenehm hell und zeigt einen ordentlichen Kontrast, lässt sich aber nicht sehr weit öffnen.

Als Betriebssystem kommt Windows 10 S zum Einsatz, außerdem gibt es Office 365 dazu. Dabei handelt es sich um die lange Zeit als Windows Cloud bezeichnete Version von Windows 10, auf der sich ausschließlich Apps aus dem Windows-Store installieren lassen. Spezielle Cloud-Komponenten besitzt dieses Windows-System nicht. Es wäre also mit dem früheren Windows RT vergleichbar. Edge ist als Browser voreingestellt und Bing als Suchmaschine festgelegt.

Windows 10 S ist aber Upgrade-fähig zu Windows 10 Pro. Das Update ist bis Ende 2017 kostenlos. Sobald Sie versuchen ein Nicht-Windows-Store-Programm zu installieren, weist Sie Windows S auf diese Gratis-Upgrade-Möglichkeit hin.

Das Surface Laptop misst 14,48 Millimeter an der dicksten und 9,9 Millimeter an der dünnsten Stelle. 1,25 Kilogramm ist das Surface Laptop schwer. Microsoft bietet das Surface Laptop mit i5- und i7-Prozessoren der siebten Generation an.

Akku-Laufzeit im Vergleich mit Apple Macbooks.
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Akku-Laufzeit im Vergleich mit Apple Macbooks.
Nach dem Aufklappen des Bildschirms soll Windows 10 S sofort startbereit sein. Schüler können also sofort losschreiben. Bei Multimediaaufgaben bleibt das Surface Book aber etwas hinter gleich teuren Konkurrenten zurück. Grund: Der eingebauten 256 GB großen Toshiba-SSD fehlt es etwas an Tempo.

Das Surface Laptop ist hochwertig gefertigt, der Benutzer findet nirgends störende Schrauben oder Kanten. Es soll sich ganz leicht anfühlen, und den Bildschirmdeckel soll man mit einem Finger öffnen können.
Mit einer Akku-Ladung soll das Surface Laptop laut Microsoft 14,5 Stunden durchhalten, Schüler können also das Ladegerät zu Hause lassen. Microsoft verspricht damit eine längere Akku-Laufzeit als es Macbook Pro 13, Macbook und Macbook Air bieten. Im Test hält eine Akkuladung acht Stunden durch. Das ist sehr ordentlich.

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Akku Lenovo L09L6Y02 notebooksakku.com

Ersatzbatterien müssen immer im Handgepäck transportiert werden. Bei der Batterie bis zu 100 Wh ist eine maximale Stückzahl nicht definiert. Die Definition lautet „zum persönlichen Gebrauch". Lufthansa gibt auf Nachfrage an, bis zu fünf Batterien seien in Ordnung. Die Batterien müssen gegen Kurzschluss gesichert sein, beispielsweise durch Abkleben der Kontakte, oder einzeln verpackt werden.

Haben die Ersatzbatterien mehr als 100 Wh und bis zu 160 Wh, ist bei Lufthansa die Mitnahme von maximal zwei Batterien pro Passagier gestattet. Jedoch sagt die Verordnung zu dieser Akkugröße, dass es grundsätzlich einer Zustimmung der Fluggesellschaft bedarf. So ist es auch bei Condor .
Der Transport von Lithium im Flugzeug ist aufgrund der Brandgefahr grundsätzlich verboten worden. So darf man beispielsweise Hoover Boards oder Elektrofahrräder in Passagierflugzeugen nicht mehr mitnehmen.

Die aufgeführten Regeln gelten nur für Elektronikartikel wie Drohnen , Laptops, Videokameras oder medizinische Geräte im Handgepäck. Die Regel fordert zudem, dass der Flugzeugführer über die Gefahrengüter informiert wird. Daraus wird deutlich, wie kritisch die Luftfahrtbehörden Lithium-Akkus einstufen.

Bei Reisen ins Ausland lokale Regeln beachten
Wer mit der Drohne ins Ausland reist, muss zusätzlich die lokalen Regeln beachten. Einige Länder verweigern das Einführen von Drohnen völlig. Aber auch die Regeln für Lithium-Akkus können variieren. Um nicht zu riskieren, dass Teile der Drohne im Ausland bleiben, müssen die Regeln des Landes ebenfalls beachtet werden. Drohnen-Besitzer sollten sich auch hier vorab umfassend informieren.

anchmal muss es eben doch ein etwas besserer Laptop sein als die kürzlich geprüften 600-Euro-Notebooks: Wer seinen Laptop häufig mit auf Reisen nimmt, wünscht sich oft eine höhere Verarbeitungsqualität, mehr Ausstattung, mehr Tempo und eine längere Akkulaufzeit. Die Preise klettern aber bei vollgepfropften Windows-10-Geräten wie dem nagelneuen Asus VivoBook S15 schnell in die Höhe. So schlägt die hier getestete Ausstattungsvariante BQ184T mit satten 1.100 Euro zu Buche. Lohnt der Aufpreis? Was bekommt der Käufer fürs Geld?

Zunächst einmal ein richtig schickes Gerät, das auf den ersten Blick in einem edlen Aluminium-Gehäuse steckt. Aber die erste Berührung enttäuscht dann etwas. Nur der Bildschirmdeckel ist nämlich aus Alu. Die Bodengruppe mit Technik, Tastatur und Touchpad besteht hingegen aus Kunststoff. Dennoch: Die Verarbeitung ist hochwertig – bei einem 1.100-Euro-Notebook ist das aber auch Pflicht. Mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm ist die Alu-Kunststoff-Kombination auch vergleichsweise leicht – schließlich hat der Reisende hier kein mickriges 13-Zoll-, sondern ein ausgewachsenes 15-Zoll-Notebook im Gepäck. Das Gehäuse hat eine Keilform, die Dicke nimmt daher von vorn (18 Millimeter) nach hinten leicht zu (21 Millimeter).

Entspiegeltes Display
Wer den Bildschirmdeckel aufklappt, schaut auf eine Display-Diagonale von 39 Zentimetern. Hier zeigt das Asus Websites, Dokumente, Fotos und Videos in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Die Bildschärfe bewegte sich im Test auf einem hohen Niveau, die Farbtreue liegt bei 65 Prozent und ist damit verbesserungsfähig. Zudem zeigte das Display Fotos etwas blass. Der Grund: Es hat eine mattierte Oberfläche, ihm fehlt es daher an Brillanz. Dafür schluckt es aber auch nervige Reflexionen.
Asus VivoBook S510UQ © Asus
Die beleuchtete Tastatur und das großzügig bemessene Touchpad lassen sich sehr komfortabel bedienen.

Asus VivoBook S15: Separater Grafikchip
Ein gutes Display allein macht aber noch kein Klasse-Notebook. Dafür braucht es auch ein hohes Tempo. Und beim Antrieb hat Asus keine Kosten gescheut: Als Prozessor kommt Intels Oberklasse-Modell Core i7-7500U zum Einsatz. Das lagert berechnete Daten schnell in einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher aus. Obendrein hat das VivoBook einen separaten Bildmacher: Nvidias 940MX ist aber nur ein Einstiegsmodell. Weiteres Manko: Neben der Festplatte (932 Gigabyte Speicher) hat das Asus zwar eine SSD im Steckkartenformat m.2 (119 Gigabyte). Die besitzt aber noch einen SATA-Anschluss statt eines schnellen PCI-Express-Kontakts.

Asus VivoBook S15 im Test: Hohes Tempo
Im Test arbeitete das Asus so mit einem hohen Tempo, mit einer PCI-Express-SSD wäre es aber wohl noch schneller. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau: Selbst anspruchsvolle Video-Verkleinerungen in ein Smartphone-Format erledigte es ohne lange Wartezeiten. Und dank separatem Grafikchip taugt es sogar für visuell einfache Games wie „League of Legends" – sofern Spieler die Details reduzieren, andernfalls ruckelt es.
Die besten Notebooks
Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2017) © COMPUTER BILDMicrosoft Surface Pro (2017) © COMPUTER BILDFujitsu U727 © COMPUTER BILD63 Geräte Bestenliste: Laptops
Akkulaufzeit verbesserungsfähig
Haben Grafikchip und Prozessor ordentlich zu tun, brauchen sie auch viel Frischluft, damit sie nicht durchbrennen. Die Zwangsbeatmung erfolgt per Lüfter, der sich unter Volllast lautstark meldete (2,9 Sone) – bei normalen Office-Anwendungen blieb er aber schön leise. Apropos Word, Excel & Co.: Beim Arbeiten schaltete sich der Bildschirm nach dreieinhalb Stunden aus, bei der Videowiedergabe gingen nach vier Stunden die Lichter aus – das ist eine akzeptable Akkulaufzeit, aber keine überragende. Dafür blieben selbst nach zwei Stunden intensiver Arbeit mit dem Notebook sowohl Rück- (14 Grad) als auch Unterseite (19 Grad) angenehm kühl.

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Akku lenovo b460a notebooksakku.com

Um die Mobilität und Akku-Laufzeit ihrer Laptops zu verbessern, machen viele Hersteller Abstriche bei der Hardware. Nicht so GIGABYTE, denn dank des leistungsstarken 94,24 Wh Akku, mit einer beinahe doppelt so großen Kapazität im Vergleich zu Standardgeräten, wird der Begriff Mobilität völlig neu definiert.

Gigabytes schlanke Gaming-Notebooks der Familie Aero erhalten ein Upgrade. Erwartungsgemäß hält Intels Coffee Lake Einzug. Die interessanteste Neuerung ist aber der Einsatz von 144-Hz-Displays im neuen Aero 15(X). Als Grafiklösung steht wie gehabt Nvidia Pascal in verschiedenen Ausführungen bereit.

Bei Desktop-Monitoren schon lange ein Trend, halten hohe Bildwiederholraten auch mehr und mehr bei Notebooks für Spieler Einzug. Wie auch Schenker bei A517 sowie Pro 17 bietet Gigabyte ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung und 144 Hz an. Beim Aero 15X steht alternativ ein UHD-IPS-Panel mit vollständiger Abdeckung von Adobe RGB zur Wahl. Beim Aero 15 ist das 144-Hz-Panel dagegen Standard. Das kleinere Aero 14 wird dagegen mit einem WQHD-Panel (2.560 × 1.440) angeboten. Alle Displays sollen eine Farbkalibrierung ab Werk nach X-Rite Pantone aufweisen.

Keine Auswahl bei Coffee Lake-H
Intels neue Mobile-CPUs der Familie Coffee Lake-H sind nur in Form eines Modells vertreten: Der Core i7-8750H bietet sechs Kerne, die im Betrieb mit 2,2 bis 4,1 GHz arbeiten. Andere CPU-Modelle stehen nicht zur Auswahl.

GeForce GTX in drei Variationen
Schon bei der vorherigen Generation setzte Gigabyte auf Nvidia GTX 10xx mit Pascal-Architektur. Im neuen Aero 15X arbeitet eine GTX 1070 mit 8 GB Speicher, im Aero 15 eine GTX 1060 mit 6 GB und im Aero 14 eine GTX 1050 Ti mit 4 GB.

Die genauen Optionen für Massenspeicher hat Gigabyte noch nicht verraten. Doch sollen zwei M.2-Slots vorhanden sein: Ein Slot soll sowohl SATA- als auch PCIe-SSDs unterstützen, der andere ausschließlich PCIe. Module mit 80 mm Länge werden unterstützt. Die Rede ist ferner von PCIe-SSDs mit bis zu 2.000 MB/s. Mit rund 94 Wattstunden besitzt der Li-Polymer-Akku eine hohe Kapazität. Gigabyte spricht von 10 Stunden Laufzeit im produktiven Einsatz, ohne dies näher zu erläutern.

Mit unter 20 mm Dicke sind die Notebooks vergleichsweise flach, obgleich zum Beispiel das neue Dell XPS 15 noch ein Stück dünner ausfällt. Das Gewicht beziffert Gigabyte auf rund 2 kg beim Aero 15(X) und 1,89 kg beim kleineren Aero 14.Die Audio-Lösung wurde aufgewertet und arbeitet nun mit der proprietären Surround-Sound-Technik Dolby Atmos, die zum Beispiel bei der Ortung von Gegnern in Spielen helfen soll.

Die Tastatur besitzt eine RGB-Hintergrundbeleuchtung, N-Key-Rollover und eine Makro-Funktion „für jede Taste". Im Preisvergleich wird das Aero 15(X) in einigen Varianten angepriesen. Das Aero 15 mit 16 GB RAM und 512 GB SSD startet bei 2.199 Euro, das Aero 15X mit gleicher Speicherbestückung ist ab 2.499 Euro zu haben. Für das neue Aero 14 liegen zur Stunde keine Preise vor. Weitere Details liefern die Produktseiten von Gigabyte.

Der Akku in einem Laptop kann eigentlich nie lang genug durchhalten. Daher kommt es ganz gelegen, dass das Techportal CNET regelmässig die Akkulaufzeit der neusten Notebooks vergleicht.Der Sieger im aktuellen Akkutest hält knapp über 13 Stunden durch, das Schlusslicht macht nach knapp 9 Stunden schlapp. Diese relativ langen Laufzeiten sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass vor allem teure Premium-Laptops getestet wurden, allerdings konnte auch ein ganz günstiges Gerät überzeugen.

In teuren Laptops findet man nun Intels neueste Prozessorgeneration (Kaby Lake), die nicht extrem viel mehr Leistung bringt, aber energiesparender arbeitet und somit den Akku schont.Berücksichtigt wurden Laptops und 2-in-1-Hybridgeräte (Laptop und Tablet in einem Gerät) mit den Betriebssystemen Windows 10, macOS und Chrome OS, die in den letzten zwölf Monaten in den Verkauf kamen. Nicht berücksichtigt wurden entsprechend iPads und Android-Tablets, die teils als Laptop-Ersatz genutzt werden können, aber keine vollwertigen Laptops sind.ThinkPads von Lenovo werden wohl nie einen Design-Preis gewinnen, aber wen kümmert's, wenn man dafür weit über 10 Stunden Akkulaufzeit erhält? Im Ausdauertest von CNET macht der Akku erst nach 11 Stunden und 50 Minuten schlapp.

Das neue ThinkPad X1 ist zudem sehr leicht und kommt mit einer Tastatur, die jeden Vielschreiber glücklich machen wird. Das X1 ist ThinkPad-typisch sehr stabil und hat alle Anschlüsse, die sich anspruchsvolle Nutzer wünschen – zum Beispiel auch Thunderbolt 3 via USB-C. Kurz gesagt: Es ist aktuell eines der besten Ultrabooks für Business-Nutzer.

Das Notebook 9 von Samsung ist für ein grosses 15-Zoll-Notebook extrem leicht. Das Premium-Gerät ist schnell, kommt mit einem guten Display und allen wichtigen Anschlüssen, die anspruchsvolle Anwender von einem teuren Laptop erwarten (zum Beispiel Thunderbolt 3 via USB-C).Es ist sicher nicht das schönste Notebook der Welt, aber im Akkutest überzeugt es mit gemessenen 12 Stunden und 16 Minuten auf ganzer Linie. Im Alltag sollte man bei sehr intensiver Nutzung eher mit 10 Stunden rechnen, aber auch das ist ein hervorragender Wert.

Chromebooks laufen mit Googles Betriebssystem Chrome OS, das insbesondere an US-Schulen Laptops mit Windows sowie iPads mehr und mehr das Wasser abgräbt.Das Chromebook R13 von Acer bringt Schüler und Studenten mit rund 13 Stunden Akkulaufzeit locker durch den Tag. Möglich machen's die stromsparenden ARM-Prozessoren, die Chromebooks gegenüber MacBooks und Windows-Laptops bei der Akkulaufzeit einen klaren Vorteil verschaffen.Googles Chrome OS läuft auch mit vergleichsweise langsamen Prozessoren flüssig, was sich im im Preis bemerkbar macht: Das Chromebook R13 erhält man im Online-Handel ab 460 Franken.

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Akku ibm thinkpad a30 notebooksakku.com

Die Tastatur des Laptops ist sehr flach, wirkt aber stabil. MSI setzt hier wiederholt auf Steelseries' Chiclet-Modell. Die Tasten klappern nicht an den Rändern und geben ein deutlich Druck-Feedback. Auch langes Tippen war kein Problem. Allerdings platziert MSI (wie immer) die Windows-Taste rechts neben der Leertaste. Ist man daran nicht gewöhnt, gibt es Probleme. Zum Beispiel funktionieren gelernte Shortcuts nicht mehr. Ein Nummernblock ist zwar vorhanden, wirkt aber ein bisschen gequetscht. Zumindest ragt die rechte Pfeiltaste in das Zahlenfeld hinein.Beleuchtet wird die Tastatur in drei Zonen und drei Intensitäten. Ob Ihr gerne eine einzelne Farbe oder fortlaufende Wellen in Regenbogenoptik mögt, stellt Ihr in der dazugehörigen Software ein.

Das Touchpad ist Geschmackssache, denn es ist recht glatt. Mir persönlich fehlen die separaten Maustasten. Ihr könnt zwar über die gesamte Höhe einen Linksklick durch Drücken auslösen, doch das Klickpad reagiert darauf recht schwerfällig und gibt ein lautes Geräusch von sich. Auch ist es nicht hoch präzise. Eine minimale Verzögerung bei der Mausbewegung und teilweise auch beim Linksklick ist spürbar. Positiv ist allerdings die Größe, denn es misst 105 × 70 Millimeter und bietet so angenehm viel Platz für Gesten oder Mausbewegungen.

Viele der Zellen in ausrangierten Akkus lassen sich noch verwenden. Forscher von IBM in Indien bauten daraus ein einfaches und billiges System, mit dem sich Strom für das Betreiben von Lichtquellen in armen Ländern speichern lässt.Pro Jahr werden nach Schätzungen allein in den USA 50 Millionen Lithium-Ionen-Akkus aus Computern entsorgt. Laut Forschern von IBM könnten sich viele davon noch nutzen lassen, um Strom für elektrisches Licht in armen Ländern zu speichern.

Anfang Dezember stellten Forscher von IBM Research India auf einer Konferenz in San Jose die Ergebnisse einer Studie dazu vor. Demnach wies eine Stichprobe von 32 entsorgten Laptop-Akkus im Durchschnitt noch 64 Prozent ihrer Nennkapazität auf. Schon damit ließe sich eine LED-Lampe mehrere Stunden lang mit Strom versorgen.Die Kombination von Solarmodulen, wiederaufladbaren Batterien und LED-Licht gilt grundsätzlich als gute Möglichkeit für Orte, die nicht an ein Stromnetz angeschlossen sind. Mit dem Einsatz ausrangierter Akkus könnte dieses Konzept deutlich billiger werden.

"Die Batterie ist oft die teuerste Komponente in diesen Systemen", sagt Vikas Chandan, Forscher in der Smarter Energy Group des IBM-Labors, der das Projekt geleitet hat. "In diesem Fall könnte der teuerste Teil der Lösung aber aus dem Abfall kommen."

Bei dem Projekt arbeitete IBM mit RadioStudio zusammen, einer Forschungs- und Entwicklungsfirma für Hardware. Zur Optimierung der Kapazität wurden die Gehäuse von ausrangierten Laptop-Akkus geöffnet und die einzelnen Speichereinheiten, die so genannten Zellen, herausgenommen. Diese wurden von den Forschern einzeln getestet, um die besten davon zu identifizieren, die dann zu neuen Akkus zusammengesetzt wurden. Hinzu kamen noch Stecker zum Aufladen und eine Schaltung, die Überhitzung verhindert, dann gingen die Akkus an fünf Nutzer in Bangalore, die in Slums leben oder kleine Straßenverkaufskarren betreiben.

Drei Monate später sagten die Tester, die Akkus hätten gut funktioniert. Am häufigsten äußerten sie den Wunsch nach rattensicheren Kabeln und helleren Lampen, sagt Mohit Jain, ein Forschungsingenieur bei der Gruppe. Inzwischen wird eine überarbeitete Version getestet.

IBM sieht das Projekt nicht als kommerziell an, Nach Angaben des Unternehmens könnte die Technologie armen Ländern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die stylische AERO Serie von GIGABYTE hat mit ihrem Stil, ihrer Qualität und der unfassbaren Leistung die Medien auf der ganzen Welt begeistert und sich bei namhaften Testern den Ruf als „Must Have" Laptop erarbeitet. Nun folgt mit dem Upgrade auf die brandneue Intel® Coreâ„¢ i7-8750H CPU, die leistungsstarke NVIDIA® GeForce® GTX 10 Graphics Serie und das Display mit blitzschneller 144Hz Bildwiederholungsrate und 5mm dünnem Rahmen der nächste Sprung in Sachen Performance. All das, in einem ultraflachen 18mm hohen Gehäuse!

Das weltweit erste 144Hz Extreme Gaming Display mit 5mm dünnem Rahmen
Das brandneue AERO 15 / 15X sticht einmal mehr mit seiner Qualität aus der Masse heraus und ist mit 144Hz Full HD IPS Display inklusive X-Riteâ„¢ Pantone® Farbkalibrierung ausgestattet. Dadurch genießen Nutzer eine bislang unerreichte Farbechtheit bei einer extrem hohen Bildwiederholungsrate und einem weiten Betrachtungswinkel. In Kombination mit dem nahezu rahmenlosen Display bietet das AERO 15 / 15X damit ein einzigartiges und überlegenes Laptop-Display. Dank des optionalen 4K ADOBE 100% RGB Display des AERO 15X kommen Nutzer zudem in den Genuss von extra scharfen Details.

Überlegene, unerreichte CPU- und Grafik-Performance
In der neuen AERO Serie arbeitet die ultraschnelle Intel® Coreâ„¢ i7-8750H der 8ten Generation. Dank seiner neuartigen Coffee Lake Architektur mit 6-Kern-Multitasking ist der i7-8750H dem bisherigen i7-7700HQ in Cinebench R15 Tests bis zu 50% überlegen. Um Nutzern das Maximum an Grafikleistung zu bieten, kommt auch in der neuen AERO Serie GeForce® GTX 10 Grafik-Technologie zum Einsatz.

Dolby Atmos und Tastatur mit RGB-Hintergrundbeleuchtung für anspruchsvolle Gamer
Dolby Atmos® ist das Maß aller Dinge in Sachen immersivem Sound und daher erste Wahl für die neuen AERO Modelle. Dem bisherigen Surround Sound deutlich überlegen, verschafft Dolby Atmos den entscheidenden Vorteil in engen Matches und steigert mit verbesserter Ortung das Mittendrin-Gefühl für ein noch intensiveres Gaming-Erlebnis. Das exakte dreidimensionale Orten von Mitspielern und Gegnern erlaubt es dir schneller und präziser zu reagieren. Zusätzliche neue Funktion wie das Dolby Atmos Control Panel und das visuelle Sound Radar Overlay geben dir dabei zusätzliche Möglichkeiten Dolby Atmos an deine Vorlieben anzupassen. Das AERO15 / 15X verfügt außerdem über eine Tastatur mit RGB-Hintergrundbeleuchtung, N-Key Rollover und Makro-Funktion für jede Taste. Sowohl Sound als auch Tastatur sind speziell dafür entwickelt, dir das perfekte Gaming-Erlebnis zu bieten!

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July 12, 2018

Akku Fujitsu FMVTBBP107 notebooksakku.com

Auch wenn die Akkus nicht mehr für einen Laptop ausreichten, hätten sie noch genug Speicherkapazität, um eine LED-Lampe über einen Zeitraum von einem Jahr vier Stunden am Tag zu betreiben, sagen die Forscher.

Etwa 70 Prozent der ausrangierten Laptop-Akkus eigneten sich noch für Urjar. Um sie in einen Urjar zu verbauen, werden die gebrauchten Akkupacks geöffnet. Dann werden die einzelnen Zellen überprüft; die noch brauchbaren werden zu neuen Akkupacks zusammengestellt.Ein Notebook mit den Maßen eines XPS 13, den neusten Quad-Core-CPUs von Intel und der MX150 – man könnte meinen, das ist ein Rezept für den sicheren Erfolg. Dass dies nicht unbedingt zutrifft, zeigt das Beispiel des IdeaPad 320s-13IKBR, das wir in diesem ausführlichen Testbericht vorstellen.Innovationen in der Technik-Welt tauchen oft zuerst im Premium-Bereich auf, während der Massenmarkt deutlich schwerfälliger ist. Doch wenn die Neuerung überzeugend genug ist, dann kann es auch im Mainstream-Bereich Bewegung geben.

Unser heutiges Testgerät, das Lenovo IdeaPad 320s-13IKBR, ist ein schönes Beispiel für diesen Prozess der "Innovations-Verbreitung" in der Praxis: Da wären einerseits die neuesten Intel Core i-CPUs der 8. Generation, die zuerst bei teureren Notebooks verbaut wurden und nun auch in die Mittelklasse durchsickern. Das trifft auch auf Nvidia Pascal zu: Die GPU-Architektur ist im Jahr 2016 vorgestellt worden, doch erst in diesem Jahr kommt sie mit dem Release der GeForce MX150 wirklich im großen Markt der Mainstream-Ultrabooks an. Diese modernen Komponenten vereint das neue IdeaPad 320s-13IKBR mit einem sehr dünnen Displayrahmen - ein weiterer Trend, der nun endgültig den Massenmarkt erobert.

Zwar kostet unser Testgerät, welches eine spezielle Studentenversion ist, 950 Euro. Damit ist es nicht wirklich billig zu haben, wobei es dennoch das aktuell günstigste 13- bis 14-Zoll-Notebook mit einem Kaby-Lake-Refresh-Prozessor und GeForce MX150 auf dem deutschen Markt ist. Verzichtet man auf die MX150, dann kann man das IdeaPad 320s-13IKBR schon für etwa 770 Euro haben.

An Konkurrenz mangelt es nicht. Der prominenteste Laptop dieser Klasse (kompaktes 13,3-Zoll-Ultrabook) ist das Dell XPS 13, welches wir auch schon mit den aktuellen CPUs testen konnten. Allerdings ist das XPS eindeutig teurer, dennoch werden wir es als Referenzpunkt in den Vergleich mit aufnehmen. Eher der Preisklasse des IdeaPads entsprechend ist das Dell Inspiron 13 7370, wohingegen das HP Envy 13-ad006ng ein Premium-Ultrabook wie XPS 13 ist. Abgerundet wird das Feld der Konkurrenten durch das Asus Zenbook UX310UA.

Gamer, die für unterwegs einen guten Spielelaptop haben möchten, müssen meist sehr viel Geld auf den Tisch legen. MSI bietet deshalb mit dem GS63 ein Mittelklasse-Gerät für unter 2000 Euro an, mit dem Ihr dennoch ordentlich zocken könnt. Wie genau das aussieht, lest Ihr hier im Test.

Das Äußere des MSI GS63 7RE-011 Stealth Pro, wie es mit vollem Namen heißt, besteht aus schwarzem, gebürsteten Aluminium. Das sieht schick aus, zieht aber Fingerabdrücke recht stark an. Mir gefällt das kompakte, leichte Design des Laptops. Obwohl er einen großen Bildschirm bietet, ist er durch die geringe Höhe von weniger als 18 Millimetern sehr portabel und mit 1,8 Kilogramm sehr leicht. Die Unterseite des Notebooks ist fast vollständig mit einer Art Stoff oder Filz überzogen. So könnt Ihr den Laptop sogar auf dem Schoß betreiben, ohne von der entstehenden Wärme gebrandmarkt zu werden – theoretisch. Denn praktisch wird er unter Last trotzdem sehr heiß.Leider hapert es auch an der Stabilität. Nahezu an allen Stellen lässt sich der Laptop eindrücken oder verwinden. Das wird besonders am Bildschirm und an der Tastatur deutlich. Es knarzt. Die Verarbeitung ist davon abgesehen aber sehr gut gelungen.

Der Bildschirm hat eine Diagonale von 15,6 Zoll und löst mit Full HD (1920 × 1080 Pixeln) auf. Das reicht für die Größe des Gaming-Laptops aus. Das Panel ist matt. Dadurch habt Ihr bei der Benutzung im Freien einen Vorteil, da das Licht nicht so stark reflektiert. Doch leider ist der Bildschirm nicht hell genug, um die Sommersonne auszugleichen. Im Inneren arbeitet Intels vierkerniger i7-7700HQ Prozessor, der mit 2,8 GHz bis 3,8 GHz taktet. Dazu kommen Nvidias Grafikkarte GeForce GTX 1050 TI, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher (32 GByte sind möglich) und ein Hybrid-Speicher bestehend aus 256 GByte SSD und ein TByte-HDD. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.

Dünne Laptops sind meist ein Kompromiss zu Lasten der Leistung. Auch mit dem MSI GS63 Stealth Pro könnt Ihr Highend-Games nicht auf den höchsten Grafikeinstellungen spielen. Dafür reicht die verbaute Nvidia Grafikkarte GTX 1050 TI nicht aus. Doch die Performance der getesteten Games auf niedrigeren Grafikeinstellungen war sehr zufriedenstellend. In der folgenden Tabelle seht Ihr detailliert unsere Durchschnittswerte der Benchmark-Messungen.

Unter Last ist neben dem starken Rauschen leider ein hoher Pfeifton zu hören, der beispielsweise das laufenden Spiel an ruhigeren Passagen übertönen kann. Sind alle Lüfter aktiv, wird es richtig laut. Was ebenfalls negativ auffällt sind die hohen Temperaturen. In der Mitte des Bodens wird der Laptop richtig heiß. Da hilft auch kein Stoffüberzug auf der Unterseite. Unter Last hält der Akku leider nur knapp eine Stunde. Hier hätten wir durch die sparsame Grafikkarte mehr erwartet.

Vorinstalliert ist wie für MSI typisch das Software MSI Dragon Center. Hier regelt Ihr unter anderem die Beleuchtung der Tastatur und stellt die Lüfter ein. Zusätzlich könnt Ihr alle wichtigen Werte wie Prozessorauslastung und aktuelle Temperatur ablesen. Wer sich gerne beim Zocken filmt und streamt kann sich beim potentiellen Kauf des Laptops über eine Jahrespremiummitgliedschaft bei Xsplit Gamecaster freuen.

Das MSI GS63 Stealth Pro misst 380 x 249 x 17,7 Millimeter und wiegt gerade mal 1,8 Kilogramm. Auf der linken Seite habt Ihr Platz für ein Kensington-Lock. Daneben sind Anschlüsse für LAN, SD-Karte, drei Mal USB 3.0, Kopfhörer und Mikrofon. Auf der rechten Seite wird der Strom angeschlossen. Dazu kommen miniDisplay-Port, HDMI-Ausgang, Thunderbolt 3 mit USB Type C Gen 2 sowie ein USB 2.0-Anschluss. Die Power-Taste ist ebenfalls hier an der Seite platziert. Hinten befinden sich keine Anschlussmöglichkeiten, da der Platz vollständig vom Kühlkörper eingenommen wird.

Die Vielzahl an Anschlüssen fällt zuerst positiv auf. Doch bei näherem Betrachten sitzen die USB-Ports auf der linken Seite recht nah beieinander. Als Rechtshänder habe ich kein Problem, wenn ich eine externe Maus anschließe. Doch wenn ich links die Maus anstecken müsste und zusätzlich noch weitere USB-Geräte betreibe, wird es recht eng auf dieser Seite.

So dünne Laptops haben noch einen weiteren Nachteil: sie sind meistens schlecht wartbar. Auch bei diesem MSI-Gerät habt Ihr nicht viele Möglichkeiten. Ihr könnt die Bodenplatte des Laptops mit ein bisschen Mühe durch ein paar Schrauben entfernen. Eine sitzt allerdings unter dem Aufkleber des Garantiesiegels. Habt Ihr den Boden abgenommen, seht Ihr das Mainboard von unten und müsst dieses ebenfalls entfernen, wenn Ihr an Speicher und Co heran wollt. Insgesamt ist das Upgraden wie zum Beispiel beim Austauschen der Festplatte ohne Kenntnisse sehr mühsam.

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Akku Fujitsu LifeBook T580 notebooksakku.com

nter den Notebooks sind die 15-Zoll-Modelle die Klassiker: Noch klein genug, um sie auch mal mitzunehmen, aber schon groß genug, um Zuhause oder im Büro als Ersatz für den Schreibtisch-PC zu dienen. Ein typischer Vertreter dieser Baugröße ist das Acer Aspire 5. In der getesteten Variante (A515-51G-520Q) ist es für knapp 600 Euro zu haben. Das Aspire 5 überzeugt bei Tempo und Ausdauer, leistet sich aber auch ein paar Schwächen. Welche? Das sagt der Test.

Der Prozessor des Acer ist ein richtig flottes Modell: Der Core i5-7200U stammt aus Intels aktueller Kaby-Lake-Reihe. Mit zwei Rechenkernen und 2,5 Gigahertz Takt (im Turbo-Modus bis zu 3,1 Gigahertz) liefert er nicht nur für Office-Software genügend Power, sondern auch zur Foto- und Videobearbeitung. Die Speicherausstattung stimmt ebenfalls: 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, ausbaubar auf 12 Gigabyte durch Austausch eines Speicherbausteins und eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz. Mehr kann man in dieser Preisklasse (noch) nicht erwarten.
Eine Seltenheit in dieser Preisklasse: Das Acer Aspire 5 hat einen zusätzlichen Grafikchip: Der Nvidia Geforce 940MX ist zwar kein Topmodell, aber viel schneller als die Grafikeinheit im Prozessor. Für Spiele mit sehr aufwendiger Grafik, etwa „Battlefield 1" oder „Forza Motorsport 7" reicht die Power nicht ganz, aber etwas ältere Direct-X-11-Spiele laufen im Mittel mit 35 Bilder pro Sekunde über das Display. Das reicht für die meisten – nur leidenschaftliche Zocker sollten sich besser nach einem Gaming-Notebook umschauen.

Das schlichte Kunststoffgehäuse des Acer gewinnt vielleicht keine Design-Wettbewerbe, ist aber gut verarbeitet. Das 15-Zoll-Notebook ist zwar merkbar schwerer als 13- oder 14-Zoll-Modelle, für die Baugröße aber vergleichsweise leicht (2.053 Gramm). Der eingebaute Akku ist ein Vier-Zellen-Modelle, eine Zelle mehr als bei vielen Konkurrenten. Das Acer nutzt die zusätzliche Energie gut: Beim Arbeiten hält das Aspire 5 knapp sechseinhalb Stunden. Beim Video gucken sind sogar über sieben Stunden drin, bevor der Akku neuen Strom benötigt. Erfreulich: Im Normalbetrieb ist das Aspire extrem leise (0,1 Sone), das ist selbst in sehr stiller Umgebung kaum zu hören. Beim Zocken und unter Volllast drehen die Lüfter auf und sind mit 2,0 Sone deutlich zu hören.
Beim eingebauten Display hat Acer den Rotstift angesetzt: Es zeigt nur 1366x768 Pixel – dadurch ist die Darstellung nicht so detailreich wie bei Notebooks mit Full-HD-Display. Zudem zeigt das Bildschirm etwas blasse Farben und ist blickwinkelabhängig: Wer schräg drauf guckt, sieht ein etwas dunkleres Bild. Beim Arbeiten mit Office-Software und Surfen im Internet kein großer Nachteil, aber nervig, wenn man Fotos und Videos bearbeiten möchte.

Auf der Unterseite des Acer Aspire 5 sitzen zwei Wartungsklappen – eine Schraube zu lösen reicht jeweils, um sie zu öffnen. Hinter der rechten sitzt ein Steckplatz für Arbeitsspeicher. Der vorhandene 4-Gigabyte-Baustein ist gegen ein 8-Gigabyte-Modell austauschbar. Hinter der linken Klappe ist (und bleibt) leider nur Luft. Hier wäre zwar Platz für eine SSD oder Festplatte im 2,5-Zoll-Format, doch Acer hat keinen Anschlussstecker verbaut. So lässt sich der Platz nicht nutzen. Die eingebaute SSD ist zwar austauschbar, doch dafür muss man den komplette Boden des Aspire entfernen – fummelig und mit 17 zu lösenden Schrauben auch ziemlich umständlich.

Typisch 15-Zoll-Notebook: Die Tastatur des Acer Aspire 5 bringt einen Ziffernblock mit. Damit lassen sich große Zahlenkolonnen einfach schneller eingeben. Typisch günstiges Notebook: Das Schreibgefühl beim Tippen ist okay, aber einige Tasten fallen kleiner aus, beispielsweise die Strg- oder die Funktionstasten. Wer gerne mit Tastenkombinationen arbeitet, muss sich da etwas umgewöhnen. Das Touchpad ist angenehm groß, damit lässt sich der Mauszeiger schön bequem und genau führen.
Wie Android Police berichtet, soll die zukünftige, aktuell lediglich als Developer Preview erhältliche Android-Version 8.1 den Nutzer wesentlich besser als bisher über den Akkuverbrauch informieren - aktuell zeigt Google dieses lediglich vergleichsweise grob, wenn auch nicht unbedingt falsch an.

So wird in der neuen Android-Version nicht nur angezeigt, welche App den Akku stark belastet, sondern auch, warum - beispielsweise sorgt Maps durch ständige Abfragen der eigenen Position für eine hohe Akkubelastung, wobei Google dann auch die Deaktivierung der Standortabfrage anbietet. In einem anderen Beispiel zeigt Android etwa an, wenn ein Programm das Smartphone am Standby hindert. Es ist davon auszugehen, dass sich das Feature noch in einem Beta-Stadium befindet, denn es wird aktuell nur das energiehungrigste Programm betrachtet. Das Laptop Mag hat zwei HP Envy x360 getestet, einen mit AMDs Ryzen Mobile und einen mit Intels 8th Gen genannten Prozessoren. Beide Notebooks weisen fast die gleiche Akkulaufzeit auf, bei der CPU- und der GPU-Geschwindigkeit hat AMD aber Vorteile.

Gute Notebooks mit AMD-Hardware sind selten - und die wenigen, die es gibt, haben bisher eine deutlich niedrigere Akkulaufzeit verglichen mit dem Intel-Modell gehabt (siehe Test des HP Elitebook 725 G4). Mit den neuen Ryzen Mobile alias Raven Ridge will AMD es nun geschafft haben, hinsichtlich der Effizienz mit Intel gleichzuziehen. Um das zu prüfen, hat sich das Laptop Mag von HP zwei fast identisch ausgestattete Envy x360 Convertibles schicken lassen. Eindeutiges Ergebnis: Das AMD-Modell ist in jeder Hinsicht voll konkurrenzfähig.

Das HP Envy x360 ist ein 15,6-Zoll-Convertible, wobei die Geräte von Laptop Mag mit einem 1080p-Display ausgestattet sind. Hinzu kommen eine 1 TByte große Festplatte und ein Akku mit 56 Wattstunden. Die AMD-Variante ist mit einem Ryzen Mobile 5 2500U und 8 GByte DDR4 versehen, das Intel-Modell mit einem Core i5-8250U (Kaby Lake Refresh) mit 12 GByte DDR4. Beide Chips haben vier Kerne und acht Threads sowie eine cTDP von 25 Watt statt 15 Watt.

Geht es um die CPU-Geschwindigkeit, liegen beide Prozessoren im Envy x360 ungefähr gleichauf: Der schlecht vergleichbare Geekbench, der viele ISA-Erweiterungen nutzt, läuft auf dem Core i5-8250U etwa 20 Prozent flotter. Dafür erreicht der Ryzen Mobile 5 2500U im Cinebench R15 Multithread ein bisschen mehr Punkte. Beim Video-Transcoding einer 4K-Datei in ein 1080p-Format mit Handbrake braucht der AMD-Chip mit 17:48 Minuten weniger Zeit als die Intel-CPU mit 20:04 Minuten. Die Grafikleistung in Dirt 3, einem Rennspiel, fällt mit 91 fps für AMD und 28 fps für Intel extrem unterschiedlich aus. In Rise of the Tomb Raider steht es 15 fps zu 6 fps, sprich ebenfalls Faktor drei.

Im Akkulaufzeittest mit WLAN bei offenbar gleicher Displayhelligkeit schneiden beide HP Envy x360 ähnlich ab. Die zwei Convertibles erreichen 5:11 Stunden (AMD) und 5:17 Stunden (Intel), was zwar generell wenig ist, aber zeigt, dass Ryzen Mobile auch hier konkurrenzfähige Werte erreicht. Das getestete HP Envy x360 mit AMD-Hardware kostet in den USA derzeit 750 US-Dollar, das Intel-Modell hingegen 850 US-Dollar. Der etwas größere Arbeitsspeicher dürfte selten bis nie einen signifikanten Unterschied ausmachen, weshalb das Convertible mit Ryzen Mobile mit besagter Konfiguration die bessere Wahl darstellt.

Wir sind gespannt auf kommende 12,5- und 14-Zoll-Elitebooks, konkret die wohl genannten 725 G5 und 745 G5 mit den Pro-Ablegern von Ryzen Mobile. Diese sind allerdings erst für Frühling oder Frühsommer 2018 geplant. Wohin mit dem Laptop-Akku, wenn er zu sehr nachlässt? Statt auf dem Müll zu landen, könnte daraus künftig ein mobiler Akku in einer Lampe werden. IBM-Forscher haben ein Konzept entwickelt, um Akkus weiter zu nutzen.Neues Leben für ausgediente Laptop-Akkus: Forscher von IBM Research India wollen alte Akkus von mobilen Rechnern dazu einsetzen, um Lampen zu betreiben. Das soll Menschen in der Dritten Welt nutzen und Elektronikschrott verringern.

Urjar haben die IBM-Entwickler von der Smart Energy Group die Stromspeicher genannt. Das ist eine Neubildung aus den Hindi-Wörtern Urja, Energie, und dem englischen Jar, Behälter. Das System besteht aus dem Akku mit Ladeschaltkreis. Es hat Ausgänge, um eine Lampe mit Leuchtdioden (LED), ein USB-Ladegerät sowie einen Ventilator anzutreiben.

Posted by: kleinen2 at 07:15 AM | No Comments | Add Comment
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